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Sauna Tropika oder 3 vietel Spätburgunder Spätlese
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Sauna Tropika oder 3 vietel Spätburgunder Spätlese
Autor anonym


Damals war gerade mein . 50er Geburtstag vorbei. Ich war gut verheiratet, die Kinder waren groß und hatten das Haus verlassen und meine Frau auf Kur. Heute war Samstag, am Dienstag sollte sie wiederkommen. Wir hatten bereits ausgemacht, daß ich am Dienstag Nachmittag frei nehme und wir meinen aufgestauten Saft im Hodensack befreien und sie ihre feuchte Möse befriedigt bekommt. Sie mag es einfach, wenn ich heftig und viel spritze und ich hatte mich deshalb die ganze Zeit nicht selbst befriedigt.
Wie jeden Samstag, so wollte ich auch diesen in die Sauna. Ich ging stets allein, da es meine Frau vom Arzt verboten hatte und suchte eine neue Sauna, denn meine alte war eben erst geschlossen worden. Das Haus war verkauft und sollte anderweitig genutzt werden. An der Trasse meiner Straßenbahn lag die Sauna Tropika. Die Sauna war aus den 50er Jahren, Sie war noch als getrennte Sauna erbaut worden und in den 80er Jahren nicht mehr standesgemäß. Aber sie war in meiner Nähe. Heute war sie Gemeinschaftssauna, aber sie wurde nur noch von gesäzteren Paaren und meistens auch von alleinstehenden Frauen besucht. Eigentlich war sie nicht klein. Alles war um einen rechteckigen Pool angeordnet. Der geschlossene Umkleideraum, die auf drei Seiten offenen Duschen, einfach sechs Duschköpfe an der Decke, die von Hähnen an der Wand bedient wurden. Daneben das Dampfbad, eine später eingebaute Plexiglas durchsichtige Plastikkabine mit vier Sitzen. Anschließend die finnische Sauna für mehr als 15 Personen. An der hinteren Wand war die Saftbar, die neben Saft auch starke Getränke anbot. 8 Barhocker und die ganze hintere Wand ein Spiegel, in dem man das Geschehen in der Sauna beobachten konnte. In der rechten Ecke die WCs und anschließend der offene Ruheraum mit einer Holzpritsche für 4 Personen, sowie viele Stühle auf denen man sitzen und das Geschehen der Sauna beobachten konnte.
Schnell war ich ausgezogen und unter die Dusche. Ich dachte nicht an Einsicht und wusch alles mit Duschgel, auch meinen Schwanz, meine Hoden und zog auch die Vorhaut herunter , um die Eichel gründlich abzuwaschen. Daß gerade dabei sich mein Ständer in meinen Gedanken an Dienstag ein wenig aufrichtete,das störte mich nicht.
Die Sauna war heiß, ich schwitzte, ich war nicht allein meistens war ein Paarchen oder eine Frau drinnen, der Ständer hatte sich beruhigt. Lediglich einmal bei einem Saunagang war mir aufgefallen, daß ein Pärchen schnell beim meinem Eintritt die Hände vom Unterleib des anderen weggenommen hatte und sie den Zipfel vom Saunatuch über ihre Möse warf, während sein Ständer noch stand.
Nun nach meinen Saunagängen wollte ich in dem Pool schwimmen, besser gesagt planschen. Ich ging also von der Dusche nackt in den Pool, planschte ein wenig bis mir von der anderen Seite eine Frau entgegenkam. Ich stellte mich an den Rand, sie kam zu mir, fragte, ob ich das erste Mal hier sei und begann ein belangloses Gespräch, bis ich plötzlich erschrak. Mit beiden Händen faßte sie unter dem Wasser nach meinem Schwanz und meinem Hodensack. Und da ich vor Erstaunen dies einen Moment zuließ, schwoll auch das Glied, das sie fest in Händen hielt und damit gereizt schwoll es unheimlich schnell an. Als ich mich von dem Schreck erholt hatte, schob ich die Hände zurück und stürmte aus dem Pool in den Umkleideraum, damit niemand meinen steifen Schwanz sehen konnte. Als ich ging saß sie bereits angezogen an der Bar, denn sie muß sich zu gleicher Zeit, wie ich zwei Reihen weiter angezogen haben. Ich ging durch den Torbogen auf die Straße, die Straßenbahn fuhr mir vor der Nase davon und schlenderte so zur Haltestelle, die Schaufenster betrachtend. Hier war ein kleines Weinlokal, keiner wartete auf mich, also ein Schoppen ist drin. Ich bestellte den Wein, Spätburgunder Spätlese, trank, als mich hinter mir eine weibliche Stimme fragte, ob sie sich zu mir setzen kann. Ich sagte ja und stellte erst als sie mit dem Weinglas zu mir kam fest, daß es die Frau aus der Sauna war. Nun gute Mine zum bösen Spiel. Ich trank schneller, wollte zahlen und gehen aber schon brachte der Ober zwei weitere Gläser, "eine Einladung der Dame".
Also blieb ich bis es dann noch ein drittes Glas wurde und ich langsam weinselig war. Ich verpaßte es auch, daß sie ganze Zeche bezahlt hatte und hörte nur von ihr: "Ich brauch jetzt einen Kaffee". Die Küche war zu, weit und breit kein Kaffee und wahrscheinlich mein Schwips ließ sich überreden, den Kaffee bei ihr einzunehmen.
Sie wohnte nicht weit. Im ersten Stock führte sie mich in das Wohnzimmer, ließ mich auf das Sofa setzen, deckte zwei Gedecke nebeneinander auf und legte noch auf einen Stuhl ein frisches Saunatuch, was ich aber erst später bemerkte. Sie sagte noch, sie sei verschwitzt und würde sich ein wenig häuslich umziehen.
Mit einer Kanne wohlriechendem Kaffee und einem ganzen Kuchen kam sie wieder. Sie hatte eine Art seidenen oder kunstseidenen Morgenmantel an, der mit Bändern zusammengebunden war. Sie wirkte darin attraktiv und fraulich und für einen beschwipsten direkt sexi. Ich hatte nichts zu Abend gegessen, nur den Wein getrunken, so daß ich mehr aß, als man anstandshalber sich sonst bewirten läßt. Dabei merkte ich nicht, daß sie die Bänder des Morgenrockes aufgebunden hatte und langsam sich der Rock öffnete. Darunter hatte sie nichts an. Ihre üppigen Brüste quollen hervor und ihre großen Brustwarzen ragten nun heraus und wirkten anziehen und begehrend. Langsam öffnete sich der Mantel und gab die ganzen Titten frei, die für das Alter nur ein wenig geneigt waren. Das reizte mich mit den harten Warzen zu spielen, ihre Brüste anzupacken, zu massieren und dabei fiel der lockere Mantel nun ganz herunter. Auch unten hatte sie nichts an. Die Beine spreizte sie langsam und so gab sie ihre rasierte Muschi frei. Spätestens jetzt bewegt sich beim Mann sein Schwanz und die Hose wird zu eng. Davon überzeigte sie sich indem sie langsam erst mit der Hand den Schenkel streichelt, dann zum Reißverschluß des Hosenschlitzes überging und das harte Ding in der Hose fühlte. Sie machte einfach den Reißverschluß auf, griff herein, griff gekonnt in den Eingriff vom Slip, holte ihn heraus und ließ ihn kerzengerade aus dem Hosenladen stehen. Sie sagte nur, zieh dich jetzt aus, es ist bequemer.
Und so stand ich nun vor ihr. Nackt mit stehendem Schwanz. Vorsichtig schob sie die Vorhaut ganz zurück, steckte ihn den Mund und begann mit ihrer Zunge die Eichel zu reizen, Ein Wonnegefühl, zumal ich fast vier Wochen auf all das verzichten mußte und meine Frau niemals meinen Schwanz in den Mund nahm. Jetzt wagte auch ich mich in ihre Gefilde. Ich wandte das drei Fingerspiel an, dass ich immer bei meiner Frau machte. Die Möse war naß. Meine Finger wanderten zu ihren inneren Schamlippen und zum Kitzler. Mit zwei Fingern massierte ich intensiv die Schamlippen, mit dem Daumen den Kitzler. Sie stöhnte. Ich würde stärker, sie schrie auf und schon hatte sie ihren Orgasmus und spritzte auf meine Finger. Ihre Muschi wurde feuchter. Sie sprach, komm fick mich. und ich ließ es mir nicht zweimal sagen. Sie spreizte die Beine und schon war ich drinnen in der warmen und feuchten Grotte und stieß heftig zu, denn die Natur gibt das Verlangen, dem man nicht widerstehen kann. Komm mach es von hinten. Und wieder kam sie, diesmal noch heftiger als vorher. Bei mir stieg der Saft, ich spürte meine Hoden und bald wäre ich explodiert, wenn sie nicht gekommen wäre." Ich möchte auf dir reiten" und jetzt war ich unten und sie oben. Und sie ritt wie wild auf mir. Ich spürte ihren Kitzler wie er an der Eichel rieb, sie kam wieder und diesmal hielt ich es nicht mehr aus. Ein nie dagewesene Entladung folgte in ihre Möse immer wieder spritzend, während sie noch ein wenig weiter ritt. Der Saft von mir und zusätzlich ihr Abspritzen konnte die Vagina nicht fassen und viel floß wieder heraus und verteilte sich durch den Ritt auf ihren Unterleib und auf meine ganzen Schamhaare. Dazu schmazte es, wenn die nassen Köperstellen aufeinanderklatschten. Schnell griff sie zum Saunatuch, legte es unter sich, wir hätten sonst das ganze Sofa versaut. Es floß immer noch aus ihrer Möse.
Eine gemeinsame Dusche war in der Badewanne nötig, um wieder sauber zu sein. Jeder besorgte es dem anderen, nicht ohne dabei mit dem Fingern zu spielen oder wie sie den Schwanz wieder zum steifen Glied zu wichsen. Der Strahl der heißen Brause trug dazu auch bei, so daß wieder nackt vom Bad mit steifen Glied ins Wohnzimmer ging.
Jetzt war wieder ficken an der Reihe. Kräftige Stöße von vorne, dann wieder von hinten, dann in den Arsch. Für mich ungewohnt, doch die enge Öffnung rieb an der Eichel, daß ich bisher ungeahnte Wollust empfand und bald wieder gekommen wäre. Nochmals von hinten und mit der Hand anal, das brachte sie wieder zum Orgasmus und als sie dies weiter verlangte war es der kürzeste Abstand zum Orgasmus , denn ich hatte hinten alle drei Finger in den Po gesteckt. Nun wollte sie mich weiter mit dem Mund verwöhnen und während ich wieder das Dreifingerspiel begann nahm sie den Schwanz in den Mund, presste die Lippen an den Schaft und begann mit der Zunge die Eichel zu umkreisen. So etwas hält der Mann nicht lange aus. Daß ich ein zweites Mal so heftig zu spritzen anfing, hätte ich nicht gedacht. Aber sie wollte es und schluckte immer wieder den nachfolgen Saft bis sie auch den letzten Tropfen ausgesaugt hatte. Für sie war es nicht genug. Ihr Kitzler war immer noch hart, meine Eichel tat ein wenig weh, wenn sie den Kitzler streifte aber dennoch mußte ich sie ficken, weil sie nochmals einen Orgasmus haben wollte. Sie kam nunmehr immer mehr stöhnend wieder. Wie oft weiß ich nicht. Auch ich spitzte nochmals in sie.
Ich war ein wenig erschöpft und fragte nach der Urzeit. Sie lachte nur: "Die letzte Straßenbahn ist längst schon abgefahren." Und so gingen wir ins Bad, duschten uns ab, sie führte mich ins Schlafzimmer, dort waren noch Ehebetten und wir legten uns nieder. Ich schlief sofort ein. In der Dämmerung wurde ich aufgeweckt. Sie war wieder dabei meinen Ständer aufzurichten, was ihr nach einer Weile auch gelang und ich mußte sie nochmals ficken. Aber dann schlief ich wieder ein bis mich die Sonne weckte und es schon zur Mittagsstunde ging. Ich wachte im Ehebett auf, aber nicht in meinem. Sie war nicht mehr neben mir, sie war also schon aufgestanden. Als ich über den Abend und die Nacht zurückdachte. Ich schämte mich, aber ich war nackt, meine Kleidung war im Wohnzimmer und so wollte ich mich zu meiner Kleidung schleichen. Fehl geschlagen. An der Küche mußte ich vorbei und da machte sie nackt das Frühstück. Also frühstückten wir unbekleidet und wieder bot sie mir offen ihre Muschi an, der Ständer wuchs und schnell war man im Bett und fickte noch einmal und noch einmal bekam sie ihren Orgasmus und ich spritzte in ihre Möse, wenn auch nicht mehr so viel. Bei diesem Fick aber tat mir schon die Eichel wirklich weh.
Sie verabschiedete mich, lud mich ein, das ganze zu wiederholen, schrieb mir auf ein Papier ihre Telefonnummer. Als ich auf meiner Haltestelle unweit unserer Wohnung ausstieg, warf ich die Telefonnummer in den Papierkorb.

Am Dienstag kam meine Frau. Ich hatte am Nachmittag frei genommen, Ich mußte halten , was ich versprochen hatte und habe sie gefickt. Sie hat meine Stöße und mein -Vorspiel für gut empfunden. Sie ist auch mehrmals gekommen, ihre Wollust war echt aber meine mußte ich spielen, denn mir tat die Eichel weh. Gottseidank hatte sie nicht gemerkt, daß der Samenerguß niemals der Stau von vier Wochen sein konnte.

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