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Fortsetzung zu Ausflug nach Lenggries
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Fortsetzung zu Ausflug nach Lenggries
Autor anonym


Hallo, ich bin noch immer Solo, und kann nicht sagen was besser ist, beides hat Vor- und Nachteile! Manchmal treffe ich mich mit früheren Schulfreundinnen zum Erlebnisaustausch wie zum Beispiel mit Ines, manchmal auch mit Freunden (leider zu Selten). Oft finde ich auch Bekanntschaften im Flirtpub
Nun, Ines hat nur bis zum Bahnhof in Lenggries erzählt, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Nach dieser außergewöhnlichen sexuellen Überraschung auf der Almhütte hatten wir uns wieder einigermaßen beruhigt und warteten am Bahnhof auf unseren Zug. Nach einiger Zeit kam dieser an und wir belegten unsere Plätze. Wir machten es uns bequem und ich konnte eine gewisse Begeisterung unseres Erlebnisses mit den derben Bauernburschen und vor allem ihrer kräftigen Schwänze nicht verbergen.

Plötzlich geht die Abteiltür auf und wir werden vom Zugkontrolleur mit den Worten "Die Fahrkarten bitte" aus unseren Träumen gerissen. Ich schaute auffordernd zu Ines, welche die "Bayerntickets" in der aufgenähten Gesäßtasche ihres Rocks verwahrte. Sie griff sofort in die genannte Tasche, konnte jedoch die Fahrkarten nicht finden. Jetzt dämmerte uns das Schlimmste. Vermutlich waren die Karten aus der Tasche gefallen, als uns die Burschen die Kleider wegnahmen!

Jetzt konnten wir nur noch versuchen zu retten was zu retten war. Wir sagten dem Schaffner, dass sie meiner Freundin wahrscheinlich bei der Bergtour aus der Tasche gefallen sein müssen, die wahre Geschichte konnten wir im Abteil nicht erzählen, da noch andere Leute im Zug saßen. Wir suchten nun beide sicherheitshalber noch mal alles ab. Ich suchte in meiner Blusentasche dadurch öffnete sich der oberste Knopf , und man konnte dadurch zum Teil meinen üppigen Busen sehen. Ines stand auf und beugte sich mit etwas hochgezogenem Rock zu unserem Rucksack um auch hier noch mal zu schauen, dabei reckte sie ihren Po dem Schaffner entgegen, sodass er ihren knappen Slip, der nur halb ihre geschwollenen Schamlippen verdeckte, zu sehen bekam. Auch nach dem erneuten Suchen konnten wir die Fahrscheine nicht finden und der Schaffner forderte uns auf ihm in den Bürowaggon zu folgen. Wir gingen eingeschüchtert nach der "Amtsperson" und begannen bereits die wahre Geschichte zu erzählen. Nach durchqueren zweier Waggons erreichten wir das Schaffnerbüro mit 2 Stühlen, die er uns gleich anbot, und einem kleinen Schreibtisch.

Beim setzen achteten wir schon darauf, dass unsere Röcke weiter als nötig nach oben rutschten, schon vorher hatte ich einen weiteren Knopf meiner Bluse geöffnet.

Nun berichteten wir von der brutalen Vergewaltigung die wir am Nachmittag erleiden mussten und wie schlecht unser Befinden immer noch ist. Nach einiger Zeit und dramatischer Schilderung unserer Notlage, merkten wir, dass wir mit einem gewisses Mitgefühl und Mitleid rechnen konnten. Er sagte er habe bei der Bundeswehr einen Sanitätskurs gemacht und könne eine erste Hilfe leisten, wenn wir das wollen! Ich schaute Ines an und beide stimmten wir dem Vorschlag dankbar zu, gleichzeitig loben wie sein selbstloses Angebot und wie glücklich wir über seine großzügige Hilfe seien.

Wir fragten zaghaft an, ob wir den hohen Fahrpreis nun noch mal entrichten müssen, wo wir doch nichts für die verlorene Fahrkarte dafür konnten?

Der Schaffner war mit dem Rücken zum Schreibtisch angelehnt und meinte er wolle erst mal mit der Untersuchung beginnen, mit so einem Überfall sei schließlich vom gesundheitlichen her nicht zu Spaßen. Da wird sich ja bestätigen, was ihr mir da erzählt habt, dann wollen wir sehen.

Er ging einen Schritt zur Seite und forderte mich auf, mich auf den Schreibtisch zu setzen. Ich streifte mein Höschen über den Po nach unten und kletterte auf den Schreibtisch mit dem Rücken an die Wand gelehnt, die Beine angewinkelt und den Po etwas nach vorne geschoben. Nun hatte er freie Sicht auf meinen blank rasierten Unterlaib.

Nun beugte er sich etwas nach Vorne und streifte vorsichtig mit seinen beiden Mittelfingern meine Schamlippen (sie sind wesentlich kleiner wie bei Ines) auseinander und fragte gleichzeitig ob ich dabei Schmerzen empfinde! Ich war bereits etwas erregt, aber sagte mit ernster Miene "bis jetzt noch nicht".

Jetzt kündigte er an, er werde vorsichtig seinen Zeigefinger in meine Vagina stecken, und ich solle gleich sagen wenn es weh tut!

Ich spürte jetzt wie sein warmer Finger sich langsam in mein Loch schob, und konnte ein leises wimmern nicht verbergen. Daraufhin zog er seinen Finger sofort heraus und fragte ob es sehr schlimm war?

Ich sagte nur ein bisschen, aber es geht schon.

Daraufhin versuchte er es noch einmal mit seinem Daumen, den er mir bis zu seinem Handballen in meine Votze drückte und sein Mittelfinger zwischen meinen Arschbacken zu spüren war.

In dieser Position sah ich zu Ines, die inzwischen schon mit hochgeschobenem Rock und bis zu den Knien heruntergezogenem Slip auf dem Stuhl nervös hin und her rutschte.

Jetzt meinte er, "ich versuche es jetzt noch mal mit 2 Fingern, wenn das keine größeren Schmerzen verursacht ist die Verletzung nicht all zu schlimm".

Bedingt durch seine etwas weite Uniformhose blieb mir die Ausbuchtung unterhalb seines Gürtels nicht verborgen.

Jetzt zog er seinen Daumen wieder aus meiner Scheide und schickte sich an, Zeige- und Mittelfinger in meine Grotte einzuschieben. Mittlerweile war meine Pussy richtig feucht geworden und ich drückte mit meinem Schoß leicht gegen seine Finger. Auch bei ihm blieb meine Erregung nicht unbemerkt, sodass es nicht nur beim Einführen blieb, sondern er mehrmals seine Finger in meine feuchte Grotte hin und her gleiten ließ und dabei mit dem Daumen an meinem Kitzler rieb.

Jetzt wurde er wieder Amtlich und sagte ich solle mich Zuhause etwas eincremen und in ein paar Tagen würde alles verheilt sein, und bat Ines zur Untersuchung.

Ich war jetzt richtig aufgegeilt und stieg äußerst erregt vom Schreibtisch, während Ines ihren Slip ganz abstreifte und meine Position auf dem Tisch einnahm.

Ich habe meinen Schlüpfer nicht mehr angezogen und wieder auf dem Stuhl Platz genommen. Jetzt konnte ich den Schaffner seitlich von Hinten sehen, wie er die großen Schamlippen von Ines zur Seite streichte und Ines einen kurzen Pieps machte. Worauf er sofort die Finger von Ihrer Muschi ließ.

"Hat es weh getan" fragte er, und Ines sagte "ein wenig".

"Das ist offenbar eine schwerere Verletzung, da kann ich es nur noch mal mit der Zunge versuchen".

Jetzt griffe er mit seinen beiden Händen unter ihre Oberschenkel und neigte seinen Kopf zwischen ihre angewinkelten Beine.

Ich sah jetzt wie seine Hosenausbeulung immer größer wurde und seine Zungenspitze über die weit auseinander liegenden Schamlippen gleitete.

Es war ein höchst erotischer Anblick sodass ich mich nicht beherrschen konnte und selbst in meinem Vötzchen spielte.

Nach einiger Zeit erhob er wieder seinen Kopf und fragte Ines, ob es noch weh tut? Ines sagte mit rotem Kopf (sie ist ja immer etwas schüchtern) nein jetzt tut es nicht weh.

Er wolle nun noch etwas weiter gehen und mit der Zunge in ihre Spalte eindringen, damit wir sicher gehen können, dass keine ernsthafte Verletzung vorliegt.

Nun ging er erneut mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel und ich sah wie sich seine Zunge in ihre rosa leuchtende Votze vergrub.

Nach der immer größer werdenden Beule in seiner Hose, glaubte ich es wagen zu können, ihm etwas Erleichterung zu verschaffen. Ich stand auf, drückte mich von Hinten an seine Hose und griff mit beiden Händen nach Vorne und öffnete seinen Hosenschlitz. Wie ich erwartete, leistete er keinen Widerstand und ich griff mit der rechten Hand in den Hosenschlitz und spürte gleich sein steifes Glied.

Inzwischen hörte ich schon das lustvolle Stöhnen und wimmern von Ines und sah wie sie vor Entzücken die Augen verdrehte. Ich hatte jetzt den steifen Schwanz in der Hand und lies gefühlvoll meine Hand über den ganzen Schaft und die Eichel gleiten. Mit der anderen Hand griff ich unter meinen Rock und ließ meinen Mittelfinger in der inzwischen nassen Grotte rotieren.

Jetzt richtete sich unser Schaffner wieder auf und machte bei Ines noch den Fingertest. Im selben Augenblick kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Prachtschwanz in den Mund. Zuerst ließ ich meine Zunge über seine pralle Eichel gleiten dann saugte ich an seinem Riemen.

Auch den Fingertest hat Ines gut überstanden, sodass ich den Vorschlag machte auch den Penistest zu versuchen. Anscheinend fand das auch unser "Hobbydoktor" gut und lies sich nicht 2 x bitten. Er öffnete seinen Gürtel und lies seine Hose zu Boden fallen.

Ich stand jetzt auf, nahm seinen "Lümmel" wieder in die eine Hand, mit der Anderen öffnete ich noch etwas die bereits offen stehende Votze von Ines und führte das Prachtglied ein.

Bei den kraftvollen Stöße und dem geilen wimmern von Ines griff ich von Hinten dem Schaffner zwischen die Beine und zog seinen Sack zurück, dadurch wurde sein Schwanz noch größer wie mir scheint.

Plötzlich ein Ruck und das quitschen der Zugräder war zu hören, wir fuhren bereits in den Zielbahnhof ein.

Jetzt war höchste Zeit, unser Schaffner erinnerte sich wieder seiner Pflichten und verpackte unverrichteter Dinge bedauernd seinen steifen Schwanz in seiner Diensthose. Zum Dank, dass wir die Fahrkarten nicht nachlösen mussten, schenkten wir ihm unsere Unterhosen, die er dankend annahm mit der Bemerkung, an denen wird er schnuppern, wenn er sich auf der Rückfahrt einen wichst.

Auf dem Heimweg gestand mir Ines noch, dass sie noch nie eine so lange, gefühlvolle, raue Zunge erlebt hat wie Heute und es ihr zwei mal gekommen ist.

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