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Erstes Mal
Autor Anonym


Also ich hatte mein erstes Mal mit Bastian, er war schon seit etwa 2 Monaten fest mit mir zusammen. Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber ich liebe ihn. Er hat mir auch schon oft gesagt, dass er mich liebt, und ich glaube ihm. Bastian ist 17, und seine Eltern sind ständig weg, die haben ein Unternehmen, das, wenn ich mir ihr Haus so anschaue, ganz gut läuft. "Dooferweise" sind sie dann halt immer auf Geschäftsreise. Haha, juhuu. Auch Bastian ist noch Jungfrau oder wie man das dann nennt, schon das hat mir eine große Last genommen. 

Ich hab es schon immer geliebt bei ihm zu sein, hauptsächlich natürlich wegen ihm, aber auch weil ich dann der Bruchbude, die sich mein zuhause nennt, entfliehen kann. Eines Wochenendes waren seine Eltern wieder mal weg, und Bastian hat mich dann wie immer eingeladen. Wir hatten schon auch Petting, aber nur ich hab ihm einen geblasen, weil er etwas Schiss vorm Lecken hatte. Er ist auch meistens gekommen, ich aber noch nie, er hat mich ja auch eigentlich nie angefasst... Ich hätte gerne einen Orgasmus gehabt, aber egal, irgendwann wirds ja auch mal passieren! An dem Wochenende war es eigentlich wie immer, als erstes was kochen, bisschen kinect spielen, bisschen ferngucken, kuscheln, küssen, normal halt. Irgendwann bin ich dann auf der Couch in seinem Medienzimmer eingeschlafen, aber aufgewacht bin ich in seinem Bett. Als erstes hab ich mich gewundert, warum ich schon wach war, es war noch stockdunkel draußen! Dann hab ich gemerkt, dass ich in Unterwäsche, die ich a) nicht kannte und b) nicht angezogen hatte, auf der Bettdecke lag. Ich hab mich so dermaßen erschreckt, nur um ein "ah scheisse ich bin auch eingeschlafen" zu hören. Bastian lag neben mir, in Boxershorts, und das wenige Licht umspielte seinen gut gebauten Körper, so dass ich ihn am liebsten ein Duplikat aus Stein gemacht hätte, nur um ihn immer so sehen zu können. Er blinzelte mich verschlafen an und sagte mit rauer, ebenso verschlafener Stimme:"Wow, wach siehst du sogar noch hübscher aus! Ich sollte dir öfters mal teure Dessous anziehen... Echt heiss!" Ich musste lachen. "Dem kann ich nur zustimmen... Willst du mir erzählen warum? Oder spielen wir 'dreimal darfst du raten'?" "Nein,  nur eine Chance..." Antworten konnte ich trotzdem nicht, Bastian hatte schon seine Lippen auf meine gedrückt, erst kurz und sanft, dann fester. Seine Zunge umspielte ganz sanft die meine. Dann küsste er meinen Hals wie ein Vampir, liebkoste die kleine Mulde zwischen meinen Schlüsselbeinen, wanderte mit seiner Zunge über meine Brüste. "Verdammt, ich muss den BH umtauschen, der ist viel zu klein... Ich dachte C reicht... Aah..." Ehrlich gesagt war mir das scheissegal, da nämlich aus dem zu kleinen BH meine Nippel etwas herausschauten, und Bastian sie mit seiner Zunge befreit hatte und sie umkreiste. Ich musste stöhnen, da ließ er von ihnen ab und küsste in Schlangenlinien meinen flachen Bauch hinunter. "Darf ich?", fragte er leise, als seine Hände den String runterziehen wollten. "Ab jetzt darfst du alles machen, was du willst...!" Ich war in diesem Moment so froh, dass ich mich, in der Hoffnung auf etwas intimeres als kuscheln, morgens rasiert hatte.

 Jedenfalls spürte ich seinen Atem auf meinem Venushügel, und dann schlüpfte seine Zunge zwischen meine Schamlippen. Er fuhr die Ritze hoch und runter, und immer wenn er wieder oben war, kitzelte er meine Klitoris. "Mmmmmmh... Aaaaah...", ich konnte nicht anders. Mein Atem ging schwer, zwischen dem Stöhnen war es schwer, schnell wieder Luft zu holen. Ich fühlte mich zum Schreien gut, und genau das tat ich dann auch. Mein erster Orgasmus... Ich war so geil, so nass, ich wäre gestorben hätte er aufgehört. Ich glaube mein Schrei ermutigte ihn, einen Schritt weiter zu gehen. Er drang ganz vorsichtig mit der Zunge in mich ein, schnalzte gegen meinen Kitzler und drang noch einmal ein, etwas tiefer. Ich wand mich unter ihm, bog den Rücken durch und streckte mich ihm entgegen. Da nahm er einen seiner Finger zu Hlife und stieß ganz langsam in mein Löchlein, drehte ihn und strich innen umher. Ich spürte, dass ich sicherlich gleich nochmal kommen würde, er vielleicht auch, er nahm nämlich noch einen Finger und steckte ihn in mich. Dann saugte er fest an meiner Knospeund drückte gleichzeitig mit der Zunge drauf. Ich explodierte förmlich. Ich musste wieder schreien, lauter als davor, biss mir auf die Lippe. Ich krallte mich an der Decke fest, so tief und kernerschütternd ging das Gefühl. Als ich wieder halbwegs von meiner Höhe kam, hatte er aufgehört. Er ging im Zimmer umher und durchsuchte Schubladen. "SCHEISSE!!", schrie er aufgebracht, "ich find die kack Kondome nicht!!" "Also hatte ich Recht... Sex...", murmelte ich. Mir war es, als ob ein Funke zwischen uns hin- und hersprang. Lust, Erregung. Das war der Funke. "Warte, da hab ich welche hingetan. Für den sogenannten Notfall..." Er musste lachen. Ich holte die Kondome unter seiner Matratze hervor, ich hatte sie da erst am Mittag davor dort versteckt falls eben... ein Notfall ist. "Engel, ich liebe dich. Echt, du bist hart. Hahaa!"  Er kam zu mir und ich setzte mich auf. "Hose runter, Schatz, oder der BH bleibt an!" Ich wollte wie ein Bandit im wilden Westen klingen, aber ich musste lachen. Wie immer. Basti sah aber echt erschrocken aus, was mich wunderte, aber nicht weiter davon abhielt das Kondom in den Mund zu nehmen und es ihm über seinen steifen Schwanz zu rollen. Er beugte sich zu mir und küsste mich. Dann griff er mir an die Brüste, fuhr am Rand de BHs entlang zum Verschluss, wobei er über meine harten Brustwarzen strich, und befreite meinen Busen aus dem engen Teil. Ich seufzte vor Erleichterung. Jetzt waren wir beide vollkommen nackt, und er ließ seine Finger über mich gleiten. Er musste stöhnen, und kurz dachte ich er hätte mich mit 'Perfekte' angesprochen, aber ich wollte im selben Moment seine Lippen zu mir holen und das Rascheln des Satins überdeckte seine Stimme. Meiner Aufforderung kam er trotzdem nach und legte sich seitlich neben mich. Ich war dran. Ich setzte mich rittlings auf seinen Bauch, mein Saft lief in die Rinnen seiner Muskeln, aber ich wollte ihm nicht durch oder über den Gummi einen runter holen. Also dachte ich mir:"Drauf geschissen!!" und zog das Kondom wieder runter. Ich nahm sowieso die Pille, wieso dann also überhaupt eins? Ich fuhr mit meinen Fingern die Adern nach und titschte leicht auf seine Eichel. Vorsichtig zog ich seine Vorhaut zurück und leckte eine Spirale bis zur Spitze. Bastian stöhnte und sagte immer wieder "oh Gott, jaah... jaah..! Aaah... Scheisse, du bist so geil!" Das machte mich nur noch heißer, und bald nahm ich die ganze Eichel in den Mund und erzeugte ein kleines Vakuum. Er stöhnte auf, doch schon wollte ich nicht mehr weiter blasen, weil ich den Würgereiz damals noch nicht gut unterdrücken konnte. Ich mochte seinen Penis in meinem Mund, den Geschmack des Spermas finde ich auch nicht schlimm, eher toll, und schlucken kann ich es auch immer, nur ihn ganz reinzubringen war für mich schwer. Deep Throat. Ich hasste es. Heute mag ich es sehr. Also drehte ich mich um, so, dass ich wieder mit dem Gesicht zu meinem Schatz saß.  Er schaute mich glücklich verträumt an, so als wäre er high. Ich wollte es jetzt haben, also hob er mich ein Stück an, drehte sich unter mir weg, damit er mich zu einem der Fensterbretter tragen konnte. Die Fenster waren nach außen gewölbt, so war eine mit Kissen ausgelegte Fläche entstanden. Er setzte mich am äußersten Rand ab, sodass nur ein Teil meines Hinterns wirklich saß. Er gab mir noch einen leidenschaftlichen Kuss, dann nahm er meine langen Beine und hob sie zu seiner Hüfte. Ich verknotete sie hinten, und mein Herz raste wie verrückt. Bastian setzte seine Schwanzspitze an und schob leicht an. Als erstes ging es gut, und dann immer besser. Er schob die ganze Länge in meine Fotze. Ich fühlte mich toll, vollkommen ausgefüllt. Ich keuchte vor Erregung und drückte mich ihm entgegen, und er stieß zu. Einmal, zweimal, fünfmal, zehnmal. Ich stöhnte im Takt, und er sah mir in die Augen, vergrub seine Hand in meinen Haaren und küsste mich so heiss wie noch nie. Alles an ihm war heiss, sein Atem, sein pulsierender Schwanz in mir, sein Körper, ALLES. Noch ein Orgasmus. Ich küsste ihn heftig zurück. Auf einmal löste er sich von mir, hob mich über seine Schulter, trug mich ins Medienzimmer und schmiss mich auf die Couch. Er schaltete den Fernseher, die xBox und die Kamera an, schaltete das Licht ein. Ich sah mich auf dem Flatscreen, schwitzend, mit einem wilden Ausdruck im Gesicht. Basti kam zu mir und drehte mich an der Taille auf die Knie, meinen Kopf drückte er auf das Sofa. Er flüsterte mir zu, wie sehr er mich liebte, und stieß mit voller Wucht von hinten in meine Scheide. Es tat nicht einmal weh, es war genial. Uns beim Sex selbst zuzusehen war intensiver als alles ander, ich konnte den animalischen Blick sehen, mit dem Basti mich auf dem Fernseher musterte. Meine Brüste wurden mit jedem Stoß nach vorn geschmissen, um dann mit dem nächsten dasselbe zu tun. Seine Hände fingen sie ein und kneteten und massierten sie. Dann sucht sich eine Hand ihren Weg zwischen meine Schenkel und begann meinen Kitzler zu stimulieren. Ich stöhnte so laut, dass es mir fast peinlich war, aber Bastian stöhnte noch viel lauter. Ich spürte wie sein Penis anfing zu zucken, da entzog ich mich sofort. Ich drehte mich und wichste und lutsche seinen Schwanz, bis er abspritzte. Diesmal ließ ich alles auf meine Brüste tropfen und verrieb es. Ich legte mich noch einmal für den Gnadenstoß auf den Rücken, und die 15 Stöße, die noch gingen, brachten mich, zusammen mit genialer Stimulation von Bastians Seite aus, nochmals zum Höhepunkt. 

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