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A TRUE STORY
Autor Bonner Jung


Eine wahre Geschichte, wie sie mir an einem Samstagabend im Winter 2006 auf einem kleinen Trip mit Freunden von mir passierte, darunter auch Sarah, 21 Jahre alt und meine beste Freundin. Ich bin selber 24. Meine feste Freundin, 22, war nicht dabei, deshalb habe ich mit Sarah ein Zimmer geteilt. Ist ja generell auch kein Problem unter besten Freunden unterschiedlichen Geschlechts. Wir waren die letzten beiden, die nach einem langen und alkoholreichen Tag morgens früh an der Hotelbar versackten, bis wir schließlich besoffen mit dem Lift zu unserem Zimmer hochfuhren. Folgendes geschah:

Sarah und ich kamen müde und betrunken aufs Hotelzimmer. Sarah verschwand schnell im Bad, ich zog mich aus bis auf meine Unterhose. Ich wusste, ihr würde es nichts ausmachen. Sie war in ihrer Art um einiges unkomplizierter als meine Freundin, die in manchen Dingen doch relativ verklemmt war. Nicht so Sarah. Der süße kleingewachsene, aber großbrüstige Blondschopf mit hübschem Gesicht kam aus dem Bad, nur mit blauem Slip und grauem T-Shirt bekleidet (durch das sich ihre großen Brüste herrlich abzeichneten – hatte sie etwa keinen BH an?), machte murmelnd noch den Fernseher an („Mal sehen was kommt.“), drehte ihn leise und legte sich dann zu mir ins Doppelbett. Ich sah noch etwas fern, aber die Augen fielen mir irgendwann zu. Keine Ahnung, ob nur 30 Sekunden oder fünf Minuten vergingen, als ich wieder nach Sarah schaute, lag sie auf jeden Fall irgendwann da mit geschlossenen Augen und regelmäßigem Atem. Mann, was waren wir beide dicht. Ich hatte Bock auf ein wenig Körperkontakt. Ficken wollte ich sie wohl insgeheim auch, aber da ich erstens vergeben und sie zweitens meine beste Freundin war, wollte ich nur ein bisschen kuscheln. Ich schmiegte mich an ihren heißen Körper. Mein Schwanz schwoll augenblicklich zu einer prallen Latte an. Verdammt, dachte ich, als ich merkte, wie mein Fickdrang stärker wurde. Ich hatte mir schon oft vorgestellt, wie es wohl wäre, mit ihr zu schlafen. Aber natürlich waren das Tagträume, nicht mehr. Sarah lag immer noch reglos da. Der Suff machte mich ungewohnt mutig. Mein Arm legte sich vorsichtig um ihren Oberkörper, das fühlte sich gut an – fast als wären wir ein Paar. So konnte man es aushalten. Aber mein Schwanz wollte doch noch mehr. Meine rechte Hand schob sich ganz sachte ein kleines Stück unter ihr graues T-Shirt – fast so, als wenn gar nichts wäre. Sarah reagierte nicht. Mh. Sehr gut. Meine Hand rutschte etwas höher, während mir das Herz langsam aber sicher bis zum Hals schlug. Gott sei dank war schon einiges Blut in meinen Schwanz geflossen, so dass das Pochen am Hals noch gerade so erträglich war, hehe. Ich erreichte mit den Fingern den Fuß ihrer Tittenberge. Sanft streichelte ich diese Stelle, hin und her, hin und her, bis ich schließlich allen Mut zusammennahm und meine Hand hoch auf ihre enorme linke Titten gleiten ließ. Oh mein Gott, es war überwältigend, ihre nackte große Brust unter ihrem Shirt zum ersten Mal in der Hand zu halten! Ich hatte Probleme, ihre Nippel zu finden, also konzentrierte ich mich darauf, ihre Brust in ihrer Gesamtheit sanft zu kneten. Meine Augen müssen in diesem Moment wohl ziemlich geleuchtet haben. Ich hatte aber auch saumäßige Angst, dass sie gerade jetzt aufwachen würde und mich vorfinden würde, wie ich ihre weiblichen Rundungen durchwalkte. Aber Sarah lag weiterhin friedlich da, ihre Augen fest geschlossen. Also wagte ich mehr.

Ich schob ihr T-Shirt hoch bis zum Ansatz ihrer Titten und ließ meine Hand nun auch auf ihre rechte Brust wandern. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, sie beide gespürt zu haben. Verdammt, bin ich frech! schoss es mir durch den Kopf, und es gefiel mir so. Schon wieder keine Ahnung, wie lange das so ging, irgendwann wurde ich aber richtig dreist. Meine rechte Hand wanderte von ihren Tittenwölbungen hinab über ihren Bauch bis zum blauen Slip, den ich mit meinen Fingerspitzen vorsichtig anhob. Ein weiteres Mal blitzte die Vernunft kurz auf. Oh Gott, dachte ich, wenn sie jetzt aufwacht, macht sie mich kalt! Aber der Schwanz war stärker. Ich wollte ihre Pussy spüren. Meine Finger glitten über einen blankrasierten weichen Venushügel, der mir mit seiner auffordernden Wärme mehr verspracht. Dann erreichten meine Fingerspitzen den Ansatz ihrer Muschi, ihre Schamlippen, ihre Klitoris – in meinem Kopf blitzten die Funken. Schnell zog ich meine Hand zurück auf ihren Bauch. Ich hatte ihr intimstes, allerheiligstes und weiblichstes Körperteil überhaupt berührt. Wie geil bitte war das denn? Natürlich wollte ich gleich noch einmal. Wieder glitten meine Finger hinab, unter ihren Slip, erst wieder vorsichtig an den Ansatz ihrer Muschi, dann komplett darüber hinweg. Ihr Fickschoß lag nun ganz in meiner rechten Hand. Mein Mittelfinger suchte instinktiv ihren Eingang, ihren Fickschacht. Da war er. Meine Fingerspitze spielte keck damit, kreiste, drückte ein wenig, kreiste wieder, drückte erneut… zu meiner absoluten Geilheit bemerkte ich, dass Sarah so richtig feucht war. Unglaublich… mein Verstand war längst in Rente geschickt, als mein Mittelfinger sanft, aber bestimmt in sie eindrang. Ah… herrlich – unwiderstehlich – unbeschreiblich. Es war der heimliche Lotto-Superjackpot, die unwiderrufliche Entdeckung eines geheimen Paradieses, das sexy Gegenstück zu „an einem heißen Sommertag in den Pool springen“… keine Ahnung, es war einfach geil! Ich tauchte meinen Mittelfinger in sie ein und genoss sofort jede kleinste Impression, jedes winzigste Gefühl, jede vorsichtig-gierige Bewegung in ihrer Muschi. Ich konnte gar nicht begreifen, was ich da tat. Es war so wunderschön und hammergeil, dass ich mir selber ungläubig bei meinem „Glücksgriff“ zusah. Nach diesem genüsslichen Gewühle fickte ich Sarah mit meinem Mittelfinger ein paar Mal, begleitet von leisen obligatorischen Schmatzgeräuschen. Dann zog ich mich adrenalingepeinigt und blitzschnell wieder aus ihrem Körper zurück und legte meinen Arm wieder um ihren Körper (nicht ohne vorher schnell den erregenden Duft an meinem Finger an meiner Nase getestet zu haben). Sarah atmete weiterhin regelmäßig und tief. Hatte sie wirklich gar nichts mitbekommen? Wie ich ihre Titten geknetet und ihre Muschi gefingert hatte? War der Alkohol stark genug gewesen? Wir hatten beide eine erstaunliche Menge gesoffen… gut möglich…

Mein Schwanz löste wieder mein Gehirn ab. Ficken. Das wäre es jetzt doch. Ich war geil wie sonst was. Vorsichtig küsste ich Sarahs Lippen. Noch einmal. Noch einmal. Plötzlich hörte ich sie leise stöhnen… oh Gott, hatte ich sie aus Versehen wachgeküsst? Plötzlich wurde mein Kuss erwidert. Sie küsste mich gierig, schlang ihre Arme um meinen fast nackten Körper und presste mich an sich. Unsere Hände fanden hemmungslos unsere Körper, Lippen saugten verlangend aneinander, Zungen fanden sich in heißer Umarmung. Alles verschwamm. Geilheit, Alkohol, Adrenalin… zufiel für meinen Verstand. Ich riss ihr mit ihrer Hilfe das T-Shirt vom Leib und ließ meine Hände nun auch mit ihrer Erlaubnis zugreifen, in die Vollen, sozusagen. Denn nun sah ich ihre Brüste zum ersten Mal vor mir. Sie waren wahrlich riesig. Ihre Brustwarzen waren angenehm klein, so wie ich es geil finde. Die Nippel standen kaum hervor, sie verschwanden praktisch in der Brustwarze. Jetzt wurde mir klar, warum ich sie zuvor unter ihrem Shirt finden konnte. Ich leckte und streichelte begierig ihre Brüste, ihre Schultern, den schönen Hals, ihren Bauch, während sie ebenso geil meinen Körper erforschte. Immer wieder fanden sich unsere Zungen. Schnell flogen auch unsere beiden Unterhosen vom Bett und wir pressten unsere nackten heißen Körper aneinander. Sarah machte mich hundegeil, in dem sie ihren Schoß an meinem rieb. Du geile Sau, dachte ich nur, und ließ mit Freude zu, dass sie erneut ihre Zunge in meinen Mund schob. Ich beugte mich zurück und betrachtete ihre komplett blankrasierte Muschi. Genial. Ihre Schamlippen, geschwollen vor Geilheit, saßen eng aufeinander, schrien praktisch nur nach einem männlichen Körperteil, dass sie auseinander schob. Der Anblick war göttlich. Meine Hand fand ihre Muschi, schnell verschwanden Mittel- und Zeigefinger in ihrem feuchten, weichen Fickhumus. Und dann ein Geräusch, wie ich es von ihr noch nie gehört habe. Sie stöhnte leise, aber eindringlich vor Geilheit auf. Es klang noch viel schöner als bei meiner Freundin – an die ich bis zu diesem Punkt kein einziges Mal gedacht hatte. Aber die nackte Sarah unter mir, meine Finger in ihrer einmaligen feuchten Muschi und ihr schwanzerhärtendes Stöhnen ließen sie wie von selber vor meinem inneren Auge verschwinden. Ich gab Sarah einen Fingerfick, der sie deutlich hörbar mehr als ordentlich stimulierte. Mein Handballen lag auf ihrem blanken Venushügel und ihrer Klitoris, wo ich bei jedem Stoß mit den Fingern einen gewissen Druck auf sie ausübte. Ich wusste, dass das meine Freundin anmacht, und es funktionierte ebenfalls fabelhaft bei Sarah.

Dann sah ich irgendwann ihre Hand in Richtung meines Schwanzes greifen. Ihre kleinen Finger schlossen sich darum wie um ein Weihnachtsgeschenkt, das man nicht mehr hergeben will. Sie ertastete meine Männlichkeit mit einigem Interesse. Scheinbar gefiel ihr, was sie da sah und berührte. Sie wichste ihn behutsam, aber bestimmt durch. Geilheit schoss durch jede Pore meines Körpers. Sie machte es einfach wundervoll. Ich hörte dabei nie auf, ihre Muschi von innen zu bearbeiten. Dabei dachte ich schon voller Vorfreude an den richtigen Fick, der wohl bald kommen würde. Als wir irgendwann voneinander abließen, hatte ich aber erst einmal etwas anderes vor. Ich rutschte gleich zu ihr hoch und bot ihr wortlos, aber schwerkeuchend meinen Schwanz für ihren Mund an. In den nahm sie ihn dann auch ohne Widerworte. Sie blies sooooo gut. Ihre Lippen lutschten langsam und stetig an meinen knapp 19 Zentimetern, die teilweise sehr tief in ihrem Mund verschwanden. Ich verlor fast den Verstand vor Geilheit. Wie lange trieben wir es hier überhaupt schon? Scheiß drauf, es war wunderschön. Nach ihrem Blowjob (sie ließ meinen Schwanz irgendwann mit einem schmatzenden Plopp aus ihrem Mund gleiten) leckte ich sie gut durch, schleckte ihre Klitoris, schob meine Zunge so weit es ging in ihre Muschi, leckte ihre nackten Beine um die Pussy herum… das ganze geile Programm halt. Sie schmeckte köstlich, weiblich, vielversprechend. Plötzlich hörte ich leise ihre Stimme: „Ich hab nicht verhütet.“ Nein? fragte ich völlig überrascht nach? Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. „Nein“, jammerte sie vor Geilheit. „Hast du ein Kondom dabei?“ fragte ich sie, Sarah schüttelte wortlos den Kopf. „Ich glaube, ich auch nicht“, grunzte ich verärgert. Fuck, hatte ich nicht noch am Tag vorher überlegt, ob ich welche einpacken sollte? Ich hätte mich vor ungestillter Geilheit in den Arsch beißen können. „Scheiße, ich will’s aber so sehr“, presste ich hervor, „nur ganz kurz, will wissen, wie du dich anfühlst.“ Mein Schwanz saß genau vor ihrer feuchten, fickbereiten Muschi, und ich drückte ihn gierig zwischen ihre Schamlippen. „Nein, das geht nicht, tut mir echt leid“, jammerte Sarah, die selber geil war wie zehn Huren. „Shit“, zischte ich und zog meinen Schwanz zurück.

Aber ich war auch kein Spielverderber. „Dann müssen wir eben machen, was wir können.“ Sarah sah mich fragend an. „Was?“ Ich grinste bloß und schob ihr wieder zwei Finger rein, aus denen bald drei wurden (Zeige-, Mittel- und Ringfinger). Teilweise waren es auch Finger beider Hände gleichzeitig, die in ihr ihre lustvollen Bahnen zogen. Sarah stöhnte jedenfalls wieder wunderschön wie eh und je, bis sie, eine meiner Hände in ihrer Muschi, die andere über ihre Stirn streichelnd, schließlich zu ihrem Orgasmus kam. Ihr Körper verkrampfte und entspannte sich scheinbar zugleich. Ich fragte der Vorsicht halber: „Bist du…?“ Sie nickte lächelnd und keuchte mir das schönste „ja“ meines Lebens entgegen. Dann hockte ich mich über Sarah und sie nahm meinen Schwanz in die Hand. Aber sie war langsam echt hinüber… den ganzen Tag auf den Beinen, Alkohol, früher Morgen, Orgasmus… sie kriegte es irgendwie nicht mehr hin. Ich übernahm den Rest, wichste über ihren Titten, auf die ich schließlich stöhnend kam. Dieses Bild, wie mein weißer Saft unter schönstem Orgasmusgefühl auf ihre nackten großen Brüste klatschte, werde ich wohl nie vergessen. Als ich endgültig fertig war, zog sie mich einfach zu ihr herab. Scheiß auf die weiße Suppe, schienen wir uns beide zu denken. Wir lagen uns schwer keuchend in den Armen, gebadet in Schweiß, Sperma und Zufriedenheit. Die Erkenntnis war süß wie Honig: Ich hatte gerade Sarah zum Orgasmus gebracht und fett auf sie abgespritzt. Genial. Einfach genial. „So was hab ich vorher noch nie gemacht“, druckste ich zwei Minuten später. „Also, fremdgehen meine ich.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ach quatsch, ab und zu kann man doch mal. Und keine Angst, ich kann Geheimnisse gut für mich behalten. Wenn du es auch kannst.“ Mir fiel ein Stein vom Herzen. „Auf jeden Fall, die Sache wird nie jemand erfahren.“ Sie lächelte. „Cool. Dann mach dir keine Sorgen.“ Das letzte was ich wollte, war meine Freundin auf so eine Weise zu verlieren. Deshalb fand ich Sarah und ihre Vorstellung von Treue und Schweigen einfach perfekt. Ich grinste wohl wie ein Schuljunge. „Danke, du bist echt ein Schatz.“ Sie grinste ebenfalls. „Na klaro.“ Ich machte den Fernseher aus.

Wir schliefen wie die Murmeltiere, nackt, befriedigt und aneinander gekuschelt.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Hatte ich alles nur geträumt? Nein, ich erwachte in einem Hotelzimmer, unbekleidet, neben mir meine beste Freundin. Sarah hatte sich wohl während der Nacht ihr graues Shirt wieder angezogen, ihr Schoß aber war immer noch entblößt. Alles war passiert. Es war wunderbar. Dass ich keinerlei schlechtes Gewissen hatte, überraschte mich selber. Nein, einfach nichts. Kein Problem. Ich hatte es mit Sarah getrieben, und spürte nichts Unerfreuliches – weder Liebe zu Sarah noch Reue wegen meiner Freundin. Perfekt. Kein Wunder also, dass mich nach ein paar Minuten erneut die Geilheit packte. Außerdem wollte ich die für mich außerordentlich seltene und wertvolle Situation einfach ausnutzen. Sie schlief noch. Ich schob ihr T-Shirt hoch bis über ihre Titten, betrachtete sie eine Weile und streichelte und leckte sanft ihre Nippel. Ja, sie schlief noch. Aber nicht mehr lange, dachte ich und grinste innerlich. Aber ich wollte sie auf die angenehmste Weise der Welt wecken. Ich rutschte an ihrem Körper herab, bis mein Kopf genau zwischen ihren Schenkeln lag. Auch ihre Muschi schaute ich mir genau an, ich wollte später kein Detail vergessen. Wer weiß, ob ich diese wunderbare Pussy jemals wiedersehen werde, ging es mir durch den Kopf. Dann begann ich sie zu lecken. Mit all meiner bisher erworbenen Leckkunst bearbeitete ich ihr geilstes Heiligtum, das längst in meinen privaten Erinnerungsbesitz übergegangen war. Hat man einmal von einer Blüte gekostet, so ist sie in der Erinnerung für immer dein eigen – niemand kann dir diesen süßen Moment je wieder wegnehmen. Ich weckte Sarah in der Tat ganz sanft mit meiner Zunge. Das erste, was sie von sich gab, war ein angenehm-geiles leises Stöhnen. Herrlich, da war es wieder. Es blieb mein steter Begleiter, bis ich meine beste Freundin schließlich bis zum erlösend-geilen Höhepunkt geleckt hatte. Hehe. Das war alles, was ich in diesem Moment denken konnte. Hehe. Eine gute Quote: Zwei Orgasmen bei einer Übernachtung.

Aber ich war natürlich auch noch an der Reihe. Mein Schwanz war zwar nicht komplett stramm, aber für einen ordentlichen Blowjob ist das ja auch scheißegal. Ich kroch hoch zu ihrem Mund und ließ sie meinen Schwanz lutschen. Ich betrachtete ihr süßes entspanntes Gesicht, wie sie mit geschlossenen Augen meinen Fickknüppel bearbeitete. Mehr und mehr übernahm ich die Führung begann, ihren kleinen Mund zu bumsen. Sie hielt ihre Augen geschlossen und ließ es ganz und gar nicht abgeneigt über sich ergehen. Der Alkohol saß mir noch schwer in den Knochen, also dauerte etwas länger, bis ich zum Orgasmus kam. Aber der minutenlange Mundfick war wahrlich keine Strafe. Ich konnte so jeden Moment ganz intensiv ausleben. Mal betrachtete ich ihr hübsches entspanntes Gesicht, wie ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen, die leichten Auswölbungen in ihrer Wange – ein Werk meiner anstoßenden Eichel… Mal schloss ich auch meine Augen und genoss das pure Gefühl, dass ihr saugend-geiler Mund in meinem stoßenden Penis erzeugte – und konnte dabei irgendwie immer noch nicht fassen, was für ein Glückspilz ich war. Mein Prügel war längst doch noch komplett steif geworden, trotz Alk. Ich fickte ihren Mund unaufhörlich – ein einfach herrliches Gefühl. Wie lange kannte ich sie jetzt schon? Einige Jahre. Nie war bisher so etwas Geiles passiert, und jetzt plötzlich… „Ah, Sarah“, stöhnte ich leise. Meine Fickstöße wurden hektischer, schneller, unbeherrschter. Ich näherte mich ganz eindeutig dem Moment, auf den ich mich schon seit Minuten freute. Gott sei Dank konnte ich meinen Schwanz immer noch gut genug in seinen Bewegungen kontrollieren, um Sarah nicht etwa wehzutun. Es kam immer näher, immer näher. „Oooah, ich komme gleich“, keuchte ich. Ich wollte ihr zumindest die Chance geben, einen Cumshot in ihren Mund zu unterbinden, falls sie das nicht wollte. Aber zu meiner unbeschreiblichen Freude änderte sie gar nichts und ließ mich weiter ihren Mund vögeln. Dann war es endlich soweit. Grunzend und voller geiler Gedanken kam ich in ihren süßen kleinen Mund. Alles schoss aus mir heraus und in sie hinein. Kein Tropfen ging daneben. Meine Stöße wurden langsamer, bis ich schließlich erleichtert ganz aufhörte zu bumsen. Als ich zu guter Letzt meinen Schwanz zwischen ihren Lippen hervorzog, hatte Sarah längst mein gesamtes Sperma geschluckt. Und dieses geile Luder grinste mich auch noch versaut an.

Wir schmiegten noch eine ganze Zeit lang, dann ging der Wecker und wir zogen uns an. Eine einmalige Aktion sollte es gewesen sein, darauf einigten wir uns beide. Danach gingen wir runter zum Frühstück, wo die anderen warteten. Sie würden ihr ganzes Leben lang niemals im Traum darauf kommen, was in dieser Nacht in ihrem Nachbarzimmer so alles Geiles zwischen Sarah und mir passiert war. Genauso wenig wie meine Freundin, mit der ich immer noch glücklich zusammen bin. Sarah und ich sind ebenfalls immer noch beste Freunde. Kein Problem. Kein weiterer Sex. Auch kein schlechtes Gewissen. Vielmehr die Erkenntnis, dass man alles mitnehmen soll, was man kann. Man lebt nur einmal, Leute.

ENDE

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