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Doubleblack – Eine rabenschwarze Nacht
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Doubleblack – Eine rabenschwarze Nacht
Autor © by Lesbiero


Es war Freitagabend. Die Bestellungen hielten sich zurück. Zwei handgepresste Säfte in nur vier Stunden. Ich war sichtlich enttäuscht und dachte über den Wechsel in ein nicht so provisionsbasiertes Geschäft nach. Dann klingelte mein Iphone. Ich ölte meine Stimme mit eiskalter Cola und hauchte in den Hörer. „Erotic Nights Escort. Masterboy am Telefon!“ Ich meldete mich immer so, damit es seriöser klang. Im Grunde war ich allein damit. „Bon nuit, hier ist Jimmy!“

Oh Gott, diese Stimme war traumhaft, nett und ein kleines bisschen verspielt. Er war bestimmt jung.

„Bon nuit, wie geht´s dir Jimmy?“ „Bon, mais ... ich würde gerne etwas bestellen.“ „Gerne, was darf ich dir Schönes anbieten?“ „Oui, ich dachte an einen Lustsklaven für meinen Freund Marvin und mich, den wir richtig schön durch ficken können!“ Ich schnalzte mit der Zunge und redete dem jungen Mann ins Gewissen. „Jimmy, Jimmy ... so harte Worte mit einer so netten Stimme? Na gut, ich werde sehen, was ich für dich tun kann!“ „Ach, du kommst nicht selbst zu uns? Wie viele Leute arbeiten für dich?“ „Jimmy, Lustsklaverei gehört nicht zu meinem Repertoire! Es sei denn, du wolltest mir eine Doppeldeckerparty mit Anspruch anbieten und lädst mich persönlich dazu ein.“
„Oui, oui, das meine ich doch.“ „Okay, aber nur weil dein französischer Akzent sehr sexy klingt. Mais, ich brauche von dir die Telefonnummer, die Adresse der Party und gespielt wird nach meinen Regeln.“
„Oui, und das ...?“
„Besprechen wir dann noch genau, im Grunde beträgt das Startgeld für dieses Rennen eineinhalb Scheine pro Person.“ „Oui, ich freue mich auf Dich. Salut“ „Dito, Salut“

Ich hasste es, wenn Kunden mit der Tür ins Haus fielen und in einer widerlichen Fäkalsprache über meine Dienste verhandelten. Ich war weder männliche Nutte, noch war ich ein Stricher. Ich war ein Callboy und wollte auch als dieser respektiert werden. Leider konnte ich mir meine Kunden nicht immer aussuchen. Ich hatte allerdings Schmerzgrenzen. Männer über 50. Das ging gar nicht, ebenso wenig Jungs unter achtzehn Jahren. Ich praktizierte keinen SM und keinen Fäkalsex. Bare back und ohne bis zum Schluss waren ebenso wenig denkbar.

Ich warf mich in Schale und betrachtete mich im Spiegel. Zwei kräftige Oberarme, geziert von zwei großen Tribal-Tattoos, eine kleine Kreole als Ohrring, ein Netzhemd. Das war in Ordnung so. Ich war rasiert und geduscht. Ich sah akzeptabel aus und machte mich auf den Weg. Mit meinem schwarzen Honda Civic fuhr ich zum Inselhotel in der nordfriesischen Kleinstadtidylle. Ich war echt gespannt auf Jimmy und seinen Freund Marvin. Ich vermutete zwei Franzosen, die als Urlauber für die Insel der Reichen und Schönen kamen.

Mein Auto stellte ich auf dem Hotelparkplatz ab. Ich strich durch meinen GI-Schnitt und schloss mein Auto ab. Das Hotel hatte wenigstens drei Sterne, was mich doch verblüffte. Ich peilte das Zimmer mit der 50 an und klopfte. Ein Mann um die 30 machte mir die Tür auf und lachte mich an. Er war schwarz. Seine Kleidung war elegant. Ein weiße Bundfaltenhose mit rosafarbenem Hemd, weiße Schuhe, Goldkettchen unter dem weit aufgeknöpften Hemd. Ganz kurze Haare hatte er und große dunkelbraune Augen, sowie eine sportliche Figur. Er war ein paar Zentimeter größer als ich. Es war Jimmy. Er gab mir ein Küsschen auf die Wange, während er mir die Hand gab. „Salut. Masterboy?“

„Mario“, sagte ich freundlich. „Komm rein. Schön, dass du den Weg gefunden hast“, sagte er und stellte mir seinen ebenso schwarzen Freund Marvin vor. Auch Marvin begrüßte mich schüchtern mit einem Kuss auf die Wange. Marvin trug dunkelgrau und war kräftig gebaut.

Er hatte einen leichten Bauchansatz und er war schüchtern. Ich stellte mich mit meinem Hintern an die Anrichte und wartete auf das, was der Abend bringen sollte.

Marvin stand am Fenster und beobachtete das Treiben draußen auf der Straße. Jimmy kam auf mich zu und drückte mir einen Coqnac-Schwenker in die Hand. „Nein, danke! Ich trinke nicht, wenn ich Kunden besuche!“, versuchte ich den Drink zu verweigern. Jimmy nippte an meinem Glas und ließ nur noch eine Pfütze drin. „Un Chantré rouge, s´il te plait!“ Er gab mir den Schwenker in die Hand. Ich ließ mich breit schlagen und prostete Jimmy zu. Dann nippte ich den Chantré weg.

Jimmy grinste mich an und kam ganz nah heran. „Marvin, ich kümmere mich um die Anmeldung! Mach es dir gemütlich!“ Jetzt war alles klar. Die beiden waren gute Freunde, aber kein Paar. Ich fasste mit beiden Händen um Jimmys Hüfte und schob meinen Mund neben sein Ohr. „Gibt es irgendetwas Spezielles, was ich wissen sollte?“, fragte ich und roch an seiner schwarzen Haut. Jimmy sah mich an und lächelte. Ich flirtete gewöhnlich nicht mit Kunden. Jimmy hatte ein unverschämt süßes Lächeln, welches mir sofort gefiel. Er hatte Stil und war zuvorkommend. Aus seiner Hosentasche holte er drei Scheine und steckte sie mir in die Hosentasche. „Junger Mann, unser Einsatz!“

Ich lächelte ihn an. „Danke, sehr aufmerksam von Dir!“ Oh, ich flirtete mit ihm. Ich hätte mich dafür schlagen können. „Ich setze voraus, dass meine Partner sauber sind. Ich serviere heiße Sachen grundsätzlich in der Tüte und weiß immer voher, was bestellt wird!“ Jimmy lachte. „So sei es, Bruder! Ich schlage vor, dass du eine heiße Spritztour auf Marvin startest. Wir zwei Hübschen sprechen später über deine Lippenbekenntnisse auf Französisch! Sei bitte einfühlsam. Marvin ist noch Jüngling, was starke Männer angeht!“ Nun fasste Jimmy mir nun an die Hüften und schob sein Becken gegen meinen Leib. Dann setzte er einen sanften Kuss auf meinen Hals.

Ich schlenderte zu Marvin ans Fenster und legte meine Hand an seine Lenden. Marvin drehte sich um. Langsam und wortlos knöpfte ich sein Hemd auf. Dann ließ ich seine Hose fallen und zog seine Unterhose runter. Gekonnt griff ich mit meiner Hand an seinen mäßig großen Penis, der sich mir bereits steif entgegenstreckte. Marvin zog die Schuhe und die Socken aus. „Leg dich aufs Bett, Marvin. Ich zeige dir etwas, was dir gefallen könnte!“ Marvin legte sich auf das weiche Hotelbett. Dann kam Jimmy ins Spiel. Er knöpfte meine Jeans auf und ließ sie fallen. Ich hatte einen weißen halb durchsichtigen String mit schwarzen Bündchen an. Auch den zog Jimmy mir vorsichtig runter, nachdem ich Schuhe und Socken auszog. Er machte sich an meinem Netzhemd zu schaffen. „Attention, mon ami. Ich bin niemals ganz entblößt!“, sagte ich. Jimmy verstand es und sagte: „Yeah, Bruder. It´s your game!“

Jimmys Finger fassten an meinen festen Arsch und er ließ einen Finger zwischen meine Pobacken rutschen. Er zog mich an sich ran. Mein Muskel wurde butterweich, als er mich massierte. Ich holte mir ein schwarzes Billy Boy extra feucht aus meiner Jeans und kniete mich vorsichtig über Marvins Beine. „Mach die Augen zu und genieße die Fahrt!“, schlug ich Marvin vor. Vorsichtig massierte ich mit der Hand seinen Phallus und zog seine Vorhaut zurück. Ich hatte noch nie etwas mit einem Schwarzen. Nun hatte ich zwei von denen, die nur auf meine Dienste warteten. Ich rollte das Kondom über Marvins Schwanz, der steil in die Höhe stand. Dann rutschte ich ein Stück höher und setzte seine Eichel an meinen Muskel. Ich beugte mich über Marvins Oberkörper und führte seinen schwarzen Prachtlümmel in meinen engen Arsch ein. Langsam ließ ich mich auf den Schaft sinken und nahm Marvin tief in mir auf. Ich fing an mit leichten Reitbewegungen und schob seinen komplett erigierten Schwanz in meinem Arsch hin und her.

Jimmy schaute uns zu und griff sich immer wieder an die Hose. Marvin vergaß alles um sich herum und stöhnte, als würde er sich von seiner Freundin ab reiten lassen. Ich beobachtete Jimmy. Er kam auf mich zu und sagte: „Mario, willst du mir nicht eine romantische Abendmelodie auf meiner Panflöte spielen?“ Ich setzte mich auf und rammte damit Marvins Prachtstück ganz in meinen Body.

Jimmy befreite seinen kleinen Freund aus der engen hellen Hose. Er machte nur seinen Reißverschluss auf und zog den Hosenbund herunter. Mit einer Hand griff ich vorsichtig seinen großen schwarzen Liebesstab. Er hatte einiges zu bieten. Sein Penis war lang und hart. Ich hatte noch nie so etwas großes in meinem Mund gehabt. Jimmy massierte sein langes Rohr vorsichtig mit der Hand und schob mir seinen schwarzen Riesen zwischen meine Lippen. Mit der anderen Hand packte er meinen Nacken und schob meinen Mund auf sein Rohr.

Marvin hatte seinen Ritt genossen und spritzte seinen Schuss in das Kondom. Ich war überwältigt von meinen beiden Freunden. Ich packte Jimmys Prachtlümmel und wichste ihn. Jimmy stand total unter Spannung, so dass ich nach kurzer Zeit sein Pochen und Zucken spürte. Mit festem Griff massierte ich den Samen aus seinen Riesen und spritze es mir auf meine Brust. Jimmy kniff die Augen zusammen und ließ sich die letzten Tropfen heraus holen.

„Du verstehst dein Handwerk!“, grinste Jimmy und verpackte sein Riesending. Ich stieg von Marvin ab und wollte mich im Bad frisch machen. Marvin stand auf und bedankte sich mit einem Kuss auf meine Wange. Er verabschiedete sich in sein Hotelzimmer und ließ mich mit Jimmy allein zurück. „Wenn du duschen willst?“ Jimmy zeigte mir das Bad. Ich griff meine Jeans, die das Geld verstaute und ging ins Bad. Ich duschte ausgiebig und trocknete mich ab.

Jimmy hatte telefoniert, als ich zurück ins Zimmer trat. Ich wollte mich gerade anziehen, als Jimmy mit dem Kopf schüttelte. „Es gibt doch noch ein Dessert für uns beide!“ Ich schaute ihn verdutzt an. „Setze dich und bleib noch einen Augenblick!“ Ich war noch nackt und setzte mich auf das Hotelbett. Jimmy wollte noch ein bisschen plaudern. Unter normalen Umständen wäre ich gegangen, aber der schwarze junge Mann hatte es mir angetan. Er war sehr charmant und ich mochte seine Art.

Jimmy entblätterte seinen Body und stand in einer roten knappen Unterhose vor mir. „Was wäre, wenn ich dir anbiete, länger zu bleiben?“ Ich überlegte kurz und sagte, dann würdest du noch mehr Geld loswerden!" Jimmy lachte. "Wenn es nur darum geht!" Er holte sein Portemonnaie aus der Hose, die auf dem Sessel lag und fragte: "Schieße los, Bruder. Was bekommst du von mir?" Ich sagte ihm, dass er das Geld wieder weg legen soll. "Jimmy, Jimmy. Ich bleibe niemals über Nacht bei einem Kunden." Jimmy grinste und legte das Geld wieder weg.

Es klopfte an der Tür. "Roomservice!", hörten wir es draußen rufen. Jimmy ging zur Tür und öffnete. Ich zog mir die Bettdecke über meinen nackten Körper, so dass man nur noch den Oberkörper sehen konnte. Dem Hotelpagen war es sichtlich peinlich, ja vielleicht sogar zu frivol, dem fast nackten schwarzen Adonis etwas aufs Zimmer zu bringen. "Kommen sie mit und stellen es bitte hier hin.", sagte Jimmy. Er zeigte auf den Nachttisch. Mit hoch rotem Gesicht sah mich "Garcon" an und stellte eine Schale mit Käsesticker, sowie eine Flasche Bordeaux auf den Nachttisch. Mit dem Zehner, den Jimmy dem jungen Mann gab, in der Hand verließ er zügig das Zimmer. Ich sah Jimmy gespannt an.

"Kleiner Mitternachtsimbiss gefällig?", fragte er. Ich war echt überwältigt. Normalerweise gehe ich nach dem Kundenbesuch sofort wieder. An diesem Abend war alles anders. Jimmy zog mir die Decke weg und schob mir einen Käsewürfel zwischen die Lippen. Danach schenkte er den schweren Rotwein ein und setzte sich vor mir aufs Bett. "Zum Wohl!", prostete er und nippte an dem Glas. "Bleib bei mir heute Nacht!", bat Jimmy mich. Ich witterte Einnahmen und sagte: "Das macht sechs Scheine Aufpreis!" Jimmy grinste und sagte nichts. Stück für Stück aßen wir die Sticker leer und Jimmy schenkte den Rotwein nach.

Es war spät geworden. Jimmy löschte das grelle Deckenlicht und machte die beiden Nachttischlampen an. Dann zog er verführerisch seine enge rote Unterhose aus und kroch vom Fußende zu mir ins Bett. Ich war längst nicht mehr so cool wie am Anfang. Sein schwarzer Körper war über mir.

Langsam näherten sich seine Lippen meinem Kopf. Ich drehte meinen Mund weg und hauchte: "Ich küsse grundsätzlich keine Kunden!"
"Prinzipien? Ich verstehe. Kein Problem!", sagte er verständnisvoll. Er legte sich vorsichtig auf mich. Ich hatte die Situation nicht mehr unter Kontrolle. Ich hatte meine Regeln, aber egal, was ich auch sagte oder tat. Er brach diese Regeln, eine nach der anderen. Er hatte ein Kondom aus der Hose neben dem Bett genommen und zog es sich über seinen riesigen Schwanz. Vorsichtig hob er meine Beine etwas an und drang in mich ein.
Meine Hände wanderten langsam und vorsichtig über seine warme Haut. Ich streichelte Jimmy, während er ganz in mich eindrang und mir ein unglaubliches Gefühl verschaffte. Seine vollen dunklen Lippen näherten sich und landeten auf meinem Mund. Erst küsste er mich nur vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher. Es endete in einer wilden Knutscherei. Er kam zum Orgasmus und schnappte nach meinen Lippen. Sein schwarzes langes Rohr stieß tief in mich und ließ mich aufstöhnen. Ein paar kurze Stöße und es war vorüber. ich kam zum Orgasmus und ließ meinen Samen aus der Eichel spritzen. Er hatte meinen G-Punkt gefunden.

Ich zog Jimmy ganz an mich heran und liebkoste seinen Körper. Er schüttelte den Kopf. "Wo bleiben deine Prinzipien?" Dann grinste er. Irgendwann schliefen wir ein. Ich lag in den Armen meines schwarzen Charmeurs.

Ich erwachte am nächsten Morgen. Das Bett war leer. Jimmy war fort. Ich ging duschen und zog mich an. Alle meine Sachen nahm ich mit und sah sechs grüne Scheine auf dem Nachttisch liegen. Das Bett roch nach Jimmy. Ich nahm das Geld und legte es zu den 300 in meiner Hosentasche. Neun Scheine hatte ich eingenommen und dabei eine Nacht mit einem unglaublich netten Liebhaber verbracht.

Auf dem Weg aus dem Hotel hielt mich der Page vom Vorabend an. "Monsieur? Ich habe eine Nachricht für Sie!" Ich nahm das Kuvert und las die Nachricht von meinem schwarzen Liebhaber:

"Mein lieber Masterboy, Ich musste leider zu einem geschäftlichen Termin und habe dich schlafen lassen. Die Nacht mit Dir war sehr schön! Ich möchte dich gerne wiedersehen! Ruf mich an! Nummer hast du ja bereits. Dein Jimmy!"

Ich bekam Herzklopfen und wählte Jimmys Nummer, während ich zu meinem Auto ging. "Ich hab gewusst, dass du anrufst!", klang Jimmys nette Stimme am Telefon.
"Jimmy, wir hätten nicht ... ", sagte ich zögernd. "Warum nicht? Wovor hast du Angst? Ich muss es kurz machen. Ich erwarte Dich nächsten Sonntag um elf Uhr an der Mole. Ich möchte mit dir eine Spritztour mit meiner 65er Corvette am Strand längs machen!"

"Jimmy, ich kann mich nicht mit Dir treffen!" Meine Stimme wurde ernst. Die Aussage tat mir im Herzen weh. "Prinzipien?", fragte er. "Ich werde sehen, ob du da bist!" Ich wurde nachdenklich. "Ja, Prinzipien. Ich weiß noch nicht, ob ich bereit dazu bin. Mach's gut, schwarzer Mann!" Ich musste ihn verabschieden, bevor ich mich doch breitschlagen ließ.
"Mach's gut, Masterboy. Ich warte auf Dich!"

Ich fuhr in meine Zweimann-WG. Als ich in die Tür kam, tobte mein Aufpasser und bester Freund Heiko. "Sag mal spinnst du? Wo warst du die ganze Zeit? Du gehst nicht ans Telefon. Ich dachte schon dich hätte der schwarze Mann geholt!"

Ich musste laut lachen und knallte die 900 auf den Tisch. "Heiko beruhige dich. ich war Geld verdienen." Im Inneren freute ich mich doch auf das nächste Wochenende!

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