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Zweigleisig - Teil 1
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Zweigleisig - Teil 1
Autor © by Facil Noire


Dies ist eine Geschichte aus meinem Buch “Between the lines” Erhältlich unter
http://www.epubli.de/shop/showshopelement?pubId=3386
Weitere Geschichten gibt es in meinem Forum “Grenzschwul”
http://www.grenzschwul-online.de.hm/

"150 €! Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten. Verkauft an die beiden Damen mit dem heißen Outfit!" Auch das noch. Ich wurde gerade auf einer Herzblattparty versteigert. Vor den Augen meiner Freundin, die mit mir eigentlich einen lustigen Abend haben wollte. Nun verzog sie das Gesicht, als ich von zwei langhaarigen Frauen im Lackoutfit mit High Heels von der Bühne entführt wurde. Die blonde Vollbusige stellte sich als Loona vor, ihre dunkelhaarige, etwas kleinere sportliche Freundin als Lara. Beide trugen die Haare lang, bis zum Steißbein, am Schopf mit einem Haarband zusammengehalten.

Loona hatte einen total verrückten Blick in den Augen und flüsterte mir ins Ohr: "Heute Nacht gehörst du mir!" Das machte mir etwas Angst. Als sie mich in der Menge an meiner Freundin vorbei schleusten. Ich wollte mich los reißen. Es machte “klack” und Loona hatte meine Hand mit ihrer durch Handschellen aneinander festgemacht. Ich hatte zwar genug Kraft, spielte das Spiel aber erst einmal aus Neugier mit. Meine Freundin Katrin wollte auf die beiden los stürmen, wurde aber von der Security zurück gehalten. Lara rief ihr hinterher:

"Keine Angst, du bekommst deinen Süßen wieder, wenn wir unseren Spaß hatten!" Ich rief Katrin zu: "Mache Dir keine Sorgen, sobald ich mich befreien kann, komme ich zu Dir." Loona grinste mich an und sagte: "Ich glaube nicht, dass du es schaffen wirst." Sie schleppten mich nach draußen und zwei Straßenecken weiter gingen wir in eine Haustür. Im ersten Stock schloss Loona die Tür auf und sagte: "Keine Angst, wir tun dir nicht weh." Ich wollte erst gehen, blieb aber trotzdem. Mir war etwas mulmig, aber um nicht als Spielverderber da zu stehen, machte ich weiter mit.

Ich sah mich um. Es war kalt in der schwarz-weiß gehaltenen Wohnung. Im vermeintlichen Wohnzimmer machte Loona ihre Handschelle los und hob meinen Arm. Die beiden hatten sich tatsächlich eine Gogo-Stange in die Wohnung gebaut. Am oberen Ende hingen auch zwei Handschellen. Loona machte meine auch los und machte mich an der Gogo-Stange fest. Ich hätte mich befreien können, aber Lara kam zur Hilfe und ich hing nun da an der Gogo-Stange. Ich hatte den Augenblick verschenkt. "Nicht so schüchtern", sagte Lara. "Dir wird nichts Schlimmes passieren." Nun hatte ich keine Wahl mehr und fragte die beiden aus. Sie entwichen in Ausflüchte und sagten: "Wir wollen nur ein bisschen spaß mit Dir."

So langsam wurde es unheimlich für mich. Loona holte eine Flasche Sekt und machte sie auf. Lara und Loona tranken beide aus der Flasche und fragten mich. Aber ich hatte keine Lust, etwas zu trinken. Ich kam mir so hilflos vor. Immer wieder beteuerten die beiden, dass sie mir nichts Schlimmes antun. Aber was bedeutet schon schlimm, wenn man gerade von zwei overdressten Damen entführt wurde. Lara tänzelte mit der Sektflasche um mich rum und bat mich: "Nur einen kleinen Schluck!" Dann kam sie näher, mit ihren knallrot geschminkten Lippen und wollte mich küssen. Ich drehte den Kopf zur Seite. Loona war empört und hielt meinen Kopf fest: "Du hast doch wohl keine Angst vor einem kleinen Kuss oder? Los Lara, zeig ihm deine Zähne!" Sie presste ihre feuchten roten Lippen auf meine und lutschte daran. Dann schob sie mir ihre weiche Zunge zwischen meine Lippen, die ich krampfhaft auf einander presste.

Lara sagte: "Oh, der Süße ist wohl schüchtern. Vielleicht sollte er was trinken um aufzulockern.” Dann setzte sie den Flaschenhals auf meine Lippen und goss mir langsam den Sekt in den Mund. Als ich den Mund schloss, lief alles auf meine Klamotten herunter. "Lara du kleines geiles Ferkel!", sagte Loona. "Du kannst doch nicht die ganzen Sachen einsauen."

"Du hast recht!", sagte Lara und fing an mein Hemd aufzumachen. Ich versuchte mich zu wehren, aber die beiden hielten mich fest. Nun stand ich da, mit nackter Brust und heruntergezogener Hose. Ich protestierte energisch: "Seid ihr bescheuert? Ich hab ´ne Freundin" "Aber, aber!", sagte Lara. "Wir wollen dich doch nicht heiraten."

"Los Lara, hol seinen Schwanz raus!", befahl Loona. Lara grapschte mit ihren warmen Händen auf meinem Oberkörper und sagte: "Ja, bei so einem geilen Body werde ich gleich schwach." Dann schob sie ihre Hand in meine Hose. Ich versuchte an alles andere zu denken, aber ich konnte meine Erektion nicht verhindern. Ihre Hände waren zu sanft. Mit ihren Fingern streichelte sie die Beule in meiner Hose und es dauerte nicht lange, bis sich mein Penis auf die volle Größe fuhr. Loona flüsterte mir ins Ohr: "Keine Angst, wir wollen es nicht mit dir treiben. Wir wollen nur dich nur abspritzen sehen. Wenn du es über dich ergehen lässt, bist Du schneller frei, als du denkst!" Ich hatte keine Wahl und schloss die Augen. Lara kniete sich vor mir hin und zog mir meine Unterhose runter,

dann schob sie die Hand unter meinen Hoden und meinte: "Du hast einen richtig geilen, großen Schwanz." Mit ihrer Zunge leckte sie vom Hoden an der Unterseite langsam hoch bis zum Bändchen. Das machte mich schon extrem scharf. Auch die Konzentration brachte es nicht schneller voran. Es klingelte. Loona öffnete die Tür und rief: "Ach, wen haben wir denn hier?" Sie zog meine Freundin Katrin an den Haaren in die Wohnung und ließ sie vor mir auf die Knie fallen. "Schatz", sagte ich. "Es ist alles gut. Wir kommen wieder frei."

"Die kleine Schlampe von dem Süßen.", sagte Loona. "Pass auf Schnecke, deinem Süßen haben wir das auch schon erklärt. Du machst, was wir sagen und dein Süßer und du könnt nach Hause, sobald er uns gezeigt hat, dass er abgespritzt hat. Dann zog sie Katrin an den Haaren hoch und beide rissen ihr die Klamotten runter. Ich sah, dass Katrin sich nicht wehren konnte und rief: "Ihr Schweine, lasst Sie in Ruhe!" Katrin sah, dass wir keine Chance hatten und willigte ein. In einem weißen knappen Zweiteiler kniete sie vor mir. Loona gab ihr die Anweisungen. Lara stand hinter mir und griff sich von hinten meinen harten Schwanz. Ihr schlanker Body rieb sich an mir und ihre nasse Zunge leckte meinen Hals.

"Siehst du, wie hart er schon ist?", fragte Loona und kniete sich hin um Katrin mit ihren Lackhandschuhen zwischen die Beine zu greifen. Ich sah diese Hilflosigkeit in Katrins Augen und kämpfte immer noch mit meiner Erektion. Die Lackfinger schoben Katrins Slip zur Seite und schoben sich zwischen die Schamlippen. Vor meinen Augen fing sie an, Katrin mit den Fingern zu bearbeiten, während Lara ganz langsam mit festem Griff dafür sorgte, dass ich nicht erschlaffte. Katrin schloss die Augen und hauchte: "Schon gut Schatz, es ist gleich vorbei."

"Von wegen", rief Loona und drehte Katrin um. Nun lag sie mit dem Kopf unter mir und ließ sich von Loona fingern. Irgendwie schien sie alles um sich rum zu vergessen und genoss den Einsatz von Loonas flinker Hand. Loona spielte derweil an Katrins Brustwarzen, während sich ihre Finger tief in den Unterleib schoben. Die Beine waren weit gespreizt und sie rekelte sich unter mir, wie eine Katze. Ich war etwas irritiert, wurde von Lara so intensiv bearbeitet, dass die Lust in mir aufkam. "Sieh gut hin, wie sie das genießt, deine kleine Schlampe!", forderte Loona mich auf. Und Loona hatte Recht. Katrin öffnete leicht den Mund und begann schneller zu atmen. "Siehst Du?", fragte Lara. "Deine Süße ziert sich nicht so!"

Nun gab Lara richtig Gas und wichste mit ihrer kleinen Hand meinen harten Stab. Ich schloss die Augen und versuchte mich darauf zu konzentrieren. "Komm Schatz, ich will deine Ficksahne auf meinem Körper spüren." hauchte Katrin. Mittlerweile ließ ich mir das Spiel gefallen und hörte Katrin stöhnen. Lara gab sich alle Mühe, aber es war noch nicht soweit. Erst als sie mit ihren Lippen an meinem Ohrläppchen saugte und lutschte, stieg auch in mir alles hoch und ich fühlte, wie sich der Samen langsam den Weg zur Eichel suchte.

Lara merkte es und schob meinen Harten fest aber langsam in ihrer Hand hin und her. Ihre nassen Lippen wanderten von meinem Ohr zum Mund und wollten mich küssen. Ich atmete ziemlich schnell und hörte Lara, bevor sich unsere Lippen berührten, flüstern: "Komm schon, schieß es ihr auf ihren nackten Körper!" Dann vereinigten sich unsere Lippen und ich kam. Ich hörte noch Katrins lauten Schrei: "Jetzt Schatz, sau mich ein!" Dann fühlte ich Laras Zunge tief in meinem Mund. Sie nahm mir den Atem und wichste mein ganzes Sperma auf Katrins Körper. Ich war geschafft. Auch Katrin war gekommen, wie eine wilde Katze. Sie verrieb sich meinen Samen auf ihrer Brust. Loona streichelte Katrins Oberschenkel und grinste mich an:
"Geiler Abschuss!" Katrin grinste und zwinkerte mir zu: "Bist ja ganz schön gekommen!" Ich lief rot an. Lara lachte: "Das braucht Dir nicht peinlich zu sein. Das war alles nur ein Spiel!" Ich war irritiert. Katrin antwortete: "Ja, und was für ein geiles, oder?" Nun war ich geschockt. Katrin stand auf und wischte mir den Lippenstift aus dem Gesicht: "Normalerweise müsste ich dich hier hängen lassen!" Doch dann grinste sie und küsste mich. Loona machte mich wieder los und ich umarmte Katrin. "Tja ", sagte sie. „ Du hast doch immer davon geträumt, Sex mit zwei Frauen zu machen. Nun hattest du drei und auch ich bin dabei voll auf meine Kosten gekommen!" Sie grinste zufrieden.

"Ja!", sagte ich. "Aber ich war gefesselt." Loona lachte und meinte: "Man kann ja auch nicht alles haben." Dann zogen sich Loona und Lara die Perücken vom Kopf und ich sah, dass es zwei Freundinnen von Katrin waren. Katrin hatte alles inszeniert. Ich hatte die beiden nicht erkannt, weil ich sie zu selten sah. Seit unserem verpatzten Abend war fast eine Woche vergangen und es gab immer wieder Ansätze zwischen Katrin und mir, ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Ob ich sie liebte? Natürlich. Wir waren vor einem halben Jahr zusammen gekommen.

Ich wusste im Grunde, dass sie Erfahrungen mit Frauen hatte. Dass mich diese ganze Geschichte so berührte, hätte ich nie gedacht. Ich war auf dem Weg zu Katrin, weil sie mich zu einem Gespräch gebeten hatte. Sie gab mir das Gefühl, dass alles normal sei, aber das war es nicht. Auf dem Tisch standen eine Flasche Wein und zwei Gläser. Wir küssten uns wie immer und als sie das Glas zum Anstoßen hob, nippte sie daran und sagte: "Micha, mein lieber Schatz! Ich werde Dir jetzt etwas sagen und möchte das du mich bitte nicht unterbrichst, okay?" Ich hörte leise im Hintergrund diese ruhige Musik und nickte. Sie hatte einige Kerzen angezündet und ich wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. Sie fing an, mir diese ganze Situation zu erklären:

Mein Herzblatt, wir sind jetzt ein halbes Jahr zusammen und ich möchte dich auch weiterhin als Freund haben, weil ich Dich liebe. Alles was passiert, darf und soll unsere Liebe nicht töten. Ich weiß, dass du mich verstehst und erzähle dir deshalb alles genau. Vor fünf Jahren lernte ich damals Loona, die ja mit richtigem Namen Lydia heißt, kennen. Erst als beste Freundin und später auch als Geliebte. Seitdem weiß ich, dass ich bisexuelle Neigungen habe.

Als Lydia ihren Freund kennenlernte, wurde er eingeweiht und akzeptierte, dass sie mit mir mehr, als nur befreundet ist. Ich versichere dir, dass ich abstinent war, seit ich mit dir zusammen bin. Bei dir möchte ich mich entschuldigen für dieses Spiel. Melanie, die du ja jetzt als Lara kennst, hat mit der ganzen Sache nichts zu tun. Sie hat mir nur einen Gefallen getan.

Die Idee kam mir in dem Moment, als ich dich heimlich beim Onanieren vor dem PC erwischt habe. Ich habe hinter der Tür gelauscht, als du dachtest, dass ich schlafe. Ich habe es mit dir zusammen gemacht, ohne dass du es weißt. Anlass dazu war der Lesbenporno, der auf deinem Bildschirm lief. Ich hatte mir vorgestellt, dass du mir alles auf die Brust spritzt. Mich machte es an, wie du an dir gespielt hast, und so kam ich auf diese Idee, dich in eine ähnliche Situation zu versetzen. Lara ist heterosexuell, also musste ich her halten. Mir machte es nichts aus, dass sie dich geküsst hat, denn ich selbst habe es von ihr verlangt. Ich hoffe, dass du mich nicht verachtest und glaube, dass du damit umgehen kannst, dass ich Sex mit einer Frau hatte.

Ich war platt, dass sie so ehrlich war. Dann nahm ich Sie in den Arm und küsste sie.

Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich das nicht abstoßend fand und meinte: "Schatz, ich finde das sehr erregend, wenn zwei Frauen Sex haben. Ich war anfangs sauer, dass du mit mir gespielt hast. Aber jetzt fange ich an, das ganze zu verstehen."
Sie lächelte wieder und fragte mich, ob es mir was ausmache, wenn wir zu Lydia und ihren Freund Ricky fahren. "Ich möchte das du dir Lydias Meinung dazu auch anhörst.", meinte sie.“ Ricky?", fragte ich. "Ja, Ricky, du hast ihn auf meinem Geburtstag kennengelernt. Der ist in deinem Alter und hat kurze dunkle Haare."

Mir war etwas mulmig, aber ihr zuliebe stimmte ich zu. Ricky hatte ein eigenes Haus. Ein Bungalow, in dem er mit Lydia wohnte. Lydia öffnete die Tür und begrüßte uns. Dann sagte sie zu mir: "Ich hatte Angst, du würdest nicht kommen." Lydia führte uns durch die holzverkleideten Räume in das riesige Wohnzimmer mit Kamin. Auf dem Tisch standen zwei Flaschen Wein und wieder gab es was zu trinken. Lydia fing an mit mir zu sprechen:

Du weißt also jetzt, was Katrin und ich so getrieben haben? Weißt du, ich hab Katrin total gerne und habe auch gerne Sex mit ihr, aber liebe nur meinen Freund. Ihr kennt euch ja vom Sehen.
Er ist genauso wie ich, bisexuell und hat uns schon manchmal beobachtet. Aber keine Angst er hat deine Freundin nie angefasst. Er hätte lieber noch einen zweiten Mann dazu. Das heißt jetzt nicht, dass du was mit ihm haben sollst. Ich wollte dir nur sagen, dass Ricky nichts dagegen hätte, wenn du uns beim Frauensex beobachten würdest. Von Katrin weiß ich, dass du dir gerne Frauen beim Sex ansiehst. Und für uns wäre es eine willkommene Abwechslung.

Ich nahm mein Glas und kippte es auf ex hinunter. Dann zeigte ich auf die Flasche und Katrin schenkte mir nach. Ich kippte das zweite Glas auf ex runter und sagte: "So, das musste jetzt sein. Ich halte euch das in Ehren, dass ihr ehrlich seid, aber das war mehr, als das was ich erwartet hatte." Lydia bot mir an mit Ricky zu sprechen, um das alles ein bisschen zu verdauen. "Er sitzt vor dem PC im Arbeitszimmer!" Ich nickte und sagte: "Na wenn schon, dann gleich alles auf einmal." Die angebrochene Fasche nahm ich mit und klopfte an die Tür. Ricky bat mich rein und begrüßte mich: "Ja ich weiß. Ist harter Tobak, aber ich wurde damals auch damit konfrontiert. "Er holte eine Flasche Whiskey und zwei Schwenker aus dem Schreibtisch schenkte uns einen ein. Wir tranken zwei Whiskey und ich wurde lockerer.
Ich beobachtete den Bildschirm und sah Nacktbilder von seiner Lydia. "Ach, die Bilder!", sagte er. “Du findest die gut?” Ich nickte. Er schenkte wieder nach und prostete. "Ja, was Lydia gesagt hat stimmt. Ich hätte nichts dagegen, wenn du die beiden beim Sex beobachtest. Ich darf das ja auch. Aber Hey, ich hab Katrin nie angefasst, okay?" Ich war erstaunt und wurde lockerer: "Du hattest nicht das Verlangen, es mit beiden zu machen?" Er verneinte und sagte: "Weißt Du? Ist ja ganz reizvoll, aber ich sehne mich eher nach einem Mann, der mich zusammen mit meiner Freundin verwöhnt. Von daher verzichte ich auf zwei Frauen. Aber Du würdest schon gerne oder?" Mir war ganz schwummerig und Ricky schenkte nach.

Ich beobachtete ihn und versuchte mir vorzustellen, wie es wäre mit einem Mann. Aber meine Erfahrungen, die ich hatte waren aus meiner Jugend. Viel zu lange her.“ Du überlegst, wie es wäre?" Er grinste mich an.“ Hey!", sagte ich. "Das heißt nicht, dass ich schwul bin, ja?" Dann fuhr er fort: "Sind doch nicht alle schwul, wenn sie mal an einem Mann rumspielen." Er war offen und wir tranken. Er schien meine Erektion zu bemerken. Ich guckte nebenbei immer auf den Bildschirm. Wir waren beide schon etwas angetrunken und er setzte sich auf den Schreibtisch neben die Tastatur.
Er trug nur eine Adidas Boxershorts in schwarz und ein Netzhemd. Seine kräftige Brust war von einem Trible geziert. Wir kippten den nächsten Whiskey in den Hals und ich fragte ihn: "Wo hast du das Tattoo machen lassen?" Er stand auf und zog das Netzhemd aus. Auf seinem Rücken war ein riesiger Skorpion tätowiert. Dann kniete er sich mit dem Rücken zu mir. Ich strich mit den Fingerkuppen über seinen Rücken über die Konturen und sagte: "Sieht sehr geil aus! Ich hab auch eins." Ricky wurde hellhörig und sagte: "Zeig!" Ich stand auf und öffnete meine Jeans.

Ganz langsam zog ich sie herunter und hob mein T-Shirt an. Mit der anderen Hand zog ich meine Unterhose etwas zur Seite und es schimmerte mein Tattoo auf der Haut. "Darf ich?", fragte er vorsichtig. Ich nickte und merkte wie seine Finger an meinem Hoden längs strichen, als er mit dem Daumen das Bündchen meiner Unterhose zur Seite schob. "Süß!" sagte er und musterte mein japanisches Schriftzeichen in der Leiste.
"Ist dir das peinlich mit der Erektion?", fragte er. Ich schüttelte den Kopf. "Das braucht dir nicht peinlich sein. Du bist ein Mann. Mir passiert so was auch ständig!" Er stand auf und nahm meine Hand. "Keine Angst!", sagte er. "Ich tue Dir nichts." Dieser Satz kam mir bekannt vor.

Ganz behutsam legte er mit seinen warmen Fingern meine Hand auf seine Boxershorts. Ich fühlte sein großes hartes Glied durch die Hose. Dann ließ er meine Hand wieder los und sagte: "Siehst du es ist nichts passiert!" Ich zog meine Hose wieder an und wir tranken noch etwas. Ich war mächtig angetrunken und hörte das Kichern unserer Freundinnen im Flur. Sie kamen rein und sagten: "Na, zieht ihr euch wieder Pornos rein?" "Klar!", sagte Ricky und zeigte auf die Flasche. "Nä, Micha, die machen wir morgen Abend leer?" Ich nickte und brach mit Katrin auf nach Hause. Am nächsten Morgen gingen mir tausend verschiedene Gedanken durch den Kopf.

Ich war auf der Arbeit für nichts zu gebrauchen. Es waren zu viele Fragen offen geblieben. Was wollte Katrin wirklich? In wie fern suchten Lydia und Ricky solch engen Kontakt? Und was will Ricky von mir? Fragen über Fragen, mit einem unguten Gefühl im Bauch machte ich mich abends mit Katrin auf den Weg zu den beiden. Es war alles schon ein bisschen verrückt. Ricky ließ uns rein und gab Katrin rechts und links ein Küsschen auf die Wange. Dann gab er mir die Hand und umarmte mich. Drückte mich etwas und sagte: "Schön das ihr Zeit habt!"

Wir brachten natürlich etwas zu trinken mit. Auch die beiden sorgten vor. Wir wollten einen Filmabend machen. Ricky suchte die Filme raus und ich hoffte, dass er nicht nur Pornofilme im Schrank hatte. "Lydi ist noch in der Wanne!", sagte er. "Anstrengender Tag gewesen!” Die Gläser standen auf dem Tisch und Ricky schenkte ein. Süßen Likör bot er uns an. Er prostete und sagte: "Lass uns doch einen Film schon einwerfen!" Er wählte einen Actionfilm aus: "Femme Fatale" Der Film hatte einen leicht erotischen Hauch, was mir sehr gefiel. Ricky dimmte das Licht. Er hatte zwei winzig kleine Wandlampen hinter dem Riesensofa an. Wir tranken und genossen den Film. Dann hörte ich empört Lydias Stimme: "Boah, seid ihr Schweine, den Film wollte ich doch auch sehen." Dann lachte sie und stellte sich nur mit einem Handtuch bekleidet vor den Plasmafernseher.

Das blaue Licht schien durch ihre Beine. Sie nahm das Glas und trank ihren abgestandenen Rotwein auf ex. Ricky rief: "Weg da oder ausziehen!" Katrin stieg mit ein und rief: "Ausziehen" Ich fand das lustig und sagte auch: "Ausziehen!" "Pöh!", sagte sie und wackelte mit der Hüfte. Dann öffnete Sie kurz das Handtuch und machte es wieder zu. "Mehr gibt es nicht, ihr sexgeilen Monster!"

Ricky und ich lachten und schoben die Schuld auf Katrin. Katrin saß links von mir und hatte ihr Bein auf meinem liegen. Lydia quetschte sich rechts zwischen Ricky und mich.“ Pass auf!", sagte Ricky. "Sie ist nackt unterm Handtuch." Ich lachte und sagte: "Ihr seid unmöglich!" Der Film war zu Ende und ich ahnte schon, was danach kam. Ricky hatte einen Lesben-Porno angemacht. Wir tranken etwas und als es richtig zur Sache ging, ging Katrin auf die Toilette. "Na Jungs!", sagte Lydia. "Ihr seid doch beide schon scharf!" Ricky verneinte und ich stimmte ihm zu. "Schwachsinn!" entgegnete Lydia, riss sich das Handtuch von der Hüfte und setzte sich auf meinen Hosenschlitz.

Ich war überrascht von Lydias Freizügigkeit und lief rot an. Dann zog sie mein T-Shirt aus und ließ mich nach hinten ins Sofa fallen. Mit ihrem Schambein rutschte sie auf meinen versteckten Schwanz, rum und meinte: "Du hast gelogen! Dein Schwanz ist hart wie ein Hammer!" Sie machte sich an meiner Hose zu schaffen und zog sie runter. Meine Unterhose was bis aufs letzte ausgebeult. Katrin kam zurück und beobachtete das Ganze. Nackt wie Lydia war schlenderte sie ihr entgegen, schob ihr Becken gegen Katrins und küsste sie. Dann fing sie an Katrin auszuziehen.

Nackt kamen die beiden auf mich zu und setzten sich links und rechts neben mich. Katrin fing an mich zu küssen. Lydia machte sich gleich über mein bestes Teil her und befreite ihn aus der engen Hose. Ricky ging in die Küche um noch Likör zu holen. Als er zurückkam, war alles schon zu spät um aufzuhören. Ich wollte erst fliehen, aber Lydia war sehr energisch und schob ihre Lippen über meinen harten Schaft. Währenddessen küsste Katrin meine Brust und hat mich überall gestreichelt. Ricky war zurück und stand nur noch mit einer engen Unterhose bekleidet zurück. "Die beiden haben was drauf, oder?", fragte er. Ich nickte und hörte ihn sagen: "Na, dann genieß es!" Seine starke Hand lag auf meiner Schulter.

Mein Kopf lag auf der Sofalehne. Ricky beobachtete mich. Lydia gab mir ein unsagbar schönes Gefühl. "Komm Ricky, probrier mal!", sagte sie. Fragend schaute Ricky mir in die Augen. Ich war schon völlig scharf und forderte ihn auf: "Du darfst gerne, wenn du willst!" Dabei zwinkerte ich ihm zu. Seine Hände wanderten über meinen Oberkörper und er zog seinen Oberkörper vorsichtig über die Lehne zu mir runter. Ich schloss die Augen und spürte seine warmen Hände auf mir,

und seine sanften Lippen, die über meinen Bauch küssten. Ganz vorsichtig schob er seinen Mund über meinen Schwanz, den Lydia ihm hinhielt. Sein Körper war dicht über mir und ich hielt ihn an den Lenden fest. "Boah!" sagte ich. "Du machst das aber nicht zum ersten Mal, oder?" Er lutschte an mir und ich zog seine Hose runter. Vorsichtig machte ich mich über sein Harten her, der mir schon fast vor den Lippen lag. Ich war schon auf 180 und bekam nur nebenbei mit, dass Katrin auf dem Sofa lag. Aus dem Augenwinkel sah ich wie sich Lydias Kopf in den Schoss von Katrin drückte. Ich spürte nur noch Katrins Hand, die von unten meinen Hoden kraulte. Ich war total erregt und Ricky gab sich alle Mühe, mich zum Abschuss zu bringen. Es war zu spät.

Mein ganzer Körper zuckte und Ricky merkte es. Ich spürte die gleiche Erregung bei ihm. In meinem Mund kam ein wässriger Geschmack an und dann spürte ich, wie er seine Hände fest an meine Beine klammerte. Ich steckte mit meinem harten prallen Stab tief in seinem Hals und dann spürte ich diesen warmen Spritzer in meinem Mund.
Es lief mir den Hals runter und dann kam ich. Mit einer Hand hielt ich sein Glied fest und holte Luft. Ich stöhnte und er schob ihn tiefer in seinen Mund. Ich stöhnte auf und er schluckte es.

Er leckte alles, was aus mir kam auf und sagte: "Man war das entspannend!" Er kippte zur Seite und lag neben mir. Seine Hände streichelten meine Oberschenkel und jetzt spürte ich auch wieder den Kopf von meiner Freundin auf meiner Brust. Die beiden waren längst fertig mit ihrem Liebesspiel und hatten uns beobachtet." Und?", fragte Katrin. "Ja!", sagte ich. "Ich habe jetzt verstanden, was du meintest." Ich grinste und zufrieden lümmelten wir uns zu viert auf das große Sofa. Es war schon spät am Abend und ich war kurz eingenickt. Etwas unter meinem Rücken bewegte sich und ich fühlte einen warmen Körper hinter mir. Als ich die Augen aufschlug, war nur ein dunkles Licht vom Plasmafernseher, das mir die Umrisse des Raumes zeigte. Ich sah an mir herunter und bemerkte dass ich immer noch nackt war.

Auf meinem Bauch lag der kräftige Arm von Ricky und zwischen meinen Beinen lag Katrin mit ihrem Kopf. Ich lag mit dem Rücken auf Rickys Oberkörper. Sein linkes Bein baumelte am Sofa runter und das Rechte stand angewinkelt rechts neben mir. Seine warme Hand streichelte meinen Bauch. Die sanften Fingerkuppen gaben mir eine Gänsehaut. Die DVD lief noch und Ricky sah sich schon den dritten Film an. Dann hörte ich Rickys Stimme leise. Sein feuchter heißer Atem hauchte mir ins Ohr: "Na mein Freund, geht’s dir gut?" Ich sagte leise:"Ja, es ist angenehm so!" Dann zog er mit seinen Fingerkuppen größere Kreise. Ich genoss, dass er meinen ganzen Oberkörper streichelte. Dabei berührte er mit seinen Lippen vorsichtig meinen Hals. Meine Freundin Katrin, die das ganze Spiel aus den Augenwinkeln beobachtete, warnte Ricky vor: "Ich würde das sein lassen, da ist er sehr empfindlich!"

"Umso besser!", hauchte er und küsste meinen Hals, dann hinterm Ohr und schließlich nahm er mein Ohrläppchen zwischen seine weichen Lippen und lutschte daran. Das machte mich richtig scharf und ich rutschte hin und her auf seinem Körper. Ich erlag ihm sofort, erst recht, wo er seine Hand nahm und mit den Fingerkuppen meine Leisten streichelte. "Hör auf!", sagte ich. "Sonst werde ich schwach!" Katrin drehte den Kopf rum und küsste die Unterseite meines Penis. Er wurde sofort steif und sie nahm ihn in den Mund. Ein paar mal schob sie ihn zwischen die Lippen und nahm den Kopf wieder weg. "Ich ließ mich total fallen, als Ricky seine Hand um meinen Schaft legte und ihn massierte. Er hörte einfach nicht auf an meinem Ohr zu knabbern. "Ihr Schweine!", stöhnte ich. "Ihr wollt mich wohl leer machen.”, sagte ich.

"Komm Katrin, lass uns deinen Süßen mal zeigen, was richtig spaß bringt!" Katrin grinste mich an und sagte: "Pass auf mein Schatz, jetzt kannst du richtig was erleben." Nebenbei bemerkte ich, dass Lydia sich verzogen hatte und nach dem Gang in die Küche an der Tür stand und uns beobachtete. Ich war scharf, wie eine Rasierklinge und konnte meine Lust nicht halten. Katrin kniete immer noch mit dem Rücken zu mir und stellte nun ihr Glas wieder auf den Tisch. Sie schob ihren süßen Hintern zu mir und setzte sich auf meinen liegenden harten Schwanz. Ricky schob seine Hand unter meinen Hoden und kraulte mich. Vorsichtig rutschte Katrin auf meinem Schaft hin und her mit ihren Schamlippen. "Komm schon!", feuerte Ricky sie an. "Schnapp dir das harte Teil."

Katrin hob ihr Becken etwas an und Ricky nahm mein bestes Stück wieder in die Hand und massierte ihn weiter unter Katrins Unterleib. Dann spürte ich einen seichten Druck auf meiner Eichel. Katrin ließ ihren Körper auf meinen Stab sinken und stöhnte: "Mein Gott ist der hart!" Ja, das war er auch, denn mein Ohr war schon ganz feucht von Rickys seinen Liebkosungen. Nun nahm er die andere Hand und spielte an meiner Brustwarze.

Katrin schob ihren Oberkörper nach vorne und hielt sich mit den Händen an meinen Fußgelenken fest. Langsam schob sie ihre nasse Muschel immer wieder auf meinen harten Schwanz. Sie drückte ihn durch das Vorbeugen ihres Körpers leicht nach vorne, so dass ich jede Bewegung intensiv spürte. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und ich war kurz vorm kommen. Dann hielt Katrin still, als sie ganz auf mir saß. Ich stöhnte wie wild und Ricky rief ihr zu: "Pass auf Süße, gleich spritzt er dich voll!"

Ich war nicht mehr zu bremsen. Dann fing sie wieder an und ritt los in einem Tempo, das mir den Atem raubte. Als ich zuckte, hob sie ihren süßen Hintern und Ricky übernahm mich mit der Hand. Ich schrie auf und er massierte mir den warmen Schuss über meinen ganzen Oberkörper. Er würgte den letzten Tropfen aus mir uns hauchte mir ins Ohr: "Geiler Schuss, mein Lieber!"

"Du bist aber auch eine fiese Sau!", lachte Lydia, die alles beobachtet hatte. Katrin nahm meine Hand und sagte: "Wir beide gehen jetzt duschen!" Ich erwachte in dem Bett meiner Freundin. Ihr Handy hatte uns geweckt. Wir mussten beide zur Arbeit. Mit einem irrsinnigen Gefühl zwischen Sehnsucht und schlechtem Gewissen, begann ich meinen Dienst im Büro.
Die Nacht mit Lydia und Ricky, welche Katrin und ich mit den beiden verbrachten, war mehr als erotisch und gefiel mir. Allerdings machte mir die Nähe zu Ricky mächtig zu schaffen. Ich bin ja nicht schwul oder bisexuell, aber dennoch hatte ich Sex mit einem Mann und einer Frau. Was war es genau? Ich konnte es nicht beantworten.
Ricky zumindest war sich seiner Sache ziemlich sicher. Ich suchte den ganzen morgen mein Handy. Es lag weder im Büro noch bei Katrin. Ich hatte es vermutlich bei den beiden liegen lassen. Gegen Mittag klingelte mein Diensttelefon: "Hallo, hier ist Ricky. Sag mal, vermisst Du ein Handy?" Mir rutschte das Herz in die Hose. Natürlich fehlte es mir. Aber die Stimme von Ricky zu hören, war aufregend. "Was ist los? Freust Du dich nicht?"

Natürlich freute ich mich und versuchte es ironisch zu überspielen: "Natürlich Ricky, ich freue mich immer Dich zu hören!" Es stimmte zudem auch noch. Ich beschloss, dann nach der Arbeit mein Handy abzuholen. In meinem Anzug mit dem hellblauen Hemd, fuhr ich zum Bungalow um mein Handy wieder zu bekommen. Lydia machte mir die Tür auf, sie sah süß aus. Mit Pferdeschwanz, einem dünnen kurzen Sommerkleid an, kam sie mir entgegen und küsste mich auf die Wange: "Na Süßer, wieder fit heute?" "Klar.", sagte ich und sie bat mich rein in die Küche. Ich stand vor der Arbeitsplatte der amerikanischen Küche und griff mein Handy. "Gott sei dank!", sagte ich und schaltete es ein. Der Akku war leer. Ricky kam nur mit einem Handbuch bekleidet um die Ecke. Er war wohl gerade duschen. "Na, du Schlingel. Hattest du Sehnsucht?" Er lachte und Lydia meinte: "Ricky, lass ihn in Ruhe. So Jungs, ich geh etwas einkaufen. Grüß deine Süße von mir und lass dich nicht von Ricky ärgern." Ich verabschiedete mich von ihr und wollte los. Ricky stand dicht hinter mir, als ich mich umdrehte. Wieder rutschte mir das Herz in die Hose.

"Wo willst du hin?", fragte er. "Ricky, ich muss los nach Hause!" Er wollte, dass ich bleibe. Er nahm meine Hand und flüsterte mir ins Ohr: "Warum denn? Lydi ist weg und ich hab dich mal ganz alleine für mich." Ich sah ihn erschrocken an und schlängelte mich an seinem Handtuch vorbei. "Ricky, ich muss wirklich!" Ich war schon fast an ihm vorbei, da zog seine Hand mich zurück: "Bleib, bitte!“ Dann zog er mich an sich und küsste mich. Ich stotterte: "Ricky, wir sollten nicht..." Er zog sein Handtuch weg und ich sah sein Riesending vor mir baumeln. "Warum nicht? Ich bin scharf auf dich. Willst du nicht?"

Seine Hand fasste mir zwischen meine Beine, ich konnte natürlich meine Erektion nicht verbergen. "Komm schon!", sagte er. "Zieh dich aus!" Er hatte meinen Gürtel schon auf und ließ meine Hose fallen. Ich wollte eigentlich weg laufen. Aber dann zog er mich aus und flüsterte mir wieder etwas zu: "Ich werde Dich diesmal richtig vernaschen." Ich war gespannt. Er zog mich ganz aus und ließ mich spüren, wie sehr er mich wollte. Ich saß mit dem Hintern auf der Arbeitsplatte und er legte meinen Oberkörper nach hinten.

Nun küsste er meinen ganzen Körper und massierte meinen harten Liebesstab. Es war herrlich. Nun stand er ganz dicht an mir dran und spielte mit seinen Fingern unter meinem Hoden. Er massierte meinen festen engen Muskel und bereitete mich auf sich vor. Ich schloss die Augen und spürte schon die dicke Spitze seines langen Riesen zwischen meinen Beinen. Seine Hand massierte weiter meinen harten Prügel. Er gab sich Mühe, mir nicht weh zu tun. Ich atmete tief und gab seinem Druck nach. Er war schon mit seiner Eichel in mir. "Genieße es!", hauchte er. Ganz behutsam bewegte er sich hin und her. Ich gewöhnte mich langsam an das Gefühl, ihn in mir zu haben. Nun drückte er sein Becken vorsichtig an mich ran. Er nahm mich tief und langsam. Ich war so beflügelt von dem Gefühl benutzt zu werden.
Er war ganz in mir und ich konnte ausatmen. Nun fing er an sich langsam zu bewegen. Ich stöhnte auf und spürte selbst die kleinste Berührung in mir. Er bewegte sich langsam. Es dauerte lange, bis er einen Rhythmus aufnahm. Ich war schon sehr bedient von seinem Können. Aber es fing alles erst an, als er kräftig anfing ihn in mich zu stoßen. Mein Schwanz war nur noch halb so hart, aber dafür bekam ich unglaubliche Gefühle, als er tief in mir war. Jeder stoß von ihm ließ mich aufschreien, weil er einen ganz empfindlichen Punkt berührte.

Ich ließ mich schließlich von seinem Rhythmus treiben und kam langsam aber sicher zu einem Orgasmus in mir drin, den ich so noch nie gespürt hatte. Intensiv, heftig und als ich es nicht mehr aushielt schrie ich leise: "Ja, gleich hast du mich." Mein Körper verkrampfte sich und dann spürte ich seinen heißen Spritzer in mir.
Als ich gekommen war, massierte seine Hand noch die letzten Tropfen von meiner Eichel und erst da merkte ich, dass ich meinen ganzen Bauch voll gespritzt hatte. Aber der Samen, der mich verließ war nur zweitrangig. Ich hatte eine neue Form von Orgasmus erlebt. Ich blickte zur Tür und sah Lydia, wie sie uns zusah. Sie kam zu uns und streichelte meine Beine, die ich um Rickys Hüfte gewickelt hatte:
"Na ihr süßen, habt ihr es doch einfach gemacht, ohne mich einzuladen?" Mein Körper erholte sich langsam wieder und meine Lust war befriedigt. Lydia ließ ihre Fingernägel über meinen Oberschenkel wandern, dann über meinen Bauch und den Oberkörper. Ich entließ Ricky aus meiner Beinschere. Lydia schob sich ihre schlanken Finger in den Slip und streichelte sich zwischen den Beinen: "Ihr beiden Turteltäubchen seid mir was schuldig!" "Ach was, hör auf damit!", rief Ricky. "Doch doch!", erwiderte sie mürrisch und zog den Finger aus dem Slip, schob ihn mir zwischen die Lippen, so dass ich schmecken konnte, wie nass sie war. "Oder willst Du, dass ich deiner süßen Schnecke erzähle, wie Du Dich Ricky ficken lassen hast?" Sie hatte ein loderndes Feuer in den Augen und sah mich an, zog den Finger aus meinem Mund und hauchte: "Damit du nicht vergisst, wie ich schmecke und als Erinnerung, dass ihr mir den nächsten Schuss schuldig seid!"

Nun saß ich mächtig in der Tinte und sah hilflos zu Ricky rüber. "Keine Angst, wir werden ihr das schon austreiben." sagte er. Ich zog mich an und verabschiedete mich. Zu Hause angekommen musste ich erst einmal duschen und erwartete meine Freundin Katrin, die mit mir über die letzte Nacht reden wollte.
Ich kam gerade aus der Dusche, als sie klingelte. Ich ließ sie herein. Es war schon halb acht und wir wollten ein bisschen fernsehen. Ich hatte mich nur mit einer Boxershorts bekleidet und wir warteten auf das Essen, welches ich beim Schnellservice bestellte. Ich setzte mich auf das Bett und zog Katrin zu mir. Wir schmusten und kuschelten, bis es an der Tür klingelte. Das Essen war gekommen. Tortellini a la Panna und Pizzabrötchen. Wir aßen und schauten uns einen Erotikthriller im Fernsehen an. Wir lagen auf meinem großen Bett. Katrins Kopf lag auf meiner Brust und ich streichelte mit meiner Hand zärtlich ihren Kopf. Dann wanderte ich in ihr Oberteil und ließ meine Fingerspitzen über ihre Wirbelsäule wandern.

Sie schnurrte wie ein Kätzchen. Sie drehte den Kopf auf meiner Brust hin und her, dann küsste sie zärtlich mit ihren vollen Lippen meine Brustwarzen und streichelte mit ihrer Hand meine Oberschenkel. Sie schob ihren Körper zu mir hoch und zog ihr Oberteil aus. Sie trug keinen BH. Ihre festen mittelgroßen Brüste waren total warm. "Du?", fragte sie sanft. "Ich hab das Gefühl, als wenn du Ricky ganz nett findest." Dabei schob sie mir ihre Hand in die Hose und streichelte meinen Hoden. Sie war so zärtlich. Es war doch anders, als die Nacht zuvor. Ich spürte, dass wir uns sehr liebten.
Meine Hände glitten über ihren Rücken und ich schob meine Hände auf ihren süßen Po. Ich konnte kaum erwarten, dass sie ihre Hose wegwarf. Aber sie ließ mich zappeln und liebkoste mich die ganze Zeit. Ich hatte nicht erwartet, dass ich bei mir noch was regte, aber Katrin machte mich scharf. "Schatz", sagte sie. "Ich habe nichts dagegen, wenn du es mit Ricky oder Lydia machst, wenn wir mal wieder zusammen mit den beiden was unternehmen."

"Ich bin aber nicht schwul!", sagte ich energisch und widmete mich wieder ihrer glatten Haut. Sie drehte sich auf den Rücken und ließ den Kopf auf meinem Oberkörper liegen. Ich fuhr mit den Finger über ihren Bauch und streichelte ihre Brüste. Sie seufzte und schob ihre Hand wieder in meine Hose. Ich öffnete ihren Gürtel und den Reißverschluss ihrer Jeans. Sie zog ihre Jeans und den Slip aus. Dann zog sie mir die Boxer runter und legte sich wieder zurück.
Ich streichelte ihren ganzen Körper und ließ meine Finger immer wieder zwischen ihre Beine wandern. Sie seufzte und ließ sich streicheln wie eine rollige Katze. Ihre Beine fielen auseinander und zeigten mir, dass sie meine Finger spüren wollte. Ich schob meine Finger über ihr Schambein und streichelte ihre Schamlippen.

Sie hauchte leise den Atem aus und bemerkte, dass auch zwischen meinen Beinen sich was hartes regte, das sie sanft mit der Hand massierte. Ich war schon längst mit den Fingern in sie geglitten und sie stöhnte leise. "Auch wenn du nicht auf Männer stehst, ich hab gesehen, dass du seine Nähe genossen hast." Oh ja, das war es in der tat. Ich konnte es ihr eben nicht verheimlichen. Sie hatte mich bereits auf vollen Touren und massierte mich ganz langsam mit ihren Fingern. Ich hatte meine Finger auf ihren Kitzler gepresst und massierte ihre kleine Perle. Sie war kurz vorm Explodieren und versuchte weiter mit mir zu reden. Mit schnellem Atem stöhnte sie leise: "Ich weiß, das du gerne mehr erleben willst. Ich hab dich beobachtet. Du hast abgespritzt, wie eine Rake... Rakete !"

Sie kam und ich konnte mich nicht mehr halten. Sie schoss meinen heißen Saft über meinen Brustkorb. Die Hälfte landete an ihrem Hals. Ich war gekommen und hatte ihr ebenfalls einen sehr intensiven Orgasmus beschert. Sie drehte sich um küsste mich. Wir schliefen an diesem Abend früh ein, nach dem sie mich fragte ob wir Lydia und Ricky am Wochenende besuchen wollten. Ich hatte gerade mein Auto gewaschen, als Katrin auf meine Auffahrt fuhr. Aufreizend, wie immer mit einem Minikleid in rot.
Sie gab mir einen Kuss und sagte: "Wie, du bist noch nicht fertig?" Wieso sollte ich fertig sein an einem Freitagnachmittag?

"Hast du unser Treffen mit Lydia und Ricky vergessen?", fragte sie völlig entsetzt. "Wieso Treffen?" Ich wusste von nichts. Wir gingen rein und ich zog mich um. "Was wollten wir denn unternehmen?" Katrin erzählte mir, dass Lydi und Ricky uns zum Saunagang eingeladen hatten.
"Wahrscheinlich ganz ohne Hintergedanken nur zur Entspannung oder?" Sie kniff mir in den Hintern und meinte: "Natürlich, was hattest du denn gedacht?" "Ach nichts", erwiderte ich und dachte an das Versprechen was ich Lydia gab. Ich hatte ein mulmiges Gefühl, sagte aber nichts. Am Bungalow angekommen empfingen uns die beiden mit ausgebreiteten Armen und begrüßten uns mit Küsschen links und rechts. "Was für ´ne Überraschung", sagte Ricky. "Du wusstest ja nicht, dass wir unsere Garage als Sauna mit Liegefläche eingerichtet hatten oder?" Ich schüttelte den Kopf, war aber gespannt. Lydia führte uns gl
eich in das selbst angelegte Paradies und öffnete eine von den bereit gestellten Proseccoflaschen. Es war alles mit Holz verkleidet und auf dem Fußboden waren Wegdielen, wie man sie von Inseldünen kannte, verlegt.
Die Palmen im Liegebereich waren der letzte Feinschliff und mein Blick fiel auf die Liegen, die bereits mit Badetüchern in schwarz-rotem Herzchenmuster belegt waren. Zwei Holzschränke für die Sachen und ein Duschbereich mit Massagedusche fielen mir erst jetzt ins Auge. Der Raum war angenehm kühl mit den 18 Grad, die das Thermometer zeigte. Ich war baff und wir prosteten uns zu. Ricky und ich sahen den Frauen zu, wie sie sich ein Kleidungsstück nach dem anderen gegenseitig auszogen.

Da flüsterte ich Ricky ins Ohr: "Ich ziehe mich nicht ganz aus mit dem Ständer in der Hose." Wir zogen uns aus, ich nur bis zu der Badehose, die ich schon anhatte. Ricky zögerte auch und stand mir bei, mit der Unterhose in schwarz. Er nahm mich an die Hand und zog mich durch die noch offene Saunatür. Lydia lachte laut: "Guck mal Katrin, die beiden genieren sich vor uns."
"So ein Schwachsinn!", sagte Ricky. "Uns ist das bloß peinlich, hier schon mit einem Ständer vor euch zu sitzen." und versuchte es damit abzutun. "Nix da!", sagte Katrin empört. "Hosen aus oder wir ziehen euch die runter." Lydia zog mir meine Badehose runter und amüsierte sich über meine Erektion: "Katrin, dein süßer ist ja richtig scharf"

Ich griff mir ein Handtuch und krabbelte damit zwischen Katrin und Lydia auf die obere Liege. Ricky machte den ersten Aufguss und bescherte uns weit über 90 Grad. Nach fünf Minuten musste ich als erster raus und pflanzte mich, nach der kalten Dusche auf eine der Liegen, bedeckte meine Männlichkeit mit dem Handtuch und schloss die Augen. Als nächstes kamen Lydia und Katrin aus der Sauna und alberten laut unter der kalten Dusche herum. Sie hatten sich nicht abgetrocknet und Katrin kniete sich hinter meinen Kopf, beugte sich über mich und küsste mich. Langsam schob sie die Zunge zwischen meine Lippen und ich merkte, dass sie mehr wollte.

Dann sah ich, wie Lydia breitbeinig über meiner Liege stand und sich vorsichtig auf meinen vom Handtuch bedeckten Schoss setzte. "Hmmm!", murmelte sie und rutschte mit ihrem Becken auf meinem Schwanz rum, der sich noch nicht wieder beruhigt hatte. Katrin machte weiter und ließ mich spüren, dass sie scharf war. Wir küssten uns innig und Lydia ermahnte Katrin: "Wenn ihr nicht sofort aufhört, schieb ich mir den Dicken von deinem Süßen in meinen heißen Ofen!" Katrin hörte ihr nicht zu und spielte immer noch mit meiner Zunge.

Lydia wurde langsam unruhig und hob ihr Becken an, zog das Handtuch unter sich heraus und setzte sich wieder. Mein harter Phallus lag genau unter ihren Schamlippen und ich fühlte, dass sie zwischen den Beinen glühte. Langsam fing sie an auf meinem Schaft hin und her zu rutschen. Es war ein irres Gefühl und ich genoss es. Ich hatte es eh noch offen bei ihr. Jetzt beugte sich Lydia nach vorne und ich glitt in sie rein. Ich holte tief Luft und Katrin sprach mir zu: "Lass dich reiten. Ich will euch beobachten." Ehe ich was sagen konnte, hatte ich Lydias Kopf neben meinem und hörte sie leise in mein Ohr flüstern: "Ich habe es dir gesagt, der nächste Schuss gehört mir!" Sie grinste.

Katrin stellte sich neben der Liege an den Schrank und beobachtete, wie ich mir von Lydia die Lust in den Körper reiten ließ. Plötzlich stand Ricky hinter der Liege und raunte: "So, mein Schatz! Jetzt bekommst du etwas richtig Hartes in deinen süßen Arsch!" Lydia atmete schon schnell und drohte fast zu kommen, als Ricky ihr Becken festhielt und es auf meinen Schwanz presste. Vorsichtig drang er von hinten in sie ein. Ihre feuchten Lippen die mein Ohr küssten stießen einen kleinen Seufzer raus und sie flüsterte mir ins Ohr: " Scheiße, das halte ich keine Minute aus, dann komme ich."

Ich war völlig unter Druck und wartete nur darauf, dass Ricky ihr den letzten Stoß versetzte um uns beide explodieren zu lassen. Langsam spürte ich, wie sich sein Schwanz in sie bohrte und ein seichter Druck auf ihrer Scheidenwand lag. Ich fühlte jede Bewegung, die er machte. Lydias Oberkörper bäumte sich auf und nach ein paar Stößen schrie sie auf und kam. Ich hielt es nicht mehr aus und schoss meinen Samen in ihren Schoss.

Ricky zog ihn aus ihr raus und Lydia ließ sich auf meinen Oberkörper sinken. Ich beobachtete Katrin, sie genoss es, zu zusehen. Ricky stand hinter ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann sah ich, wie er ihr Bein anhob und sein großer Schwanz zwischen ihren Beinen herausguckte. Lydia küsste meine Brust und drehte den Kopf zu Seite, um die beiden mit mir zusammen zu beobachten. Ricky drang wie gekonnt im Stehen hinter ihr, in sie ein und Katrin beugte den Oberkörper vor und stütze sich am Regal neben dem Schrank ab. Mit festem Griff packte er ihre Hüften und stieß ihn rein in ihren Schlanken Körper. So schnell hatte ich Katrin noch nie schwach gesehen. Mit lüsternem Blick sah sie mich an und schob mir einen angedeuteten Kuss zu. Meine Hände streichelten derweil Lydias Rücken und sie kam mit dem Oberkörper hoch.
Mein Glied rutschte aus ihr und ich sah ihr niedliches Brustwarzenpiercing direkt vor meinem Kopf. Ein kleiner Stecker, der quer durch gestochen war. Katrin hatte es schwer uns zu beobachten, weil Ricky sie hart dran nahm, aber sie sah mein Vorhaben und stöhnte: "Ich würde das nicht tun!" Da war es zu spät und meine Lippen hatten schon ihre gepiercte Brustwarze bedeckt. Lydia quiekte auf wie ein Meerschweinchen und hauchte: " Jaaa, mach weiter!"

"Zu spät", schrie Katrin auf und kam heftig zum Orgasmus. An Rickys verzogenem Gesicht erkannte auch ich, dass er gekommen war und lutschte weiter an der gepiercten Brustwarze von seiner Freundin. Sie genoss es und stieß ein leises Stöhnen aus. Ricky und Katrin verschwanden unter der Dusche und Lydia ließ sich noch einen Augenblick durch meine Zunge verwöhnen.
"Du bist ein geiler Typ!", grinste sie und beschloss, wieder in die Sauna zu gehen.
Ich folgte ihr und nach ein paar Minuten gesellten sich auch Katrin und Ricky wieder zu uns. Als wenn nichts gewesen war, setzten wir unser Saunavorhaben fort. Keiner von uns beschwerte sich noch mal über eine Erektion an diesem Nachmittag.
Es waren bereits mehrere Tage vergangen, dass Katrin und ich uns mit Ricky und Lydia trafen.
Die Sexfreundschaft mit den beiden ging mir sehr nahe. Darum bat ich Ricky alleine um ein klärendes Gespräch. Ich war mir immer noch unsicher, ob ich nicht vielleicht wirklich im Begriff war ganz schwul zu werden. Ich liebte Katrin, aber der Sex mit Ricky war schön. Zu schön, um ehrlich zu sein.
Ich hätte sogar ganz auf Katrin und Lydia verzichten können. Ich wusste ja nicht wie es Ricky dabei ging. Er war immer so cool, wenn man ihn darauf ansprechen wollte. Er meinte, dass es völlig normal sei, aber glaubte er das auch wirklich?

Katrin war arbeiten an diesem Tag. Ich schickte Ricky eine SMS, um zu fragen was er an dem Freitag zu tun geplant hatte. Dann schwang ich meinen nackten Körper unter die Dusche. Nach zwei Minuten klingelte mein Handy. Ich legte es zuvor auf den Badezimmerschrank, um es mit zubekommen, falls eine Nachricht kommen würde. Ich sprang mit nassem Körper aus der Dusche und hechtete an das Handy, nahm ab und war froh, dass Ricky mich angerufen hatte. “Guten Morgen, Traum meiner schlaflosen Nächte. Was machst Du gerade?”, begrüßte er mich. Ich hasste es, wenn er so scherzte, weil ich nicht wusste ob er es ernst meinte. “Ich komme gerade aus der Dusche.”, gab ich ihm als Antwort.
Er erzählte mir, dass Lydia für zwei Tage zu einem Seminar gefahren sei. Er hätte Spätschicht und würde sich freuen, wenn ich ihn vorher noch besuchen könnte. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und zog mich an. Ich witterte ein klärendes Gespräch und hoffte auf die Beantwortung meiner Fragen.
Ich war eigentlich fertig mit Anziehen und betrachte mich im Badezimmerspiegel. Helle Jeans, schwarzes T-Shirt, Sneakers und feine dünne Socken hatte ich auf perfekten Sitz gemustert. Ich hatte vorher nie soviel Zeit im Bad verbracht. Ich gelte mir meine kurzen Haare, bis sie aufrecht standen. Dann überprüfte ich noch kurz mit den Fingerkuppen. ob meine Rasur perfekt war. Ich war nie Bartträger. Etwas After-Shave-Balsam für die glatte Haut fehlte noch. Ich war gestriegelt und gebügelt.

Ich griff meinen Autoschlüssel und machte mich auf den Weg. Meine halb aufgeräumte Wohnung war mir in dem Moment egal. Angekommen vor dem Bungalow von Ricky und Lydia überprüfte ich noch mal den Sitz meiner Haare. Ich akzeptierte mein perfektioniertes Äußeres und schlenderte zur Tür. Ricky hatte mein Auto schon aus dem Fenster gesehen und lachte: “Das ging aber schnell. Hast Du Sehnsucht oder was?” Etwas verlegen versuchte ich cool zu bleiben und stellte mich vor ihm auf.

“Klar! Du nicht?”, sagte ich. Dann wollte ich ihm zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange geben. Als ich ihm meinen Kopf entgegen schob, drehte er seine Wange weg und meine Lippen landeten direkt auf seinen. Mit diesem Kuss hatte ich nicht gerechnet. Rickys Augen strahlten, als sich unsere Lippen von dem kurzen aber sehr sanften Kuss trennten. “Komm rein!”, sagte er leise. Ich war etwas irritiert. “Hast dich ganz schön heraus geputzt! Willst du noch weg?”, fragte er. Ich schüttelte mit dem Kopf. Er nahm mich mit in das Schlafzimmer, wo er gerade angefangen hatte seine Kleidung zu sortieren.

Dann kramte er in den Sachen und meinte: “Ich bin gerade am Aussortieren. Wenn Du was gebrauchen kannst, sag Bescheid. Dann muss ich es nicht weg schmeißen.” “Setz Dich!”, bot er mir das Bett an. “Hast Du Durst?”, fragte er und verschwand in der Küche. Er kam mit zwei Flaschen Limettenbier wieder. Ich öffnete die Flaschen und gab ihm eine in die Hand. “Prost!”, sagte er und stellte seine Flasche nach dem ersten Schluck auf den Nachttisch um wieder an den Schrank zu gehen. Ich hatte Herzklopfen und beobachtete Ricky bei seiner Aufräumaktion. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf.

Ricky fing an, seine Klamotten an seinen sportlichen Körper zu halten und drehte sich mit jedem Kleidungsstück zu mir. Er wartete meine Reaktionen. Mit Kopfschütteln und Nicken signalisierte ich ihm, was mir gefiel und was nicht. Ich fand das ganz lustig und trank mein Bier dabei. Ich musterte Rickys Körper die ganze Zeit von oben bis unten. Er hatte einen relativ lockeren aber guten Modegeschmack. Er trug einschwarzes Netz-Muscle-Shirt und helle ¾ - Jeans. Dazu schwarze dünne Socken. Ich konnte die Umrisse seines großen Trible-Tattoos auf seiner Brust durch das Netzhemd sehen. Mir ließ es einfach keine Ruhe und deshalb fragte ich ihn offen: “Sag mal, was soll das mit uns eigentlich werden?”

Er schluckte und legte die Sachen weg, nahm einen tiefen Schluck aus seiner Flasche und sagte: “Naja, anfänglich war es nur ein erotischer Kick, aber mittlerweile...” Dann verstummte er und setzte sich neben mir auf das Bett. Ich lag schon mit den Beinen komplett auf dem Bett. Mein Rücken war an die Wand gelehnt. Er stützte die Arme neben meinem Oberkörper ab und sah mir in die Augen. Seine Augen waren leuchtend blau. Ich wagte diesen unschuldigen Blick und wartete auf den Rest seiner Antwort. Nun flüsterte er:

“Ich dachte, es wäre alles okay so, aber seit unserem kleinen Quickie in der Küche war es das nicht mehr wirklich.” Seine Lippen näherten sich, bis sie sich vorsichtig berührten. Wir küssten uns ganz vorsichtig, aber leidenschaftlich. Seine Lippen schmeckten nach mehr. Ein leicht süßlicher Geschmack , der mich unheimlich anmachte. “Weißt Du jetzt, was ich meine?”, fragte er. Ich sah ihn verdutzt an. “Du schließt beim Küssen die Augen!”, sagte er. “Du doch auch!”, warf ich energisch zurück, als wolle ich die Schuld auf uns beide aufteilen. “Genau das meine ich. Das ist nicht nur Sex, oder was denkst Du?”

Die Frage stand im Raum und ich wusste in dem Moment keine geeignete Antwort. Ich drehte mich von ihm weg auf die Seite. Es war sehr emotional. Ricky schob seine Beine auf das Bett und drehte sich zu meinem Rücken. Er sagte nichts und schob seinen Arm um meinen Körper. Ich konnte seinen warmen Atem an meinem Hals spüren. Ich hatte immer noch Herzklopfen. Mir blieb die Spucke weg und ich konnte nichts sagen. Seine Beine kuschelten sich an meine. Sein Körper lag ganz nah an mir dran. Ich spürte seine Körperwärme, als seine Lippen mich am Hals küssten. Dann hauchte er: “Deshalb frag mich nicht, wie es weitergeht. Ich weiß es nicht!”
Seine Arme zogen mich an seinen Körper ran. Ich streckte meinen Hals und ließ mich küssen. Ich drehte mich wieder auf den Rücken und ließ es passieren. Er drückte seine Lippen sanft auf meine Lippen und wir küssten uns wieder. Seine Zunge schob sich zwischen unsere Lippen. Ich war verliebt und scharf auf ihn, aber das Gefühl war anders. Es war intensiver. Es war neu. Ich wusste nicht was mit mir passierte. Wir küssten uns wild und leidenschaftlich. Seine Zunge forderte mich zu einer wilden Knutscherei auf. Ich spürte seine Hände, die unter dem Shirt meinen Oberkörper streichelten.

Ich war heiß und schickte auch meine Hände auf Wanderschaft. Ich streichelte seinen Rücken und zog ihn an mich heran. Mit seinen Beinen lag er schon auf mir und ich wollte mehr. Ich schob meine Hand unter sein Netzshirt und hielt ihn mit der anderen im Nacken, während wir uns küssten.
Immer wieder schnappten seine Lippen nach meinen. Ich zog ihm sein Shirt aus und öffnete seine Hose. Dann warf ich Ricky auf die Seite, während er meinen Gürtel aus der Hose zog. Mein Reißverschluss war offen. Mein Schwanz war steinhart und drückte pochend gegen meine schwarze Unterhose. Ricky zog sich die Hose über seine Beine. Mit einem Schubs warf ich ihn auf den Rücken und machte mich küssend über ihn her.

Nach einem innigen Kuss wanderte ich mit den Lippen an seinem Hals herunter. Ich küsste mit weit offenem Mund seinen Kehlkopf und schob meinen Mund runter zum Brustbein. Er hatte schon meine Unterhose runter geschoben und umfasste mein pochendes Glied. Als meine Lippen sich um seine Brustwarzen schlossen, suchte auch meine Hand nach seiner Männlichkeit. Ich konnte mir nicht erklären warum ich so geil auf ihn war. Ricky schien es zu merken, dass ich einem Samenerguss nahe war und umschloss meinen stahlharten Schwanz fest mit der Hand. Dann massierte er ihn mit mäßigem Druck. Ich lag schnaufend auf seiner Brust und spielte mit meiner Zunge immer wieder an seinen Brustwarzen.
Ich fasste zwischenzeitlich mit einer Hand an seine Hüfte, um mich festzuhalten. Die andere Hand schob ich hinter seinen Nacken. Ich hielt es nicht mehr aus und schob meinen Kopf wieder hoch zu seinen Lippen um ihn zuküssen. Sanft nahm ich seine Oberlippe zwischen meine Lippen und ließ mich richtig fallen. Rickys Hand massierte immer noch meinen Schwanz, der mittlerweile zuckte und zu explodieren drohte.

Er sah mich an und flüsterte mir zu: “ Ich spüre das Du kommst! Lass es raus!” Dann überwältigte mich das Lustgefühl und ich stöhnte auf. Er spritzte mein Sperma auf seinen Bauch. Ich schnappte nach Luft und versuchte mich wieder ein zukriegen. Dann grinste er: “Geiles Gefühl oder?” Ich nickte und sank auf seine Brust. Ein paar Minuten lag ich auf ihm und streichelte seinen Bauch. Ricky setzte sich auf und stieg über mich rüber um das Bett zu verlassen. “Ich hole ein Handtuch!”, lachte er. Als er neben dem Bett stand, zog ich an seiner Hand. Er drehte sich zu mir um und stand vor mir. Ich setzte mich auf die Bettkante und legte meinen Kopf an seinen Bauch. Mit einer strich ich über seine Unterhose, wo sich sein hartes Glied abzeichnete. Er wusste, was ich wollte und grinste mich an.

Ich streichelte diese riesige Beule und legte dann meine Hände um seine Hüften. Mit den kleinen Fingern verhakte ich mich in seinen Hosenbund und küsste seinen Bauchnabel. Küssend glitt ich mit den Lippen weiter nach unten. Meine Hände zogen mit den kleinen Fingern die Hose runter. Sein Schwanz war hart und sprang mir auf meine Lippen. Seine Unterhose fiel zu Boden. Ich setzte meine Lippen auf seine Eichel und spielte mit der Zunge an dem kleinen Loch, wo die Harnröhre begann.
Dann griff ich mit einer Hand unter seinen Hoden und schob seinen harten Phallus zwischen meine Lippen. Alleine das Gefühl, ihn in mir zu spüren war unglaublich schön.

Sanft schob ich ihn ganz in meinen Mund und ließ ihn wieder zurück gleiten. Sein Schwanz vibrierte zwischen meinen Lippen. Mit seiner Hand in meinem Nacken führte er meinen Kopf. Ich legte meine Hände wieder um seine Hüften und ließ ihn meinen Kopf führen. Er war total erregt und schob meinen Mund ganz auf seinen Schaft. Sein Penis war so groß, dass er fast an meinem Rachen anstieß. Er schob meinen Mund immer wieder auf seinen Schwanz, bis ich ihn schnaufen hörte.

Er drohte zu kommen und ich zog meinen Mund etwas zur'fcck. Seine Hand in meinem Nacken lockerte sich und ich hatte nur noch seine Eichel zwischen meinen Lippen. Er seufzte ein lautes: “Aaaahhh!” und kam. Sein Sperma spritze auf meine Zunge, während ich mit den Lippen fest seine Eichel umschloss. Ich schluckte es runter und nahm seinen Schwanz wieder in meine Hand. Dann schob ich ihn mir wieder tief in den Mund um die letzten Tropfen noch abzubekommen. Ich spürte wie sein Glied zwischen meinen Lippen erschlaffte und ließ Ricky wieder frei. “Wenn Du eine Frau wärst, würde ich sagen, du bist ein schwanzgeiles Miststück!”,
lachte er und ging los, um ein Handtuch zu holen. “Dann sag es doch!”, provozierte ich ihn. An der Zimmertür drehte er sich noch mal um und sagte: “Ich hol uns jetzt ein Handtuch, du schwanzgeiles Miststück!” Ich fing an zu lachen. Plötzlich klingelte das Telefon und Ricky stürmte aus der Küche. Kurz angebunden gab er flüchtige Antworten und schlenderte auf mich zu. Mit zwei Limettenbierflaschen in der Hand kam er wieder ins Schlafzimmer und brüllte in den Telefonhörer: “Man, ich hab keine Frau hier!” Ricky reichte mir den Hörer in die Hand und sagte: “Ist Lydi, sie will mit der Schlampe reden, die sich mit mir hinter ihrem Rücken die Zeit vetreibt.” Er rollte mit den Augen.

Genervt nahm ich den Hörer in die Hand und sagte freundlich aufgesetzt: “Hi Lydi, was gibts?”
“Hä? Du? Seit ihr am Auto bei?”, fragte sie überrascht. “Ja, Ricky hat gerade die Kolben gereinigt!”, lachte ich. Ricky grinste und zeigte mir den Daumen. “Ja ja “, rief die in den Hörer. “ Ich muss mit dir sowie mal sprechen. Morgen Abend 20 Uhr, Hotel Ausblick. Und wage es nicht, mich zu versetzen!”
“Nein, Lydi. Geht in Ordnung!”, sagte ich. Ricky sah mich fragend an. “Kommst Du nicht, petze ich bei Katrin. Und sag Ricky nichts. Küss Ricky von mir. Bis Morgen!”
Ich verabschiedete mich und legte auf. “Lass dich bloß nicht von Lydia dazu bringen, irgendwelche ihrer Spielchen mitzuspielen”, sagte Ricky. “Och Nö, ich soll nur Katrin was ausrichten!”, log ich ihn an. “Was machst Du morgen?”, fragte Ricky. Ich hatte nichts geplant und erzählte ihm, dass Katrin übers Wochenende zu ihrer Mutter nach Mannheim gefahren war. Ich war drei ganze Tage alleine und konnte endlich mal meine Ruhe genießen. “Schön!”, sagte er und wollte mich am nächsten Tag besuchen.

Ich zog mich an und verabschiedete mich von Ricky. Ich fuhr nach Hause und ging in die Badewanne. Ein heißes Bad war genau das Richtige. Am Abend bestellte ich mir Sushi beim Bestellservice und öffnete eine Flasche Wein. Im Fernsehen lief die Eminem-Nacht und ich genoss das rappige Programm. Ich hatte meinen Fernseher im Schlafzimmer ausgewählt und lag in Unterhose auf dem Bett. Die Flasche war halb leer und ich schlief ein. Es klingelte an der Tür. Ein Blick auf den Wecker zeigte mir, dass es halb vier Uhr morgens war. Ich schlenderte im Halbschlaf zur Tür und öffnete. Ricky stand vor der Tür und bettelte. “Kann ich bei Dir bleiben?” Ich ließ ihn hinein und machte ihm klar, dass ich völlig müde war. Es war schon etwas seltsam, dass er mich mitten in der Nacht besuchen kam. Er faselte etwas von: “Lydi ist nicht da und ich kann nicht schlafen!” Dafür hatte er mich ja auch aus dem Schlaf gerissen. Ich schlenderte zum Bett und nahm auf dem Weg dorthin ein zweites Weinglas für Ricky mit. “Rotwein?”, fragte ich und goss ihm ein Glas ein. Ich legte mich wieder aufs Bett und Ricky saß neben mir, kippte das Glas auf Ex weg und sagte: “Sorry, wenn ich dich aus dem Schlaf reiße!”

“Schon gut”, sagte ich und goss Rotwein nach. “Komm!”, sagte ich und klopfte auf meine Brust. Er legte seinen Kopf auf meine Brust und lag somit an meinen Körper geschmiegt neben mir. “Du bist schon echt verrückt!”, bemerkte ich und krauelte seinen Nacken. Zwischen uns war bereits mehr als nur Freundschaft, das konnte ich deutlich spüren. “Wenn du bloß nicht so lieb wärst!”, seufzte er und krauelte meine Brust. Ich schnurrte wie eine Katze. “Wie war eigentlich dein erstes Mal mit einem Mann?”, murmelte ich fragend. Er kam mit dem Kopf hoch und küsste mich. “Du kannst Fragen stellen! Na gut, ich erzähle es dir...” Er legte seinen Kopf auf meinen bauch und krauelte mit seinen Fingerspitzen an meinem Oberschenkel.


“Mein erstes Mal war eher ungewollt. Ich war gerade achtzehn geworden und hatte meinen Führerschein. Jedes Mal musste ich meinen besten Freund abholen oder irgendwo hinfahren. Er war ein echt cooler Partytyp mit einem netten Lächeln, dunkelhaarig, toller Body.”, fing Ricky an zu erzählen. “Also, so wie ich?”, lachte ich. Ricky sagte empört: “Quatsch, ich würde es niemals wagen, dich mit irgend jemanden zu vergleichen!”

Er erzählte weiter:

“Eines Tages war mein Kumpel Tim mit seiner Freundin verabredet. Irgendetwas war passiert, denn er rief mich abends ganz aufgeregt an und fragte, ob ich abholen könnte. Schon am Telefon merkte ich, dass er nicht ganz nüchtern war. Ich machte mich auf den Weg und holte ihn ab. Er stand schon draußen an der Straße, mit einem Sixpack in der Hand. Als er ins Auto stieg, erzählte er mir, dass seine Freundin Schluss gemacht hatte. Wir fuhren an den Rhein und stellten den Motor ab. Nach diesem Schreck fingen wir an das Bier auszutrinken. Nach einer Weile machte Tim so komische Andeutungen. Er meinte, dass er total Druck auf seiner Latte hatte und ärgerte sich doppelt über seine gescheiterte Beziehung.

Dann fragte er mich, erst ironisch, ob ich ihm einen blase. Ich lachte und sagte ihm, dass er ein Spinner sei. Aber er ließ nicht locker. Er wollte einen Deal mit mir machen und bot mir 50 Mark dafür. Ich zeigte ihm einen Vogel und trank das zweite Bier aus. Dann holte Tim sein Portemonnaie heraus und legte die 50 Mark auf das Armaturenbrett. Er meinte, ich solle mich nicht so anstellen. “Freund oder Loser?”, fragte er und provozierte mich damit. Dann sah er mich an und meinte: “Zu feige oder was?” Er meinte das wirklich ernst. Er fasste auf seine Jeans und drückte auf dem riffiligen Stoff solange herum, bis sich sein mäßig großer Penis an der Hose abzeichnete. Ich wusste nicht ob ich machen sollte. Mir legte meine Hand die Beule und spürte wie sein Glied unter meiner Hand pochte.

Ich dachte darüber nach, dass er eventuell schnell kommen würde und ich hätte 50 Mark auf die Schnelle gemacht. Er nickte mir zu und sagte, ich solle mich trauen. Dann riss ich ihm die 50 Mark aus der Hand öffnete seine Hose. Es ging alles sehr schnell. Er befreite seinen beschnittenen steifen Schwanz aus der Unterhose und bot ihn mir an. Ich leckte erst vorsichtig an seiner Spitze, allerdings war Tim so erregt das er meinen Kopf hielt und mich ganz auf sein steifes Glied drückte. Mit einem Ruck hatte ich seine harte Männlichkeit ganz im Hals. Dann fing ich an seinen pochenden Schwanz zu lutschen, mit der Hand von Tim im Nacken, die mich führte. Ich konnte kaum Luft holen. Tim stöhnte und schnaufte. Er stotterte und meinte, dass ich besser blasen könne als seine Freundin. Ich gab mir alle Mühe, ihn so schnell wie möglich abspritzen zulassen. Tim sein Körper zuckte auf einmal zusammen und er stöhnte laut auf, wie ein Bär, der sich bemerksam machen will. Es kam auf einmal so ein seltsamer Geschmack in meinem Mund und ich wollte meinen Mund zurückziehen. Aber es war zu spät

. Tim presste meinen Kopf auf seinen spritzenden Schwanz und betitelte mich als geilen Schlucker, während er sein heißes Sperma in meinen Hals schoss. Ich konnte nicht atmen und musste es schlucken. Er war ne richtige Drecksau. Kein Wunder, dass seine Freundin Schluss machte. Ich fand es erst abstoßend. Aber wenn du einmal diesen Geschmack auf der Zunge hattest, sag ich dir, würdest du es immer wieder tun. In dem Moment hatte ich das Gefühl benutzt zu werden, und das gefiel mir. Sein Samen war gar nicht eklig, nur etwas gewöhnungsbedürftig.”



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