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Hammer-Arsch!
Autor anonym


Es war ein Samstag Mittag und ich hatte gerade Feierabend. Ich fuhr mit dem Rad in den nahegelegenen Supermarkt und wollte noch ein paar Sachen fürs Wochenende einkaufen. Etwas gedankenlos betrat ich den Laden, schaute mich nach meinen Sachen um und sah eine Frau mit engen Jeans. Erst streifte sie mein Blick nur, als zum zweiten Mal mein Blick auf sie fiel. Jetzt erst sah ich ihren bombastischen Arsch in ihrer hautengen Jeans. Sie hatte Leider einen Rucksack um eine Schulter hängen, so dass man nur eine Seite sah. Aber das reichte schon, um die ganze Form zu erahnen. „Whoa“, dachte ich, „ist das ein Arsch!“ Ich konnte es nicht fassen, so ein Anblick. Es waren noch zwei etwas ältere Leute mit ihr da, also fiel es mir recht schwer, immer auf ihren Arsch zu schauen, um nicht aufzufallen. Sie war von Weitem gesehen vielleicht einen halben Kopf kleiner als ich. Ihre Pobacken gaben der echt hautengen Jeans eine perfekte Form. „Wow, wie fest muß dieser Arsch sein, wenn diese Hose so eine Form hat.“ Ich näherte mich ihr und ging in die Hocke, um so zu tun, als schaute ich mir im Regal was an, vor dem sie auch stand. Jetzt hatte ich ihren Prachtarsch genau vor meinen Augen und sah ihr direkt in den Schritt. Mein Puls ging auf 160. Ich war immer schon auf weibliche Hinterteile fixiert. Woher das kommt, weiß ich nicht und das Leben führte mir Auch immer wieder die prächtigsten Schöpfungen weiblicher Kurven vor. Ich fing zu schwitzen an, diese prächtigen Formen waren keine 15 cm von mir entfernt. Ihre Backen waren eher klein, aber dafür prall und rund. „Oh mein Gott“, dachte ich „ob die wohl weiß, was sie für einen Arsch hat? Wahrscheinlich eher nicht...“. Jetzt ging sie weiter. Ich hatte meine Einkäufe total vergessen und folgte ihr, immer wieder in die Hocke gehend, um ihren Arsch zu bewundern, wenn sie an einem Regal stehen blieb. Ich konnte nicht anders. Dieser Arsch war einfach zu faszinierend. Ihre Backen waren von hinten gesehen geformt wie eine Birne, also nach unten hin zu den Hüften immer breiter werdend in einer vollendeten Form endend. Immer hatte ich davon geträumt, mal eine auf ihren Arsch anzusprechen, aber nie ergab sich eine Gelegenheit, was sich dieses mal aber etwas peinlich ändern sollte. Die Frau der zwei Leute, die mit ihr da waren, kam zu ihr und flüsterte ihr was ins Ohr und ging weiter. Ich ahnte es schon. Sie hatte mich schon eine Zeit lang beobachtet, ohne dass ich es merkte und hat es ihr jetzt gesagt. Sie drehte sich um, so dass ich ihren Schritt von vorne im Blick hatte, stützte die Hände in die Taille und schaute zu mir herab. „Was soll das? Warum gaffst du dauernd auf meinen Arsch? Meine Tante hat es mir gerade gesagt. Ist er so schön?“ fragte sie ein wenig abwertend über sich und verdrehte die Augen. Das war meine Chance. „Tut mir leid, wenn ich dir zu nahe gekommen sein sollte, aber du hast den schönsten Po, den ich je gesehen habe. Entschuldige bitte.“ Da begann sie laut zu lachen, dass alle Leute zu uns hersahen, die in unserer Nähe waren. Ich war immer noch in der Hocke und wurde jetzt wirklich richtig rot im Gesicht. „Ein kleiner Notgeiler sagt mir, dass ich einen schönen Po habe. Typisch Männer. Dass ich dir nicht gleich vor allen Leuten so eine scheuere! Obwohl, habe ich wirklich einen schönen Po?“ fragte sie sich selbst, schaute ins Leere und fuhr mit ihren Händen ihren Arsch ab. „Was ist so schön an meinem zu dicken Arsch? Ich hasse ihn!“ Nein, bitte nicht,“ entfuhr es mir und ich stand schnell auf, um mir Nachdruck zu verschaffen, „er ist perfekt.“ „Hm, das musst du mir in Ruhe erklären,“ sagte sie, „was daran schön sein soll. Ich vertraue dir, du siehst glaubwürdig aus, hast du was zu schreiben? Dann erklärst du mir heute Abend, was an meinen Arsch schön ist!“ Ich dachte an meinen Einkaufszettel, holte ihn mit zitternden Händen raus, gab ihr meinen Kuli und sie schrieb mir ihre Nummer auf. „Ruf mich da in ungefähr 2 Stunden an, da könnte ich schon zu Hause sein, dann machen wir was aus.“ „Darf ich ihn schnell fühlen?“ fragte ich sie. Sie atmete tief durch „Ja, mach aber schnell, wenn du es nicht aushältst!“ stützte sie die Hände in die Taille und ich langte ihr an den Arsch und fühlte diese Formen. Mein Schwanz war in fünf Sekunden stahlhart und mir ging echt voll einer ab. Das erste Mal, dass ich so einen geilen Arsch fühlen konnte. Ihre kleinen prallen Backen passten nicht ganz in meine Hand, was mich noch verrückter machte. Ich ging mit meinen Fingern in ihren Schritt. „Komm, jetzt reichts, wenn das wer sieht. Heute Abend hast du genug Zeit, mich zu begrabschen!“ und sie nahm meine Hand weg und schüttelte leicht den Kopf. Die beiden Leute waren ihre Tante und ihr Onkel gewesen, bei denen sie zu Besuch war, denn sie war nicht von hier. Sie sprach auch etwas geschwollen hochdeutsch. „Wie alt bist du eigentlich? Du sieht noch so jung aus, nicht, dass... „Keine Bange, bin letzte Woche 22 geworden.“ Unterbrach sie mich und winkte ab. „Übrigens bekam ich diese Hose zum Geburtstag geschenkt.“ „Perfekt! Und gratuliere noch nachträglich...“ sagte ich zu ihr. „Ja danke, also ruf an, ja? Langsam freue ich mich doch auf dich. Du bist lieb. Wie alt bist du denn überhaupt?“ „32!“ „Wow, schon ein richtiger Mann. Das macht es ja noch spannender. Du hast bestimmt schon einiges drauf...“ sagte sie verführerisch. Ihre Tante winkte ihr zu, die schon mit zahlen fertig war. Meine kleine Eroberung hat das gar nicht mehr mitbekommen. Sie fuhr sich beim Hinausgehen noch über ihren Hammer - Arsch und drehte sich lächelnd nach mir um, dann winkte sie mir noch. Ich atmete erst mal durch und dann fiel mir die Feuchtigkeit in meiner Hose auf. Diese Erfahrung war zu heftig gewesen. Schnell suchte ich meine restlichen Lebensmittel zusammen und fuhr heim. Ich duschte, wusch mich unten gründlich, machte mir was zu essen, als es auch schon Zeit wurde, um anzurufen. „Hallo? Wer? Ach Sie sind es. Moment, da kommt sie schon angerannt.“ tönte es abwertend aus dem Hörer. „Hi, du, hab schon gewartet, was machen wir? Hier können wir schlecht bleiben, wegen meiner Tante. Die ist ein wenig altmodisch.“ „Ich hol dich erst mal ab, dann sehen wir weiter.“ „Bye, ich freu mich so!!“ jubelte sie. Sie erklärte mir noch den Weg zum Haus ihres Onkels, bei denen sie übernachtete. Ich machte einen Versuch, um das ganze noch geiler zu machen und verzichtete zum ersten Mal auf eine Unterhose. Das war vielleicht ein Gefühl für mich und auch für „ihn“! Als ich dann bei ihr angekommen die Hupe kurz drückte und kurz darauf die Tür aufging und sie mir entgegenkam, schwang sie ihre Hüften sehr aufreizend. Von vorne konnte es man nicht unbedingt erahnen, was sie für einen Hintern hatte. Sie hatte ein enges weißes Top an, unter dem sich ihre Brüste schön abzeichneten. War ja für Ende Juni auch sehr warm. „Hi, mein kleiner Notgeiler.“ sagte sie in neckischem Ton, während sie sich auf den Beifahrersitz fallen ließ und mir ein Küsschen auf die Wange gab. „Fahren wir zu mir?“ gab ich ihr zurück. „Ja, machen wir, du musst mir schließlich meinen Arsch erklären! Ich bin echt gespannt. Zeigst du mir dann auch deinen Schwanz? Ich habe noch nie einen in echt gesehen und du bist doch ein ganzer Mann und hast sicher ein Riesen Teil in der Hose, oder?“ Diese Worte bescherten mir sofort den härtesten Ständer aller Zeiten. Auf so viel Offenheit ihrerseits war ich nicht vorbereitet und wurde in diesem Moment so scharf, dass mein ganzer Körper zitterte und ich mich kaum noch aufs Fahren konzentrieren konnte. Ihre Hand wanderte in Richtung meines Schrittes und suchte meinen Schwanz. “Mein Gott, ist der hart! Hast du etwa gar keine Unterhose an? Unglaublich, ist das eine harte Stange. Ist das geil, endlich einen echten Schwanz zu fühlen. Weißt du, bei uns in der Großstadt ist es schwierig, etwas abzubekommen. Ich bin eh spät dran mit meinem Alter!“ „Jetzt kannst du ja, aber bitte lass uns erst bis zu mir kommen, sonst spritz ich in die Hose.“ „Ja, das will ich auch sehen, wie so was in echt aussieht. Juhu, ist das schön“ freute sie sich euphorisch und hüpfte auf dem Sitz auf und ab. „Aber ok, warten wir bis zu dir.“ Ich hielt meine Geilheit kaum aus. Diese Tabulosigkeit und Experimentierlust brachte mich zur Weißglut. Mein Schwanz pochte und war kurz vorm Explodieren. Ich wollte ja auch, dass sie ihn nimmt. „Ich dachte zu Hause gleich daran und versuchte mir im Spiegel im Badezimmer meinen Arsch anzusehen.“ „Er ist echt voll Hammer. Ich hab ´nen Fotoapparat, dann machen wir ein paar Fotos und kannst dir deinen Prachtarsch anschauen.“ „Ich muss noch mal deinen Schwanz fühlen. Boah, total geil und so hart. Ich kanns kaum erwarten, ihn zu sehen....hm, Warum eigentlich nicht gleich?“ und sie machte mir mit einer Hand den Reißverschluß meiner Bermudashorts auf und holte ihn ans Tageslicht. Fest nahm sie ihn in die Hand, dass die Eichel frei lag. „Geiles Teil, alle Achtung!“ „Bitte, ich spritze, warten wir bis zu mir“ Aber ich konnte es nicht mehr halten. Eine Frauenhand auf meinem Schwanz war der Gipfel der Geilheit für mich. Explosionsartig knallte mein Sperma in der nächsten Sekunde gegen die Amaturen und das Lenkrad meines Autos. Und das alles während der Fahrt. „Heilige Scheiße, was war denn das eben?“ starrte sie mich mit offenem Mund an. „Das hast du nun davon, jetzt ist´s erst mal vorbei mit einem steifen Schwanz für dich!“. „Ich hab ja schon viel im Internet gesehen, aber so eine Wucht noch nicht!“ „Ist ja auch kein Wunder, wenn ich an deinen Arsch denke und an das, was wir gleich machen.“ und endlich bog ich in meine Einfahrt ein. „Coole Wohnung!“ sagte sie, als wir eintraten. „Hey, eine Katze hast du ja auch! Ooch, ist der lieb.“ „Ja, er heißt Perseus“ sagte ich und hatte ihren Arsch schon im Blick, als sie sich bückte, um ihn zu streicheln, was sie natürlich auch sah. „Na komm, fass mir halt an den Arsch!“ „Wir müssen mein Auto erst saubermachen, das geht jetzt kurz mal vor. Wir haben ja alle Zeit.“ sagte ich. „Willst du inzwischen einen Kaffee?“ „Au ja, bitte. Kann ich jetzt echt brauchen.“ und sie nahm meinen Kater auf den Arm und nahm ihn mit in die Küche. „Zucker ist hier oben und die Milch im Kühlschrank.“ „Danke, mein Kleiner! Beeil dich bitte, mein Arsch wartet auf dich!“ Ihr Blick war sehr verheißungsvoll bei ihren Worten, die sehr zärtlich klangen und sie mit der Katze schmuste. Ich ließ ihr einen Kaffee runter und ging mit Küchentüchern meine Amaturen saubermachen. Mein Penis zeigte schon wieder ein Lebenszeichen, als ich so darüber nachdachte, was heute noch so passieren könnte und tatsächlich ein Weib mit einem mega geilen Arsch in meiner Wohnung wartete. Ich konnte das alles noch gar nicht richtig realisieren. Ich dachte wieder an meine Spritzung eben und daran, wie geil sich das anfühlte, eine weiche Frauenhand am Schwanz zu haben. Fast war ich ein wenig stolz auf meine Ejakulationskraft. Schnell warf ich die Tücher in den Müll und ging rein. „Mmh, dein Kaffee ist gut. Du gefällst mir echt. Hast auch schon das richtige Alter, du kannst dir nicht vorstellen, wie kindisch die Jungs in meinem Alter teilweise noch sind. Da vergeht dir alles. Fast schon geltungsbedürftig.“ winkte sie ab und lehnte sich dabei an die Küchenzeile und ließ den Kater laufen, der sich seinen Weg nach Draußen durch die offene Balkontür suchte. „Aber du bist wenigstens ehrlich und gibst zu, wenn ich dir gefalle. Eine Frau weiß das zu schätzen an einem Mann.“ sagte sie, sah mich augenzwinkernd an und nippte von der Tasse Kaffee. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste ihren Arsch sehen und anfassen. „Komm, dreh dich jetz mal um, ich will deinen Arsch anschauen.“ Und ich ging in die Hocke und starrte auf ihr Mega-Teil und ließ meine Hände darüber und in den Schritt gleiten. Das fühlte sich so scharf an, dass ich sofort wieder einen Harten bekam. „Das ist echt irre, weißt du das? Ein Kerl betatscht meinen Arsch und kann nicht genug davon kriegen! Hol jetz mal deinen Fotoapparat. Ich will es jetzt wissen, was ich für einen besonderen Arsch haben soll.“ In Windeseile war ich aus dem Nebenzimmer mit der Kamera zurück. „So, jetzt stell dich mal gerade hin und tu deine Arme nach oben und leg sie an den Kühlschrank, da kommt er am Besten zur Geltung. Whoa, ist das ein Teil..., total irrsinnig, dein Arsch!“ gab ich fast schwindelig vor Geilheit von mir, während ich ein paar mal den Auslöser drückte. Ich konnte mich kaum in der Hocke halten, meine Knie waren völlig weich geworden bei der Tatsache, dass eine Frau offen für so was war. „Komm, ich will ihn sehen, zeig her.“ „Warte, wir gehen an meinen PC, da kann man die Bilder groß anschauen. „Wehe, mein Arsch gefällt mir nicht, dann...“ und sie drehte frech mein Ohrläppchen leicht um. „Aua, keine Sorge, gleich siehst du es selbst, dass ich nicht übertrieben habe.“ „Oh Mann, das ist mein Arsch?“ sagte sie verwundert, als die Bilder auf dem Monitor erschienen. „Hätte ich mir gar nicht zugetraut. Und was ist da jetzt besonders dran?“ fragte sie interessiert und ich erklärte ihr die Einzelheiten, was einen wirklich geilen Arsch ausmachen. Die Symmetrie, die Breite des Schrittes, die Formen der Backen, die Art der verschiedenen Hosen und die ganzen Aspekte eben. “Ist ja echt hoch interessant, hab ich selbst noch gar nicht so gesehen. Ha, ich hab ´nen geilen Arsch, den andere Tussen nicht haben. Juhuuu,“ freute sie sich und hüpfte ein paar Mal. „Da kann ich ja richtig angeben. Du, da fahren wir morgen Hose kaufen. Hast du Lust?“ und schlug mir mit dem Handrücken leicht seitlich auf meine Schulter. „Du suchst aus, welche die Beste für meinen Arsch ist.“ Es war ein verkaufsoffener Sonntag in der nächstgrößeren Stadt am nächsten Tag. Das ganze Gerede machte mich schon wieder endgeil und mein Schwanz pulsierte schon wieder, was ihr natürlich auffiel. „Hey, der ist ja schon wieder hart. Warum sagst du mir das nicht, hä?“ Und sie packte ihn brutal für eine Frau an und quetschte ihn mit ihrer ganzen Kraft durch die Hose hindurch. „Wer ist härter, mein Griff oder dein Schwanz, hm?“ und sie kam mir mit ihrem Mund zum Küssen nahe. „Aaahhhh...“ entfiel es mir, weil mich ihr fester Griff so anmachte und mein Schwanz mit seiner ganzen Härte dagegenhielt. Genauso hart klatschte ich ihr mit der flachen Hand darauf hin auf den Hintern und drückte ihr Fleisch genauso fest ich konnte. “Aaauuuuuu, aaaauuuuuuuaaa,“ und sie verzog leicht das Gesicht. „Na warte, das wirst du mir büßen!“ und sie fing an, mich überall zu kitzeln, dass wir auf den Teppich fielen. Beide kitzelten wir uns gegenseitig überall und wir konnten nicht mehr vor Lachen. Ich fasste ihr dabei immer wieder an den Po und manchmal spürte ich ihre Brüste. Als wir nicht mehr konnten, wurden wir ruhig und sie sah mich etwas ernster an und streichelte mir über mein Gesicht. „Küss mich...“ sagte sie leise und noch heftig atmend vom Kitzeln. Wir sahen uns in die Augen und mussten noch mal lachen, weil das alles fast zu schnell ging, aber wir dachten nicht darüber nach, sie streichelte mein Gesicht und durch die Haare und wir küssten uns innig. Ihre Lippen auf den meinen machte mich total schwach. Jahrelang hatte ich keinen Kuss mehr gespürt. Die Wärme und Zartheit ihres Mundes ließen meinen Puls auf 180 schnellen und meinen Verstand verrückt spielen. Meine Hände streichelten über ihren Rücken und ich ertastete keinen BH. Ich lag auf dem Boden und sie seitlich halb auf mir. „Mmmhhhh, ist das schön.“ schwärmte sie. “Komm, küss mich noch mal! Deine männliche Duftnote macht mich heiß!“ und wir hungerten geradezu nach unseren Lippen. Wir wurden ganz gierig aufeinander. Ich hatte leicht zu schwitzen begonnen, was man deutlich roch. „Wow, wenn meine Freundinnen mich jetzt sehen könnten, ich mit einem richtigen Mann. Dich zu fühlen macht mich echt an, weißt du das?“ „Und du mich erst!“ Auch ich roch ihren Schweiß, der sich in ihren Achseln gebildet hatte und sehr verführerisch dezent roch. Da weiß man erst, was Pheromone sind. Das brachte unser Blut gegenseitig zum Kochen. Sie setzte sich auf mich und öffnete mir mein Hemd. Knopf für Knopf. Ihre braunen langen Haare hatte sie auf eine Seite geschwungen und sah mich mit schrägem Blick an. „Mmhhh, du geiler Mann, du! Und ich hab dich ganz für mich allein. Und Muskeln hast du auch noch,“ staunte sie, als mein Oberkörper frei lag, „du machst mich echt total scharf.“ Und sie streichelte mich mit ihren Händen hauchzart über meine Brust und meinen Bauch und sah mich dabei mit offenem Mund und laszivem Atmen an. Dabei streifte sie auch meine hochsensiblen Brustwarzen, die schon in Alarmbereitschaft waren. Ich drückte meinen Kopf auf den Boden und atmete durch ihre Berührungen tief ein, so dass sich mein Brustkorb sich ihr verlangend entgegenwölbte. Es fiel ihr auf und kitzelte mit ihren Fingernägeln jetzt gezielt meine Brustwarzen. Ich fing tief und schnell zu atmen an, sonst war diese extrem lustvolle Stimulation nicht auszuhalten. Mir wurde ganz schwindelig, hob den Kopf an und sah ihr mit offenem Mund dabei zu. „Na, gefällt dir das? Komm, zeig mir deinen Schwanz!“ und sie tastete seine Form wieder durch die Hose ab, öffnete den Knopf und zog sie mir aus. Steinhart und pochend sprang er ihr entgegen. „Mmmhhh, ist das eine Stange, und wie dick der ist...“ Und sie nahm meinen pulsierenden Schwanz in ihre kleine weiche Hand. „Hmm, riecht gut, dein Schwanz, mmhhhh,“ und ihre Zungenspitze spielte mit den Formen der prallen Eichel. „Oh Baby....“ gab ich vollkommen in Trance von mir, alle Viere von mir gestreckt. „Komm, ich will dich wieder spritzen sehen, das ist so geil!“ und sie begann mit drehenden Auf –und Abbewegungen und verteilte dabei die austretenden Lusttropfen auf meiner Eichel mit den Fingern ihrer anderen Hand gleich mit. „Ooohhhh mein Gooott.....,“ flüsterte ich total weggetreten. Ich lag auf dem Teppichboden ohne Hose und mit offenem Hemd und diese Frau machte es mir wie noch nie eine zuvor. Sie bearbeitete meinen Schwanz wie eine Weltmeisterin im Handjob. In meinem Kopf herrschte totale Blutleere. Das war alles woanders. Ich fühlte mich, als wenn ich voll mit Drogen wäre. Mein Schwanz kämpfte mit ihrem festen Handgriff. „Mmhhh, ist echt geil, dein Schwanz. Jetzt gib mir deinen Saft, jaaaa, dein Schwanz ist riesig und hart, du machst mich an mit deinem Prügel, komm spritz schon endlich ab...“ und sie wurde heftiger und fester im Griff bei ihren korkenzieherartigen Bewegungen und machte einen leicht wütenden Gesichtsausdruck. Ich spürte es aufsteigen, als ich das sah. Meine ganze Energie zog sich in meinen Eiern zusammen und ungeahnte Lustschauer durchfuhren meinen ganzen Körper wie Stromschläge von meiner Brust abwärts in meinen Schwanz hinein und durch die Harnöffnung hinaus. „Ah...aahh...aahhhh. aaaahhhhh, jjaaaaaa...jaaaaa,... jaaaaa, Babyyy.....“ stöhnte ich und mein Zeugs flog mindestens genau so heftig durch die Luft wie vorher im Auto. Ich wusste nicht, zu was für einer Kraft ich da unten fähig war. Heftig zuckend lag ich da. Keine Kontrolle über die Bewegungen am Schwanz zu haben, verdoppelte die Intensität des Lusthöhepunktes. Ihr auch noch dabei zuzusehen, wie sie es mir macht und ihre dreckigen Worte dazubrachte mich um den Verstand. „Wow, du spritzt echt heftig, voll geil! Wie machst du das?“ und sie leckte den letzten austretenden Tropfen lustvoll mit ihrer Zunge auf. „Mhh, schmeckt gar nicht mal so übel! Du „schmeckst“ mir immer besser!“ lachte sie mich an. Ihre Nippel waren mittlerweile genauso hart geworden und spannten sich durch den weißen Stoff ihres engen Tops. Ich war immer noch unfähig, irgendwas zu machen. Sie setzte sich wieder auf meine Hüften, brachte etwas ihre Haare in Ordnung und streckte mir dabei ihre Brüste entgegen. Von meinem Schwanz hatte sie abgelassen und begann mich wieder überall auf meinem Hals und Oberkörper mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu liebkosen. „Ich bin so....heiß.....auf......dich......“ flüsterte sie zärtlich zwischen ihren Küssen auf meine Haut. Ich spürte ihren heißen Atem. Wir lagen immer noch auf dem Teppichboden in dem Zimmer, wo mein Computer und mein Musikequipment war. Die Bilder waren immer noch auf dem Bildschirm. „Ich will, dass du mich fickst, wenn du wieder kannst! Wo ist dein Schlafzimmer?“ Sie stand auf und stellte sich auf meiner Brusthöhe mit dem Rücken zu mir hin, dass ich ihr voll unten in den Schritt sah. Von dieser Perspektive aus sah ich noch nie einen Arsch, und dann erst dieses Teil. „Siehst du diesen Arsch, hä?“ und sie stellte ihren rechten Barfuß genau auf meine schmerzenden und strapazierten Genitalien. „Sieh ihn dir an, du kleiner Notgeiler, du! Ich will einen Ständer sehen. Na, wird’s bald?“ Ich glaubte es nicht. Ich bekam fast Angst. „Was verlangst du von mir, du hast mich vor 2 Minuten gemolken.“ „So einer bist du also, auf geile Weiberärsche starren und dann schlappmachen. Dann wirst du mich eben zur Strafe so lange lecken und fingern, bis du wieder kannst, du kleiner Scheißkerl!“ Jetzt setzte sie sich immer noch mit dem Rücken zu mir genau auf meine Hüften und kraulte meine Eier. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte und war wie gelähmt, bis sie nach ungefähr einer Minute krauen endlich das Wort ergriff: „Na, hast du eben Angst bekommen? Bin ich gut, ja?“ „Was war das denn für eine Show?“ atmete ich erleichtert auf, aber immer noch ein wenig angespannt, weil sie meine Eier immer noch in ihrer Hand hielt und ihr Griff nicht gerade zärtlich war. “Hahahaha, hab ich dich drangekriegt? Hihihihihaha...“ Sie lachte aus voller Brust und hielt sich den Bauch. „Ich wollte nur mal ausprobieren, wie du reagierst, und es war herrlich, einem Mann Angst zu machen, hahaha...“ und kichernd drehte sie sich um und küsste mich ganz zärtlich auf den Mund. „Ich würde dir doch nie wehtun, dafür hab ich mittlerweile viel zu lieb, mein kleiner süßer Notgeiler, du!“ und ihre darauffolgenden Küsse ließen mich wieder entspannen. „Du bist mir vielleicht eine, warum machst du so was mit mir?“ „Ist mir einfach eingefallen. Hm, anscheinend hab ich für so was Talent.“ „Musst du aber nicht unbedingt fördern...“ sagte ich zu ihr und überlegte, wie ich ihr das zurückzahlen konnte. „Aber das mit dem Lecken gilt noch, sonst mach ich dir die Hölle heiß!“ und sie zog an meinen Haaren und versuchte, ein aggressives Gesicht zu machen, was unglaublich erotisch durch ihre Gesichtszüge aussah. „Dafür gehen wir aber erst mal wo anders hin, mir tut der Rücken schon weh.“ „Na komm, ich helf dir auf,“ und sie nahm mich an meinen Händen und half mir so, aufzustehen. Als wir so zueinander standen, ging ich ihr mit einer Hand von vorne in den Schritt und fühlte, dass die Hose da ganz feucht war. Sie wurde weich, als sie die Berührung spürte und noch bevor sie mich umarmen konnte, sagte ich „Jetzt wird’s aber echt Zeit, dass du dankommst,“, nahm sie „hops“ auf die Schulter und trug sie ins Schlafzimmer. „Hiiiilfeee, ich werde entfüüührt!“ lachte sie, strampelte mit ihren Beinen und schlug mir mit den Fäusten auf den Rücken. “Warum hilft mir denn keiner, Polizeeeeiiiiiii, Hiiilfeeeee...., hahaha, hihihi, ....“ „Das ist meine Rache, und Rache ist bekanntlich süß,“ „Süß für wen, hm?“ „Erst mal für mich, wenn ich dir jetzt deine Muschel trocken sauge, dass dir hören und sehen vergeht. Na warte, du kleines Luder, mach dich auf etwas gefasst,....“ scherzte ich, während ich sie leicht auf das Bett warf, ihr die Hose öffnete und sie ihr mit einigen kräftigen Rucks auszog. Ihr Slip war tropfnass an der bestimmten Stelle. Sie wurde ganz wild und begann heftig zu atmen „Machs mir, ich halts nicht mehr aus, meine geile Muschi verlangt nach dir und deiner Zunge“ und sie zog sich den Schlüpfer gleich selbst aus. Ihre Spalte öffnete sich schon bereitwillig, als sie die Beine für mich breit machte. Verführerisch glitzerte ihr Saft und tropfte auf das Bettlaken. Sie war total rasiert. Ich ging in Stellung, bockte sie an ihren beiden fleischigen Arschbacken beidhändig auf, so dass ihre Muschi auf richtiger Höhe für mich war. Ich hatte mich auf dem Bauch gelegt und meine Ellbogen in die Matratze gestützt. „Ja, Baby, nimm mich, du bist so stark, ich kann mich nicht mehr wehren, ooohhhhhh, jjjaaaaaaa....jaaaaa.....jjaaaaa“ begann sie zu stöhnen, als meine Zunge zwischen ihre Lippen glitt. Sie roch gut, echt gut, was mir auch schon wieder langsam neue Lust machte. Sie krallte sich mit den Fingern in meine Haare ein und drückte mich an ihre Muschel. „Höher, bitte höher, los, mach schon, ich halts nicht mehr aus, saug mich doch endlich an meiner Knospe...“ und sie dirigierte mich zu ihrer Klitoris hinauf. Ich wollte mir damit noch etwas Zeit lassen, um sie noch schärfer zu machen, aber ihre eingekrallten Finger taten echt weh, so dass mir nichts anderes übrig blieb. “Aaahhhhhhhh, jjjaaaaaa, meeiiin Goooott, oohhh meeiiin Gooott, das ist Waaaaahnsinn...“ schrie sie heftig atmend und wir sahen uns dabei in die Augen, was uns unendlich scharf aufeinander machte. Unser Haus, wo ich wohnte, war recht hellhörig, und ich dachte an die Nachbarn, aber die waren alle voll nett und so amüsierte mich der Gedanke, man könnte was hören, was bei ihrer Lautstärke sehr wahrscheinlich war. Es hatte ja auch seinen Reiz, vielleicht gehört zu werden. „Ja...Ja...Jaa...“ atmete sie kurz und heftig „du bist geil, Baby, schleck mich....schleck mich.....schleeeeck mich,..... jaaaaaaaaa, ooohhhhh, ich halts..... nicht... mehr... aus,..... ich...ich...ich..... kooo- ooomme......, uuuhhhhh, jjjaaaaaaa,...jaaa meiin Schaaaatziiii, jjjaaaaaaaa, mmmhhhhhh, hhaaahhhhhhh, aahhh.... aaahhhh....ooohhhh... jjaaaaa,..... Mann,..... das.....war...gut,.....ich..... ich kann nicht mehr,“ musste sie schlucken, „bist du irgendwie Weltmeister im Schlecken, oder so was?“ Sie atmete aus voller Brust. „Na, das ging ja schnell!“ sagte ich. “Na, sind wir jetzt erst mal quitt?“ neckte ich sie. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich zu so was fähig bin. Da sieht man mal, für was ein Notgeiler gut ist.“ sagte sie mit einem Blick zum Dahinschmelzen, während ich ihren Allerwertesten wieder auf die Matratze herabließ. „Komm rauf zu mir, ich will dich halten und lieb haben. So was hab ich noch nie erlebt. Ich habs mir zwar schon öfter selber gemacht, aber das war nichts im Vergleich zu deinen Künsten eben.“ Und sie streichelte mich zärtlich übers Gesicht, als ich seitlich bei ihr lag. Sie hatte immer noch ihr weißes Top an. Das hatten wir ganz vergessen. Es war ganz nass von ihrem Schweiß. Draußen begann es zu dämmern, so verging die Zeit. Da vergisst man sogar, dass man Hunger hat. „Gehen wir was essen?“ fragte ich. „Au ja, das wäre was. Sexeln können wir die ganze Nacht noch. Gibt es bei euch Pizza?“ „Ja, ist nicht mal weit weg.“ „Duschen wir zuerst?“ „Ja, ich klebe an meinem Oberteil. Ziehst du es mir aus?“ lachte sie mich neugierig an, wie ich es wohl machen würde. Sie setzte sich auf, kniete sich hin und hob die Arme, um es mir zu erleichtern. Es war wundervoll, ihre Brüste zu streicheln. Ich ging hinter sie, nahm sie in ihrer knieenden Position zwischen meine Schenkel und liebkoste sie mit meinen Lippen und meiner Zunge am Hals und den Ohrläppchen, während sie hinter mich griff und mir über meine Haare und mein Gesicht streichelte. Es war ein Traum. „Jaaaa, du machst das gut, Schatzi,“ und ihre Nippel richteten sich schon wieder auf. Meine beiden Hände glitten über ihre Brüste und ich ließ die beiden harten Nippel zwischen meinem Zeige- und Mittelfinger hin und hergleiten, dass sie schwer zu atmen begann. Durch ihren freien und vom Schweiß klebenden Oberkörper bekam sie jetzt eine Gänsehaut, da es zum gekippten Fenster doch schon etwas frisch hereinwehte. Das machte sie noch empfänglicher für meine Hände. Sie drückte sich atmend mit dem Rücken an meine Brust und wollte mehr. Mein Penis berührte ihren Steiß, was ihn natürlich hart werden ließ und sie es auch spürte. „Jetzt oder nie, schieb ihn mir bis zum Anschlag rein, vögle mich vom Bett runter...“. „Gleich Baby, lass mich dich erst richtig scharf machen“, und ich wanderte mit meinem Mittelfinger von ihren Brüsten ihren kleinen süßen Bauch hinunter über ihren glatt rasierten Venushügel zwischen ihre Lippen. Ich suchte ihre Klitoris und sie stöhnte auf und zwickte durch den Reflex die Schenkel zusammen, als ich sie fand. „Hhhaaaahh,“ entfuhr es ihr und drückte ihren Kopf an meinen. Ich küsste sie immer noch an ihrem ganzen Hals ab. Ihr Becken zuckte schon. „Bitte.....“ flehte sie und ging in Position. „Kannst du denn schon wieder?“ fragte ich sie erstaunt. „Mach einfach, das ist mir jetzt egal. Nun mach endlich, bitte...“ Ich zog meine Vorhaut zurück und glitt in ihre immer noch tropfnasse Vagina. „Aaahhhhhh...“ schrie sie auf, als ich tatsächlich ihre Hinterwand erreichte. „Ist das gut?“ atmete ich. „Ja, Baby, fick mich durch, mach mit mir, was du willst,“ sie ließ sich auf den Bauch fallen und biss in die Matratze an der Bettkante. „Hmmhhh..., hmmmhhh...., hmmmhhhhh....,“ „Stell deine Beine auf, Kleine, ich komm sonst nicht ganz rein...“ und sie stellte ihre Schenkel so weit auf, dass ich bequem stoßen konnte. Sie hatte sich in der Matratzenkante festgebissen und schrie, was ihre Stimme hergab. Sie rieb sich ihren Kitzler zusätzlich mit einem Finger, während ich mit meinem Daumen ihr Poloch umstreichelte. Ihr Pofleisch klatschte an meine Hüften, dass es eine Freude war. Unser Fick hatte nichts mehr mit Zärtlichkeit zu tun, ich stieß sie immer gröber, ich wurde fast aggressiv dabei, was sie im Gegensatz immer wilder machte. Sie stellte sich jetzt mit durchgestreckten Armen auf. „Komm, mein Schatz, zeig mir, was dein Schwanz draufhat, stoß fester, ich bin gleich so weit,“ sie drehte sich nach mir um, legte eine Hand auf eine Pobacke und streichelte ihr Poloch „ja...ja....jaaa.....komm, fick mich.....fick mich.....hah.... hah.... haahhh..... uummmhhhh, jaa,...jaa.....jaaaaa Baby, oh meeiiin Gooott, ich...ich... glaub... das... niiiiiicht.....“ und sie stieß einen irren Lustschrei aus, dass sich ihre Stimme überschlug und kam wie ein Tornado, der über einen hinweg gefegt kommt. Ihre Haare schleuderten wild umher. Als sie langsam wieder bei sich war und ich immer noch in ihr, ließ sie sich auf die Matratze fallen wie ein nasser Sack und atmete aus voller Brust. Ich flutschte dabei heraus. Sie bekam gar nicht so viel Luft wie sie brauchte. Sie lag einfach da, mit total zerzausten Haaren. „Von dir geh ich nicht mehr weg. Egal was ist. Du machst mich glücklich.“ Ihre Haut glänzte vom Schweiß, wie meine auch. Ihr nackter Arsch war eine Augenweide, wie die beiden kleinen Berge vom Schweiß glänzten. Aber ich war immer noch hart, zum Abschiessen geladen und nass von ihrem Saft. „Baby?“ beugte ich mich zu ihr und nahm ihr die Haare aus dem Gesicht. „Hm?“ „Mein Schwanz ist immer noch hart und zuckt im Rhythmus meines Pulses. Reizt dich das nicht?“ „Und ob mich das reizt...!!!“ Sie sprang auf, schubste mich, dass ich mit dem Rücken auf das Bett fiel und sah meinen steil empor ragenden glänzenden Schwanz. “Rrrrrrhhhh....“ machte sie, wie wenn eine kleine Raubkatze ihr Opfer erspäht und nahm ihn in den Mund. Mit einer Hand hielt sie die Vorhaut hinten und saugte ihn, dass es nur so schmatzte und ihr der Geifer aus dem Mund lief. Sie umschloss ihn zusätzlich nur mit dem Daumen und Zeigefinger ihrer anderen Hand und machte drehende Auf – und Abbewegungen. Sie kniete zwischen meinen Beinen und gab sich voll ihren Verwöhnungen hin. Ihre drehenden Bewegungen brachten mich innerhalb von einer Minute zum Explodieren. „Baby, pass auf, ich komme...“ „Spritz mir in den Mund, so schlimm kann´s nicht sein, los, gib mir alles, her mit deiner Männlichkeit!“ und nach diesen Worten zogen sich meine Eier fast schmerzend zusammen und ich schoss ihr meine Ladung direkt in den Mund. Meine Eichel zerplatze fast, mein Schwanz war noch nie so riesig wie bei der Technik dieser Frau. „Hmmmhhhh, eine gute Vorspeise für die Pizza!“ sagte sie und dabei merkte ich, wie sich mein Magen zusammenzog. Es war ja erst halb zehn, wir duschten schnell, sie zog ein T-Shirt von mir an und wir gingen händehaltend zum Essen. Das tat wirklich gut, wir aßen uns pappsatt. Ich erfuhr von ihr, was sie so machte und sie erfuhr es von mir. Wir konnten gar nicht mehr aufhören zu reden, es war toll. Wir verstanden uns super. Auf dem Heimweg bimmelte ihr Handy, das sie in ihrer kleinen Handtasche bei sich trug. „Ja, es ist alles in Ordnung, ich bleib die Nacht über weg, mir geht’s gut, ich bin rundherum glücklich.“ Der laue Wind wehte ihr Haare ins Gesicht, als sie mich dabei lächelnd mit einem Augenzwinkern ansah. „Ist eine Glucke, deine Tante, hm?“ „Jaja, aber sie ist lieb. Ist ja auch verständlich. Sie hat dich ja unter etwas komischen Umständen kennengelernt..... Ja, ist denn deine Hand gar nicht auf meinem Po? Dass du sie ja schnell hintust!!“ Ich dachte gar nicht mehr daran. Mit einer Frau händchenhaltend zu spazieren, war ein jahrelanger Traum gewesen, der sich nun erfüllt hatte. Ich fühlte mich großartig, wie der König der Welt, der meiner eigenen Welt war ich ja jetzt. Und dieser Arsch!! Aaachhhhh, war dieser Arsch geil, nur noch geil. Und sie ließ meine Hand einfach dort rumgrabschen, den ganzen Weg bis zu mir. Sie hatte ja auch gar keine Unterhose an, die war ja „schmutzig“. Einen Abschnitt des Weges ging ein anderes Paar hinter uns und die sahen das, was ich da machte. Wir wussten beide, was der andere dachte, als wir uns dabei ansahen. Sie hatte das T-Shirt innen in die Hose gesteckt, sie wollte ja ganz fest angeben, seit sie um ihren tollen Hintern wusste. Es war ein absoluter Lust-Kick. Wir waren ja gestärkt und die Nacht lag noch vor uns. „Was der Mann wohl dachte, als er meinen Arsch sah?“ lachte sie, als ich den Schlüssel ins Schloss steckte. „Er sah ja immer nur meine Hand darauf. Und was sie wohl dachte?“ und wir fingen beide prustend herzhaft zu lachen an. „Ach, komm her, mein kleiner notgeiler Mann.“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, sprang mir vor Freude um den Hals und wir umarmten uns innig und wiegten uns ein wenig. Das späte Essen hatte uns müde gemacht und wir haben uns ja auch das Letzte abverlangt. Wir waren echt hundemüde. Eine Frau mit ihrem zarten Körper in einer Umarmung zu spüren, war ganz anders als Sex. Ich fühlte mich großartig. Als ich die Umarmung nach langer Zeit löste und sie küssen wollte, sah ich eine Träne auf ihrer Wange. „Ich bin soooo glücklich, ich glaube, ich verliebe mich gerade in dich...“ „Ist das so schlimm?“ flüsterte ich und küsste ihr die Träne weg. „Halt mich ganz fest heute Nacht, ja? Ich will, dass du mich ganz zärtlich in deine Arme nimmst. Tust du das, ja?“ flüsterte sie wieder mit einer Träne in den Augen, als wir uns langsam unter Küssen ins Bett fallen ließen. Wir waren zu nichts mehr fähig, wir waren fertig. Sie schmiegte sich zärtlich an mich und dann weiß ich nichts mehr. Ich spürte ihre Lippen auf den meinen. Sie küsste mich wach. „Guten Morgen, mein Schatz. Freust du dich schon aufs Hose kaufen gehen?“ „Und wie! Ich werde deinem Arsch eine Hose verpassen, dass allen Männern schwindelig wird und sie sich den Hals danach abdrehen.“ „Machen wir uns erst Frühstück?“ fragte sie mich. „Mich hungert!“ Ich machte mir wie immer mein Müsli und sie mochte Nutellabrot, dazu machten wir uns Kaffee und Orangensaft. Sie hatte nur das T-Shirt von gestern wieder angezogen und hatte sonst nichts an. Es ging ihr nur bis knapp unter den Po. Als sie so an der Küchenzeile stand, fühlte ich ihren Po durch das T-Shirt hindurch, ging ihr in den Schritt und fühlte durch den Stoff des Shirts ihre Schamlippen. Mein Ständer war perfekt. „Dieser Arsch und diese Muschi gehören ganz allein dir. Wie findest du das?“ drehte sie sich zu mir und küsste mich sehr zärtlich und fasste mir durch meine kurze Stoffhose an den Schwanz. „Der steht ja schon wieder wie ein Weltmeister!!“ lächelte sie mit einem Augenzwinkern. Mit aller Kraft dehnte er den Stoff der leichten Hose, die ich angezogen hatte. War das vielleicht eine Latte. „Lass uns aber echt erst essen, ich hab wirklich Hunger.“ Wir richteten alles auf meinem Balkon auf dem kleinen Tisch her, die Sonne strahlte schon mit aller Kraft und es war ja erst acht Uhr. Ich ging hinter ihr. Wie der Stoff sich bei ihrem Gang auf Pohöhe bewegte, machte mich schon wieder geil nach ihr. Ihre Backen wackelten richtig. Hatten ja keinen Widerstand. Dieser Arsch war echt ein Phänomen. „Hey,“ fiel mir ein „hast du einen Badeanzug dabei? Dann könnten wir Nachmittag ins Bad gehen?“ sagte ich zu ihr, als wir uns setzten. „Mensch, das ist ne super Idee, aber ich hab nichts dabei.“ „Kaufen wir auch.“ winkte ich ab, „und zwar einen geilen Bikini für hinten.“ „Au ja, was meinst du, wie da meine Backen rauskommen! Hahaaa, ich freu mich so. Und das alles nur mit dir, mein Schatzi.“ Und wir küssten über den kleinen Tisch. „Wir müssen aber erst zu meiner Tante fahren, ich muss was anderes anziehen, dann kann ich dich ihr gleich vorstellen, dass sie einen besseren Eindruck von dir bekommt. Dann ist sie bestimmt beruhigt.“ „Ja, das machen wir.“ Und ich nahm einen Löffel voll Müsli zu mir. Wir aßen unser Frühstück fertig und zogen uns an. Wir hatten ewig Zeit, die Geschäfte öffneten erst um zehn. Dafür, dass das Haus ihrer Tante ziemlich in der Nähe war, war ich doch nie genau da vorbeigekommen. „Warum auch, wenn man in einer bestimmten Gegend nichts zu tun hat.“ dachte ich mir, als sie die Tür mit ihrem Schlüssel öffnete. „Hallo, Christine, da bist du endlich wieder!“ sagte ihre Tante auch beim Kaffee sitzend erleichtert. „Ja, aber wir gehen gleich wieder. Schau mal, das ist Rene´! Ihr könnt euch kennen lernen, ich zieh nur was Frisches an.“ Es war mir ein wenig peinlich, mit ihrer Tante allein zu sein, mir fiel mein Verhalten von gestern wieder ein. „Sie haben sich ja gestern sehr eigenartig für meine Nichte interessiert.“ Die sah mich an, als wenn ich ein Sexualverbrecher gewesen wäre. Diese ältere Frau war wirklich ein wenig bieder. Ich versuchte das Beste aus der Situation zu machen und entschuldigte mich noch mal dafür. „Puuhhh...“ dachte ich, als meine geile Maus endlich die Treppe runter kam. Sie hatte ein luftiges Kleid mit Blümchen angezogen, das perfekt sitzte und nur bis knapp unter den Po ging. Das war ein Anblick, da ihre Schenkel auch ein wenig voller waren. Sah richtig stabil aus. „Was verlangt denn die alte Schnepfe bei dieser endgeilen Frau von mir?“ dachte ich beiläufig. „Also, bis dann...“ sagte sie beim Türzumachen noch zu ihrer Tante. Auf dem Weg zum Auto griff ich ihr unter das Kleid in den Schritt. Ich konnte nicht mehr. Ich spürte ihre Lippen durch den Stoff des Slips. „Machst du es mir schnell?“ Mein Schwanz bebte. Man sah ihren Arsch unter dem Stoff wackeln beim Gehen. „Du bist vielleicht geladen. So hart war er ja gestern nicht, whoa..., und wie prall deine Eier sind, richtig fest!“ sagte sie, als sie mir hinlangte. „Das kann man auf keinen Fall so lassen, komm, gehen wir schnell hinter die Garage, da sieht uns niemand.“ „O ja, bitte drück mich ab!“ Ich kam mir vor wie ein läufiger Hund. Hinter der Garage zog sie mir meine Bermudashorts aus, nahm ihn, und im gleichen Moment, als sie mir die Vorhaut zurückzog und ihre Zungenspitze meine Harnöffnung berührte, schoss ich ihr mitten in den Mund.“ Aaahhhhaaaaaaaa, jjaaaa...jjaaa...jaaaaa, oh mein Gott, Baby....“ Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Geilheit. Gut, dass sie Tempos dabeihatte. Für alle Fälle!!! „Wie kann man nur so scharf sein?“ und sie leckte mit genussvollen Blicken meine Eichel sauber. „Ich will jetzt eine gescheite Hose und nen Bikini für nachher, komm jetzt. Weißt du ein gutes Geschäft?“ „Für dich kommt nur ein Hosenmodell in Frage, lass dich überraschen.“ und ich drehte den Zündschlüssel um. Ich musste meinen Fotoapparat mitnehmen, denn sie wollte selber sehen, wie ihr Arsch in der neuen Hose aussah. „Das ist so ausgeflippt, ich geh mit meinem Freund Hose kaufen. Erzähl das mal anderen Männern, dass du einkaufen gehen willst.“ Ich verdiente ja mehr als genug Geld mit meiner Arbeit und meiner zweiten Tätigkeit als Gitarrist und Musiker und so wollte ich ihr die Stücke einfach schenken. Es war gerade 10.15 Uhr, als wir vor den Regalen standen. „Sag mir mal deine Größe!“ und ich nahm einige Levis 501 aus den Regalen. Eine hatten sie in ihrer Größe. „Komm, du gehst mit in die Umkleidekabine.“ sagte sie, nahm mich entschlossen bei der Hand und steuerte gezielt auf die Kabinen zu. Schnell zogen wir den Vorhang vor. Was ich dann sah, als sich der Stoff dieser Hose an ihren Arsch schmiegte, ließ meinen Puls auf 180 schnellen. „Na, kommt er gut zur Geltung?“ Sie zog sich die Hose richtig hoch rauf. Ich streichelte mit meinen Händen über den geilsten Arsch der Welt in dieser Hose und sabberte dabei auf den Boden. Ich konnte nicht mehr schlucken. „Hey, mach ein Foto, na los!“ „Unglaublich, Baby, das gibt es nicht. Ich kann nicht mehr!“ flüsterte ich mit flatternder Stimme. Ich saß auf dem kleinen Hocker und sie stand mit dem Rücken zu mir und hatte die Hände in die Taille gestützt, als ich wie benommen meinen Fotoapparat bediente. Ich zitterte am ganzen Körper und hatte Herzrasen. Auch ihr Schritt kam in Form eines kleinen Dreiecks, wie wenn es auf der Spitze steht, super zur Geltung. Diese Hose passte wie angeschweißt. „Mein Gott, hab ich einen Arsch...“ starrte sie auf das Display der Kamera und lachte mich an, „Das fasziniert mich jetzt echt selber. Die behalt ich gleich an. Jetzt brauchen wir aber ein Oberteil.“ Das Kleid wollte sie nicht mehr anziehen. Sie war einfach zu stolz auf ihren Hintern. Sie sagte mir ihre Größe und ich brachte ihr ein knallrotes enges Top mit Spagettiträgern, das genau passte. Einen BH brauchte sie nicht. „Einen Bikini für Nachmittag brauchen wir jetzt auch noch. Komm, schauen wir..“ „Halt, ich muss erst die Sachen zahlen, Badesachen sind oben.“ Ich bezahlte schnell und die Kassiererin bemerkte dabei: „Sie haben da aber eine süße Freundin. Gratuliere!“ Auch ihr war ihre Energie und Lebensfreude, die sie hatte, aufgefallen. „Danke, Fräulein!“ lachte ich. Ich ließ mir noch eine Tüte für das Kleid geben. Sie war ja schon halb oben auf der Rolltreppe, als ich nachkam. Hinter ihr stand ein Mann mit hochrotem Gesicht. Er hatte ihr Levis 501 Gerät genau vor seinen Augen. Ich ging auf die gleiche Stufe, auf der er stand, langte ihr hin, ging ihr voll in den Schritt und sah ihn an. Sie machte daraufhin die Beine etwas breiter und streckte mir ihren Po entgegen. Der Mann schluckte schwer und schaute verlegen nach hinten. „Hast du das Gesicht vom dem gesehen? Der wird sich schön einen rubbeln, glaubst du?“ stellte sie sich auf die Zehenspitzen und flüsterte sie mir ins Ohr, als wir oben angekommen waren. Ich fühlte mich ein wenig peinlich getroffen von ihren Worten, denn ich habe das doch auch schon öfters gemacht. Mir fielen die langen Jahre der Einsamkeit wieder ein, mit denen ich aber definitiv fertig war, sonst wäre sie ja nicht in mein Leben getreten. „Ja, kann sein, aber da sind die Bikinis, jetzt schau, was dir gefällt.“, lenkte ich ab. „Uiiii, schau mal der da, ist der hinten schön geschnitten.“ Es war ein brasilianisches Modell, und da brauchte man zum Schnitt nicht viel sagen. „Na, was meinst du, soll ich probieren?“ „Aber ja, komm schnell, da ist ne Umkleide.“ Dieser Bikini war der Hammer. Leider war er eine Nummer kleiner, als sie hatte, aber es gab nur den einen. Sie wollte ihn aber unbedingt. Nach dem Fotomachen und Staunen meinte ich: „Nachher im Wasser wird er schon weiter, denke ich.“ Also kaufen! Wir beschlossen, was zu essen und dann gleich ins Bad zu fahren. Meine Badesachen und Tücher hatte ich von mir daheim mitgenommen. Wir gingen in das kaufhauseigene Restaurant und bestellten uns nur was Leichtes, denn es war unerträglich heiß an diesem Tag. Ich dachte darüber nach, was seit gestern alles passiert war. So schnell konnte es gehen. Wenn man was verdient hat und es auch noch annehmen kann, steht dem großen Glück nichts mehr im Wege. „Oh Mann, ich bin echt gespannt auf den Bikini, wie die Leute gaffen werden!“ riss sie mich aus meinen Gedanken und sah mich wie eine kleine Raubkatze an, die Hunger hat, während sie eine Gabel voll Salat in den Mund schob. „O ja, bestimmt!“ Ich hielt es schon wieder nicht mehr aus. Wir waren eh mit Essen fast fertig. „Na, gehen wir?“ „Ja!“ Das Bad war ganz in der Nähe und so brauchten wir das Auto nicht. Nur meinen Fotoapparat tat ich rein. Wir gingen zu zweit in eine Umkleide. Was auch sonst. Das Höschen hatte vorne und hinten nur zwei kleine Stoffstücke in Dreiecksform und wurde an den Hüften nur von zwei Kordeln gehalten, die süße Schleifchen hatten. Der BH ließ ebenfalls viel nackte Haut zu. Nur kleine längliche Stoffstücke wieder in Dreiecksform, dass nur knapp die Mitte der Brüste bedeckt war. Ihre Nippel stachen hervor. Ihr kleines Bäuchlein, das sie hatte, sah dermaßen erotisch aus, dass ich nicht mehr wusste wohin mit meinem Harten. „Ich kann so nicht rausgehen,“ sagte ich etwas hilflos zu ihr, weil meine Knie zitterten, wegen dieses Bikinis, der so scharf an ihr aussah, dass sie jede Brasilianerin locker ausgestochen hätte. Ich brachte ihn nicht mal in die Badehose. „Willst du es dir mal selber machen? Komm, ich halt dir meinen Popo hin!“ und sie streckte mir ihren Hintern entgegen, dass man darauf locker ein Glas Wasser hätte abstellen können. Die Haut der beiden runden Backen glänzte, als ich meine von den Lusttropfen glänzende Eichel in der Pofalte auf –und abgleiten ließ. Das kleine Stoffdreieck in der Höhe ihres Steißes gab diesem Bild den letzten Schliff. In dem Augenblick, wo ich es nicht mehr zurück halten konnte, betrat jemand die Kabine neben uns. Ich biss mir auf die Lippen, und atmete leicht und schnell beim Spritzen. Sie hatte die Hände an die Wand gelegt und musste leise voll zu lachen anfangen, als sie sah, wie ich mich beherrschen musste und ich fing selber voll an, still zu lachen. Lustig und still prustend küssten wir uns lautlos, machten wieder Gebrauch von ihren Tempos und gingen dann endlich händchenhaltend auf die Wiese. Dabei kamen wir an ein paar jungen Männern vorbei, die cool ausschauen wollten, und angaben, wie toll sie wohl wären. Ich löste mich von ihrer Hand und ging ihr von hinten voll in den Schritt, dass die das sehen mussten. Sie prustete schon wieder leise. „Mensch, hör doch auf, du übertreibst es noch mal.“ „Lass mich halt, alle sollen sehen, wie geil du bist!“ Wir hielten Ausschau nach einem Platz im Schatten, denn die Sonne war zu aggressiv. „Cremst du mich ein?“ fragte sie mich verführerisch mit einem geschlossenen Auge und sah mich mit schrägem Kopf an, weil sie die Sonne blendete und hielt mir die Sonnenmilch entgegen. Wir hatten uns für einen Platz hinter einem Baum entschieden, wo rundherum andere Leute auch ihre Sachen hatten. An diesem Tag suchten alle den Schatten. Ich nahm ihr Angebot natürlich an, sie legte sich auf den Bauch, ich setzte mich auf ihre Beine und verteilte die Creme auf ihrem Rücken. Ich öffnete ihr dabei das Oberteil. „Mmmhhh, ja, Schatzi, das machst du gut.“ Ich arbeitete mich zum Höhepunkt ihres Körpers vor, immer weiter nach unten. Sie spannte kurz die Pomuskeln an, als sie die Sonnenmilch dort spürte, weil die Flüssigkeit recht kühl war. Das sah vielleicht aus, als sie ihre Backen zusammenzwickte. Ich musste mich beherrschen, keinen Ständer zu kriegen, ich hatte ja auch eine enge Badehose an. Dann kamen die Beine dran. „Dreh dich um!“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Mach mir zuerst das Oberteil zu.“ „Nein, mach ich nicht, komm schon, es ist keiner in der Nähe,“ und ich streichelte hauchzart mit meinen Fingerspitzen ihre Wirbelsäule entlang vom Steiß bis zum Nacken. „Mmmhhhh, du machst mich an.“ stöhnte sie und drehte sich um. „Wehe,....“ zwinkerte sie. „Mach einfach die Augen zu!“ sagte ich leise. Lustvoll atmete sie ein, als die Sonnenmilch ihre Nippel traf und ich sie zärtlich über ihren Brüsten und ihrem Oberkörper verteilte. Diese Anspannung, dass jeden Moment wer zurückkommen konnte, machte mich geil nach ihr. Mein Penis fing zu wachsen an, ich konnte es nicht verhindern. Ich genoss meinen Harten auf ihren Beinen in vollen Zügen, als ich ihr das Bäuchlein und ihren rasierten Venushügel einkremte, der durch den knappen Schnitt des Höschens ein wenig frei lag. Sie leckte sich schon den Mund, sie wurde scharf. Als die Innenseiten ihrer Beine dran waren, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und stöhnte auf. Da einige Kinder in der Nähe waren und spielten, ging ihr Laut aber fast unter. „Was machst du da mit mir? Wir sind unter Leuten!“ „Ich bin fertig, jetzt bist du dran...“ und ich machte ihr das Oberteil schnell zu. Sie sah meinen Harten. „Na, das wird ja ein Spaß. Sieht gut aus, hihi...“ Sie freute sich wie ein kleines Kind, das etwas Süßes bekommt und krallte sich die Creme. „Auf den Bauch mit dir!“ bestimmte sie und ich legte mich auf meinen Bauch. Die Creme war herrlich kühlend und natürlich half das Gefühl meinem eigenen nach. Ihre zärtlichen Hände machten mich verrückt. Ich begann heftig zu atmen und mein Schwanz versuchte mit aller Kraft, meine Hüften vom Boden anzuheben. Ich dankte dem lieben Gott aus tiefstem Herzen. Als ihre Hände meine Kniekehlen berührten, durchzuckte ein unglaublicher Schauer meinen Rücken. „Umdrehen!“ Ich drehte mich um, und mein Harter zerriss fast den Soff der Badehose. „Mmmhhhh, du kleiner Schlawiner, du. Na warte...“ waren ihre Worte. Sie gab zwei Spritzer Creme links und rechts auf meine Brustwarzen und verteilte sie dann auf meiner Brust und meinem Bauch. Dann spürte ich, wie ihre Fingerspitzen, oder besser nur die Nägel durch den Stoff über meinen Penis streiften. Ich schluckte und sah ihr abschussbereit zu, was sie da machte. „Baby, ich komme...“ „Oh nein, diesmal nicht, mein Kleiner. Ich will, dass du mich im Wasser vor allen Leuten fickst!“ und sie machte die Beine breit und zeigte mir ihr nasses Höschen im Schritt. „Das ist nicht dein Ernst...“ sagte ich erschrocken. „O ja, mein Lieber, jetzt bekommst du deine Feuertaufe!“ und sie quetschte meinen Schwanz durch die Hose hindurch, dass ich ihre Fingernägel schmerzhaft spürte. „Wie soll ich mit diesem Gerät in der Hose ins Wasser kommen?“ „Das ist dein Problem...“ und sie rannte los. Ihr Pofleisch arbeitete unglaublich beim Laufen. Ich nahm ein Badetuch, sprang auf, und spurtete ihr damit vorgehalten hinterher. Sie schrie und lachte wie ein Kind beim Fangen spielen. Das Sprudelbecken war am ehesten erreichbar. Ich konnte sie fangen, nahm sie auf die Schultern und warf sie kopfüber ins Becken. Dabei musste sie wieder vor Freude schreien. Ich sprang hinterher, dass niemand meinen Steifen sah. Wir waren in einem Warmwasserbecken gelandet, in dem sich nur ein paar Leute vereinzelt aufhielten. „Na, na.“ sagte ein älterer Herr, als ihn ein Schwall Wasser traf. „Bitte um Verzeihung...“ sagte ich schnaufend. Da tauchte sie prustend auf. „Das gibt Rache!“ sagte sie und kam schnellen Schrittes und leicht „bösem“ Gesichtsausdruck auf mich zu, drängte mich an den Beckenrand genau vor eine Düse, umklammerte mit ihren Beinen meine Hüften und schob mir ihre Zunge in den Rachen. Die Düse war genau in Höhe meines Schrittes. Ich fühlte, wie ihre Zehen versuchten, mir die Hose auszuziehen. “Die macht tatsächlich Ernst!“ dachte ich. Ich bekam Angst. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Schamlippen. Ich wusste nicht was nasser war. Das Wasser oder ihr Saft. Sie löste den Zungenkuss und zerrte an meinen Haaren. „Komm, Baby, ich will ihn drin haben. Mach schon,“ und sie sah mich aggressiv an. Ihr Atem ging schwer. Ihre Nippel waren steinhart durch den Stoff sichtbar. Mir kam eine Idee: „Wenn schon, dann gesalzen!“ dachte ich. „Ok, du wolltest es nicht anders,“ sagte ich zu ihr, „jetzt sollst du mir mal was büßen!“ und sie wurde ganz wild und drückte ihre Beine so fest sie konnte um meine Hüften. „Wenn, dann müsste die Düse eigentlich genau ihr Poloch treffen,“ überlegte ich, drehte mich mit ihr um, drückte sie an den Beckenrand und zog ihr das Höschen leicht runter. Sie krallte ihre Finger in meinen Rücken und biss mir in den Nackenmuskel. „Ahhhmmhhhhhh“ hörte ich sie stöhnen, als sie das spürte. Ihre Zähne in meinem Fleisch waren ein geiler Schmerz. „Du bist verrückt, das halt ich nie aus ohne schreien zu müssen!“ atmete sie. Heftig umarmte sie mich. „Du wolltest gefickt werden und ich bestimme eben die Regeln. Das hast du nun davon, mich immer deinen „kleinen Notgeilen“ zu nennen.“ „O Schatzi, tu mir das nicht an, das ist zu geil, hhhaaaaaahhh....“. Ich holte ihn raus, schob ihr den Stoff beiseite und drang ein. Ihr ganzer Körper zitterte und sie umklammerte mich mit ihrer ganzen Kraft mit Armen und Beinen. Ich hielt sie beidhändig links und rechts an den Pobacken und konnte so meine Bewegungen bestimmen. „Fapfi....Fapfi.....Faaapfiiiiiiii.....,“ hörte ich gedämpft an meinem Hals, da sich ihr Mund daran befand, um ihre Schreie ein wenig zu dämmen. Die Düse traf uns genau beide an der richtigen Stelle. Durch das Sprudeln und die Luftblasen waren unsere Körper unter Wasser fast nicht sichtbar. Ihre Nägel rissen mir fast den Rücken auseinander. Sie saugte sich an meinen Hals fest wie ein Vampir. Und ich stieß sie so, dass man es von Außen doch nicht sehen konnte, was sich hier im Sprudelbecken im Freibad abspielte. Draußen gingen die Leute vorbei und jeder sah uns an. „Entschuldigen Sie bitte, aber was hat denn ihre Frau? Weint sie etwa?“ sprach mich eine etwas unsymphatische, hochnäsige ältere Frau an, die uns ebenfalls beim Vorbeigehen sah. Ich konnte nicht mehr. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder lachen sollte. „Ja, ich tröste sie gerade, sie macht momentan was ganz Schlimmes durch!“ Sie hörte das ebenfalls und schrie unglaublich ein paar Mal in meinen Hals. Ihre Haare verdeckten ihr aber das Gesicht. „Ja, Kleines, ist ja guuut!“ sagte ich in tröstendem Ton und tätschelte ihr mit einer Hand den Rücken, bis die penetrante Frau endlich weiterging. Ich hatte nicht mitbekommen, dass ihr Schreien in meinen Hals ihr Orgasmus war, der sie durch die Düse an ihrem Poloch überrollte. Meine Lust war wegen des beinahe ertappt werdens ein wenig zurückgegangen. Ich blieb aber voll hart und tief in ihr. „Ich liebe dich...Ich liebe dich... Ich liiieeeebe dich sooo seeehr....., oh mein Gott, das war der schärfste Fick meines jungen Lebens!“ sagte sie mir in hingebungsvollem Ton ins Ohr. „Mein Schwanz will aber auch noch geliebt werden!“ flüsterte ich ihr ins Ohr, zog ihn raus und tat ihre Hand hin. Sie löste die Umklammerung ihrer Beine, richtete sich das Höschen, zog mir meine Hose bis unter den Hintern runter und umschloss ihn mit der ganzen Hand. „Jetzt will ich dich lieben,“ sagte sie, fing mit Vor –und Zurückbewegungen an und küsste mich so leidenschaftlich wie noch nie in den zwei Tagen, in denen wir uns jetzt kannten. Ihre andere Hand streichelte mir übers Gesicht und durch die Haare, dass ich nicht wusste, was schärfer war. Ihre Hand an meinem pochenden Schwanz oder ihr Küssen und Streicheln. Sie gab mir alles zurück, was ich ihr gegeben hatte. Die Leute scherten uns auf einmal einen Dreck und wir ließen unserem frischen Verliebtsein freien Lauf. Sollen doch alle sehen, zu was die Liebe fähig ist. Ich stimulierte mit meinem rechten Zeigefinger einen ihrer Nippel durch das Oberteil hindurch und meine linke Hand grub sich in ihren Po ein. Ich ging ein wenig tiefer, dass ihr anderer Nippel meine linke Brustwarze berührte und mich daran stimulierte, was der Auslöser war, dass sich das Wasser, das sprudelnd aus der Düse kam sich mit meinem Saft vermischte. Als sie fühlte, dass ich kam, drückte sie ihn so fest sie konnte zusammen, um auch noch den letzten Tropfen aus meinen Eiern herauszuquetschen, die eh schon alles gaben, was in ihnen war, was nicht mehr viel gewesen sein konnte, bei den vielen Ergüssen der letzten 2 Tage. Ich war fix und fertig. Diese Frau hat mich geschafft. Und ich habe sie glücklich gemacht. Als wir langsam zu uns kamen und uns umsahen, bemerkten wir, dass keiner mehr im Becken und auch nicht in der Nähe war, aber dafür um so finsterere Wolken am Himmel. Die Leute hatten die Flucht ergriffen, weil im nächsten Moment ein wolkenbruchartiger Regen einsetzte. „Bleiben wir noch ein wenig im Becken?“ fragte ich sie, als es voll regnete. Im nächsten Moment wurden die Düsen abgeschaltet und aus den Lautsprechern tönte: „Wegen des schlechten Wetters werden bis auf weiteres alle Aktivitäten eingestellt. Bitte räumen sie alle Becken wegen der Gefahr eines Blitzeinschlags!“ Ich zog mir meine Hose wieder ganz an. „Ach du Scheiße, unsere Sachen!!!“ schrie sie mir ins Ohr, weil der starke Regen auf das Wasser im Becken laut prasselte. Lachend liefen wir zu unserem Platz und konnten nur noch eine durchnässte Tasche und ein Tuch finden. Das andere, das ich vorhin mitnahm, lag noch genau da, wo ich es fallen ließ. Wir waren ja eh schon klitschnass, also machte uns der Regen auch noch Spaß und wir küssten uns lange im strömenden Nass. Das war ein Moment des puren Glücks, so stark ich es noch nie in meinem Leben empfand. Sie merkte nicht, dass ich zu weinen begann, der Regen war zu stark. Umschlungen standen wir auf dem aufgeweichten Rasen und hielten uns fest. Wenn die Zeit aufzuhalten gewesen wäre, dann jetzt. Solche Momente waren mit unserem Sex nicht zu vergleichen, der ja auch nicht von Pappe war. Sie streichelte meinen Hinterkopf eng umschlungen und ich konnte nur noch schluchzen. Ich vergaß sogar ihren Arsch. „Gehen wir rein? Mir wird kalt.“ hörte ich leise an meinem Ohr. „Ja, komm.“ Sie spürte durch mein Zittern, dass ich heulte, was sie mir mit zärtlichem Lächeln wissen ließ. Wir nahmen unser tropfnasses Badezeug und gingen rein. Die freundliche Frau an der Kasse gab uns 2 trockene Tücher. „Trocknest du mich ab?“ Ich tat nichts lieber als das, als sie die Kabine zusperrte. „Das war der Orgasmus meines Lebens, mein Schatz. Ich weiß jetzt, dass ich dich liebe und will.“ Mit beiden Händen umarmte sie meinen Kopf und drückte mich an sich.„Nur wegen unserer Lust?“ fragte ich sie. „Natürlich nicht, was glaubst du. Ich fühle es tief in meinem Herzen, es sagt eindeutig ja zu dir. Und du? Liebst du mich nur wegen meiner Figur und meines Popos?“ Ich gab ihr so einen zärtlichen Kuss, dass sie sich auf die kleine Bank in der Kabine setzen musste. „Reicht diese Antwort?“ „O ja, völlig. Puuhhhh, wow, kannst du aber küssen, wenn du willst!“ atmete sie durch und machte winkende Bewegungen vor dem Gesicht. „Willst du mich denn auch wirklich von Herzen?“ „Wenn eine Frau „Notgeiler“ zu mir sagt, kann ich ihr nicht mehr widerstehen.“ sagte ich leise, ging zu ihr in die Hocke, und sah ihr dabei tief in die Augen und musste zu grinsen anfangen. Die Kabine knisterte auf einmal vor lauter Romantik. „Nimm mich in die Arme, Schatz und lass mich nie mehr los.“ Ihr kamen wieder die Tränen, so glücklich war sie. Und so glücklich sind wir noch heute. Vor Gott getraut und bei mir zu Hause. Und ihr Arsch ist immer noch so geil, nach all den Jahren.

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