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Auf der Alm gibts doch a Sünd
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Auf der Alm gibts doch a Sünd
Autor anonym


Es war nicht unser Tag. Die Buchung in unserer Stammpension war irgendwie schief gegangen. Die Wirtin, die uns seit unserer Hochzeitreise vor vier Jahren kannte, entschuldigte sich wortreich aber sie hatte eben kein freies Zimmer zur Verfügung. Als wir uns gerade deprimiert verabschieden wollten, hatte sie noch einen Einfall. Da sie in vier Tagen für uns ein Zimmer frei bekommen konnte, bot sie uns an, in der Almhütte zu übernachten. Sie bot uns die vier Nächte sogar kostenlos an. Freudig sagten wir zu. Romantik schwebte uns vor. Dir Wirtin dämpfte unsere Euphorie ein wenig, indem sie sagte, dass es natürlich sehr spartanisch war, ohne fließend Wasser, ohne Elektrizität und mit ganz einfachen Möbeln. Wir ließen uns nicht abschrecken und quälten unseren Wagen die Alm hinauf.

Als wir ausstiegen jubelte Nina: „Von wegen kein fließendes Wasser.“ Sie zeigte auf einen Steintrog, in dem aus der einen Seite das Wasser aus dem Berg hineinlief und an der anderen Seite bergab wieder heraus. Ich sah ihr an, dass sie am liebsten da gleich ihren Reisestaub abgespült hätte. Leider war es um die frühe Abendstunde doch schon recht kühl. Wir packten nur unsere wichtigsten Sachen aus. Mehr Platz wäre in dem schmalen Schrank auch nicht gewesen. Ich zündete ein lustiges Feuerchen auf dem Herd an. Nina sah die große Pfanne und wollte unbedingt Spiegeleier. Erst aber schickte sie mich raus, um mit der Kanne der Waschtischgarnitur Wasser zu holen. Ich kannte sie. Sie hatte nicht eher Ruhe, ehe sie sich nicht richtig frisch gemacht hatte.

Ich hockte auf der Eckbank, hatte mein Pfeifchen in Brand gesetzt und schaute sehr interessiert zu, wie sich meine Frau in der Nähe des Feuerchens splitternackt auszog. Ich wurde ganz nervös. Obwohl wir schon vier Jahre verheiratet waren, deutete sich an, dass ich zum ersten Mal bei ihrer Körperpflege zusehen durfte. Prüde waren wir beide nicht, aber im Bad war in der Regel jeder mit sich allein. Ich bekam schon einen tüchtigen Aufstand in der Hose, als sie tief gebeugt ihre herrlichen Brüste wusch. Sie standen eigentlich immer recht prächtig. Wie sie aber in der gebeugten Stellung wirkten, das war ein besonderer Hingucker. Gespielt ärgerlich ranzte mich Nina an: „Schämst du dich nicht, meine Intimsphäre zu verletzen?!“

Dass sie es überhaupt nicht so meinte, bewies sie mir, indem sie mir den Hintern zudrehte, während sie sich immer noch über die Schüssel beugte und die Seife von den Brüsten abspülte. Sie musste wissen, wie sie mich mir ihren edelsten Teilen zwischen den ausgestellten Beinen reizte. Sie musste meinen unnatürlich tiefen Atem hören, denn sie knurrte frech: „Hast du irgendwelche Probleme? Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, kannst du mir noch einmal Wasser holen.“

Mit dem Krug in der Hand blieb ich an der Tür stehen und geilte mich daran auf, wie sie ihre Pussy zu waschen begann. Zuerst nahm sie den Waschlappen mit Seife, dann die bloßen Hände, um den ganzen Schritt kräftig einzuschäumen. Sie verdrehte die Augen, als sie durch die Backen fuhr. Ich wäre am liebsten zu ihr gesprungen und hätte es ihr sofort von hinten gemacht. Zum Glück kannte ich sie gut genug, um zu wissen, welchen Spaß sie an ihrem kleinen Schauspiel hatte. Immer wieder rieb sie von den Schenkeln nach oben, durch den Schritt bis an den Schamberg und von den Hüften nach unten über die Backen. Es war schon viel mehr als eine normale Wäsche. Das war mir bewusst. Sie wollte mir eindeutig mächtig einheizen. Das gelang ihr auch vollkommen. Ich rief ihr zu, was ich gerade dachte: „Schatz, wenn du nackt unter mir liegst oder auf mir sitzt, bis du für mich wie eine wertvolle Statue. Wenn ich deine fließenden Bewegungen als Eva betrachten kann, ist es die pure Sünde.“

Mit breiten Beinen hockte sich Nina über die Waschschüssel, um die Pussy ausgiebig abzuspülen. Ich rastete bald aus. Im Scherz schimpfte sie: „Du sollst doch Wasser holen.“ Wirklich wollte sie sicher gar nicht, dass ich sofort ging. Sie war nun viel zu sehr damit beschäftigt, sich mir recht aufreizend zu zeigen. Wie sie sich abfrottierte, setzte dem ganzen Spiel noch die Krone auf. Obwohl sie oben herum eigentlich schon fast trocken war, frottierte sie sehr sorgfältig und lustbetont ihre herrlichen Brüste. Es war mehr ein Tupfen, wie sie sich bemühte, die letzten Tröpfchen von den erregenden Rundungen und den sichtlich erregten Nippel zu nehmen. Wie sie ihre Schenkel und den Unterleib trocknete, das sah mir schon beinahe wie Selbstbefriedigung aus. Ich stellte den Wasserkrug wieder aus der Hand, weil ich einen Ständer in der Hose hatte, der nach Befriedigung schrie. Da musste er sich allerdings noch gedulden.

Meine Frau war so aufgezogen, dass sie sich mit dem Po auf die Tischkante setzte und die Beine weit auseinander auf zwei Stühle stellte. Ich glaubte schon den Samen aufsteigen zu fühlen, als sie ihre Schamlippen an den zwei niedlichen Piercings aufzog, um das rosarote Innere sehen zu lassen. Sie wusste, wie verliebt ich in solche Bilder war. Mit zwei Fingern streichelte sie durch den süßen Schlitz und leckte gleich darauf lüstern daran. Wie ein elektrischer Schlag ging mir das durch den Körper und bis in die Eichel. Das Spiel wiederholte sie noch ein paarmal, bis sie einen Finger ganz tief in ihre Pussy schob. Ihr Blick dazu war unbeschreiblich. Er hatte etwas von gespielter Geniertheit, von Wollust und Verführung. Ich ahnte, was sie wollte. Nicht nur einmal hatten wir uns zu Hause vor den Augen des Partners selbst befriedigt. Von mir liebte sie es, wenn sie ihre Regel hatte und spürte, dass mir so war. Sie selbst machte es sich gern allein, wenn ich schon am Boden zerstört war und nicht mehr so einen richtigen Antrieb für ein zünftiges Nachspiel hatte.
Nun wollte sie in der Almhütte offenbar, dass wir es gleichzeitig taten, denn sie rief ungeduldig: „Warum bist du noch immer in Sachen. Dein Schniedel zersprengt dir ja bald die Hose.“

Ich war ihr eigentlich dankbar für diese Bemerkung. Während Nina immer intensiver mit ihrer Pussy spielte und ich den Eindruck hatte, dass sie jeden Augenblick kommen konnte, gingen meine Hosen zu Boden. Ninas Handgriffe wurden noch hastiger, als sie sah, was mir vom Leib abstand und wie ich danach griff. „Ja“, rief sie begeistert, „hol dir einen runter. Tu dir keinen Zwang an. Mach es dir ganz schnell, wie du es manchmal von mir willst.“ Ich lächelte, weil es so aussah, als feuerte sie sich selbst mit ihren Worten an. Inzwischen lag sie mit dem Rücken ausgestreckt auf dem Tisch. Den Blick starr auf meinen Schoß gerichtet, keuchte sie offenbar einen wunderschönen Orgasmus aus. Ich sah es an ihrer weichen entspannten Miene. Nur kurz hatte ich Freude an meiner eigenen Faust, dann lockte mich der sichtlich nasse Spalt. Ich konnte mich nicht zurückhalten, ging auf den Tisch zu und schob ihr meinen ungeduldig pochenden Prügel in einem Zug bis zum Anschlag ein. Ich hatte noch keine zwanzig Stöße getan, da schoss es völlig überraschend aus mir heraus und in sie hinein. Stöhnend stand ich vor ihr, nahm ihre Beine an meine Brust und drängte mich noch tiefer in sie ein. Sie flüsterte: „Und wenn du jetzt gerade Papa geworden bist?“

Sie schien aber keine Angst davor zu haben. Ich sah den Schalk in ihren Augen und vielleicht auch eine heimliche Hoffnung.
Zum zweiten Mal sah ich nun, wie sich meine Frau über der antiquierten Waschschüssel ihr Lustschößchen sehr aufreizend wusch. Als sie frottiert war, machte sie sich das Vergnügen, auch mir zuzuschauen, wie ich meine Intimwäsche machte. Dann griff sie zum Handtuch, trocknete meinen Schwanz liebvoll, kniete nieder und begann ihn begierig zu lutschen. Mit halb vollem Mund murmelte sie: „Ich wünsche mir heute eine wunderschöne französische Nacht.“
Nina ging zuerst nackt ins Bett. Nach zwei Minuten rief sie ausgelassen: „Mein Herr, es ist angerichtet.“

Ich ahnte schon, was mich erwartete. Ich hatte bemerkt, wie sie zu der Packung Katzenzungen gegriffen hatte. Eine davon schaute aus den Schamlippen heraus. Lüstern machte ich mich darüber her. Dreimal durfte sie hintereinander kommen, ehe wir in bequemer Seitenlage in die neunundsechziger Stellung gingen. Er wurde in der Tat eine französische Nacht. Ich naschte noch zweimal eine Katzenzunge und meine Frau gönnte sich nach langer Zeit mal wieder, mich einfach nicht ausschlüpfen zu lassen, als es mir kam.

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