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Muscle-Worship!
Autor anonym


Es war ein etwas langweiliger Samstag nach einem Nachtdienst und dachte mir, in die nächste Stadt zu fahren, um ein wenig zu bummeln. Ich wollte in ein Möbel- und Ausstattungs- Geschäft gehen, weil ich schon seit Längerem nach einem günstigen Regal Ausschau hielt. Dieses Geschäft hatte gerade Räumungsverkauf wegen Um- und Neubau und so fand ich auch das richtige Regal zu einem passablen Preis. An der Kasse Im Haupthaus anstehend, es ging durch den Räumungsverkauf ziemlich zu, viel sie mir in die Augen. Eine Mitarbeiterin mit sexy muskulösen Armen in der Lampenabteilung. Sie war für einen Moment an die Kasse gekommen und hatte etwas mit einer Kollegin besprochen. Ich hatte mein ganzes Leben lang, solange Ich denken konnte, eine Passion für Frauen, die deutliche Bizeps hatten, weniger Bodybuilderinnen, sondern die natürlich genetisch veranlagten hübschen, erotischen Muskeln. Aber es wäre für meine Partnerwahl niemals wichtig gewesen, ob eine Dame Muskulatur hatte oder nicht. Diese Frau aber hatte schon schwerere „hübsche“ Arme aufzuweisen. Als ich dran war mit zahlen, holte ich mein Regal von der Ausgabestelle ab, lud es ins Auto und ging noch mal zurück ins Geschäft zu meiner weiblichen Muskelfaszination. Was ich bisher gesehen hatte, ließ mich schätzen, dass sie die 30, vielleicht 32 Jahre schon überschritten hatte, was meiner Erregung jedoch nicht das Geringste abtat. Ich ging in die Lampenabteilung, gegenüber der Kasse und „sah mich um“, so wie man es als normaler Kunde macht und meine Blicke streiften gezielt umher. Und da war sie auch schon wieder. „Whoa, diese Arme“, dachte ich, ich sah sie nur von hinten und ihren Trizeps, der ebenfalls sehr ausgeprägt war, aber ich wollte ihre Bizeps sehen. Ich wusste nicht, wie ich es anstellen sollte, um nicht aufzufallen, denn man fällt auf, wenn man gafft. Noch dazu hatte sie ein schwarzes ärmelloses Oberteil an, was mich darauf schließen ließ, dass sie genau wusste, dass sie Muckis hat und diese auch allen zeigen wollte. Sie machte sich an einer Lampe zu schaffen, wobei mir ihre spielenden Muskeln eine deutliche Erregung in meiner Hose verschafften. Ich musste durchatmen. Diese Muskeln konnten nicht natürlich sein. Sie war aber eher der Typ Frau dazu, ein markantes Gesicht und eine eher schmale Hüfte. „Na ja, vielleicht doch Genetik!“ dachte ich flüchtig, aber ihre Brüste waren nicht typisch klein für eine Bodybuilderin. Ich ging ein paar Mal unauffällig an ihr vorbei und blieb direkt neben ihr stehen, und schaute auf ein Preisschild. „Na, gefallen sie dir?“ „Was, wie bitte?“, mir wurde heiß und kalt und mein Herz hüpfte mir fast aus der Brust. „Ob dir meine Arme gefallen? Glaubst du, ich bin blöd und sehe dich nicht, wie du mich, oder besser, meine Arme anstarrst? Gibs ruhig zu, brauchst dich nicht zu schämen.“ „Tja, jetzt bin ich wohl ertappt. Deine Arme sind geil!“ „Dachte ich mir. Die meisten Männer geben es nicht zu, dass ihnen bei Muskeln an Frauen der Geifer aus dem Maul läuft!“ Während sie mit mir redete, brachte sie, ohne mich auch nur einmal anzusehen, weiterhin die vielen Kabel der Lampen, die an der Ausstellungswand hingen, etwas in Reih und Glied. „Ja, ich gebs zu, Muskeln machen mich an.“ „Na also, ist doch nicht so schlimm, oder hast du gedacht, ich reiß dir den Kopf ab?“ Jetzt drehte sie sich lächelnd zu mir und widmete mir ihre ganze Aufmerksamkeit . Aus der Nähe hatte sie durchaus ein attraktives Gesicht. Etwas schmale Wangen, aber volle Lippen und Wahnsinns Wimpern. „Na ich weiß nicht, bei solchen Bizeps!“ atmete ich erleichtert durch. Sie war ungefähr einen halben Kopf kleiner als ich. Mein ganzes Leben habe ich davon geträumt, mit einer Frau offen über ihre Muskeln zu reden, wenn denn eine überhaupt welche hatte, und noch dazu, so ausgeprägte wie dieses Exemplar und jetzt, auf einmal, wurde mir mein Wunsch erfüllt. „Endlich mal ein Mann, dem das gefällt. Ich habe das Pech, mit so einer Genetik geboren worden zu sein, ich habe nie ein Gewicht gehoben oder so was in dem Stil.“ „Was, das ist natürlich? Das ist kein Pech, zumindest nicht für mich, ich lechze nach solchen Frauen.“ Ich musste mich über meine Offenheit in einem Bruchteil einer Sekunde selbst wundern, aber Ihre Ehrlichkeit und auch Freundlichkeit brachte eine enorme Entspannung in die Situation. „Ich habe es ja auch ironisch gemeint, mit Pech. Ich liebe meine Muskeln, ich stehe oft vor dem Spiegel und flexe sie ganz hart, und es erregt mich selbst total, wenn ich meine geilen Bizeps herausspringen sehe. Soll ich ihn extra für dich zusammenziehen?“ Ich bekam weiche Knie und alles drehte sich auf einmal um mich herum. „Komm, gehen wir um die Ecke ins Büro, da ist jetzt niemand, dann zeige ich dir meine Muskeln...“ sagte sie mit einem Augenzwinkern und einer Kopfbewegung Richtung Bürotür und ich folgte ihr wie ein kleiner Dackel um sie herum schwänzelnd alles zu tun vor meiner nicht auszuhaltenden Geilheit. Ich war wie benommen, mir wurde schwindelig vor Gier. Sie wollte mir tatsächlich ihre Hammerarme zeigen. Sie ging so selbstverständlich damit um. „Ich habe schon lange davon geträumt, einmal einen Mann zu treffen, der es ehrlich zugibt, dass ihn muskulöse Frauen geil machen.“ und sie schaute mir auf die Beule in meiner Hose, als sie die Tür ins Schloss fallen ließ und den Schlüssel von innen umdrehte. „So, welchen Arm zuerst?“ fragte sie selbst voller Erregung. „Welcher ist größer?“ gab ich ihr zurück. „Der rechte. Auf die Plätze, fertig, los!!!“ sagte sie und streckte ihren rechten Arm aus, machte eine Faust und beugte ihn. Ihr Bizeps wurde immer kugelrunder, je mehr ihre Fingerspitzen ihre Schulter erreichten. Sie hatte einen Traumbizeps. Wie aus dem Bilderbuch, so wie ich es am liebsten hatte. Eher kürzer, aber dafür umso höher. Ich konnte die Halbkugel in ihrem Oberarm nicht glauben. Ihre Fingerspitzen berührten jetzt endlich ihre Schulten und der Muskel war in Entkontraktion. „Sieh ihn dir an, siehst du diesen Bizeps? Los, fass ihn an und drücke ihn so fest du kannst, zusammen.“ Ich stand mit offenem Mund da und starrte auf den kleinen, niedlichen und runden Muskel dieser Frau. Ich konnte ihn mit meiner ganzen Fingerkraft kaum eindrücken. „Das gibt es nicht. Dieser Muskel ist hart wie Eisen!“ „Da staunst du, hm?“ Und sie fing selbst am ganzen Körper vor Erregung an zu zittern, streichelte mit ihrer anderen Hand zärtlich darüber und küsste ihn, während sie mich lasziv aus dem Augenwinkel ansah. „Ich kann nicht mehr.“ sagte ich, „wo kann ich mir einen runterholen?“ „Hier, vor mir, oder glaubst du, ich habe noch nie einen Schwanz gesehen? Komm, ich mach dich an mit meinen geilen Muskeln.“ Und sie leckte ihn mit ihrer Zunge. Ich überlegte nicht mehr, ließ meine Hose runter, rubbelte nur noch ein paar Mal und spritzte ab. Sie hatte ihn immer noch voll geflext und ich konnte diese erotische Muskelpracht immer noch nicht fassen. Jetzt entspannte sie ihn und lachte mich süß an. „Du bist mir ja vielleicht ein Perverser. Hast du heute Abend schon was vor?“ und die Adern in ihrem rechten Arm traten von der langen Anspannung ihrer Muskeln deutlich hervor. So hatten wir unsere erste Verabredung. Auf dem Heimweg war ich immer noch wie benommen, ich verursachte sogar beinahe einen Unfall, so hatte sie mich in ihren Bann gezogen. Eine Frau fragte mich, ob ich schon was vorhatte, und noch dazu eine kleine süße Muskelmaus. Ich spürte, dass ich an diesem Tag das Glück meines Lebens hatte. Mein intensiver Wunsch nach einer Freundin mit Muskeln war in greifbare Nähe für mich gerückt. Es war Hochsommer und sehr heiß. Wir hatten fürs erste Kino ausgemacht. Sie war ein wenig eher da und hatte ein enges Oberteil an, dessen Ärmel unterhalb der Schultern endete. Extra für mich! „Schau mal, hast du ihn schon vermisst?“ und sie spannte ihren Oberarm so fest an, dass sie vor Anstrengung zitterte. Es war von Anfang an eine wunderbare Selbstverständlichkeit zwischen uns beiden vorhanden, kannten wir uns doch erst ein paar Minuten seit unserer ungewöhnlichen ersten Begegnung. „Darf ich anfassen?“ und ich ergriff mit meiner ganzen Hand ihren fast platzenden Bizepsmuskel. Diese Muskeln waren für die einer Frau unglaublich hart. Mein Schwanz war es im gleichen Augenblick ebenfalls. „Du hast mir deinen anderen Arm noch gar nicht gezeigt,“ sagte ich voller Geilheit auf dem Parkplatz, an dem wir uns trafen. „Siehe und staune!“ und sie flexte ihren linken Bizeps ebenfalls, der in seiner Größe dem rechten in nichts nachstand und sie präsentierte sich jetzt stolz in einer Doppelbizepspose vor mir. Die Naht der Ärmel ihres Tops war so eng, dass ein Blutstau entstand und die Adern leicht hervorquollen. Ich wollte gar nicht mehr ins Kino, nur noch über ihre mit Adern durchzogenen Bizeps spritzen. „Gehen wir hinter einen Busch?“ fragte ich sie. „Musst du wieder onanieren?“ „Ja, deine Muskeln machen mich verrückt.“ Und wir gingen hinter den Parkplatz, wo ein geschütztes Fleckchen Wiese war. „Soll ich es dir machen?“ und sie öffnete meine Hose und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Ich zitterte am ganzen Leib. „Siehe meinen Bizeps, den geilsten der Welt“, sagte sie, ging in die Hocke, spannte ihren rechten Arm an, nahm meinen Schwanz mit der linken Hand, was schon ausreichte, um mich vollkommen trocken zu melken. „Wo hast du nur solche Muskeln her?“ fragte ich sie, während ich die Entspannung meines abklingenden Orgasmus genoss. „Tja, der liebe Gott muss mich wohl so gemacht haben, dass ich dir gefalle! Du gefällst mir ja auch. Sonst hätte ich dich nicht zu einer Verabredung gebeten, mein kleiner Muskelgeiler, du!“ Wie wenn es die natürlichste Sache der Welt gewesen wäre, nahmen wir uns bei den Händen und gingen ins Kino hinauf. Immer wieder sah ich auf die Ader, die durch ihr Schwitzen, das die Sommerabendwärme immer noch verursachte, auf der Außenseite ihrer Oberarme deutlich heraustrat. Der Film war uns eher unwichtig, so kauften wir uns Plätze für eine Komödie. Wie wir uns setzten, fragte ich sie: „Glaubst du an so was wie Fügung?“ „Göttliche Fügung?“ erwiderte sie. „Ja, so was wie dass zwei Menschen sich begegnen und es einfach passt, weißt du?“ „Ich denke schon, dass es das gibt, habe ich auch schon beobachten können.“ „Weil wir ja so vertraut miteinander umgehen, meine ich.“ brachte ich ein. „Ich hatte noch nie einen richtigen Partner in meinem Leben, das Vermissen von Zärtlichkeit und Wärme ist das Schlimmste, was es für eine Frau gibt.“ Und sie naschte ein wenig von der kleinen Popcorntüte, die sie sich mitgenommen hatte. Jedesmal, wenn sie ihre Hand zum Mund führte, beobachtete ich ihren Bizepsansatz, der sich zusammenzog. Jetzt erst realisierte ich, dass dieser Augenblick im Kino in der letzten Reihe ideal war, sie zu küssen. Schon wegen dem, was sie da gesagt hat. Es waren wenig Leute im Kino, auf den vorderen Plätzen vereinzelt, aber sonst war das Kino leer. Der Film lief auch schon 2 Wochen lang. „Muskeln hin oder her, diese Frau hat auch Gefühle und ich will und werde sie jetzt küssen,“ dachte ich mir. Sie saß rechts von mir. Ich nahm ihr das Popcorn aus den Händen und nahm ihre Hand. „Was hast du jetzt mit mir vor?“ fragte sie wohl wissend, was kommen würde. Ich streichelte ihr übers Gesicht, sah ihr in durch ihre Wimpern bezaubernden Augen und zog sie am Hinterkopf haltend zu mir heran. Beide veränderten wir unsere Sitzhaltung mehr zueinander, sie fuhr mir ebenfalls mit ihren Fingern ins Haar am Hinterkopf und sagte nur noch leise und erwartungsvoll “Endlich!“, als sich unsere Augen schlossen und wir uns unserem ersten warmen und zärtlichen Kuss hingaben. Wie bestellt verdunkelte sich in diesem Moment das Licht, und die Leinwand begann zu flimmern und zu flackern, was wir aber nicht mehr richtig mitbekamen. Ich fühlte es in diesem Augenblick ganz deutlich, dass ich es wagen konnte, sie zu küssen, ohne es zu versauen. Etwas in mir sagte ganz laut: „Das ist deine Frau!“ Beide verloren wir uns ausgehungert in unseren Küssen und vergaßen alles um uns herum. Wir umarmten und streichelten uns wild und mit zitternden Händen überall. Ich wurde in diesem Moment so schwach. Ich konnte nur noch flüchtig „Danke“ denken und verlor mich total mit ihr. Sie hungerte ebenfalls sehr nach tiefen, leidenschaftlichen Küssen und wollte mich fast fressen vor ihrer Gier nach Zärtlichkeit. Wir verließen noch während des Films das Kino und fuhren zu ihr, weil es um einiges weniger Weg war als zu mir. Ein Auto ließen wir einfach stehen. Bei ihr, ließ sie für mich erst mal wieder ihre steinharten Muskeln spielen. „Komm hör auf damit, das ist mir jetzt egal.“ seufzte ich schwach und stahlhart in meiner Hose bei dem Anblick ihrer kleinen Bizeps und ich schmuste sie regelrecht nieder. Ich war so scharf, dass ich am ganzen Körper zitterte wie Espenlaub und sogar ihre Muskeln vergaß. „Willst du es auch?“ fragte sie mich, während sie mir sehr zärtlich über meine Wange streichelte. „Ja, ich will dich, ich will dich...“ Beide lagen wir auf dem Teppich in ihrer Diele, weiter waren wir noch nicht gekommen. „Komm, lass uns ins Bett gehen, da ist´s bequemer als hier.“ Flüsterte sie mir ins Ohr. Ich nahm sie auf meine Arme, besonders schwer war sie ja nicht und trug meine kleine Muskelprinzessin in ihr Schlafzimmer und legte sie behutsam aufs Bett. Mich sahen noch nie so ein funkelndes und glänzendes Paar Augen an, das vor Verlangen und innerer Erfüllung glühte. „Bist du glücklich?“ fragte ich sie flüsternd. „Und wie, noch nie in meinem Leben war ich so verliebt. Danke, dass du mich so nimmst, wie ich bin. Wegen meiner Muskeln haben alle Männer immer nur Vorurteile gegen mich.“ „Und ich finde dich deswegen so heiß, dass ich in deiner Nähe zerschmelze!“ sagte ich leise zu ihr und sie bekam Tränen in die Augen und begann mich ganz wild und gierig zu küssen und zu umarmen. Wir zogen uns im Liebesrausch gegenseitig langsam wie in Hypnose aus und sie begann mich zu reiten. Immer wieder sah ich auf ihre zuckenden Bizeps, die mir den absoluten Kick versetzten, wenn sie mit ihren Haaren spielte. „Liebst du mich?“ Sie begann mich fester zu reiten. „Liebst du meine Muskeln?“ und sie spannte ihre Arme an, während sie mich immer fester ritt. „Ich liebe dich so sehr, dass ich gleich komme, wenn du nicht damit aufhörst.“ „Mach doch, dann fingerst du mich eben zu meinem Lusthöhepunkt. Komm, schau dir meine geilen Bizeps an, gib mir deinen Saft, spritz mich voll...!“ Vor lauter Schwitzen zeichneten sich jetzt auch noch die Adern leicht in ihren Armen ab. Das war zuviel. Alles zog sich in meinen Hoden zusammen, mein Schwanz fing an zu pumpen und gab ihr alles, was meine Eier in sich hatten. „Jaaaa, Baby, ich glaubs nicht, ich hab das gespürt. Waaahnsinn, mein Schatz, ich hab gespürt, wie du gespritzt hast! Oh mein Goooooott“ und sie ließ sich auf mich fallen und umarmte mich mit ihrer ganzen Kraft, die nicht gering war. Nachdem sie mir ungefähr hundert mal ins Ohrläppchen gebissen hat und dabei sagte, dass sie mich liebt, holte sie einen Vibrator in Penisform aus dem Nachtkästchen und gab ihn mir. „Jetzt mach mich alle!“ sagte sie und machte lachend die Beine breit. Mein Zeugs lief ihr nur so raus, was mir aber nichts ausmachte und ich begab mich ans Werk. Der Vibrator summte nicht nur, sondern machte auch noch leicht windende und drehende Bewegungen wie eine Schlange. Sie war so nass, dass ich den Stromschwanz nicht mal anfeuchten musste, schaltete ihn ein ließ ihn zwischen ihren Lippen auf und abgleiten, noch ohne ihren Kitzler zu berühren. „Mmmhhh, das machst du gut, mein Schatz, mach weiter...“ Die Eichel des Vibrators drehte sich in kleinen Kreisen und ich begab mich jetzt damit langsam in Richtung Damm, immer noch ohne ihren Kitzler zu berühren. Das wollte ich mir aufheben, bis sie so scharf war, dass ich sie vielleicht noch mal ficken könnte, wenn ich mich bis dahin erholt hätte. Zusätzlich streichelte ich die harten Nippel ihrer kleinen Brüste während ich den Vibrator immer mehr an ihren Vaginaleingang dirigierte. Sie hob ihr Becken und flehte mich an: „Schieb ihn mir rein, ich halts nicht mehr aus, bitte..., ich tu auch alles für dich.“ und ich gab langsam mehr Druck auf den Vibrator, bis er ein klein wenig in der Öffnung verschwand und ihn die Schamlippen umschlossen. Sie begann mit ihrem Becken mit Vor- und Zurück, Auf- und Abbewegungen und ihr Atem ging schwerer und tiefer. Es gefiel mir, was ich sah. Sie gab sich mit geschlossenen Augen voll ihrer Lust hin, kringelte ihre schulterlangen, hellbraunen Haare um ihre Finger und leckte sich den Mund mit ihrer Zunge. Ich wollte sie unbedingt an den Rand des Wahnsinns treiben, ich fühlte in meinem Schwanz schon wieder ein Lebenszeichen, als ich ihr zusah. Einer Frau im hemmungslosen Lustrausch widersteht kein Mann lange, auch wenn er vollkommen fertig war. Ich ließ den Vibrator immer nur leicht in ihre Vagina gleiten, nur die Spitze. Ich saß leicht neben ihr, so dass meine rechte Hand den Vibrator steuerte und ich ihr mit meiner linken Hand über den Bauch hin zu ihrem rasierten Venushügel streichelte. Die weiche Erhebung glühte vor Hitze und als ich mit meinem Daumen ihre Lustknospe berührte, erhob sich ihr ganzer Oberkörper vom Bett und sie stöhnte laut: „Oh ja Baby, genau da! Bitte nicht aufhören,“ und sie stützte sich mit ihren durchgestreckten Armen auf dem Bett ab und öffnete noch weiter ihre Schenkel. Die Adern quollen ihr aus den Armen und zeichneten sich auch auf ihren sehnigen Schultern ab. Ihr Körper hatte kein Gramm Fett an sich. Unglaublich für eine Frau, die keinen professionellen Sport treibt. Sie sah mich vor Lust mit offenem Mund an: „Kannst du schon wieder?“ „Wer kann diesem Anblick lange widerstehen...“ und mein Schwanz pochte und zuckte sichtbar im Rhythmus meines Pulses, der auf 160 war. „Der steht ja wie eine eins“ gierte sie ihn mit faszinierten Augen an und ich ließ ihn einige Male zucken. Ich kniete mich genau vor ihre Tropfsteinhöhle, griff von beiden Seiten unter ihren Po, zog sie an mich heran und ich legte nicht mal Hand an, mein pulsierender Schwanz flutschte nur so in sie hinein. „O Baby, machs mir, du bist geil, komm zeig´s mir, wie du stoßen kannst...“. Sie war so hemmungslos, sich immer noch abstützend, sah mir direkt in die Augen. Sie stieß mir ihr Becken entgegen, unsere Haut klatschte aneinander, beide wollten wir den anderen zu noch härteren Stößen herausfordern. Ihr natürliches Gleitmittel hatte sich überall auf den Innenseiten unserer Schenkel verteilt. „Ich hab eine Idee!“ sagte ich schnaufend zu ihr. „Sag!“ „Komm, dreh dich um, dann schieb ich ihn dir von hinten rein.“ „Du bist der Beste. Warte, ich weiß noch was Besseres...“, und kniete sich auf den Boden, stützte ihren Oberkörper aufs Bett auf und ich gabs ihr von Hinten, dass das ganze Bett wackelte und streichelte gleichzeitig ihre Lustknospe, die angeschwollen und hochsensibel war. Sie hatte die Arme nach vorne ausgestreckt auf dem Bett liegen und krallte sich ins Laken ein. Ihre Rückenmuskulatur war ebenfalls sehr ausgeprägt. Ich brauchte nur noch ein paar Stöße, mit meinem rechten Zeigefinger immer noch an ihrem prall angeschwollenen Knopf, dann schrie sie mit dem Gesicht und all ihrer Stimmkraft ins Bettlaken, ihre Hüften und Vaginalmuskeln zuckten unkontrolliert und ihre knienden Schenkel zitterten, als ob keine Kraft mehr in ihnen wäre. Ich zog ihn raus, krabbelte zu ihr aufs Bett, sie immer noch regungslos auf dem Bauch liegend, die Finger ins Laken gekrallt bis auf ihren Kopf, den sie zur Seite gelegt hatte, um Luft zu bekommen. Ihre Haare verhüllten ihr ganzes Gesicht. „Du bist der Wahnsinn, mein Schatz.“, holte sie immer noch tief Luft, „wünsch dir was, ich tu alles für dich!“ „Darf ich auf deine Arme spritzen?“ „Na klar, spritz sie voll.“ Und sie hielt mir ihren rechten Bizeps angespannt hin: “Komm, gibs mir, spritz auf meine Muskeln...“, lachte sie gierig und ich brauchte nicht mal mehr eine Sekunde bei diesem Anblick, bis ich ihr meinen Liebessaft auf ihren Bizeps gab. Die Muskeln dieser Frau waren oder sind immer noch für eine natürliche Genetik unfassbar. Ihre Mutter hat fast genauso ausgesehen, als diese jung war, von ihrer Großmutter weiß sie nicht viel. Wir hielten uns noch lange in den Armen, ich konnte mein Glück immer noch kaum fassen, dass dieser Wunsch in Erfüllung gegangen sein sollte, aber ich hielt sie ja glücklich in den Armen, und noch dazu war eine Frau stolz darauf, natürlich muskulös zu sein und zierte sich nicht wie die üblichen Zicken, wenn etwas Besonders an ihnen ist. Ihr ganzer Körper war so gebaut, sie hatte sichtbare Bauchmuskeln und konnte mit ihrer Brustmuskulatur ihre Brüste hüpfen lassen. Der Sex war der geilste und hemmungsloseste, es passte alles, und die geistige Ebene stimmte, was am allerwichtigsten war. Und sie liebt mich schon deswegen so sehr, weil ich sie wegen ihres Körpers nicht verurteile, der ja in der Öffentlichkeit auffällt, wenn sie entsprechende Kleidung trägt. Als ich dann am Morgen danach aufwachte, schlief sie noch. Ich streichelte sie zärtlich über ihre geilen Arme, lechzend nach diesen Muskeln. Sie wurde auf meine Berührungen hin wach. „Guten Morgen, mein Schatz, Augen auf!“ und während sie sich streckte, gab sie all ihre Kraft, die man beim Strecken entwickelt, in ihre Arme und zog sie zueinander bis sie links und rechts mit den Fäusten auf den Schultern wieder Kontakt hatten. Ich konnte meinen Ständer nicht mehr zügeln. „O Mann, sieh dir meine Arme an, sie sind echt geil, oder?“ sagte sie selbst fasziniert von sich. „Wie sehr die wohl wachsen würden, wenn ich Hanteltraining beginnen würde, was meinst du, Liebling?“ Aber ich hörte ihre Frage nicht richtig, ich war total fixiert auf ihre angespannten Bizeps und musste Hand an meinen Schwanz anlegen, sonst wäre dieser Anblick nicht zum Aushalten gewesen. „Wo hast du denn schon wieder deine Finger? Komm, gib dir meine Bizeps, siehst du sie herauspoppen?“ und sie spannte sie immer noch auf dem Rücken liegend, so wie sie wach geworden war, abwechselnd an. Sie klappte mir die Bettdecke weg. „Komm, ich seh dir dabei zu, wie du´s dir selber machst, wie geil ich für dich bin.“ Diese Frau brachte mich zur sexuellen Weißglut. „Wichs mir auf die Titten,“, sie setzte sich auf und ließ ihre Brüste für mich hüpfen. Ihre Nippel waren hart und standen steil empor. Ich kniete mich vor sie hin und ließ es einfach nur kommen. Mit der anderen Hand fasste ich ihr an eine ihrer zuckenden Brüste. „Du bist so geil, bei dir würde ich eine Dauererektion schaffen, du kleine Muskelmaschine, du!“ stöhnte ich, während sich mein Sperma auf ihren kontrahierenden Brüsten verteilte. Langsam bekamen wir Hunger, das heißt, ich hatte schon seit dem Aufwachen einen leeren Magen, aber meine Gier nach ihr ließ mich das wieder vergessen. Wir hatten ja seit dem Popcorn gestern, das wir im Liebesrausch auch noch verschütteten, nichts mehr gegessen. Beide knieten wir uns nach meinem Orgasmus gegenüber, beteuerten uns mit hungrigen Zungenküssen unsere ewige Liebe und gingen erst mal duschen, auch um meine Hinterlassenschaft auf ihrem Busen zu entfernen. Es war gerade mal 8:00 Uhr und die Sonne schien schon mit aller Kraft. Sie zog natürlich wieder ein Top an, wo die Ärmel sehr eng waren, um mit ihren Muskeln angeberisch zu protzen, als wir in die nächste Bäckerei um Frühstück gingen, die nur um die Häuserecke war. Und diese Frau sollte zu mir gehören, eine Muskelfrau, wovon ich immer schon geträumt hatte. Mein ganzes Leben lang, solange ich denken konnte und mich für Muskeln faszinierte. Deswegen begann ich selber ja auch vor einigen Jahren schon mit trainieren und meine Bizeps sind auch nicht von Pappe. Aber ich MUSS trainieren, sie nicht. Eine unglaubliche Genetik hat dieses Weib mitbekommen. Als wir so händchenhaltend dahingingen, dankte ich aus voller Inbrunst Gott für dieses Geschenk, das er mir mit dieser Partnerin gemacht hat. Für die Zeit ausdauernden Glaubens an die richtige Frau für mich hat er mich überschwänglichst genau zur richtigen Zeit belohnt. Gott will uns alles schenken, aber die einzige Rechnung, die wir dafür zahlen müssen, ist eine genügend lange Glaubens- und auch Prüfungszeit, ob wir es ernst meinen mit unseren Wünschen und es auch wirklich wollen, was wir erbitten. Ich hatte diese Zeit gemeistert und bestanden. Und wenn wir ganz besonders tapfer sind, legt Gott noch einen drauf, dass es noch schöner wird, als wir es uns in den kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Kurz darauf heirateten wir, und seitdem bin ich mit meiner Muskelmaus und sie mit mir untrennbar miteinander verbunden und natürlich auch unsterblich verliebt. Übrigens: Ihr Oberarmumfang beträgt für eine Frau und ihre rund 1,60 m Körpergröße brutale 35 cm. Nur 2 cm weniger als meine Arme...! Und ich trainiere wie ein Wahnsinniger mit meinen 1,68 m!!!

„Hey, Rene´, mein Schatzi, weißt du, wo die Katze ist? Was schreibst du denn da gerade?“ „Hi, mein Liebes. Ach nichts besonderes, zeig mir lieber deine..., mmhhh, ich vergöttere dich, wenn du das machst...!“

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