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Julia und mein Auto
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Julia und mein Auto
Autor eroticboy01@googlemail.com


Ich ging damals in die 12. Klasse in Nordrhein-Westfalen und war gerade 18 geworden. Wir waren eine normale Oberstufenklasse auf dem Weg zum Abitur. Ich hatte mit als einer der Ersten in meiner Schulklasse die Führerscheinprüfung bestanden (nicht einmal durchgefallen) und fuhr mit meinem blauen Golf immer zur Schule. Ich kam mit den Jungs in der Klasse gut zurecht. Die Mädchen in unserer Klasse waren nett und man konnte mit ihnen reden, jedoch waren nur wenige attraktiv und sexy. Und an diese war für mich nicht heranzukommen, da ich nicht sonderlich schön war und es andere Jungs gab, auf die die Mädchen standen. Ich fuhr also jeden Morgen zur Schule und auch wieder nach Hause. So kam es, dass mich eines Tages Julia fragte, ob ich sie nicht auch mit nach Hause nehmen könne, da ich ja sowieso bei ihr in der Nähe vorbeifuhr. Ich kannte Julia schon seit früher, da wir schon länger in eine Klasse gingen, so wechselten wir ab und zu auch mal ein paar Worte. Julia war Asiatin und sehr attraktiv. Sie war 17 und von einer natürlichen Schönheit, nicht wie die anderen paar Mädchen in unserer Klasse, die nur mit Make-Up bestehen konnten. Sie hatte schwarzes Haar, ein makelloses Gesicht und an ihren Augen sah man nur entfernt die asiatische Herkunft. Sie hatte keine großen, aber auch keine kleinen Brüste. Sie war nicht gertenschlank, sondern genau richtig proportioniert, nicht zu dick, nicht zu schlank, eben wie ich bereits sagte von einer natürlichen Schönheit die mir sehr gefiel. Ich sagte ihr „klar, kein Problem, ich kann dich mitnehmen“, da es mir wirklich keine Umstände machte und ich ihre Unterhaltung genoss und nun nicht mehr alleine fahren musste. Wir trafen uns nach der Schule am Parkplatz und stiegen ein. Ich fuhr bei ihr zu Hause vorbei und sie verabschiedete sich mit „bis morgen“ und bedankte sich für das mitnehmen. Wir fuhren daraufhin regelmäßig zusammen und verstanden uns gut, vor allem hatten wir den gleichen Musikgeschmack, was sie schnell bemerkte, als sie meine CDs durchschaute die ich im Auto hatte. So lief dies immer ab und es passierte nichts sonderliches, was sich bald ändern sollte. Vor den Ferien hatten wir nicht mehr viel zu tun und daher war die Woche auch sehr entspannt, da auch die Lehrer sich nach Ferien sehnten. Am letzten Schultag nahm ich Julia wieder mit. Da passierte es: Als ich bei Ihr vor der Tür hielt stieg sie nicht wie sonst immer aus, sondern Sie wandte sich direkt zu mir und fragte:
„Willst du nicht noch mit zu mir kommen? Wir haben doch jetzt Ferien und nichts mehr für die Schule zu tun, da könnten wir uns doch bei mir entspannen und darüber reden, was wir in der Ferien machen wollen, zumal meine Eltern heute nicht da sind und ich sonst den Abend allein wäre, ich habe eigentlich auch keine Lust heut Abend auf die Oberstufenparty zu gehen.“ Mein Herz schlug plötzlich ganz heftig, wie ich es kannte wenn ich sehr aufgeregt bin. Ich wusste, dass dies keine normale Einladung von Ihr war und dass noch mehr dahinter stecken musste, da Sie sonst nicht so locker war. Etwas ratlos und furchtbar aufgeregt sagte ich:
„Ähm, ja klar doch, ich weiß auch noch nicht was ich heut Abend machen soll“.
„Super, dann park deine Wagen in der Garage und komm rein“. Als Sie ausstieg merkte ich, dass Sie zitterte, Sie war also ebenfalls sehr nervös. Ich tat wie geheißen und trat über die Türschwelle mit meinem Autoschlüssel in der Hand bei ihr ein. Das Haus hatte zwei Etagen und man konnte vom Eingangsflur aus ins Wohnzimmer blicken. Es sah sehr gemütlich und gepflegt aus. Julia sagte von der Küche aus:
„Möchtest du auch was trinken oder essen?“
„Nein danke“ sagte ich.
„Dann geh doch schon mal nach oben in mein Zimmer, ich komme gleich nach“
Ich ging die Treppe hoch und sah auch gleich auf der rechten Seite ihr Zimmer, auf der linken Seite war das Bad zu sehen. Sie hatte ein sehr geräumiges Zimmer und auf der einen Seite über ihrem Bett verlief die Decke schräg, da das Zimmer unterm Dach lag. Ich schaute mich um. Auf der linken Seite war ein Schreibtisch mit Schulsachen zu erkennen und das besagte Bett, auf der rechten Seite stand ein Computer mit Bildschirm und ein Schrank. Ich setzte mich auf ihr Bett und wartete, da auf dem Stuhl vorm Computer Bücher und Hefter lagen, an sich aber ein sehr ordentliches und sauberes Zimmer, mit Blick auf die Straße. Ich hörte Schritte auf der Treppe und die ganze Zeit vorhandene Anspannung verwandelte sich in ein aufregendes Kribbeln. Ich spürte wie das Adrenalin in meinem Körper stieg und mein Herz schneller schlug. Ich dachte mir: „OK, bleib ganz ruhig, vielleicht will sie ja wirklich nur über die Ferien reden und mehr nicht“. Wie bereits gesagt war ich nicht allzu attraktiv und konnte mir daher nicht vorstellen, dass Julia etwas an mir finden könnte. Es sollte jedoch alles anders kommen als von mir gedacht, ich hätte es mir auch nie vorstellen können. Sie kam ins Zimmer und sagte
„Mach’s dir bequem, fühl dich wie zu Haus!“
„Ja klar, nettes Zimmer“ erwiderte ich kurz angebunden.
„Danke“ sagte Julia. Sie trug eine Jeans und einen Pullover mit Schal, den Sie sich jetzt auszog. Unter dem Pullover war ein schwarzes langärmliches T-Shirt zu sehen und sie trug eine Kette um den Hals. Sie räumte die Bücher auf dem Stuhl weg und setzte sich vor den Computer.
„Ich schau ma’ meine E-mails an und dann guck ich mal, was heut Abend in der Stadt los ist.“ „Ja, gut Idee“ sagte ich. Meine Aufregung begann zu verblassen und nach keinen 5 Minuten schaute ich ziemlich gelangweilt drein. Julia musste dies gesehen habe, jedenfalls erhob sie sich und kam auf mich zu. Mein Herz stockte als ich ihren verlangenden Blick sah. Ich hatte vorher noch keine Erfahrung mit Mädchen gemacht und wie ich später von ihr erfuhr war auch sie Jungfrau. Als sie sich neben mich setzte sagte Sie:
„Ich muss mich noch bei dir bedanken, dafür dass du mich immer nach Hause gefahren hast.“
Ich wusste, dass ich jetzt nicht einfach sagen konnte „ach kein Problem“ das hätte nicht in die Situation gepasst. Ich war jedoch so aufgeregt, dass mir nichts einfiel was ich hätte sagen können. Da Sie nun sehr dicht neben mich gerückt war und ihre Absicht eindeutig erkennbar war, nahm ich all mein Mut zusammen und sagte: „Nun, ich schätze ich bin nicht hier um nur einfach mit dir zu reden.“
„Nein, dass bist du nicht“ sagte Sie. Julia saß nun direkt neben mir und kam mit ihrem Gesicht immer näher. Sie wirkte verunsichert, wahrscheinlich weil ich auch nur einfach so dasaß und wie gelähmt wirkte. Ich ignorierte das mittlerweile unglaubliche heftige Hämmern meines Herzens und legte meinen linke Hand auf ihre Hüfte. Dann berührten sich unsere Lippen. Ich nahm nun auch meine rechte Hand und berührte ihren wohlgeformten Körper. Wir küssten uns intensiv und ich begann nun auch ihre Brüste zu massieren. Das schien ihr zu gefallen, als hätte Sie nur darauf gewartet zog Sie sich den Pullover und das T-Shirt aus. Sie saß nun vor mir nur in Jeans und BH und Sie sah umwerfend aus. Mir verschlug es die Sprache und ich bewunderte ihren asiatischen Körper. Als von mir keine Reaktion kam, da ich mich nicht satt sehen konnte zog Sie sich nun den BH aus. Ihre wunderbar festen und wohl geformten Brüste musste ich einfach berühren! Ich sagte zu Ihr:
„Komm, leg dich aufs Bett“, Julia tat es und nun konnte ich ihre Brüste mit der einen Hand massieren und mit meinem Mund saugte ich an ihren Brustwarzen. Sie wurden sofort hart und auch ich spürte nun die Enge in meiner Hose. Meine „Behandlung“ schien ihr zu gefallen und sie stöhnte auf. Nun wich meine Aufregung und das Verlangen überkam mich. Ich öffnete ihren Hosenknopf und Sie verstand und zog ihre Hose aus. Sofort sah ich durch den schwarzen Tanga den Sie trug, dass Sie schon ganz feucht war. Dies erregte mich nur noch mehr und ich schob den String-Tanga beiseite. Obwohl ich noch keine Erfahrung hatte, wusste ich bescheid wie man eine Frau befriedigt, da ich dies schon in Pornos gesehen hatte. Ihre feuchten Schamlippen schob ich auseinander und begann Sie zu lecken. Ich schob meine Finger in Sie hinein und konnte die Wärme und Enge spüren. Nun stöhnte Julia auf: „Oh, ja, das ist gut…mach weiter“. Ich leckte nun auch ihren Kitzler und befriedigte Sie gleichzeitig mit meinen Fingern, während ich Sie mit der anderen Hand massierte. Ihre Atmung wurde immer schneller und steigerte mein Tempo. Ich hielt jedoch schon bald inne forderte Sie auf sich auf den Bauch zu drehen und sich mit den Knien abzustützen, sodass ihr geiler Hintern mir entgegen ragte. Dies törnte mich noch weiter an und ich konnte im Licht nun ebenfalls ihre geile Rosette sehen. Ich spreizte ihre Pobacken und begann Sie hinten zu lecken. Dies schien für Sie unerwartet zu kommen und Sie zuckte zusammen. Doch nach einer kurzen Weile befriedigte ich Sie mit Mund und Finger gleichzeitig und Sie fing noch lauter an zu stöhnen. Als Sie kurz vorm Höhepunkt war, hörte ich auf, Sie fragte entrüstet und erstaunt zugleich: „Was ist los, wieso hörst du auf?“
Ich sagte: „Ich will jetzt richtig loslegen“, Sie verstand und sagte: „Warte, in meinem Schubfach ist ein Kondom“. Ich war verärgert und verwundert zugleich, dass ich nicht gleich loslegen konnte, aber ich dachte mir nun ja, wenn Sie so mehr Spaß hat. Ich zog meine Hose aus und Julia beobachtete meinen Schwanz, dann legte Sie ihre Hand um meinen Schaft und begann ihn zu wichsen. Ich stöhnte auf, oh, tat das gut. Dann begann Sie meinen Schwanz zu blasen. Es gefiel mir, wie Sie vor mir auf dem Bett lag und es mir mit ihrem Mund besorgte. Kurz bevor ich kam forderte ich Sie aufzuhören. Dann zog ich das Kondom über und legte mich über Sie. Langsam drang ich in ihr ein. In der Missionarsstellung konnte ich es ihr besonders gut besorgen. Sie war eng und ich spürte, dass ich bald kommen würde. Sie umschlang mich heftig und bestimmte mit ihren Händen auf meinem Hintern das Tempo. So fickte ich Sie eine Weile bis ich kurz vorm Kommen war. Dann hörte ich auf, legte mich auf meinen Rücken und forderte Sie auf mich zu reiten. Mein steifer Schwanz drang erneut in Sie hinein als Julia sich auf mich setzte und nun konnte ich ebenfalls ihren Hintern massieren. So ritt Sie mich und ich konnte nicht widerstehen an ihren Brüsten zu saugen. Julia stöhnte nun heftig und schien eher zu kommen als ich. Der Rhythmus wurde schneller und intensiver, hechelnd raunte Sie:
„Oh ja, weiter so.“ Dann zuckte Sie heftig und ich konnte die kontrahierenden Muskeln deutlich an meinem Schwanz spüren. Sie schrie auf: „OH, JA“ und kam. Ich spürte ihre Feuchtigkeit und wie ihre Flüssigkeit an meinem Hoden herunterrann. Sie stütze sich nun nicht mehr auf mich sondern lag direkt auf mir und ich spürte ich Brüste auf mir. Ihre Wärme geilte mich noch mehr auf. Ich war noch nicht gekommen und wusste, dass Frauen mehr, als nur einen Orgasmus hintereinander haben konnten. Also kniete ich mich hinter Sie, drückte ihre Schamlippen auseinander und drang erneut in Ihre feuchte Lustgrotte ein. Sie begann wieder zu stöhnen und ich fickte Sie nun schneller, doch ich konnte nicht mehr länger an mich halten; als ich spürte das ich kam, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, entfernte das Kondom und begann ihn zu wichsen. Als Julia dies sah, begann Sie wieder mit ihrem Mund meinen Schwanz zu blasen und ich ließ Sie gewähren. Ich stöhnte auf:
„Oh, ja, ich komme“ und spritze ihr mein Sperma zum Teil ins Gesicht und in den Mund. Sie zuckte zusammen und schien dies nicht erwartet zu haben, es störte mich jedoch nicht und Sie ließ auch nicht mit der Hand von mir ab. Erschöpft sagte ich zu ihr:
„Oh war das geil“,
Julia erwiderte „Ja, so toll hätte ich mir das nicht vorgestellt“.
Mein Schwanz erschlaffte und ich legte mich kurz hin. Julia wischte sich zunächst das Sperma mit der Hand vom Mund. Dann ging Sie nackt ins Bad und wusch sich das Sperma aus dem Gesicht. Sie stellte die Dusche an und nun ging ich auch ins Bad. Gemeinsam duschten wir und ich befriedigte Sie erneut unter laufendem Wasser mit meinem Mund und meinen Fingern. Dabei drückte und massierte ich auch ihren Anus mit meinen Fingern, was ihr sehr zu gefallen schien und Sie kam erneut. Auch mein Schwanz war nun wieder aus seiner Erschlaffung erwacht und war hart und steif. Sie fragte:
„Gefällt es dir wenn ich es dir mit der Hand besorge?“
„Ja“ sagte ich und Sie wichste meinen Schwanz und wir sahen uns in die Augen und küssten uns. Dann kam ich und mein Sperma schoss ihr in die Hand. Wir zogen uns wieder an, küssten uns und ich musste nun wieder gehen, da es Abend war und ich an diesem Tag nicht bei ihr schlafen konnte. Ich sagte:
„Das müssen wir unbedingt wiederholen“
„Ja, wir müssen uns mal wieder treffen“. An der Tür küssten wir uns, ich fasste ihr mit der einen Hand an die Brust und mit der anderen Hand an den Hintern. Dann verabschiedeten wir uns und ich fuhr nach Haus. Wir trafen uns in der Zeit danach noch häufig in den Ferien… eroticboy01@googlemail.com

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