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Zweigleisig - Teil 2
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Zweigleisig - Teil 2
Autor © by Facil Noire


Dies ist eine Geschichte aus meinem Buch “Between the lines” Erhältlich unter
http://www.epubli.de/shop/showshopelement?pubId=3386
Weitere Geschichten gibt es in meinem Forum “Grenzschwul”
http://www.grenzschwul-online.de.hm/

Ich musste schmunzeln, als Ricky mir das erzählte. Er hatte mittlerweile mein steifes Rohr aus der Unterhose befreit und spielte mit der Zunge daran. Ich war schon beim Zuhören erregt und sah ihn an. Sein Kopf schob sich zu mir hoch und er schnappte nach meinen Lippen. Als er so fest meinen Schwanz umfasste, wollte ich Sex. Er schnappte immer wieder nach meinen Lippen und küsste mich. Er machte mich wahnsinnig. Seine Hand fing an meinen Phallus zu massieren. Seine Hand drückte richtig fest zu. “Komm, küss mich!”, sagte Ricky und schob mir seine Zunge in den Hals. Ich bekam fast keine Luft mir. Ricky knurrte immer wieder: “Sag mir das du fühlst!” Ich konnte nichts sagen, denn Ricky hatte mich innerhalb kürzester Zeit kurz vor dem Orgasmus.

Er spürte genau, dass ich völlig erregt war. Er wichste mich und schnappte weiter nach meinen Lippen. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und zog mich an seinen Kopf ran. “Spürst du das?”, fragte er mich und sah mir in die Augen. Er hatte es an seiner Hand gespürt, dass mein Samen den Weg durch das letzte Ende der Harnröhre suchte. Er zog seine Hand ganz nach unten zum Hoden und sagte: “Lass es raus Tiger!” Ich schnappte nach seiner Zunge.

Mit weit geöffneten Lippen presste er seinen Mund auf meinen und spielte mit meiner Zunge. Ein unendlich schöner Zungenkuss, während das Sperma aus der Eichel auf meinen Bauch spritzte. Mein ganzer Unterleib verkrampfte sich. Während wir uns küssten kniff ich die Augen zusammen und ließ mich von Ricky richtig entleeren. Als ich meine Augen wieder öffnete, sank mein Oberkörper wieder zurück aufs Bett. Ricky sah mich an und grinste. “Ganz schön wild, mein Kleiner!”, sagte er und legte sich wieder auf meinen Brustkorb.

Ich wollte seinen Schwanz ach in meinem Mund spüren. Aber als meine Hände versuchten ihn auszuziehen, schüttelte er den Kopf und sagte: “Nein, lass! Ich will einfach nur deine Nähe spüren.”
Ich war so erleichtert. Er war so lieb zu mir. Sein Kopf hob sich um mich zu küssen. “Weisst du eigentlich, dass ich mich total in dich verknallt habe?”, fragte er mich und küsste mich. Ich fühlte das Gleiche und nickte. Irgendwann gegen fünf Uhr mussten wir eingeschlafen sein. Am frühen Vormittag wachte ich auf und lag in den Armen von Ricky. Wir waren eingeschlafen und er hatte sich irgendwann bis auf die Unterhose ausgezogen. Er blickte zu mir hoch und schlug die Augen auf. Als er mein Gesicht sah, lächelte er.
“Guten Morgen, mein Lieber!”, seufzte er. Seine Finger streichelten meinen Oberkörper und er fragte: “Bist du glücklich?” Ich nickte und stand auf um uns einen Kaffee zu machen. “Bleib liegen. Ich mach Frühstück!” Er kuschelte sich in meine Bettwäsche und schloss die Augen wieder. In meiner Küche fand ich wenigstens noch ein paar Eier, welche ich kochen konnte, und ein paar Aufbackbrötchen, die ich in den Ofen schob. Der Kaffee lief und ich klatschte mir etwas Wasser ins Gesicht um wach zuwerden. Ich blickte in den Badezimmerspiegel und beschloss zu duschen. Nachdem ich die heiße Dusche hinter mir hatte, packte ich alles für ein Frühstück zusammen und brachte es zu Ricky ans Bett. Ich weckte ihn mit einem Kuss und schenkte den Kaffee ein.

Es wirkte völlig normal auf mich. Fast so, als wäre ich seit etlichen Jahren mit ihm zusammen. Wir frühstückten ausgiebig und verbrachten den ganzen Tag miteinander. Alles war perfekt, bis die SMS von Lydia kam. “Vergiß mich nicht, Micha!” Da fiel es mir wieder ein. Ich war mit Lydia verabredet. Ich erzählte Ricky, dass ich abends zu Katrins Eltern fahren würde. Ich hasste diese Lügen. Ricky und ich gingen in die Mainzer Innenstadt zum Bummeln. Es war fast, als wären wir fest zusammen.

Aber es wurde bisher noch nicht geklärt, ob es wirklich so war. Ich verstand allmählich, dass auch ich mich verliebt hatte. Ricky war nach Hause gegangen. Ich machte mich fertig. Mir fiel auf, dass Lydia ebenfalls in Mannheim war. Ich machte mich auf den Weg in das Hotel, um mit Katrin zu reden. Zimmer 314 hatte sie mir gesagt. An der Rezeption wurde mir erklärt, wie ich zu diesem Zimmer gelangen konnte. Ich klopfte an die Tür und wartete. Lydia öffnete die Tür und stand in einem halbdurchsichtigem atemberaubendem Negligé mit einem Bein eingeknickst an der Tür und grinste mich an. Unter dem Negligé war sie vollkommen nackt. Sie war barfuß und hatte ihre Haare als Zopf zusammen geflochten. Ich konnte das kleine Tattoo, einen kleinen Teufel, unter dem spärlichen Kleidungsstück genauso sehen, wie das Brustwarzenpiercing an der linken Brust.

Lydia hatte sich dezent geschminkt und sah mich mit einem Schlafzimmerblick an, der mir gleich eine Erektion in die Hose zauberte. Sie kam auf mich zu, legte ihre Hand in meinen Nacken und schob ihren sportlichen Body gegen meinen. Dann wollte sich mich küssen. Ich aber drehte meinen Mund weg und sagte: “Komm, lass den Scheiß!”

“Spielverderber! Krieg ich noch nicht einmal einen Kuss von Dir?”, sagte sie mit lieblicher Stimme und zog mich in das Hotelzimmer. Auf der Anrichte stand eine Flasche Asti mit zwei Gläsern. Sie tänzelte ihren halb nackten Körper zur Anrichte und holte die beiden gefüllten Gläser, kam auf mich zu und sagte: “Schön, das du da bist!”

Ich prostete ihr zu, nippte an dem Sekt und forderte sie auf: “Lydia, komm zur Sache. Was willst du von mir?” Sie nahm mein Glas an sich und stellte beide Gläser auf der Anrichte ab. Dann schob sie ihren Body wieder gegen meinen und küsste mich. Ihre nassen Lippen wollten viel mehr als nur einen Kuss. “Ich will von dir gefickt werden. Jetzt und hier!”, sagte sie mit lüsternem Blick. Ich schob sie von mir weg und sagte: “Sorry, aber ich bin schon vergeben!” Dann gab sie mir einen Schubs, sodass ich auf dem Bett landete. “Katrin? Hör zu spinnen. Sie liebt dich nicht!” Sie hob die Arme und zog das Negligé über den Kopf, warf es auf den Korksessel und stand völlig nackt breitbeinig vor mir. “Komm, bedien´ dich!”, forderte sie mich auf. Ich schüttelte den Kopf und sagte: “Sorry, ich bin nicht in Stimmung!” Es war schwierig, sie davon zu überzeugen, dass wir keinen Sex haben sollten.

Zumal mein Penis immer steifer wurde, je länger ich ihren geilen Körper anstarrte.
“Ach nein?”, fragte sie. “Und die Beule in deiner Hose ist wohl auch nur eine geladene 45er, die du zufällig dabei hast?” Sie riss meinen Gürtel auf und öffnete meinen Reißverschluss. Mein steifes Glied spannte an meiner Unterhose. „Oder vielleicht doch ein großes Schweizer Taschenmesser, welches sich aufklappt, sobald ich deine Hosen runterziehe? Wir werden es gleich wissen“, sagte sie. Lydia versuchte mir die Hose samt Unterhose herunter zu ziehen. Mein harter Schwanz sprang ihr entgegen. Ich war rasend vor Wut, hielt ihre Hände fest und warf Lydia auf die Seite.

Lydia schnaufte vor Lust und sah mich an, als wollte sie mich auffressen. Über dem Kopf hielt ich ihre Handgelenke fest. Sie ließ nichts aus und spreizte die Beine, sodass ich zwischen ihren Beinen kniete. „Los Du Ficker! Treib es mit mir. Jetzt!“, fauchte sie und atmete schnell. Dann ließ ich sie los und sagte: „Ricky hatte recht!“ Lydia stand auf und stapfte eingeschnappt zum Fenster. „Ach ja? Ricky? Hat er dich also gewarnt, während er seinen harten Prachtschwanz in deinem dreckigen kleinen Arsch versenkt hat?“ Ich sah sie erschrocken an.
Lydia drehte mir den Rücken zu und beleidigte mich weiter: „Du verklemmter schwuler Arschficker! Lässt dir einen Schwanz in deinen Darm schieben, bringst es aber nicht einmal zu Stande meine verfickte nasse Fotze zu befriedigen?“ Das war zu viel. Ich warf meine Hosen an die Wand und schnellte zu ihr. Mit einem Griff hatte ich sie von hinten am Hals gepackt und stellte mich zwischen ihre Beine. „Du miese verhurte Schlampe!“, brüllte ich sie an. „Na? Was denn?“, knurrte sie. „Och? Hab ich dich gekränkt? Los! Tu es!“

Mein Phallus lag bereits zwischen ihren Schenkeln. Mit einer Hand klatschte ich auf ihren festen Arsch und schob meinen Dicken zwischen ihre Schamlippen. Lydia beugte sich vor und streckte mir ihr Becken entgegen. Sie war so nass, dass ich sofort in ihr steckte. „Ich fick dir dein Scheiß Gehirn raus, intrigantes Miststück!“, fluchte ich und stieß in sie. Sie hatte Gefallen daran und schrie bei jedem Stoß laut auf. Wir waren beide mehr als nur erregt. Diese fiese Schlange hatte es wieder geschafft, ihren Willen zu bekommen. Plötzlich zog sie ihren Körper weg und rannte zum Bett. „Bleib hier, Schlampe!“, rief ich ihr zu. Sie versuchte sich von mir fangen zu lassen. „Na komm schon, wenn Du mehr willst!“ Ich rannte zum Bett und wir tobten darüber.
Es dauerte nicht lange, da hatte ich Lydia gefangen und warf sie aufs Bett. Dann zog ich mir die restlichen Klamotten aus und kam zwischen ihre gespreizten Beine. „Und jetzt mach mich fertig!“, feuerte sie mich an. Ich landete gleich in ihr, was sie durch ein lautes helles „Aaaah“ bemerkbar machte. Ich küsste sie und konnte gar nicht genug von ihr bekommen. Lydia zog mich mit den Beinen an sich, die sich hinter meinem Rücken ineinander verhakten.

Meine Hand lag unter ihrem Nacken und sie andere packte an ihre feste Brust, die mit dem Piercingstecker verziert war. Ich nahm den Stecker zwischen meine Zähne und spielte mit ihrer Brustwarze. „Du fieses Arschloch!“, keuchte Lydia, die schon kurz davor war, laut aufzuschreien. Ich konnte es nicht mehr halten und spürte, dass ich zum Orgasmus kam. Lydia presste mein Becken mit ihren Beinen fest an sich und schrie auf. „Jaaaaaahh!“, tönte es hell aus ihrem Mund. Sie krallte sich mit ihren scharfen Fingernägeln auf meinem Rücken fest und zog kleine Kratzer in meine Haut, als sie kam. Ihr ganzer Körper stand unter größter Anspannung. Erschöpft sank ich auf ihren nass geschwitzten Body und schnaufte. „Was für ein geiler Fick!“, lachte sie. Wir waren beide zufrieden. Sie strich mit den Fingerspitzen über meine Schulter. „Du fiese Schlange hast meinen Rücken zerkratzt!“, beschwerte ich mich. „Du hättest es ja auch anders haben können, aber du wolltest ja nicht!“, sagte sie selbstsicher. „Wenn ich gewusst hätte, dass so ein Tier in dir steckt...“ Den Rest verschluckte sie.
„Was ist mit Katrin? Meinst du nicht, dass es etwas unfair ist?“, fragte ich. „Vergiss Katrin!“, fing Lydia an und streichelte meinen Rücken. „Sie liebt dich nicht mehr. Wach auf Micha! Es gibt jemanden, der ernsthaft auf dich wartet!“, sagte sie. „Ricky?“, lautete meine letzte Frage. Ich bekam keine Antwort darauf. Es war spät geworden und ich blieb bei Lydia im Hotelbett.

Es klopfte an der Tür. Ich wachte auf und sah Lydia sich den bademantel überziehen. Dann ging sie zur Tür und rollte einen Frühstückswagen ans Bett. “Guten Morgen Tiger”, sagte sie und gab mir einen Kuss. “Seminarfrühstück!”, murmelte sie und zeigte auf den Wagen. Sie goss uns einen Kaffee ein und ließ mich in Ruhe wach werden. Wir hatten noch ca eine habe Stunde bevor Lydia zum Unterricht erscheinen sollte. Wir frühstückten und Lydia grinste mich an. “Was?”, fragte ich. Sie überlegte erst und sagte dann: “Geh zu ihm. Er erwartet dich zum Schwimmen an der Therme.

Sie hatte hinter meinem Rücken eine Verabredung mit ihm ausgemacht. Ich sah sie entgeistert an. “Ach komm Micha, Ricky und ich sind genauso gescheitert. Geh zu ihm. Er liebt dich!” Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und sagte: “Danke!” Dann zog ich mich an und verabschiedete mich. “Enttäusche ihn nicht. Und wenn du jemanden zum Reden brauchst, melde dich!”, gab sie mir als Rat mit auf den Weg. Ich war happy und wollte nur noch zu ihm.
Die Nacht mit Lydia war für mich so gut wie vergessen. Sie bedeutete nichts. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr los. Stockender Verkehr zog sich vom Mannheimer Bahnhof über die Rheinbrücke. Als ich die Brücke fast hinter mir gelassen hatte, lichtete sich der verkehr und ich gab Gas. Der Wille, Ricky zu sehen war tief in mir. Ich musste plötzlich scharf bremsen.

“Hallo? Micha?”, hörte ich ganz leise. Alles war dunkel. Dann versuchte ich meine Augen zu öffnen. Grelles Licht schien mir ins Gesicht. Wo war ich? Nach einiger Zeit erkannte ich Rickys Gesicht. “Micha? Wach auf!”, sagte er. Dann gab er mir einen Kuss auf meinen trockenen Mund. “Ricky? Was ist los? Wo bin ich?”, fragte ich. Die Umrisse wurden deutlicher. Links neben mir hing ein Tropf. Das Bett in dem ich lag, war weiß bezogen. Ich sah mich um.
Ein Nachttisch und drei weitere Betten konnte ich erkennen.

“Hey Kleiner!”, sprach Ricky mich deutlich an und strich mir übers Gesicht. “Komm zu dir!” Ich lag in einem Krankenhaus. Ich wusste nicht, was passiert war. Ricky fing an mir alles zu erklären: “Du hattest einen Unfall, als du von Katrins Eltern kamst. In Ludwigshafen hinter der Rheinbrücke bist du aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen. Du warst wohl ein bisschen neben der Spur!”, sagte er im ruhigen Ton. “Aber keine Angst, dir ist nicht viel passiert. Dein rechter Mittelfuß ist gebrochen. Er war unterm Gaspedal eingeklemmt. Dann hast du noch eine kleine Schürfwunde am Kopf, ein Schleudertrauma und ein paar Kratzer auf dem Rücken. Wo die herkommen, weiß allerdings keiner!”

Na toll. Mein Auto war geschrottet, ich war außer Gefecht und mein Freund, der sich in mich verliebt hatte, saß auf meinem Bett und hatte mich wach geküsst. Solangsam wurde mir klar, dass die anderen beiden Patienten das auch mit bekamen. Ricky nahm den Schlüssel aus meiner Jacke und sagte: “Ich hol ein paar Dinge aus deiner Wohnung und bringe sie dir, wenn du möchtest!” Ich nickte. In diesem Moment war ich doch froh, dass er wenigstens bei mir war.
Ricky verabschiedete sich mit einem Kuss und ging. Die Tür war zu. Ich blickte zu den anderen beiden Patienten. Der fast gleichaltrige Typ gegenüber stellte sich vor. “Herzlich Willkommen im Irrenhaus. Ich bin Ronny, 28 Jahre aus Oppenheim. Fußpilz im dritten Stadium.” Er deutete auf seinen linken dick eingewickelten Fuß. Ich blickte nach rechts und sah einen dunkelhaarigen jüngeren Typen mit Nickelbrille. “Gestatten. Mike aus Mainz. Herzrhythmusstörungen und Epilepsie.” Super, ich war umgeben von zwei Typen, die schon über eine Woche dort lagen.

Ronny grinste und fragte gleich offen nach. “Und der gutaussehende Typ mit dem Schlüssel war wohl dein Freund?” Ich lief rot an und überlegte. Dann war ich Ronny einen ernsten Blick zu und sagte: “Hmm!” Ronny hörte nicht auf und wollte es genau wissen. “Naja er hat dich geknutscht!” “Ja, er ist mein Freund”, sagte ich genervt. Es hatte keinen Sinn, das zu verharmlosen. Ronny fragte weiter. “Ihr küsst euch richtig so mit Zunge?” Ich versuchte es locker zu sehen und stieg ins Gespräch ein. “Ja schon, wenn wir alleine sind!” Ronny war neugierig.

Ronny: “Und ihr schlaft auch zusammen in einem Bett?”

Ich: “Ja, wenn wir kuscheln wollen oder schlafen! Manchmal schläft er auch in seiner Wohnung.”
Ronny: “Du bist echt zu beneiden. Ihr wirkt so normal!”
Ich: “Wir sind völlig normal!”
Ich fasste das als Kompliment auf.

Zehn Uhr:
Die Zimmertür ging auf. Eine junge Schwester Anfang zwanzig, Rubensfigur, blaue Augen, rassige rotbraune Mähne kam, um ihren Patienten abzuholen. Sie zeigte auf Ronny und forderte ihn auf. “Sie müssen einmal mit mir mitkommen!” Ronny grinste und nahm seine Gehhilfen. Beim rausgehen flüsterte er mir zu: “Warte nicht auf mich!” Ich musste lachen.

Halb Elf. Chefarzt-Visite:
Ein älterer Herr mit Halbglatze und seinem Gefolge betrat das Zimmer und wandte sich gleich an mich. “Herr Kowallski, unschöne Sache. Aber nichts was wir nicht hinbekommen. Wir gipsen und Ende der Woche können sie nach Hause.” Er drehte sich zu Ronnys Bett und fragte nach dem Patienten. “Der sollte mit der Schwester mit!”, sagte ich. “Herr Gott, macht den hier jeder, was er will?”, schrie der Arzt herum. “Herr Kowallski, ich darf mal kurz ihre Klingel missbrauchen?”
Er klingete Daueralarm. Die Schwester platzte ins Zimmer und erschrack. “Bringen sie mir sofort den Kosovic wieder hier hier. Sind sie wahnsinnig, man? Der Kowallski bekommt einen Gips!” Ich hätte fast eingenässt vor lachen. Ronny hatte Recht. Ich landete in einem Irrenhaus. Mike war immer noch ein Rätsel für den Doktor.

Elf Uhr:
Die völlig aufgelöste Schwester kam um mich zum Eingipsen zu bringen. Ich zeigte Ronny den Mittelfinger und sagte: “Tja das war wohl eins zu null für mich!” Ronny ärgerte sich und rief uns hinterher. “Schwester, das ist unfair. Er ist fest gebunden. So ein Mist!” Ich feixte mir einen und freute mich auf den Gips. Die Schwester hieß Maria und war unheimlich nett zu mir. Dennoch warnte sie mich. “Anbaggern und Grapschen verboten!” Ich lachte. Sie gipste mich ein und flirtete immer wieder mit ihren Augen.

Als sie fertig war, sah sie mich an und seufzte: “Du bist voll süß, aber leider hast du ja einen Freund und bist schwul. Ach ja, bevor ich es vergesse. Da war eine junge Frau, die gab mir diesen Brief für dich. Bist wohl heiß begehrt, oder?” Ich lächelte und griff nach dem Umschlag. Ich durfte wieder aufs Zimmer und tat ganz cool. Ronny fragte gehässigt: “Und wie wars?”
“Sehr schön!”, ärgerte ich ihn. Er dachte, dass ich tatsächlich ´seine´ Schwester angebaggert hatte. “Ach? Ich dachte du bist schwul?”, motzte er. “Bisexuel, um genau zu sein”, grinste ich.

Zwölf Uhr:
Mittagessen wurde geliefert. Labskaus. Ich hasste Labskaus.

Dreizehn Uhr:
Ich las den Brief von Katrin:

Lieber Micha,
Wie du sicherlich bemerkt hast, bin ich dir die letzte Zeit ausgewichen. Ich mag dich sehr, aber für eine ernsthafte Beziehung ist unsere Liebe zu schwach. Die Dinge, welche vorgefallen sind haben mich zu diesem Schritt bewogen. Ich schätze dennoch deine Freundschaft sehr und hoffe, dass wir irgendwann die Zeit finden, uns ausgiebig darüber unterhalten zu können. Ich wünsche dir, dass du jemanden findest, mit dem du glücklich werden kannst. Katrin

Ich hatte sowas schon erwartet und dachte an das, was vor meinem Unfall passierte. Ich erinnerte mich an die Nacht mit Lydia und seufzte.

Vierzehn Uhr:
Ricky kam zu Besuch, um mir ein paar Sachen zu bringen. Er hatte wirklich an alles gedacht. Ich war wirklich froh, dass er sich um mich kümmerte. Er saß auf meiner Bettkante und beugte sich zu mir. Dann küsste er mich. Ich gewöhnte mich langsam an seine Nähe, die er mir auch öffentlich zeigte. Mir wurde schnell langweilig im Krankenhaus, als Ricky weg war. Der Tag ging langsam vorbei und bei mir schlich sich die Langeweile ein. Ich versuchte etwas zu schlafen, aber der Schmerz, welcher mir ducrch das Bein zog machte es unmöglich. Ich dachte an Ricky, an das was er tat. Er meinte es wirklich ernst und hatte uns beide geoutet. Ich war kurz eingedöst und bekam nur am Rand mit, dass sich Ronny und Mike lachten laut und ich wachte schließlich auf.

“Na Micha, unruhige Träume gehabt?”, lachte Ronny und sah zu Mike rüber. Mike grinste und sagte: “Naja, du bist ja erst den ersten Tag hier. Es wird schlimmer!” Na supi, ich war umgeben von verrückten Patienten, die sich mit ihrem Schicksal abgefunden hatten. Es wurde Anbendbrotzeit. Ich hatte keinen Hunger und verweigerte das Essen. Ich war ziemlich deprimiert über mein gebrochenes Bein. Ich konnte nach dem Abendessen wenigstens etwas fernsehen. Das Rumliegen machte mir zu schaffen.
Ich fing an zu überlegen. War es das wirklich wert? Ganz in Gedanken zischte Ronny ein leises “Hey” Ich sah zu ihm rüber und er fragte, ob mir langweilig sei. Ich beantwortete mit einem kurzen Nicken und Ronny beauftragte Mike, mir Lesestoff zu bringen. “Garcon?”, das war mittlerweile Mikes Spitzname, da Ronny und ich lauftechnisch beeinträchtigt waren, “bringe er doch bitte dem jungen Mann die heiligen Schriftrollen!” Mike grinste und zog ein paar A4-Hefte aus seinem Nachttisch. Ich freute mich und dachte, ich würde eventuell ein paar Schmuddelblättchen oder gar pornografisches Material zugespielt bekommen. Mit einem Klatsch lagen Comics auf meinem Tisch und ich wunderte mich. Ronny sagte: “Die wirst du brauchen, um hier mitreden zu können!” v
Ich sah mir die Umschläge an und bemerkte sofort, dass es sich um Schwulencomics von einem Herrn König handelte. Ich winkte ab und sagte: “Hört auf mit dem Quatsch. Ich bin nicht aus der Szene!”

“Aber, aber!”, raunte Ronny. “Das hat auch keiner gesagt! Na, du wirst sie schon noch lesen!” Dann legte er den Kopf zur Seite und döste weg. Ich konnte einfach nicht einschlafen.

Der Gedanke an die Tatsache, ich könne Pornos ansehen versetzte meinen kleinen Freund in Hurra-Stimmung. Erst recht, wo gerade das Schmerzmittel anfing zu wirken. Als ich nochmal auf den Umschlag schaute fielmir ein Zitat aus einem seiner Filme ein: “Ich habe schon manche Erektionen gesehen. Und du hattest eine!” Das traf voll und ganz auf mich zu. Ich hatte eine Erektion, die nicht abklingen wollte.

Genervt griff ich nach den Heften und widmete mich dem ersten Teil von Konrad und Paul. Nach dem halben Heft musste ich dann doch etwas schmunzeln. Ich griff mir schon mitterweile das zweite Exemplar und hielt meinen Bauch vor Lachen. Ronny beabachtete mich. Eine Szene, in der ein schwules Paar einen Nacktputzer im Gummianzug bestellte fand ich richtig zum Lachen. Ich riss mich zusammen, um Mike nicht zu wecken. Der letzte Satz war gelesen: “Ja Meister, als Dank piss mir in meinen Gummianzug!” Ich legte das Heft weg und spürte, dass ich Tränen auf der Wange hatte. Ich musste so lachen. Alles nur Klischee lachte ich Ronny zu. “Hab ich es dir nicht gesagt?”, grinste er. Ich schlief ein, nachdem ich mich etwas beruhigt hatte. Das dritte Heft nahm ich mir für den nächsten Tag vor.

Sechs Uhr morgens
Der erste Krankenpfleger kam um Fieber zumessen. Ronnys Fragerei, ob er einen Gummianzug tragen würde nervte ihn. Er kam wieder, um die Betten zumachen. Unsere Schwulencomic-Blödeleien gingen ihm doch langsam auf den Nerv. “Nur Verrückte!”, fluchte er und stampfte hinaus. So, den hatten wir schonmal geschafft. Danach kam die Schwester mit dem Essen. Ronnys Nachfrage nach einem Glas frischem Mittelstrahlurin verärgerte auch diese Person mächtig. So kam es, dass sie mir das Essen auf den Tisch knallte, so dass die Tasse Kaffee umkippte. “Wie halten sie das bloß hier aus?”, fragte sie mich und wischte den Kaffee weg.

Ich grinste und setzte noch einen drauf: “Wenn sie das nächste mMal in einem Gummianzug kommen, erzähl ich es Ihnen!” Das hatte gesessen. Die ältere Dame schüttelte den Kopf und verließ unser Zimmer. Ronny und ich hatten gute Laune. Plötzlich öffnete sich die Tür und Ricky kam um mir ein paar Sachen zu bringen. Er setzte sich auf mein Bett und begrüsste mich mit einem sanften Kuss auf meine Lippen. Ronny und Mike starrten uns neidisch an. “Guten Morgen mein Schatz, wie geht´s dir heute?” Ich hob meine Decke etwas an und er sah meine Morgelatte. Dann grinste er und sagte:
“Oh, du Ärmster. Da müssen wir dringend was gegen machen!” Ich schüttelte nur den Kopf und sagte: “Ja klar, hier im Krankenhaus, oder wie?” Die Schwester vom Vortag kam ins Zimmer und begrüsste uns. Sie fragte, ob noch jemand Kaffee oder Tee wollte. Beim Rausgehen erkannte sie Ricky und rief ihm zu. “Ach du bist also der geheimnisvolle Mann, der das Herz des jungen Michael auf dem Gewissen hat!” Dann grinste sie und Ricky hechtete hinterher. Er flüsterte der Schwester etwas ins Ohr und sagte: “Anja, ich verlass mich auf dich!” Dann verabschiedete er mich mit einem Kuss.

Es kehrte wieder Ruhe in unser Krankenzimmer. Nach einer Weile kam die Schwester Anja wieder und forderte mich auf, ihr in die Untersuchung zu folgen. Ich nahm meine Gehhilfen und schob Ronny ein gehässigtes Lächeln zu. “So ein Mist!”, fluchte er. Ich wusste gar nicht, um was für eine Untersuchung es ging. Angekommen im Untersuchungszimmer, schloß Anja die Tür und forderte mich auf, meine Jogginghose auszuziehen. Ich weigerte mich und lief rot an. Anja kam auf mich zu und zwinkerte mit ihren tiefbraunen großen Augen, welche von langen schwarzen Wimpern geschmückt waren.
Sie stand dicht vor mir und sah zu mir auf. “Ist dir deine Errektion etwa peinlich?”, fragte sie. “Los zieh sie aus. Ich muß mir dein Bein ansehen”, forderte sie mich auf. Ich stellte die Krücken beiseite und ließ meine Hose auf den Boden fallen. “Hinlegen!”, befahl sie mir mit einem Lächeln. Ich benahm mich wie ein kleiner Junge, der zum ersten Mal beim Arzt war. Ich legte mich auf die Liege und sah wie Anja eine Spritze nahm. “Keine Angst, wenn du dich benimmst, tut es nicht weh!” Sie griff vorsichtig in meinen Bauch und zog die Haut an. Dann setzte sie die Thrombosespritze und legte diese beiseite. Ich hatte die Augen zu und spürte plötzlich wie sie mit ihren sanften Lippen über die Einstichstelle küsste. Sie legte die Hand auf meine ausgebeulte Unterhose und streichelte sanft die Unterseite meines harten Gliedes.

“Und nun widmen wir uns deinem zweiten Problem!”, sagte sie und befreite meinen Penis aus der länst zu eng gewordenen Unterhose. “Was soll das jetzt?”, fragte ich. Sie legte den Finger auf meine Lippen und sagte “Pssst! Du willst doch nicht, dass man uns in dieser Situation erwischt, oder?” Dann ging alles sehr schnell. Sie schob ihre Lippen über meinen pulsiernden Schwanz und verschaffte mir sehr angenehme Gefühle,
indem sie ihn ganz in ihrem warmen weichen Mund aufnahm. Ich war so scharf, dass ich hätte sofort explodieren können. Es zuckte und vibrierte in mir. Ich stöhnte leise auf und Anjas Kopf schob sich meinem Gesicht entgegen. Fest hatte sie meinen Liebesstengel in der Hand und massierte ihn, bis er kurz vorm Explodieren war. Sie bemerkte, dass ich laut aufstöhnen wollte und schob mir ihre Zunge in meinen Hals. Ihre Hand wichste mir den Druck von meinen Hoden und spritze meinen heißen Samen auf meinen Bauch. Ich war geschafft. Anjas Lippen lösten sich und sie grinste mich an. “Glaub jetzt nicht, dass du Chancen bei mir hast. Ich hab Ricky nur einen Gefallen getan.” Ich war entspannt und zufrieden. Sie wischte mit einem Tuch die weisslich warme Erinnerung an ihre Lippen von meinem Bauch. Dann zog ich mich wieder an und sie brachte mich zurück ins Zimmer.

Es war schon verrückt. Langsam zweifelte ich an meiner Einstellung zum Thema Sex. Ich hatte Sex und erlebte unglaubliche Sachen. Der Krankenhausaufenthalt dauerte nur vier Tage. Ich nahm Rickys Angebot an und zog wegen meiner vorrübergehenden Gehbehinderung für zwei Wochen bei ihm ein. Es war schön jemanden um sich zu haben. Ich genoß seine Nähe. Es wurde nicht langweilig. Rickys Wecker klingelte. Leider musste er nach ein paar Tagen wieder arbeiten, so dass ich alleine in seiner Wohnung war. Ich versuchte wenigstens ein bisschen aufzuräumen und ihm unter die Arme zu greifen, wo ich konnte. Wir waren fest zusammen und ich freute mich auf jede Sekunde, die ich mit Ricky verbringen konnte und durfte. Er war einfach anders als die anderemn Männer, die ich kannte. Er war gefühlvoll, verständnisvoll und absolut zärtlich. Ich hätte mir so eine Art Beziehung nie vorstellen können, steckte aber nun genau in so einer.

Ricky hatte sich mit einem Kuss verabschiedet. Ich schmiss seinen Haushalt als Dankbarkeit dafür, dass er mich aufnahm. Ich wäre alleine in meiner Wohnung gewesen. Gegen Mittag klingelte es an der Tür. Lydia stand vor mir. Ich war überrascht. Sie fragte vorsichtig, ob Ricky da sei. Ich verneinte und sah, dass sie erleichtert war. Ich bat sie hinein und bot ihr einen Kaffee an. “Es tut mir so leid, dass ich dich im Krankenhaus nicht besucht habe”, sagte sie und senkte ihren Blick. Ich erinnerte mich mittlerweile an alles, was vor dem Unfall passierte und versicherte ihr:
“Es war doch auch eine sehr schöne Nacht!” Sie lächelte und meinte: “Und du denkst nicht darüber nach nochmal mit mir...?” Ich fiel ihr ins Wort:
“Nein, Lydia! Ich bin glücklich mit ihm!”
Lydia zeigte sich verständnisvoll und lächelte. Sie erzählte mir, dass Katrin Probleme machte und sich weigerte, eine feste lesbische Beziehung einzugehen. Ich erzählte ihr von dem Brief, den Katrin mir schrieb. Für mich hatte sich das Leben geändert. Lydia baute sich vormir auf und fragte: “Und ich bekomme nicht noch einen einzigen Kuss? Als Erinnerung unserer Freundschaft?”

Sie schob mir ihre Lippen entgegen und küsste mich sanft. Dann tat sie es noch einmal. Sie war auf einmal zahm wie eine Katze. Sie stuppste immer wieder mit ihren Lippen gegen meine, bis sich meine Lippen nicht mehr verkrampften. Die Küsse wurden intensiver. Ihre Zunge wollte mit mir spielen. Wir küssten uns innig. Für meinen Geschmack war es zu innig und ich nahm Abstand. Lydia erkannte, dass ich nicht wollte und hörte auf. “Machs gut!”, verabschiedete sie sich und ging. Es wurde wieder ruhig in Rickys Haus. Ricky kam früher nach Hause um mich zur Krankengymnastik zu begleiten. Er tat alles, um in meiner Nähe zu sein. Die Zeit mit ihm war angenehm und wir waren sehr viel zusammen. Wir hatten etwas eingekauft und versuchten uns am Abend mit der herstellung von Sushi.
Das geplante Vorhaben erwies sich doch als schwierig, als wir versuchten, die mit Reis gefüllten Nooriblätter zusammen zurollen. Nach über einer Stunde hatten wir dann erste Erfolge und wir konnten unsere Surimi vor dem Fernseher geniessen. Ricky fütterte mich mit den kleinen Häppchen. Wir hatten es uns auf Rickys Bett gemütlich gemacht und ich beschloß mich auszuziehen, bevor ich mich später im Halbschlaf mit meinen Klamotten rumschlagen musste. Ricky fand das eher lustig, als zweckmässig und hatte den Verdacht, ich wolle mehr.

So stellte er sich vor mir auf und entblätterte sich Stück für Stück. Ich sah ihm zu und genoß es. Er zog ganz langsam seine Unterhose runter und kniete sich nackt vor mir aufs Bett. Dann machte er sich grinsend an meiner Unterhose zu schaffen und striff sie über meine Beine. Ich lag nackt vor ihm. “Schön”, sagte er. “So gefällst du mir schon viel besser!” Er grinste und meinte: “Vielleicht sollte ich dich doch vernaschen” Ich wusste genau, er würde eine Stellung finden, die man selbst mit einem Gipsbein geniessen konnte. Ricky legte sich neben mich und fing an mich zu streicheln. Ich schloß die Augen und war gespannt, wie er das bewerkstelligen wollte. An meinem Hals angekommen küsste er mich und machte mich scharf.
Ich hatte Lust, aber auch Angst, dass mein bein mir einen Strich durch die Rechnung machte. Ich drehte ihm den Rücken zu und seufzte. “So ein Mist mit dem scheiß Gips!”
Ricky blieb hartnäckig und hob mein gesundes Bein an. Ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Pobacken. Dann küsste er wieder meinen Hals. Er wusste genau, dass mich das absolut anmacht. Langsam setzte er die Spitze seines Harten an und drückte vorsichtig damit auf meinen Muskel. Seine feuchten Lippen knabberten an meinem Ohr, während er mein Bein in der Kniekehle nach oben hielt. Dann drang er in mich ein und versetzte mich in einen kleinen Lustrausch. Langsam bewegte er sich hin und her und schob seine pralle Männlichkeit in meinen engen Po.

Ich wurde schwach und ließ mich von seinem Rhythmus treiben. Er flüsterte leise “Weisst du eigentlich, wie sehr ich dich liebe?” Ich hörte Ricky leise aufstöhnen und spannte meinen Unterleib an. Ricky wurde schneller und stieß an den Orgsamuspunkt in mir. Ich kam und jauchzte leise. Mein Sperma spritzte auf die Bettwäsche und Ricky hielt es kaum noch aus. Er saß tief in mir und zuckte. Ricky klammerte sich an mich und ließ seine heiße Sahne in meinen Körper laufen.

Er blieb in mir, bis sein Glied erschlaffte. Ricky flüsterte: “Sag mal, hast du mal überlegt, wie es wäre wenn du bei mir einziehst?” Ich überlegte und sagte ihm, dass ich es mir überlegen würde.
Ricky und ich schliefen ein. Es kam der Tag, an dem ich meinen Gips loswurde. Ich hatte meine Sachen gepackt und beschloß wieder in meiner Wohnung zu wohnen. Ricky war etwas traurig, dass ich mich entschied, wieder in meinen eigenen vier Wänden zu hausen. Aber ich hatte ihm versprochen, nach seiner Dienstreise, die er für eine Woche nach New York machen musste, ihn jeden Tag zu sehen.

Mein Gips war endlich ab und ich kehrte zurück in meine Wohnung. Ich hatte noch eine Krankschreibung für zwei Wochen, die ich abschickte. Ich hatte die ganze Wohnung durchgelüftet und machte mich an mein Tarotset, welches mir Katrin mal geschenkt hatte. Ich hatte angefangen Tarot zu legen. Ich tat es schon seit meiner Entlassung. Durch Bücher fing ich an, meine Art des Kartenlegens zu verfeinern, indem ich zu Engeln sprach. Diese Art der Beschäftigung mit meinem Ego brachte eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit in meine Seele. Ich hatte mir ein neues Black Tarot besorgt und besaß auch eine Kristallkugel.

In der Hoffnung, Antworten auf meine vielen Fragen zu finden legte ich mir mein Charakterblatt.

Ich begrüßte die fünf Elemente mit den Gaben, die ich hatte. Mein Räucherstabschiffchen für das mù (Holz), das Opiumräucherstäbchen für das Element t? (Erde), eine Schwimmkerze für hu? (Feuer) und shu? (Wasser), ein kleiner Silberanhänger mit meinem Sternzeichen (Skorpion) für das j?n (Metall). Wie in jedem Ritual, welches ich stets am Freitagabend vollzog, bedankte ich mich bei meinen Engeln und Elfen. Sie standen mir stets zur Seite. Zuletzt unterhielt ich mich, wie ich es seit ein paar Wochen tat, mit meinem Schutzengel Angelus Aquilus. So stellte er sich beim ersten Mal bei mir vor. Er sprach anfänglich einen Mix aus zwei sehr alten Sprachen. Ich glaubte, es war Aramäisch und Latein. Ich hörte schon längs nicht mehr auf die Warnungen meiner Magielehrerin und Seelenverwandten Shanice. Sie hatte mich gewarnt, zu engen Kontakt zu meinem Schutzengel zu pflegen. „Michael“, sagte sie. „Hüte dich vor seiner Macht!“ Ich betrieb Magie, um mich selbst besser kennenzulernen. Ich beschäftigte mich lediglich mit weißer Magie und Tarot. In der Mitte meines Teelichterkreises lag meine Tageskarte „Die Liebenden“. Sie lag verkehrt herum. Als ich mich von Aquilus verabschiedete, zog ein kalter Hauch durch mein Wohnzimmer, der alle Kerzen ausblies. Der Duft der gelöschten Kerzen stieg in meine Nase. Ich erschrak und sah mich um. Das Fenster war geschlossen. Nur die rote Leuchtreklame einer Computerfirma gab ein schummriges Licht, welches mir die Umrisse im Raum zeigte. Ich war müde. Es war kurz vor Mitternacht und ich legte mich nur mit meiner Unterhose bekleidet auf meine Satinbettwäsche. Die Arme legte ich über meinem Kopf zusammen und döste weg.

Irgendwann mitten in der Nacht hörte ich eine dumpfe Stimme. Ich konnte nicht verstehen, was sie sagte. Eine sehr alte Sprache war es, die mich aufwachen ließ. Die Stimme wurde lauter. Es klang fast wie ein Gebet. Kurz dachte ich, ich hätte das Wort „Amen“ vernommen. Sicher war ich mir nicht. Dann zog wieder ein kalter Hauch durch meine Wohnung. Ich sah vorsichtig nach links und rechts. Ich sah nichts. Mein Körper belegte sich mit einer Gänsehaut. Dann hörte ich wieder diese Stimme. Sie wurde lauter. Eine sehr fremde Stimme. Sie hörte sich an, als wäre sie mehrfach übereinandergelegt. Dazu der Hall und der tiefe Grundton. Mir war mulmig zumute.

„Michael!“, sagte sie. Ich verstand meinen Namen. „Du wurdest gewarnt!“ Ich nickte. Es war immer noch niemand zu sehen. So langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Dann sah ich einen Umriss am Fenster und rief: „Wer ist da?“

„Du weißt genau, wer ich bin!“, sagte die Stimme. Die Gestalt kam näher. „Sag meinen Namen!“, befahl mir die Stimme. Ich überlegte und zögerte. „Sag es!“ Die Stimme wurde energischer. Ich konnte nur raten. „Aquilus!“ Er kam näher. Es war mein Engel, den ich gerufen hatte. Ich musste träumen. „Nein. Michael, du träumst nicht! Ich bin es!“, sagte er. Ich wusste natürlich nicht, ob mein Engel männlich oder weiblich war. „Weiblich? Michael. Willst du mich beleidigen?“ Er konnte meine Gedanken lesen. „Natürlich kann ich das! Du unwissendes Ding!“, sagte er etwas angesäuert. Wer er wirklich war, wollte ich wissen und tippte auf Gott oder einen seiner dienenden Kräfte. Damals nannte man sie Erzengel. „Versuche ja nicht mich zu ärgern!“, sagte er forsch. „Junger Mann, du musst noch viel dazu lernen. Gott, mein Lieber, ist eine sadistische Lesbe. Und ich mag es überhaupt nicht, wenn man mich mit ihr vergleicht.“ Ich wurde vorsichtiger und fragte nach.
v „Ja, was denn? Hast du gedacht, es gibt ihn? Ich glaube, ich muss dir das etwas näher bringen. Vor Millionen von Jahren gab es einen Vorfahren der Engel, den Urengel. Er verbirgt das, was ihr heute Gott nennt. Er vereinte einst Gut und Böse. Leider sind die alten Zeiten vorbei und es gibt nur noch sie und mich. Ich schüttelte den Kopf und wollte es nicht hören. „Du kannst mir glauben! Ich beweise es dir. Stell mir eine Frage!“ Ich überlegte und fing mit: „Adam und Eva, Jesus oder die Bibel?“ Er rollte mit seinen Augen und kam noch näher. Nun stand er neben meinem Bett. „Du bist ein Schwarzer!“ Er wurde etwas forsch. „Natürlich bin ich schwarz.

Wie soll ich denn sonst aussehen?“ Er sagte es, als sei es völlig natürlich. „Adam und Eva waren die ersten beiden Seelen, die sie sich geholt hat. Mögen sie irgendwann in Frieden ruhen. Jesus von Nazareth, die erste männliche Seele, die sie für ihre Intrigen benutzte und nicht zuletzt die Bibel. Ein Buch, was sie von Menschenhand erschaffen ließ, in dem sie den alten Moses verführte. Die Bibel ist ein interaktives Psychospiel, womit sie die Menschen gefügig machen wollte. Ich versichere dir, sie ist sadistisch, lesbisch und pervers. Sie stinkt bestialisch, wie ihre Welt, der Himmel.“

„Gott ist also eine Frau und sie ist lesbisch? Und woher weißt du, wie der Himmel riecht?“, fragte ich skeptisch. Wieder verdrehte er die Augen und erzählte genervt weiter. „Michael, du bist echt anstrengend. Weisst du denn gar nichts?“ Seine Hände hielten meine Handgelenke fest an meinem Bettgestell. Es lösten sich zwei armähnliche Tentakel aus seinen Unterarmen und fixierten meine Hände am Bettgestell. „Ihr wahrer Name ist Sara. Sexus Angelus Ritus Aphroditus.

Ich denke, du kannst dir die Bedeutung zusammen reimen?“ Ich nickte ängstlich.
„Sie steht auf Frauen. Sie lässt sie leiden. Und im Schlaf nimmt sie ihnen manchmal ihre Babys. Sie trickst mit schlimmen Krankheiten, die für euch unheilbar sind. Auch meine Gegenspieler, die Philosophen konnten euch nicht wachrütteln. Ich bin mit meiner Kraft am Ende und sammle nur noch die freien männlichen Seelen ein. Der Himmel ist kalt und riecht nach tot. Glaube mir.“ Aquilus ließ seinen schwarzen Umhang fallen und nun konnte ich seinen ganzen Körper sehen. Er war ein muskulöser großer Schwarzer mit kräftigen Beinen und einer sehr glatten Haut. Sie roch süßlich anregend. Seine Brust war von Muskeln bepackt und seine Schultern waren breit. Ich sah sogar einen Phallus zwischen seinen Beinen.

Beschnitten, lang und noch hängend sah ich seinen Teufelskerl. Plötzlich löste sich meine Unterhose auf und ich war nackt. Er stieg über mich und kniete auf meinen Beinen. Seine Hände legten sich unter meinen Nacken und an meine Taille. Ich sah seine knallroten Augen und die vollen Lippen. Seine Haut glühte. Mit bläulicher Flamme sah ich seine Aura über der schwarzen Haut tanzen. Ich war wehrlos. „Aber nun zum geschäftlichen Teil. Hilfst du mir die noch freien menschlichen Seelen zu retten?“ Ich war mir unschlüssig, was das bedeutete. Um ihn nicht zu verärgern, stimmte ich dem zu und spürte, wie sein Kopf sich meinem näherte. Mit einem Griff legte er meinen Hals frei und leckte an der Haut über der Aorta. Mein Puls pochte so wild, dass meine Haut am Hals vibrierte. „Halt!“, rief ich. „Ich will nicht so ein verdammter Blutsauger, wie du, werden!“

Aquilus lachte laut und sagte: „Törichtes Geschwätz! Vampire, dass ich nicht lache! Eine vom Menschen verkehrt überlieferte Legende“ Er setzte seine Zähne an meinen Hals und biss sich fest. Ich dachte, ich müsse sterben. Stattdessen überkam mich eine gewaltige Welle von kleinen Luststößen. Mein Gehirn versuchte diese zu verarbeiten und ich wurde fast ohnmächtig.
Er lächelte mich an und sagte: „Der Deal gilt!“ Dann spürte ich etwas, was sich in meinen engen After bohrte. Es war sein langer Teufelspenis, der sich den Weg in mein Inneres suchte. „Ich will noch nicht sterben!“, rief ich und zitterte. „Du Dummkopf, ich zeige dir meine ganze Macht! Geniesse sie!“ Er schob seinen Riesen in meinen kleinen Arsch und drang tief in mich ein. Sein bestes Stück wurde dicker. Er war heiß und vibrierte in mir. Die feuerroten Augen schimmerten jetzt braun und er sah mich lüstern an.

Nun bewegte er sein Becken zwischen meinen Beinen und stieß in mich. Hart und unersättlich nahm er mich. Seine Zunge leckte über die frischen Wunden an meinem Hals, bevor er zubiss. Ein zweites Mal überließ er meinen Körper einem Sturm aus Luststößen, die mich diesmal zum Orgasmus brachten. Ich schrie auf. Es war seine Energie, die mich wahnsinnig machte. Als Träger nahm er meine Hauptschlagader, die lediglich die Energie in mein Gehirn übertrug.
Ein heißer Schwall landete aus seiner harten Männlichkeit in mir. Dann erschlaffte mein Körper. Meine Lippen standen einen Spalt weit offen. Die Fesseln lösten sich. Er hauchte mir einen süßlichen Atem ins Gesicht. Ich war hin und weg.

„Dein kleiner dreckiger Arsch gehört jetzt mir! Der Deal gilt!“, lachte er und setzte seine Lippen auf meine. Es war ein tiefer atemberaubender Kuss, den er mir gab. Ich verlor das Bewusstsein. Als ich zu mir kam, schienen mir die Sonnenstrahlen ins Gesicht. Die Tarotkarte lag noch auf dem Fußboden. Die Kerzen standen in einem Kreis aufgestellt. Es war ein schrecklicher aber auch aufregender Traum. Ich blickte an meinem nackten Körper herunter. Ich sah aus, wie benutzt und hatte schreckliche Kopfschmerzen. Ich setzte mich auf und sah auf meine Handgelenke, die mit roten Striemen überzogen waren.

Ich sprang aus dem Bett und lief zum Spiegel. Mein kleiner Jungfrauenpo brannte. Der Spiegel sprach die Wahrheit. Mein Hals war markiert mit einem Mal. Es war sein Zeichen. Er hatte nicht gelogen. Der Deal galt, und als Gegenleistung wollte er mich nach getaner Arbeit heimholen in seine Welt. Finus Nefastus.

Ich versuchte, den Tag normal zu starten. Meine Wohnung hatte ein kaltes Klima. Die Umgebung fühlte sich anders an. Ricky war immer noch auf Dienstreise und ich versuchte krampfhaft, Lydia zu erreichen. Ich schickte ihr eine SMS und ging in die Stadt, um abzuschalten. Egal, wo ich auch hinblickte, ich fühlte mich beobachtet. Ich sah mir bewusst Frauen an, um etwas zu erkennen. Aquilus sprach von verlorenen Seelen, die von Sara heimgesucht wurden. Mein Telefon klingelte. Es war Lydia. Ich lud sie zu einem Kaffee zu mir nach Hause ein. Es war später Nachmittag und Lydia kam zu mir. Ich setzte einen Kaffee auf und wollte mit ihr sprechen. Ich wusste bloß nicht, wo ich anfangen sollte. Ich erzählte ihr von meinen Tarot- Sessions und war überrascht, dass sie mich nicht auslachte. Vorsichtig tastete ich mich vor und bot ihr an, die Karten zu legen.

Ich machte eine größere Legung, in der ich erst ihre momentane Situation mit fünf Karten legte und erklärte. Langsam fing ich an, neben der Deutung des Blattes, zu erzählen, dass mir ein Engel erschien. Sie zeigte mir einen Vogel und sagte: „Dein Verstand spielt etwas verrückt. Kommt bestimmt noch von dem Unfall!“ Ich ließ nicht locker und legte erst ihre feminine Seite und anschließend ihre Maskuline. Was ich sah, war erschreckend. Ich beendete die Session, bevor ich Lydia die Karten deuten konnte. Lydia kam auf mich zu und schubste ihren Body gegen meinen. Dann nahm sie meine Hände und legte sie um ihre Hüften. Sie presste ihre Hände auf meine und bewegte ihr Becken. Dann schob sie mir ihre Lippen entgegen. Sie gab mir einen glühenden Kuss und sah mir in die Augen. „Micha, zeig es mir, wie du deinen Engel rufst!“ Ich war froh, dass sie das von mir verlangte. Ich bereitete alles vor und zog meine Tageskarte. Ich begrüßte mit Lydia zusammen die fünf Elemente und rief meinen Engel. Ich wartete und spürte einen kalten Schauer im Nacken. Ein Stromstoß, als würde mich jemand von hinten packen und plötzlich wurde es dunkel um mich herum. Wie durch eine Röhre sah ich, wie Lydia mit geschlossenen Augen vor mir saß. „Was ist los?“, fragte ich.

Aquilus Stimme klang dunkel und laut. „Michael, ich musste sie schlafen legen. Es betrifft nur dich!“ Ich nickte und fragte, was er genau mit ihr gemacht hatte. „Erinnerst du dich noch an das Mal an deinem Hals. Und an den Moment, in dem ich dir den Kuss des Lebens gab?“ Ich nickte wieder. „Nun gut. Ich habe sie mit einer Überdosis Traum mal eben geparkt. Ich drang mit meiner Zunge in ihr Ohr. Der menschliche Körper ist so leicht zu beeinflussen!“

„Also? Was ist mit unserem Deal? Schlägst du ein?“ Ich verstand nicht richtig. „Ich dachte er wäre rechtskräftig!“ Aquilus kam auf mich zu und hielt mich fest. Seine Arme hatten meinen Körper umschlungen. Er schwebte mit mir in einem zeitlosen Raum, der voller Wärme war. Er wirbelte uns umher und setzte seine Lippen auf meine. Ich war verzaubert. Als sich seine Lippen lösten, sagte er: „Nun mein Freund ist es beschlossen!“ Ich musste es unbedingt wissen. „Warum ich?“

„Ach Michael, du bist so unwissend. Du besitzt Charakterzüge, die ich an dir schätze.“ Ich wusste immer noch nicht, worauf er hinaus wollte. „Du kennst die sieben Todsünden? Alles Schwätzerei. Es handelt sich um Eigenschaften, die notwendig sind, diesen Kampf zu führen! Ich werde sie dir näher bringen. Trägheit des Herzens, eine der Ersten, welche du zeigtest.“ Er küsste mich und tobte mit mir in der Zeit zurück. Was ich sah, kam mir seltsam bekannt vor:

Ich weiß es noch, als wenn es heute gewesen wäre. Aber es ist wirklich schon Jahre her. Ich war damals mit meiner Freundin zusammen, die im Grunde unreif und zu jung für mich war. Aber alleine wollte ich nicht bleiben und so hielt ich mir eine Freundin, wo selbst die Liebe gar nicht wirklich da war. Ich war jung und brauchte auf jeden Fall ein Mädel, was mit mir den Großteil der Freizeit teilte.

In meiner Clique war eigentlich immer viel los und ich wohnte mit einem Freund zusammen in einer Zweizimmerwohnung. Die Wohnung war aber eher ein Aufenthaltsort für unsere Clique. Deshalb war ich eigentlich froh, mal einen Freitagabend für mich zu haben. Mein Kumpel guckte auch nur ein bisschen Fernsehen. Ich zog mich zurück und hörte eine neue Independent-CD. Ich hatte mich richtig in die Musik vertieft und so bekam ich es auch nicht mit, als mein Kumpel seine Freundin und eine andere Freundin von uns in die Wohnung ließ. Meine Tür war geschlossen und ich war kurz weggedöst. Aus dem Hintergrund hörte ich meine Bekannte leise vor meiner Tür reden: "Ja, ich schau mal, ob er wach ist!" Sie öffnete die Tür und kam leise herein. Ich lag auf meinem Bett und döste vor mir hin. Dann saß sie wohl neben meinem Bett und küsste mich auf die Wange. "Hi Herzi!" Miriam sah mich durch ihre Brille mit ihren blauen Augen an.

Sie war etwas korpulent, hatte aber ein nettes Gesicht. Ich mochte sie, weil sie so offen war. Ich glaubte, zu der Zeit war sie in mich verliebt. Auf jeden Fall war sie unwahrscheinlich lieb zu mir, obwohl ich ihr direkt sagte, dass ich nicht mit ihr zusammen sein könnte.
"Willst du schlafen?", fragte sie mich. Sie hatte Angst, dass ich sie fortschicken würde.

Aber ich versuchte, sie ein bisschen zu ärgern und sagte: "Ja, aber Du störst nicht!" Dann zog ich mich bis auf die Unterhose aus und legte mich so aufs Bett. "Kannst mich ja ein bisschen in den Schlaf kraulen!", scherzte ich. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und streichelte meine Brust. Ich genoss es und schloss die Augen. Ich spürte ihre warmen Hände auf meinem nackten Oberkörper.

Es war herrlich. Sie war Altenpflegerin und sehr mit männlichen Körpern vertraut, glaubte ich. Ich spürte die Hände auf meinen Bauch und kicherte, weil es kitzelte. Sie war so sanft. Es ging eine ganze Weile so, aber ich merkte auch, dass ihre Finger immer wieder in meine Leiste wanderten.
Dort war ich ganz besonders empfindlich. Aber ich riss mich zusammen. Als ihre Hand meine Unterhose striff, sprangen meine Augen auf und ich sah sie an. "Bleib ruhig liegen!", sagte sie. "Schliess deine Augen und geniesse es!", was ich dann auch tat. Sie streichelte die Konturen, die sich an meiner Unterhose abzeichneten. Du fiese Schlange, dachte ich, aber ließ sie machen. Dann beschwerte sie sich: "Wie soll ich dich denn ausgiebig verwöhnen, wenn Du so viel anhast?"
Sie grinste und schob mir die Unterhose über die Beine. Ich lag nackt vor Ihr auf dem Bett und nun setzte sie sich genau mittig neben das Bett und küsste meinen Bauch. Ihre Hand griff mein hart gewordenes Rohr und sie schob ihn in ihren Mund. Sie lutschte und leckte an ihm, bis er richtig nass war. Dann nahm sie den Mund weg und verwöhnte mich mit den Händen weiter. Ich wurde sofort scharf und ließ es mir gefallen. "Genieße es! Mach die Augen zu!", wiederholte sie sich und ich schloss die Augen. Ich ließ mir meinen harten Schwanz richtig durchmassieren und merkte, dass ich bald kommen würde.

Ihr Griff wurde fester und sie wichste mich erst ganz langsam. Ich zuckte mit meinem Unterleib hin und her. Sie schien es richtig toll zu finden. Jetzt wurde sie schneller und es zuckte ein bisschen in meinem Schaft. "Ja, so ist es gut!", flüsterte sie leise. "Lass dich fallen!" Ich stöhnte leise, als sie mit festem schnellen Griff weiter massierte. In mir schoss ein geiles Gefühl hoch und ich atmete schnell. Nun spürte sie auch in ihrer Hand, dass ich kam. Sie zog ihre Hand ganz nach unten zum Hoden. Steif stand der pralle Penis in ihrer Hand. Er zuckte und pochte. Sie nahm ihre Zunge und leckte ihm an der Unterseite lang, bis es aus der Eichel herausspritze.
Es verteilte sich auf meinem ganzen Oberkörper. Sie küsste meinen abgespritzten Riemen und nahm ihn in den Mund. Dann lutschte sie noch ein paar Tropfen aus ihm. Ich war fix und fertig. Sie beugte sich zu mir hoch und grinste mich an: "Na, das wurde ja mal Zeit, dass das rausgeholt wurde, oder?" Ich lächelte verlegen. "Keine Panik!", sagte sie. "Ich hab Dich so lieb, dass es mir wirklich Spaß brachte und ich es gerne tat, auch wenn ich weiß, dass wir nie zusammen sein werden."

Wochen später ...

Es war einer dieser feucht fröhlichen Abende mit meiner Clique. Wir waren in unserer Billardkneipe und spielten ein paar Runden Snooker. Meine Bekannte Miriam und ich kamen auf die Idee, an den Strand zu fahren. Einfach mal in die Ostsee springen, völlig nackt, hatten wir uns vorgenommen. Mein Kumpel und seine Freundin fuhren mit, unter der Voraussetzung, dass wir an der Tankstelle noch 2 Sixpacks holten, um Spaß zu haben. Miriam bot mir an, das Auto stehen zu lassen, um etwas trinken zu können. Ich machte mir keine Gedanken, wie ich nach Hause kommen sollte. Es waren nur 25 Minuten zu Fuß, von ihr zu mir, deshalb schob ich den Gedanken beiseite und vertraute ihr.
Wir gingen zum Strand und nahmen das Bier mit. An der Mole öffneten wir die ersten Flaschen und wir feuerten Evelin, die Freundin meines Kumpels an, dass sie sich auszog. Der Vorschlag lautete schließlich "Nackt baden!" Gespannt sahen wir zu, wie sie sich nach und nach vor uns entblätterte.
Sie zog dann meinen Kumpel aus und ich riss auch mir die Sachen vom Körper. Miriam zierte sich wegen ihrer korpulenten Figur, aber wir gaben nicht auf und so zog mein Kumpel ihr die bereits offene Bluse über den Kopf. Ich hielt sie fest. Evelyn kümmerte sich um die restlichen Klamotten mit den Worten: "Nix da, hier wird nicht gekniffen!" Nun hatten Miriam und ich nur noch die Unterhose an und ich spornte sie an: "Nun los, beide gleichzeitig!"

v Wir zogen uns aus und sie lief so schnell, wie sie konnte in das flache Wasser. Wahrscheinlich, weil niemand sehen sollte, dass sie auch nur eine Frau war. Aber es wollte ihr keiner etwas Böses. Ich lief ihr hinterher und traf sie weit hinten im Wasser wieder an. An einer Stelle, wo wir gerade noch stehen konnten, schwamm ich auf sie zu und legte meine Hände um ihren Hals.“ Hör auf, du Spinner!", rief sie, aber es war zu spät. Ich fiel mit meinem Körper gegen ihren und wir waren uns ganz nah.

"Wieso?", fragte ich. "Du hast mich doch sowieso schon nackt gesehen oder was war das, vor ein paar Wochen, als du mich mit der Hand verwöhnt hast?" Sie wurde rot und mahnte: "Pass bloß auf sonst, fordere ich Revanche.“ Ich lachte und dachte mir meinen Teil. Evelyn und mein Kumpel kamen nicht so tief ins Wasser, weil Evelyn nicht so groß war. Sie hätte dort nicht mehr stehen können. Sie ärgerten sich gegenseitig und lachten uns zu: "Macht bloß keinen Scheiß, ihr beiden!"

Wir lachten und ich kam wieder auf Miriam zu. Ich redete leise und meinte, dass die beiden es gar nicht mitbekommen würden, wenn wir uns zu nah kommen unter Wasser. "Du spinnst wohl!", sagte sie lachend. "Meinst du, dass du mich hier einfach vögeln kannst, was?" Aber Ihr Blick sagte etwas anderes. Ich ließ es auf sich beruhen und wir beendeten unser Bad, um noch ein paar Bier auf der Mole zu trinken. Es war fast zehn Uhr und es wurde dunkel. Miriam bot sich an, alle wieder nach Hause zu fahren. Wir lieferten Evelyn und Martin zu Hause ab und Miriam fuhr zu sich nach Hause. "Dein Auto steht ja bei mir", sagte sie. Als wir ausstiegen, sagte sie: "So ein Mist. Ich hab ganz vergessen, dich rum zu bringen. Also Du kannst bei mir auf dem Sofa schlafen oder soll ich dich nach Hause bringen?"
Mir war schon etwas duselig und ich willigte ein, bei ihr zu bleiben. Wir gingen in die Wohnung und sie kochte uns einen starken Kaffee. "Willst du duschen?", fragte sie. Ich nickte, zog mich wortlos aus und ging in ihr Bad. Dann kam sie hinterher. Als ich aus der Dusche kam, scherzte ich: "Du hast ja noch die feuchten Sachen an." Sie zog sich aus und stellte sich unter die Dusche. Ich rief ihr zu, dass ich es mir unter ihrer Decke gemütlich machte. Sie rief mir ein pfiffiges: "Ja ja, ich komm gleich!" zu. Nackt, wie ich war, legte ich mich unter die Decke und wartete, bis sie aus der Dusche kam und sich zu mir gesellte.“ Naja, schlafen wir eben beide im Bett. Kann ja nichts passieren.“ Sie schwang ihre weiblichen Rundungen unter die Decke. Als sie mir den Kaffee gab und sich zu mir drehte, bemerkte sie, dass auch ich nackt war.

Ich hob die Schultern und sagte: "Sorry, aber meine Unterwäsche ist noch nass vom Baden." Ich trank meinen Kaffee und stellte die Tasse zur Seite. Dann sah sie mich an, öffnete den Mund und meinte: "Ich weiß nicht, ob das richtig ist. Du weißt genau, dass ich dich liebe und dennoch werden wir nie zusammen sein." Ich nahm ihre Brille ab und küsste sie. Sie legte sich zurück und ich lag halb auf ihrer Seite. Wir küssten uns und ich schickte meine Hände auf Wanderschaft. Sie knurrte: "Wenn du mich weiter so lieb streichelst, kriegst du mich doch noch rum, wenn ich nicht aufpasse." Ich grinste, weil ich wusste, dass es zu spät war. Ich hatte meine Hand zwischen ihren Beinen und streichelte sie. Ich küsste ihre dicken Brüste und leckte an den Brustwarzen. Diese aber blieben butterweich. Ich war etwas irritiert, dass sie so unempfindlich an der Brust reagierte. Dafür war sie herrlich nass zwischen den Beinen.

Meine Berührungen spreizten ihre Beine und ich war erregt. Sie fühlte es an ihrem Bein. Jetzt grinste sie wieder und sagte: "Naja, bei dem schönen Schwanz ist mir das auch egal, jetzt." Mit einem Ruck zog sie mich auf sich rauf und ich rutschte zwischen ihre gespreizten Beine. Ich küsste sie und drang in sie ein. Ich wusste, dass es verkehrt war, aber ich war trotzdem erregt und machte weiter. Ich spürte, wie ihre kräftigen Arme mich festhielten und mein Schwanz in ihr abspritze. Ich war etwas verwirrt, aber sie fand es toll und bedankte sich für den tollen Sex. Für mich war klar, dass wir sexuell gar nicht zusammenpassten. Ich war anderes gewohnt und mochte es leidenschaftlicher. Aber sie war glücklich und mehr wollte ich nicht erreichen. Ich blieb bei ihr und schlief in ihrem Arm ein.

Morgens um fünf küsste ich sie auf die Wange und verabschiedete mich.

Ich schlug die Augen auf. Aquilus hatte mich zurückgebracht. Ich saß vor Lydia, die immer noch in Trance schwebte. „Eins noch mein Engel!“, sagte ich. Aquilus Stimme war ganz sanft. „Alles, was du wissen willst, mein Freund!“ Ich fragte ihm, was das für Träume waren, die Lydia durchlebte. „Ein Nahtoterlebnis, weißes Licht, Kindheitsträume ... schade um ihre süße verdorbene Seele!“

Aquilus war verschwunden. Ich hatte die Kraft, Lydia zurückzuholen. Mit meinen Gedanken rief ich sie zu mir. Lydia schlug die Augen auf und hatte Tränen im Gesicht.
Unsere kleine Engelsbegegnung machte Lydia sichtlich zu schaffen. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr. Sie ging zur Tür und senkte den Blick. Nie zuvor hatte ich sie so ängstlich gesehen. Ich wollte sie verabschieden und nahm sie in den Arm. Sie klammerte sich fest an mich und flüsterte: „Michael, ich habe große Angst!“

„Alles wird gut, meine Liebe!“, versicherte ich ihr und küsste sie auf die Stirn.

Lydia ging und ich hatte ein bedrängendes Gefühl in der Brust. „Ruf mich an, wenn du reden willst“ rief ich ihr hinterher. Sie deutete mir einen Kuss an und verschwand. Was war bloß geschehen. Ich war wütend und schrie laut: „Aquilus! Was hast du getan?“

Er zeigte sich nicht, aber ein dichter Nebel zog über den Laminatboden meiner Wohnung. Um meine Beine schnürte sich eine eisige Kälte. Plötzlich stand eine weibliche Figur vor dem Umkleidespiegel in meinem Wohnzimmer. Der dichte Nebel lief an ihrem Körper herunter. Langsam lichtete sich das Bild und ich sah eine atemberaubend schöne Frau vor mir stehen.
„Du bis nicht Aquilus“, sprach ich sie an. Sie stand mit ihren hochhackigen roten Schuhen mit den unglaublich schönen Beinen leicht eingeknickst und schob mir ein Lächeln entgegen. „Nicht?“, hörte ich eine Stimme, die erotischer war, als die von der Animationsdame auf der Hotline von Orion. Ihre grünen Augen machten mich ganz wirr im Kopf. Ich versuchte ihrem Blick auszuweichen. „Nun gut. Du hast recht, aber gefalle ich dir denn nicht wenigstens ein bisschen?“, fragte sie und machte einen Schmollmund. Ich traute mich nicht, etwas zu sagen, denn jedes Wort was mir auf der Zunge lag, schien verkehrt zu sein.
„Mein Gott, was bist du schüchtern! Du hast doch wohl keine Angst vor mir, oder?“ Ich ahnte, dass es Sara war. Sie war wirklich das, was die Menschen für schön und heilig hielten. Ich versuchte die Stimmung etwas zu entspannen und scherzte: „Wie soll ich dich auch erkennen, ich dachte du hättest Flügel!“ Sie grinste und stolzierte mit ihren langen sexy Beinen auf mich zu, bis sie vor mir stand. Ihre Kälte ließ beinahe mein Herz erfrieren. „Oh man, was bist du altmodisch! So so, du bist also der kleine schwule Zögling von Aquilus.“, lachte sie und strich mir über die Haare. Meine Kopfhaut zog sich zusammen. Aquilus hatte Recht. Sie war kälter als ich dachte.

„Bist ja eigentlich viel zu süß, um dich zu vernichten!“, seufzte sie und hauchte mir ihren kalten Atem in mein Gesicht. Es war fast schmerzhaft. „Nun gut!“, sagte sie und drehte sich um. Sie stapfte mit den langen Beinen von mir weg. „Du kleines Arschloch, hast mir eine meiner Seelen versaut!“ Ich wusste nicht, was sie meinte. „Sara, was willst du von mir?“, fragte ich sie direkt.
„Oh? Du kennst also auch meinen Namen. Am liebsten werde ich ja mit Gott oder meine Herrin angesprochen!“ Sie war unglaublich. Sie war wirklich so dreist und eingebildet, dass sie glaubte, sie wäre mein Gott?

„Oh Michael, du musst noch viel lernen. Natürlich glaube ich nicht, dass ich dein Gott bin!“ Du gehörst schließlich meinem Bruder. Ich sah sie entsetzt an. „Was schaust du den so überrascht? Hat er dir das verschwiegen?“ Ich überlegte und wollte etwas sagen. „Michael, mach dich doch nicht lächerlich, seit wann gibt es schwule Engel? Mir ging die Diskussion langsam zu weit und ich konterte. „ Und seit wann ist Gott lesbisch?“

„Nun gut! Kommen wir zu etwas wichtigerem!“ sie legte die Finger auf meine Brust und drang gedanklich in mich ein. Mein ganzer Körper war kalt. „Und nun zeige ich dir, was ich meine! Versuch dich zu erinnern!“ Ich schloß die Augen und ließ mich von ihr führen. Zu dem Punkt, wo es das erste Mal passierte.

Ich stand draußen. 28 Grad Hitze. Ich hatte eine lange beige Stoffhose, Turnschuhe und ein schwarzes Lycra-T-shirt an, welches sich an meinen Körper fest schwitzte. Meine Freundin Vivian wollte mich gerade abholen. Sie wollte mit mir in den Vogelpark und wir freuten uns auf den Ausflug. Dann kam sie mit ihrem Mini um die Ecke. Als sie ausstieg, wusste ich, dass meine Freundin die natürlichste schönste Freundin war. Eigentlich ging es mir gut, aber ich hatte ein Erektionsproblem.
Meine Morgenlatte ging nicht weg. Wir hatten erst vor zwei Tagen Sex, auf ihrem Bett. Sie hatte wieder die kleinen frechen Zöpfe in den schwarzen mittellangen Haaren. Ich sah sie in Gedanken nackt vor mir liegen, wie vor zwei Tagen, als ich ihre gespreizten Beine in die Hand nahm, während ich vor ihr kniete und auf ihre kleinen aber festen Titten guckte. Da hatte ich ihr meinen harten Schwanz sanft in sie geschoben und hörte sie stöhnen. Ich bekam diesen Anblick und das Stöhnen nicht mehr aus dem Kopf. Nun stand sie vor mir. Die frechen Zöpfe in den Haaren, die naturbraune sanfte seidige Haut. Sie umarmte mich und wir küssten uns. Heiß sah sie aus.

Einen weißen Stoffmini, verhüllte die durchtrainierten Partien ihrer Oberschenkel. Ihre kleine feste Brust schmückte sie mit einem pinkfarbenen engen fast bauchfreien Oberteil. Auch sie trug Turnschuhe. Als wir uns so eng umarmten und küssten, hätte sie mein hartes Rohr eigentlich bemerken müssen. Aber sie sagte nichts. Wir stiegen ein und sie fuhr los. Die ganze Zeit lag ihre Hand auf meinem Bein und meine auf ihrem. Wir hatten noch 60 km zu fahren und befanden uns auf der Bundesstraße. Dann grinste sie mich an und fragte mich:
"Was machst du eigentlich, wenn du deinen Schwanz nicht mehr unter Kontrolle kriegst?"
Sie legte die Hand auf die harte Beule in meiner Stoffhose. Dann schob sie mir einen angedeuteten Kuss rüber und meinte: "Du Ärmster, du quetscht den ja völlig ein in der Hose. Soll ich ihn ein bisschen massieren?" Ich schob meine Hand höher auf ihrem Oberschenkel und mit der anderen Hand schob sie meine Hand wieder weg mit den Worten: "Du nicht! Ich kann sonst nicht fahren." Sie schob ihre schlanken Finger in meine Unterhose und forderte mich auf: "Nun komm, zieh sie ruhig etwas runter. Oder soll ich mir meine Hände einklemmen?" Ich entgegnete ihr: "Ach jetzt willst du mich scharfmachen? Und wenn wir da sind, lauf ich die ganze Zeit mit einer Latte rum oder wie?"

"Och Schatz!", grinste sie. "Ich will doch auch, aber das geht doch nicht beim fahren." Sie fuhr weiter und ich schob die Hosen und die Unterhose runter. Jetzt machte sie mich aber mächtig heiß. Sie wusste ganz genau, was ich mochte. Langsam streichelte sie an der Unterseite meines harten Rohres runter. Dann krauelte sie meine Hoden und danach streichelte sie wieder zurück. Sanft umfasste sie meinen Phallus und massierte ihn mit der Hand. Dann berührten ihre Fingerspitzen meine Eichel. Danach schob sie meinen Schwanz wieder in ihre geschlossene Hand und zog ihn ganz nach unten.
Dann streichelte sie wieder an der Unterseite längs. Die Zeit kam mir ewig vor. Ich war scharf, wie ein Schwert, aber sie hatte es so drauf, dass mein Penis hart blieb aber nicht abspritzte. Ich schloss die Augen und sie fragte mich: "Wie machen Männer sich das eigentlich selber?" Dann forderte sie mich küssend auf: "Keine Angst mein Schatz, ich lach auch wirklich nicht. Nimm meine Hand dafür und zeige es mir."

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