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Zweigleisig - Teil 3
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Zweigleisig - Teil 3
Autor © by Facil Noire


Dies ist eine Geschichte aus meinem Buch “Between the lines” Erhältlich unter
http://www.epubli.de/shop/showshopelement?pubId=3386
Weitere Geschichten gibt es in meinem Forum “Grenzschwul”
http://www.grenzschwul-online.de.hm/

Ich willigte ein und nahm ihre Hand. Ich bat sie, ihn fest zu umgreifen. Sie tat es. Ich hörte ihre Worte: "Mein Gott, der ist hart wie ein Stein." Dann führte ich ihre Hand und wichste mich damit. Sie fragte mich immer wieder, wie es sich anfühlte. Aber ich hatte die Augen zu und genoss es. Ich hörte auf und ihre Hand wurde langsamer. "Und dann immer schneller, bist du kommst oder? Ich hab es verstanden.", sagte sie. Sie bedankte sich für meine Offenheit und hielt das Auto an. Ich öffnete die Augen und sah, dass wir da waren. Mein hartes Rohr war noch härter geworden und ich beschwerte mich bei ihr:
"Siehst du? Jetzt lauf ich doch mit einer Latte rum."

"Du wirst es überleben. Denk an was ganz Banales", riet sie mir. Wir stiegen aus uns bezahlten den Eintritt.

Hand in Hand schlenderten wir durch den Park und immer wieder flüsterte sie mir ins Ohr: "Jeder kann deinen harten Schwanz sehen. Fahr ihn doch mal runter." Aber auch ihre ausschreitenden Erklärungen über Vögel regten mich nicht ab. Wir sahen einen Trampelpfad zu einer abgelegenen Bank im Wald. Wir schlugen diesen Weg ein und immer wieder ging ihre Hand an meine Hose. Ich wurde langsam etwas gereizt und sagte ihr: "Hör auf sonst treib ich es mit dir hier im Wald!" Sie lachte und entgegnete: "Kannst mir ja den Arsch versohlen, du geiler Bock!" "Na warte", holte ich aus. "Wenn es mir zu bunt wird, halte ich dich fest und fick dich von hinten, du geiles Luder!"

"Nur zu, du Ficker!", spornte sie mich an. "Du spritzt doch sowieso ab, bevor du deinen Schwanz ganz in mir drin hast!" Sie fand das auch noch lustig. An einem Baum blieb ich stehen und hatte keine Lust mehr auf den Humbug. Doch sie hörte nicht auf und wurde frecher. Dann griff sie mir in die Hose und wichste wieder mit der Hand an meinem Schwanz rum. Sie fragte mich, ob ich Hemmungen habe. Aber ehe ich antworten konnte, hatte sie ihre Lippen auf meine Eichel geschoben und blies ihn richtig groß. Ich hielt es nicht mehr aus und sank zu ihr runter.

Ich schob ihren Rock hoch und drückte ihren Oberkörper runter. "Ich hab dich gewarnt!", sagte ich. Mit zwei Fingern schob ich ihren Slip zur Seite und fühlte, wie nass sie bereits war. Nun feuerte sie mich an: "Komm schon, fick mir das Gehirn raus!" Ich schob mein hartes Rohr zwischen ihre nassen Schamlippen und stieß es ganz in sie rein.
Dann fing ich an, sie hart von hinten zu ficken. Sie stöhnte schon beim ersten Stoss auf und kam nach ein paar Minuten. Ich kam, als sie langsam den Orgasmus aushauchte. Ich spritze tief in sie rein. Sie grinste zufrieden und meinte: "Wenn ich gewusst hätte, dass du so spontan bist, hätte ich dich neulich im Schwimmbad schon im Wasser verführt. Wir küssten uns und zogen uns wieder an. Nun genossen wir den schönen Tag im Vogelpark.

Sara schnippte mit den Fingern, und ich öffnete meine Augen. Das war es also, was sie meinte. „Zorn, mein Herzblatt und in diesem Fall auch noch mit wilder Lust gekoppelt. Dass du dich nicht schämst! Kennst du denn keinen Anstand?“

Saras Augen glühten und sie warnte mich. „Irgendwann mein lieber wirst du es bereuen! Wir werden uns bald wieder gegenüber stehen und dann werde ich mein Recht einfordern!“
Sie wollte Aquilus doch wohl nicht wirklich meine Seele streitig machen. Sara gab mir einen nassen kalten Kuss auf meine Wange und sagte: „Bis bald!“ Ich hatte noch eine offene Frage. „Was hast du mit Lydia gemacht?“ Sara drehte sich noch einmal um und lächelte. „Keine Angst, ihr geht es gut. Ich hatte sie nur ein bisschen der Wahrheit näher gebracht!“ Ich hatte Angst, dass sie Lydia zu schnell zu sich holen würde. „Oh nein, mein Lieber, sie hat noch Zeit!“ Dann war sie verschwunden.Sara zeigte mir eine weitere Eigenschaft von mir. Zorn und Rachsucht. Ich verstand allmählich, was Aquilus mir sagen wollte. "Du bist so herrlich versaut, dass selbst ich dich nicht mehr ändern kann. Aber wehe du kommst mir in die Quere!", warnte Sara mich und schlug giftig einen kleinen Blitz auf den Boden.

Ich hatte gar nicht vor, ihr in die Quere zu kommen. Was sollte denn erst passieren, wenn sie richtig sauer wurde, dachte ich und wurde ganz still. Sara ließ nicht locker und setzte noch einen nach. Diesmal kam sie mir näher und sagte: "Küss mich kleiner!"
"Niemals!", entgegnete ich ängstlich. "Wieso nicht? Du hast schon so viele Frauen geküsst. Warum scheust du vor mir?" Sarah wurde energisch. Sie wollte mich küssen, aber ich zog meinen Kopf weg, als sie es versuchte. Dann fingen ihre Augen an mich erstarren zu lassen. "Schluß jetzt mit der Nummer!", fluchte sie und kam näher. Ich konnte mich nicht bewegen. Ihre Kraft war zu groß. Dann berührten sich unsere Lippen und ich wurde in der Zeit zurück geworfen. Ihre kalte Zunge presste sich tief in meinen Mund. Es fühlte sich an, als würde ich ersticken. Mir war kalt und ich wusste nicht, wo ich war. Nur langsam lichtete sich das Bild.

Es war einer dieser Tage, an dem wir uns mit ein paar Leuten der Klique in die Stadt begaben. Wir waren schon mächtig angetrunken und es war noch nicht einmal neun Uhr. Eine Bekannte schlug vor, in einem abgefuckten Schuppen, ähnlich einer Spielhalle das letzte Bier zu schlürfen. Bier 1 DM. Aber aus dem Automaten. Uns verschlug es wegen des Preises dorthin. Mein Kumpel Henrik war so dermassen voll, dass er einfach aus dem Laden herauslatschte und uns in den Puff führte, wo er angeblich seine Freundin gesehen haben wollte. Das war natürlich Quatsch, und als er dann vor der Tür einer Blondine stand, die seiner Freundin ähnlich war, mussten wir ihm die 100 DM aus der Hand nehmen, sonst hätte er sie dort gelassen. Wir beschlossen schliesslich, zu viert die Spätvostellung im Kino des Films Speed zu gehen. Ich konnte zwar nicht mehr geradeaus gucken, aber mir ging es gut.

Melanie hatte Mühe ihren Freund Dirk wach zu halten. Aber Henrik meinte auch, wir sollten den Film gucken. Melanie war schon ganz schön angetrunken. Sie war wirklich eine süsse Maus. Sie grinste mich die ganze Zeit an. An der Kinokasse holten wir uns noch ein paar Flaschen McTwo. Ein Bier-Mischgetränk. Optimal geeignet für unseren Brausebrand. So setzten wir uns ins Kino. Wir waren genau pünktlich. Wir hatten alle Mühe, uns wach zu halten. Wir sassen ganz oben in der Mitte. Links Henrik, daneben ich, dann Melanie und ihr betrunkener Freund Dirk rechts.

Der Film fing an und wir schöpften aus letzter Kraft eine Laola-Welle, bis auf Dirk, der war schon eingeschlafen und wir bekamen ihn nicht mehr wach. Ich musste auch kämpfen, um mich wach zu halten. Aber was dann passierte, vergesse ich so schnell nicht. Melanie sass neben mir und sie hatte einen ziemlich kurzen Rock an. Nach zehn Minuten Film, war auch Henrik tief schnarchend eingeschlafen. Gott sei Dank, waren wir alleine im Kino. Ich tippte Melanie an und sie blickte rüber zu Henrik und flüsterte mir zu: "Typisch!" Weiter fragte sie nach einer Decke. "Aber Herzi!", sagte ich. "Wir sind im Kino. Ich hab nur meine Jacke!" und legte diese prompt über unsere Beine. Sie legte den Kopf an meinen und flüsterte: "Ich friere total. Wärm mich mal ein bisschen!" Sie legte ihr linkes Bein unter der Jacke über meines, drehte sich ein bisschen zu mir und flüsterte weiter: "Du bist so warm" Dann fühlte ich ihre Finger, die mein Bein streichelten. Sie nahm meine rechte Hand und legte sie auf ihren Oberschenkel. Ich streichelte auch ihr Bein und hoffte, dass es keiner mitbekam. Ich sah sie an. "Keine Angst!", sagte sie. "Die beiden schlafen tief und fest." Dann spürte ich wie ihr Bein warm wurde. "Na, besser so?", flüsterte ich zu ihr rüber. Sie nahm meine Hand und führte sie direkt zu ihrem Slip. Sie kochte zwischen den Beinen. Sie fühlte sich so weich an. Dann nahm sie meinen Finger und schob ihn unter den Slip.

Ihre Hand öffnete meine Hose und sie streichelte auch mich. Ich spürte ihren feuchten Atem an meinem Hals. Ich fing an, sie zu streicheln und zu verwöhnen. Meine Finger waren nass, als ich in sie eindrang. Sie war richtig feucht und flüsterte in mein Ohr: "Ja, so mag ich es." Ich fingerte an ihr, den ganzen Film über. Sie war nass und es lief an ihren Beinen runter. Die ganze Zeit massierte sie meinen Schwanz. Ich genoss es genauso wie sie. Ich spürte, dass sie zwei Mal leise kam. Ich kam nicht, weil ich ziehmlich betrunken war.

Aber es war mir egal. Als der Film zu Ende war, zog sie ihr Bein weg, küsste mich auf den Mund und bedankte sich für den schönen Film. Wir weckten die anderen und verliessen das Kino. Beim Rausgehen grinste sie mich zufrieden an. Wir verloren nie wieder ein Wort über diesen Abend.

Ein Ekelgefühl machte sich in meinem Magen breit, als Sara mich zurückholte. Dann spürte ich wieder ihre Zunge und öffnete die Augen. Ihre Lippen pressten sich auf meine und ihre Zunge war auf einmal warm. Ihre Lippen waren feucht und weich. Es fühlte sich gut an. Ich spielte ihr Spiel mit und schloß die Augen. Wild knutschten wir, dass mir fast der Atem weg blieb. Plötzlich stieß Sara mich weg und lachte. "Wie leicht man Dich doch um den Finger wickeln kann!"

"Aber ich muß sagen, deine Küsse haben etwas sehr Schönes! Ich glaub, ich verpisse mich jetzt, bevor dein Nigger hier wieder auftaucht!" Sara war vom Charakter her ziemlich versaut. Wie konnten die Menschen sich bloß von so einer ekligen Fotze versklaven lassen? "Micha, hör auf mich zu beleidigen, sonst tue ich dir noch viel Schlimmeres an!", hörte ich aus großer Entfernung. Schon gut, dachte ich.

So schlecht sah sie ja nicht aus, und küssen konnte sie auch gut. "Schon besser! Wir sehen uns bald wieder!", rief Sara und dann verstummte die Stimme wieder. Na toll, ich redete mit Geistern, die sich als Engel ausgaben, verkaufte meine Seele an den Teufel und war besessen. Was sollte aus mir bloß noch werden? Auch Neid und Eifersucht steckten also tief in mir? Es war Ruhe eingekehrt. Ich konnte mich ein paar Tage erholen. Weder trat Aquilus an mich ran, noch seine penetrante Schwester. Das war eine gute Gelegenheit meine Kopfschmerzen auszukurieren. Ich konnte mich nur schwer an die ganzen Tagträume gewöhnen und wurde obendrein noch gefordert.

Mein Tarotdeck hatte ich ganz weit hinten im Schrank verstaut. Meine Wohnung war so leer. Mittlerweile war Ricky von seiner Dienstreise wieder zurück und besuchte mich. Ich war heilfroh ihn zu sehen. Er war braun gebrannt und richtig gut drauf. Ich musste ein ernstes Gespräch mit ihm führen und lud ihn in meine Wohnung ein. Ich zündete Kerzen an und und kochte sogar was zu essen für uns beide. Ich hatte ihn tierisch vermisst. Ricky brachte ein paar Flaschen Exportbier und eine Flasche Canadian Club mit. Wir standen in der Küche und küssten uns. Ricky blickte über meine Schulter. "Oh, du hast gekocht?"
Es gab Lammfilet mit Kräuterbutter und Couscous. Dazu ein paar in Butter angelassene Zuckererbsen. Ricky war begeistert und ich tischte auch gleich auf. Ricky öffnete uns ein Bier und wir aßen. Es schien ihm zu schmecken. Was war mit ihm los? So hungrig hatte ich ihn noch nie erlebt. "Das Essen im Ausland kannst du echt vergessen. Man bin ich froh, dass ich wieder zurück bin."

Darauf stießen wir an. Nach dem Essen holte ich zwei Whiskey-Becher und Ricky goß uns einen ein. "Auf Dich mein Hase!", sagte er und stand dicht vor mir. Ich setzte einen sanften Kuss auf seine Lippen und dann tranken wir den ersten Whiskey. Er schenkte gleich nach und ich goß auch den zweiten in mich hinein. Dann stellte ich den Becher weg. Ich umarmte Ricky und wir knutschten wild. Seine Hände fingen an mich auszuziehen. Ich war total scharf auf ihn und ich hatte ihn vermisst. Schnell flogen meine Sachen und ich stand nackt vor ihm. Mit einem griff riss ich die Tischdecke mit dem Tischschmuck runter und setzte mich auf die Kante. Dann machte ich Rickys Hose auf und zog ihm das Shirt über den Kopf. "Du kannst es gar nicht abwarten oder?", lachte er. Ich küsste seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr. "Nein. Komm und fick mich. Hier auf dem Tisch!"
Ich legte mich zurück und sah ihn gierig an. Langsam zog er seine Hose runter und ließ sie auf den Boden fallen. Sein rieb seinen harten Schwanz mit einer Hand und kam zwischen meine Beine. Mit einer Hand hielt er mein linkes Bein nach oben und ich legte mein anderes Bein um seine Hüfte. "Na los!", forderte ich ihn auf. "Fick mich. Ich will dich spüren." Das ließ er sich nicht zweimal sagen und legte seine Eichel an meinen After. Seine Hand legte er auf meinen Bauch und hielt mit der anderen immer noch mein Bein. Langsam drang er in mich ein und ich konnte ihn mit meinem Bein ganz an mich ziehen. Als er tief in mir steckte, stöhnte ich leicht auf, weil es michtotal anmachte. Langsam fing er an sich in mir zu bewegen. Ich war geil auf ihn. Ich war geil darauf, seinen harten Schwanz in mir zu spüren. Ricky stieß zu und rammte seinen Luststab hart in mich.

Winselnd stammelte ich "Ja, das hab ich vermisst!" Rickys Bewegungen wurden schneller und er fieberte einem Orgasmus entgegen. Ich drückte mich mit den Armen hoch und zog seinen zitternden Körper an mich. Er explodierte in mir, während ich an seinem Hals küsste. Dann erschlaffte sein Glied. Ich sah ihm in die Augen. "Ich hatte schon ganz vergessen, wie du dich anfühlst." Ricky küsste mich.

Ich wollte ihn nicht mehr missen. Zu schlimm waren die Tage ohne ihn. Ich ging duschen und legte mich aufs Bett. Ricky machte sich nach mir frisch. Ich genoß, dass er da war. Ricky kam frisch geduscht zu mir und legte sich nackt neben mir aufs Bett. "Sag mal!", sagte er und strich mit seinen Fingerspitzen über meine Brust. "Hast du mich so vermisst oder was war eben mir dir los?" Ich schloß die Augen und drehte meinen Kopf von ihm weg. Ricky küsste meinen Hals und drehte meinen Kopf wieder zurück. Ich hatte Tränen in den Augen. "Hey", zischte er. "Du musst dich nicht schämen. Es ist in Ordnung, wenn du Gefühle zeigst." Wie konnte ich ihm bloß erklären, dass das nicht der einzige Grund war? "Mit dir stimmt doch irgendetwas nicht! Du hattest Kontakt mit Lydia?"

"Ja ... Nein ... doch, hatte ich. Aber nicht das was du denkst." Ich wusste nicht, wie ich anfangen sollte und verstrickte mich in meinen eigenen Gedanken. "Ganz ruhig. Fang doch einfach da an, wo ich weg gefahren bin… ", redete Ricky auf mich ein. Ich schluckte tief und setzte mich auf. Ricky sah mich an. Dann fing ich an zu erzählen. Ich erzählte ihm von den Tarotkarten, dann von Aquilus und Sara. Ich musste alles zwei Mal erzählen, damit er überhaupt etwas davon verstehen konnte. Zum Schluß erzählte ich ihm, was mit Lydia passierte. Ricky war sprachlos und verließ das Bett. Ich hatte es geschafft, auch den zu vergraulen, den ich am meisten liebte. Doch er kam wieder, mit der Whiskeyflasche und den beiden Gläsern. "Nee, mein Lieber, ich muss erstmal einen trinken. Und das solltest du auch tun.", riet er mir und schenket uns einen ein. Er hatte Recht. Der Whiskey beruhigte etwas. Ricky kam wieder zu mir und küsste mich. Dann sah er mich an und sagte "Nehmen wir mal an, du hast das nicht nur alles geträumt und dein Engel kommt wieder. Was machen wir dann? Nicht, dass er dich ... "

"Ricky, das war kein Scherz. Mein Engel ist kein Liebhaber! Ich hab ihm meine Seele verkauft." Ricky schluckte, als wenn er einen Kloss im Hals hatte. "Und er hat dir in deinen Erinnerungen gezeigt, was du alles angestellt hast?" Ich nickte. "Was ist mit den anderen vier Sünden?", fragte er. Ich korrigierte ihn "Mit den anderen drei!" Ricky sah mich fragend an. "Na, was haben wir denn eben gerade gemacht? Denkst du nicht, dass das unter Wollust fallen könnte?" Ricky konnte es immer noch nicht glauben und schüttelte den Kopf. "Okay", sagte Ricky. "Gibt es irgendetwas, was ich über deine Vergangenheit vielleicht wissen sollte?"

"Naja" sagte ich. "Ich bin ja mal fremd gegangen, als ich noch verheiratet war" Ricky verlangte von mir, dass ich ihm alles in Einzelheiten schilderte und legte seinen Kopf auf meine Brust. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und krauelte ihn dort während ich anfing zu erzählen.

Ich sah sie im letzten Sommer bei einem Dorffest. Meine Frau wartete auf sie. Chantal, ein 21 jähriges nettes Mädel. Sie war die Schwester von einer Bekannten meiner Frau. Ich hatte sie erst ein paar Mal flüchtig gesehen. Diesmal stand sie neben mir. In einem hellen Sommerkleid mit kleinen dunkelroten Rosen, knielang stand sie barfuß in ihren Sandaletten, welche nur dünne Lederstriemen hatten. Die Beine waren leicht muskulös und gegen die Sonne konnte ich durch ihr luftiges Kleid, eine höchst interessante sportliche Figur erkennen. Ich wollte sie anfassen, meinen starken Arm um ihre Taille legen und sie an mich ziehen. Ich sah es in Gedanken. Ich sah ihre hellbraunen großen Augen und die schulterlangen dunkelblonden Haare, welche vor meinen Augen imSommerwind wehten. Ihre zarten rosafarbenen Lippen öffneten sich etwas. „Bekomme ich auch ein Passion-Bier?“, fragte sie mit einer Stimme, die lieblich in meinen Ohren klang, fast wie ein Gesang von Engeln.

Ich träumte und wurde in die Wirklichkeit zurückgeholt. Chantal sah mich fragend an, zündete sich lässig eine Zigarette an und pustete langsam den Rauch in mein Gesicht. Jeden anderen Menschen hätte ich sofort für diese Frechheit gelüncht. Wie hypnosiert griff meine Hand in unseren Vorratseimer und zog eine Flasche aus dem eisig kalten Wasser, machte den Kronenkorken auf und gab Chantal die Flasche in ihre schlanken kleinen Hände. Chantal schob mir die Zigarette zwischen die Lippen und blinzelte mir zu. „Danke!“, sagte sie und nippte an dem Bier.

Dann schob mir meine Frau die Sportkarre mit meinem dreijährigen Sohn Ferris in die Hand und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und sagte: „Bis nachher, mein Schatz!“ Ich war begeistert. Meine Frau verpisste sich mit der süßen Frau und ließ mich mit meinem Kind alleine dort stehen. Nur mein Kumpel Sebastian stand mir noch bei und vertrieb mir die Zeit. Sehnsüchtig sah ich Chantal hinterher und musterte im Sonnenlicht die Silhoutte ihres tollen Körpers, welche sich mit dem Entfernen von mir verkleinerte. „Das ist dein Mann?“, fragte ich meine Bekannte Carla. „Alexander? Ja, das ist mein Mann!“, sagte sie bestimmt. Wow, was hatte der für Augen. Ich dachte immer, dass blaue Augen ganz toll wären. Als ich aber in seine rehbraunen Augen sah, wusste ich, warum Carla mit ihm zusammen war. Er hatte einen kräftigen Körper und einen richtigen Knackarsch. Dann waren da noch sein leichter Bauchansatz und die männliche Körperbehaarung. Man sah sie unter seinem T-Shirtkragen herausgucken.
Der Altersunterschied von zwölf Jahren, die zwischen Carla und mir lagen, war freundschaftlich gesehen gar nicht spürbar. Sie erzählte mir oft intime Dinge aus ihrem achtjährigen Eheleben. Alexander konnte gut kochen und war kinderfreundlich. Er war ein richtig süßer Papa, der seine drei Kinder liebte.

„Wie läuft das eigentlich, wenn man so lange verheiratet ist?“, wollte ich von Carla wissen. Sie gab zu, dass es mit dem Sex extrem nachgelassen hatte. „Weißt du...“, fing Carla an aus dem Nähkästchen zu plaudern: „Im Grunde liebe ich Alexander ja. Wenn er bloß nicht so zickig wäre und ein bisschen abnehmen würde.“, seuftze sie und trank den Prosecco, den ich ihr ausgab. Dann grinste sie und plauderte Intimeres aus. „Naja, nachdem ich ihn immer wieder ein paar Wochen hinhalte, lasse ich ihn doch dann letztendlich ran. Wir liegen meistens schon im Bett und haben den Fernseher an. Dann kraule ich seinen Oberkörper und überprüfe die Härte seines besten Stückes.

Ich gehe dann immer auf die Toilette und komme ohne Schlüpfer wieder ins Bett.
Ich sehe ihm dann schon den gierigen Blick an und lass mir das Nachthemd von ihm ausziehen. Ich reisse ihm seine Unterhose runter und setzte mich auf ihn. Dann packt er mit seinen Händen meinen festen Arsch und landet mit seiner harten Keule in mir. Meistens bin ich schon so nass, dass er von alleine in mich flutscht. Wenn er dann mit seinen Lippen an meine harten Nippel kommt, gehe ich ab wie ein Zäpfchen.

Er greift in meine Brust und lutscht an ihr, das macht mich jedes Mal wahnsinnig. Nach ein paar Minuten seiner festen Stöße in meinen Unterleib kommt er und saut mich richtig ein. Dabei berührt er meinen Powerknopf und befördert mich in den Orgasmushimmel. Erschöpft sinke ich dann auf seinen Oberkörper und lass mich richtig abschnullern von ihm. Damals bekam ich immer Kopfschmerzen, nachdem ich kam. Heute ist es einfach nur schnell, heiß und absolut befriedigend.“ Das war ja nett von Carla, mir alles so genau zu erzählen. Ich wurde erwas kribbelig zwischen den Beinen. Ich hatte schon seit drei Jahren keinen Freund mehr. Ich vermied intime Männerkontakte seit der Trennung von meinem Freund damals.

Ich hatte eine mollige Freundin Wiebke, die mit mir die Zeit vertrieb. Wir wirkten irgendwie vertrauter, als mir lieb war. Carla erzählte mir, dass Alexander vermutete, ich sei lesbisch. Das war natürlich Quatsch. Ich stand im Grunde nur auf Männer.

Carla und Alexander brachen ein halbes Jahr später den Kontakt zu meiner Schwester Jasmina und ihrem 130 Kilo schweren Freund Sebastian ab, weil Sebastian sich mal wieder unmöglich benahm. Carla konnte doch echt glücklich sein, dass ihr Mann nicht so dick war. Leider litt auch der Kontakt zwischen mir und Carla etwas, nachdem ich meine Stute Loulou umstallte. Das hatte zur Folge, dass ich auch Alexander nicht mehr sah. Ich hatte schon einen neuen Schwarm gefunden. Gerome, ein netter junger Mann in Alexanders Alter. Ich war eine Zeit lang glücklich mit ihm, bis mir er nach dem ersten Sex offenbarte, dass er für eine Beziehung noch nicht bereit sei. Ich war zu tiefst verletzt und versuchte Carla anzurufen, um mich auszuheulen.

Die Monate vergingen und eines Abends rief Chantal bei uns an. Sie hatte eine ganz verheulte Stimme. „Was ist los?“, versuchte ich Chantal zu beruhigen. „Ach, Alex! Weißt du?“ fing sie an, mir die ganze Geschichte zu erzählen. Ich fühlte mit ihr und sagte.
„Tja, wenn Männer nicht wissen, was sie wollen!“ Wir telefonierten fast eine Stunde lang. Mir fiel auf, dass ich mehr mit Chantal telefonierte, als meine Frau. Aber vielleicht lag es daran, dass Carla nicht so gerne telefonierte. Ich sah ständig das Gesicht von Chantal vor meinen Augen. Mittlerweile hatte ich auch unsere beiden Pferde umgestallt und hatte die Möglichkeit mit meinem Mecklenburger Kaltblut auch mal in den Wald zu reiten. Das Pferd von meiner Frau, ein noch nicht zugerittener Holsteiner Wallach, sollte gearbeitet werden. Carla hatte sich mit Chantal bei uns zu Hause verabredet, um sich von ihr die Haare färben zulassen. Danach planten die beiden wieder einen Ausritt auf meinem Kaltblut und einer Haflingerstute aus dem Stall. Das hieß wieder einmal, Kinderdienst für mich. Ich tat es aber gerne und beschloß, die zwei Kleinen mitzunehmen.

Chantal tänzelte um meine Frau in einer engen Hüftjeans, mit ihren weißen Pumas an. Sie trug ein schwarzes hautenges Trägershirt. Ich konnte ihre kleine feste Brust erahnen. Chantal war ausgebildete Haardesignerin und zauberte meiner Frau blonde Strähnen ins Haar. Ich verließ die Küche, weil meine Kinder sich gegenseitig die Köpfe einschlagen wollten.

Carla kicherte und stupste mich an, als ich gerade dabei war, die Strähnen einzufärben. „Hast du die ausgebeulte Hose gesehen?“, kicherte sie. „Sag mal, wie lange verweigerst du dich denn schon wieder?“, fragte ich. „Naja, so um die sechs Wochen“, antwortete sie, als wenn es völlig normal war. „Du bist unmöglich. Der arme Mann! Macht ihr denn kein Oralsex zwischendurch?“ Carla schüttelte den Kopf. „Was hab ich denn davon, wenn ich ihm einen blase?“ Ich hatte gar kein Verständnis dafür und schlug ihr vor: „Naja, vielleicht verwöhnt er dich dann auch mal mit dem Mund?“ Ich grinste und sah, wie Carla das Gesicht verzog.

„Das ist doch voll eklig, wenn jemand mit seiner nassen Zunge zwischen den Beinen rum leckt. Ne ne, das mag ich nicht. Du etwa?“ Ich schwieg und wechselte das Thema. Es hatte einfach keinen Sinn, das Thema unnötig weit auszuweiten. Ich konnte es gar nicht verstehen, dass sie das nicht mochte. Mir wurde schon allein bei dem Gedanken daran warm. Alex kam zurück und man sah immer noch die Beule in seiner Hose. Er bot mir einen Kaffee an. Ich stand neben ihm und konnte wieder in seine Augen sehen. Er tat mir wirklich leid. Ich hatte mit Absicht versucht, so unaufällig wie möglich zu benehmen.

Es reichten schon die Umarmungen bei der Begrüssung und beim Abschied, welche ich auch mit Carla zum Ritual machte. Die Haare waren fast fertig und wir konnten los. Ich zog mich im Bad um und schlüpfte in meine Reithose. Ich war zu schlank geworden, durch den ganzen Liebeskummer, den ich dank Gerome gehabt hatte. Die Hose flatterte richtig locker an meinen Beinen.
Mit beiden Autos fuhren wir zum Stall. Mich freute, dass Alex mit kam. Ich durfte ja auf seinem Pferd reiten. Wir sattelten den Haflinger und das Kaltblut. Cala und ich machten einen Ausritt in den Wald. Ich genoß es, die Haflingerstute in einem rasend schnellen Galopp über die Waldwege zu jagen. Nach einer Stunde anstrengendem Ausritt waren wir abgekämpft wieder zurück.

Chantals Wangen waren ganz rot, als die beiden zurückkamen. Ich hielt mein Pferd fest und leiß Chantal absteigen. Sie sprang aus den Steigbügeln und stand mit einem Sprung dicht vor mir, sah mir in die Augen und sagte: „Danke!“, das war wirklich herrlich.“ Ich wünschte, ich wäre das Pferd gewesen. Trotz ihrer neuerdings schlanken Figur hatte Chantal ziemlich viel Kraft in ihren Beinen. Meine Frau wollte ihren Holsteiner noch longieren.

Nach ein paar Runden rief sie Chantal zu sich und fragte, ob sie Lust hätte, sich ein Mal darüber zu legen. Mir war unwohl bei der ganzen Sache. Chantal willigte ein. Wir hatten den Holsteiner mit einem Führstrick und einer Longe festgemacht. Carla half Chantal in den Steigbügel. Ich stand auf der anderen Seite und konnte Chantal in die Augen sehen, als sie ihr Bein durchstreckte und über dem Sattel lag. Sie lächelte mich an. Nach ein paar Versuchen traute sich Chantal, ganz aufzusteigen.

Ich stieg auf und ließ mich von Alex und Carla führen. Erst ging alles gut. Als Alex aufhörte, den Wallach zu füttern, wurde das Pferd unruhig. Der Wallsch buckelte und ich musste mich festhalten. Alex riss es die Führleine aus der Hand. Carla hatte mühe das große Tier zu halten und gab nach langem Zappeln des Tieres auf. Mich riss es aus dem Sattel und ich plumpste auf den Reitplatzsand. Ein ziehender Schmerz zog sich durch meine Hüfte. Ich hatte mir mein Becken geprellt und war ganz benommen. Alex fing das Pferd ein und gab es an Carla. Sie brachte den Jüngling zurück in seine Box. Alex beugte mit seinem Oberkörper über mir. „Chantal? Alles in Ordnung?“, fragte er besorgt. Mir tat alles weh und Alex half mir auf die Beine. Das war das erste Mal, dass er mich in seinen Armen festhielt.
Langsam gingen wir zum Auto. Ich sackte immer wieder zusammen. Wir versuchten es mit einer von Alex selbst gedrehten Zigarette. Mir war total schwummerig. Carla fuhr mein Auto nach Hause und Alex folgte ihr mit seinem Wagen und den beiden Kindern. Vor meiner Haustür verlangte Carla, dass Alex mich hochtragen sollte. Mir war das peinlich und ich versuchte es mit Aufstützen auf seine kräftige Schulter. Sein straker Arm lag um meine Hüfte und ich legte den Kopf an seine Schulter. Ich war ihm endlich nahe. Ich stützte mein ganzes Gewicht auf seine Schulter.

In meiner Wohnung angekommen, zog ich die dreckigen Reitstiefel aus und zog die Reithose ein Stück herunter. „Guckst du mal?“, fragte ich Alex. Carla war im Auto geblieben. Alex strich mit seinen Fingern über mein Becken und sah das Hämatom. „Geh zum Arzt, okay?“ riet er mir. Ich nickte und verabschiedete mich mit einer festen Umarmung. Alex kehrte zurück zu seiner Familie. Es waren mittlerweile drei Tage vergangen, und ich versuchte Chantal zu erreichen. Ich hatte so ein ungutes Gefühl. Es war Montagmorgen. Chantal hatte frei. Ich nahm die beiden von ihr ausgeliehenen DVD´s und verabschiedete mich von meiner Frau, weil ich zum Amt musste.

Auf dem Weg dorthin fuhr ich bei Chantal vor, um schnell noch die Filme loszuwerden. Es war halb acht, als ich klingelte. Chantal öffnete mir, nur mit einem knappen Höschen und einem T-Shirt bekleidet. Sie kam wohl erst gerade aus dem Bett. Die Sonne schien durch die kleine Wohnung und ich konnte wieder die Silhouette ihres tollen Körpers sehen. Diese schlanke Taille war unbeschreiblich sexy. Chantal legte den Arm um meinen Hals und küsste mich auf die Wange. „Guten morgen, was verschafft mir denn die Ehre?“, fragte sie überrascht. „Komm rein!“

Ich folgte ihr in die Zweieinhalbzimmerwohnung. Ihr Wohnzimmer hatte eine Küchenzeile. Die Wohnung war sehr klein, aber für eine Person groß genug. „Kaffee?“, fragte sie. Ich nickte und bewunderte ihre Fotosammlung aus der Kindheit. „Bist du das?“, tippte ich auf ein Foto und sah sie fragend an. Sie lächelte und widmete sich wieder ihrer Senseo-Maschine. „Süß!“, gab ich ein kurzes Urteil ab und schlenderte an dem Wohnzimmerschrank entlang zur Küchenzeile. Alex stand direkt hinter mir und sah mir über die Schulter. Ich hatte tierisches Herzklopfen.

Weil er eigentlich im Weg stand, schubste ich meinen Po gegen ihn und spürte seine Erektion durch die Jeans. Automatisch packten seine Hände an meine Hüften und hielten mich. Ich drehte mich mit seiner Tasse in der Hand um und fragte: „Wie lange diesmal?“

Er machte ein fragendes Gesicht und sagte: „Wie lange was?“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und legte meine Hand auf seine ausgebeulte Jeans. „Wie lange?“, fragte ich noch mal. Er nahm seinen Kaffee und senkte den Blick. Dann ging er zum Sofa, setzte sich und seufzte: „Du weisst es? Sechs Wochen!“

„Natürlich weiß ich das. Weibertratsch! Du Ärmster, warum macht sie das?“, stand ich ihm bei. „Sex ist nicht alles!“, sagte er. Das waren doch genau Carlas Worte. Er musste sie lieben. Ich rechnete mir kaum Chancen aus, versuchte aber dennoch ihm näher zu kommen. „Weiß Carla, dass du hier bist?“, wollte ich wissen. „Ach das war eigentlich gar nicht geplant. Ich muss doch zum Amt!“, wich er aus. Also wusste sie nichts davon, dass er mich besuchte. Warum stellte Chantal soviele Fragen? Wenn ich gesagt hätte, dass ich Carla das mit Absicht nicht erzählte, würde sie denken, dass ich Hintergedanken habe.
Ich lenkte auf ein anderes Thema und fragte nach ihrem Hämatom. Carla stand neben dem Sofa und drehte mir ihren knackigen kleinen Arsch zu. „Guck nach!“, sagte sie keck. Ich strich mit den Fingern über ihren Beckenknochen. „Hmmm, wenn du das so sanft machst, darfst du weitermachen“, sagte sie. Dann kniete sie sich neben mir auf dem Sofa nieder und beugte ihren Oberkörper über meine Beine. Sie stützte sich mit den Ellenbogen auf der anderen Seite ab. Ich ließ meine Finger über ihre Haut gleiten. Das Hämatom lag genau am Bund des Schlüpfers, den sie anhatte. Ich fuhr mit meinen Fingerkuppen über den Bund, und weil es Chantal zu nerven schien, zog sie sich mit einer Hand den Slip herunter. Das fand ich hinterlistig von ihr.

Jetzt hatte ich Alex soweit und ließ mich streicheln. Ich zog mir mein T-Shirt aus und legte mich auf seine Beine. Er ahnte wohl, was los war und zog den Slip über meine Beine. Seine Hände waren so sanft. Er streichelte meine Beine und den Po. Seine Finger wanderten mein Steißbein hoch und wieder runter. Ich war auf Wolke Sieben. Er war so sanft. Ich schob meinen Körper weiter in Richtung Sofaende und lag mit meinem Oberkörper auf seinem Schoß. Meine feste Brust drückte sich auf seinen Reißverschluss.
Ich hatte den Kopf auf meine Arme gelegt und drehte mein Gesicht zu ihm. „Hmm!“, seufzte ich. „Du bist total süß, weisst du das?“ Er lächelte und ich schloß wieder meine Augen. Er hatte etwas Mühe meine Beine zu streicheln und kippte mit dem Oberrkörper zur Seite. Seine sanften Finger fuhren meine Wirbelsäule herunter. Dann berührte er wieder mein Steißbein und ließ seine Finger zwischen meine Pobacken fallen, um an den Schenkelinnenseiten weiterzustreicheln.

Ich wusste, dass er das mit Absicht machte. Er vermied ganz bewusst, meine Schamlippen zu berühren. Ich war schon ganz kribbelig und wartete auf eine Reaktion von ihm. Er hingegen gab mir ein intensives Kitzeln auf meiner Haut. Ich war rattenscharf und hielt es kaum noch aus. Ich wollte ihn spüren. Ich schaffte es meine Hand so unter den Kopf zuschieben, dass sie auf seiner Beule lag. Er fiel ganz zur Seite und küsste das Hämatom auf meinem Beckenknochen. Ich drehte meinen Körper auf die Seite und gab ihm meinen Schoss vor die Lippen. Ich hatte darauf gewartet. Nun machte ich mich an seiner Hose zu schaffen und öffnete seinen Gürtel. Mein Mund war schon ganz nass vor lauter Spucke. Es erregte mich total. Ich zog seinen Reissverschluss runter und schob sein T-Shirt etwas hoch.
Dann setzte ich meine Lippen auf seinen Bauch, küsste ihn und befreite seinen steifen Schwanz aus der engen Unterhose. Er war voll und ganz damit beschäftigt, mein Schambein zu küssen. Ich winkelte das eine Bein an und gab meine nasse Spalte frei. Er rutschte mit der Zunge über mein Schambein und glitt in meine Schamlippen. Ich seufzte leise und schob meine Lippen auf seine Eichel.

Ich glühte vor Lust und gab mich seinen Liebkosungen hin. Seine Hand kraulte meinen Rücken, während seine Zunge in mir steckte. Dann erwischte er meine Klitoris. Ich zuckte und schob mir den harten Phallus tief in meinen Mund. Ich lutschte an ihm, als wäre ich schwanzgeil. Es war herrlich und sehr intensiv. Ich leckte an dem Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut. Das machte ihn besonders scharf und er fing an zu stöhnen. Dann schob er seinen Mund wieder auf meinen nassen Spalt und widmete sich meiner Lustperle. Ich war kurz vorm Orgasmus und gab mir mit der Hand und meinem Mund alle Mühe, ihn im gleichen Moment kommen zu lassen. Ich konnte bereits diesen Spermageschmack auf der Zunge spüren. Dann kam ich und rutschte mit dem Mund auf seinen Liebesstab. Er zuckte und pochte.

Mein Körper verkrampfte sich und sein Samen schoß in meinen Hals. Er hatte einen mächtigen Schwung seiner Chromosomen in meinem Mund gelassen. Ich war total glücklich ihn, verführt zu haben. Ich kam hoch und zog ihn an mich. Dann sah ich ihm in die Augen und sagte: „Das ist niemals passiert, hörst du?“ Er nickte und wir zogen uns an. Alex trank seinen Kaffee aus und ich brachte ih zur Tür. An der Tür schob ich noch einmal meinen Body gegen seinen und legte meine Hände um seine Hüften. Dann küsste ich ihn. Nur kurz spürte ich seine Zunge in meinem Mund und brach den Kuss ab. Er fragte: „Wann sehen ...?“ Ich küsste ihn noch mal und sagte: „Mach diesen Moment nicht kaputt!“ Dann gab es einen letzten Kuss und ich musste ihn gehen lassen. Ich wusste, dass es ein Fehler war, aber wir sprachen auch nie wieder darüber.

Ricky seufzte. Weisst du, dass du das wunderschön erzählt hast? Er war ganz benommen. Plötzlich hörte ich Aquilus seine Stimme. "Na ihr beiden Turteltäubchen. Habe ich euch endlich auf einem Schlag erwischt" Ricky hatte sich erschrocken und sprang auf. "Weisst du, wer das ist?"
Klar wusste ich das. "Darf ich vorstellen? Aqulius. Der Teufel, der keiner ist." Ricky war geschockt.

"Das ist der Typ, der mich damals verführt hat. Erst habe ich nur von ihm geträumt. Später hatte ich ihn kennengelernt. Und als er mich im Bett hatte, war er am nächsten Tag verschwunden"

"Aquilus. Du bist echt ein Schwein!", rief ich. "Nicht so vorlaut, du schwuler Querulant. Denk an, deine Seele, die du mir vermacht hast." Bodennebel zog durch mein Schlafzimmer. Ein feuchter süsslicher Duft belegte meine Zunge. "Was ist das für eine Scheiße!", rief Ricky und stellte sich mit dem Rücken an die Wand. Vor ihm erschien Aquilus, nackt, schwarz und mit seinem langen Phallus der zwischen den Beinen runter hing. Er ging auf Ricky zu und packte ihm an den Hals. Seine nasse Zunge schob sich zwischen Rickys Lippen und leckte seinen Mund aus.

"Schön, dich wieder zu sehen, du Hengst!", lachte er. Ricky fuhr eine Bleiche ins Gesicht, die selbst mir Angst einjagte. "Die zwei schwulsten Heteros nackt in einem Raum. Was für ein geiler Anblick!" Aquilus Augen erfüllten sich mit Stolz. "Nun, Ricky! Wir es nicht langsam Zeit, dass auch du mit offenen Karten spielst?" Ricky schluckte und fing an zu erzählen. "Nun, ja ... Aquilus war natürlich nicht der erste Mann, mit dem ich es zu tun hatte!"
Plötzlich zog sich ein Hologramm über die weiße Zimmerwand und ich sah es vor mir. Ich konnte kaum erkennen. Ricky erzählte weiter und langsam lichteten sich die Bilder an der Wand. Ich konnte ihn sehen. Ricky, aber er war ein paar Jahre jünger.

"Um genau zu sein, war er gerade mal achtzehn", sagte Aquilus. Ricky arbeitete in einer Sauna als Aushilfe, um sein Taschengeld aufzubessern. Man konnte es deutlich auf der Wand sehen. Er hatte damals schon diesen geilen Body. Rickys Stimme war ganz sanft und ruhig, als er es erzählte. Ich hörte zu und starrte auf die Wand. Die Sauna war noch leer und Ricky musste sie putzen. Nach einiger Zeit kamen ein paar Typen rein und zogen sich um. Ich sah mir die Jungs genau an. Eine bunte Mischung aus jungen kräftigen Männern. Der erste stellte sich Ricky vor als Cliff. Ein dunkelhaariger großer Typ mit kräftigen Oberarmen. Er zog seine Trainingshose und das Netzhemd aus und ging unter die Dusche. Sein Freund Armin folgte ihm. Ein glatzköpfiger großer Typ mit glatter Haut.

Dann kamen ein Schwarzer namens Barry in die Umkleidekabine und noch ein kleinerer mit Brille. Sie zogen sich aus und duschten. Ricky hatte noch den Wischmop in der Hand und stand an der Tür zum Duschraum. Er hatte die vier beobachtet. "Ja, Ricky. Schau ruhig hin. Deine eigenen Sünden, die dich einholen!", lachte Aquilus. Ricky senkte den Blick zum Boden und erzählte weiter.
Der kleine Mick ging in die Sauna und Cliff folgte ihm. Dann kam Armin und hielt Barry die Tür auf. Barry näherte sich Ricky und packte mit seiner kräftigen Hand an seinen Arsch. Ricky blickte auf und stand angewurzelt vor dem Schwarzen. Ich konnte sehen, dass Rickys Schwanz steif die Jeans ausbeulte. Barry machte ihn an. "Na kleiner, du solltest mit in die Sauna kommen. Sonst verpasst du noch das beste" Dann gingen sie in die Sauna.

Ricky legte sich seinen harten Pimmel nach oben, damit man seine Beule nicht mehr so deutlich sah und wischte mit einem Abzieher das Wasser vor der Sauna weg. Plötzlich sprang die Tür auf und Cliff rief heraus. "Worauf wartest du? Saunaboy? Komm zu uns und leiste uns Gesellschaft" Ricky versuchte auszuweichen. "Nein, ich dar nicht.Ich muss doch aufpassen." Doch die vier Jungs ließen nicht locker und versuchten ihn zu überreden. "Komm, nur ein paar Minuten. Das entspannt" Ricky stand in der Sauna und die Tür fiel zu. Vier nackte Männer lagen vor ihm auf den heißen Brettern. "Du solltest vielleicht etwas ausziehen, sonst wird dir noch warm", lachte Armin und machte in der Mitte Platz, damit Ricky sich setzen konnte. Langsam zog Ricky sein Shirt und die Schuhe aus. Dann folgten sie Socken und die Hose. "Na. Genierst du dich?", fragte Cliff. Zuletzt ließ Ricky seine Untehose fallen und sein steifer Schwanz war nicht mehr zu übersehen. Ricky legte seine Klamotten vor die Sauna und setzte sich auf das Mittlere Brett zwischen Armin und Barry. Er legte sich zurück und schaute sich die vier Typen genau an.

"Na siehst du! Ist doch ganz gemütlich!", lachte Barry und legte den Arm um Ricky. Ricky schaute verunsichert auf Barrys Penis, der sich langsam aufbäumte. Auch Armin war nicht ganz unberührt von der Situation und ließ seine Beine auseinander fallen. Armins dicker Luststab stand wie eine Eins und Ricky starrte darauf. Vorsichtig legte auch Armin seinen Arm um Ricky und kam mit seinem Kopf näher. Ricky drehte sein Gesicht weg und hatte Barrys Gesicht direkt vor der Nase. Er hatte eingesehen, dass die Situation mehr als heikel war und schloß die Augen. Dann spürte er die weichen dicken Lippen von Barry auf seinem Mund und Armins Hand, die seinen Oberschenkel streichelte. Barrys Küsse wurden intensiver und Armin hatte Rickys Prachtschwanz in zwischen seinen Fingern, die ihn sanft massierten.
Rickys Herz pochte und er schnappte nach Luft. Dabei warf er den Kopf nach hinten und legte ihn auf der oberen Liege ab. Barrys Hände wanderten über Rickys Körper und von oben kam Cliff und schob schob seine Lippen auf Rickys Mund. Mick hatte sich nach unten verzogen und kniete zwischen Rickys Beinen. Mit einem Stoß drückte er die Tür etwas auf, damit Luft in die Sauna kam. Dann widmete er sich Rickys harten Schwanz, der sich ihm entgegenstreckte. Vorsichtig schob er seinen Mund auf den harten Stab und ließ ihn in seinen Mund verschwinden.

Ricky schnappte nach Luft und löste sich von Cliffs Lippen. Armin stellte sich aufs mittlere Brett und bot Ricky seinen pochenden Luststab zum absaugen an. Ricky war überwältigt von so viel Männlichkeit und griff nach dem besten Stück. Vorichtig nahm er ihn in den Mund und fing an Armin einen zu blasen. Mick hatte inzwischen Rickys Bein angehoben und massierte seinen engen Muskel weicj, damit er seinen gierigen Rammbock in seinen engen Arsch versenken konnte. Mit einer Hand griff sich Ricky den zweiten Schwanz des schwarzen Barry und massierte ihn mit der Hand vor. Armin war soweit und Ricky öffnete den Mund.

Dann übernahm Armin sein bestes Stück und spritze Ricky seine heiße Ladung auf die Zunge. Armin war bedient und macht den Platz frei für Cliff. Cliff sein Penis war schön geformt. Er stellte sich Breitbeinig über Ricky hin und schob seinen langen Lümmel zwischen die Lippen von Rickys liegenden Kopf. Mit beiden Händen hielt er Rickys Gesicht und stieß seinen Schwanz in Rickys Mund. Er fickte die Mundhöhle und knurrte. "Komm schon Saunaboy. Hier kommt die zweite Ladung." Barry war schon ganz wild auf Ricky und warnte ihn vor. "Mich bekommst du zum krönenden Abschluß!"

Ricky hoffte, dass er Barry schon voher zum Abschuß bringen konnte und gab sich alle Mühe ihn mit der Hand zu schaffen. Derweil schnaufte und krächzte Cliff, als er Rickys Mund fickte. Mick hatte seinen dicken Schwanz angesetzt und drang in Ricky ein. Mit langsamen Stößen rammte er seinen Rammbock in Rickys Body, der sich dann ruckartig bewegte. Cliff spritze ab und schob seine Spermalanze tief in Rickys Hals, so dass er schlucken musste. Auch Mick war ein schneller Kandidat und zog seinen Lümmel aus dem engen Po, um seine Sahne auf Rickys Bauch zu verteilen. Ricky war nun richtig eingesaut. Barry grinste und ließ Ricky die Wahl.

"Entweder führst du meinen Dampfhammer selbst in dich hinein, indem du dich drauf setzt, oder ich komme und fick dir deinen Darm kräftig durch" Ricky hatte Angst, dass Barry ihm mit dem großen Penis wehtat und sagte "Na, dann reite ich dich doch lieber ab"
Gerade hatte sich Ricky über seine Beine geschwungen und kam ihm näher. Da schnappte Barry auch schon mit den Lippen nach ihm. Wild schob er seine Zunge in Rickys Hals und löste sich kurz darauf wieder. "Dreh dich um!", sagte er und Ricky folgte dieser Anweisung. Vorsichtig ließ sich Ricky auf seinen Schoß nieder und Barry setzte seinen schwarzen Riesen genau an Rickys vorgedehnten Eingang. Langsam bohrte sich das lange Körperteil in ihn, als er mit den Pobacken auf die Beine von Barry glitt. Ricky schluckte und schnaufte. Dann saß er ganz auf ihm und die schwarze Männlichkeit bis zum Anschlag in Rickys Arsch.

Barry fing vorsichtig an an Rickys Hals zu lecken und widmete sich den Ohren. Die schwarze Hand umfasste den fast erschlafften Phallus von Ricky und massierte ihn auf volle Größe. Barry brachte Ricky in einen Orgsamusrausch und spannte sein Becken an, damit der harte Schwanz sich in Ricky kurz und schnell bewegte.

Ricky schnaufte und schnappte nach Luft, dann schrie er auf und spürte wie ein heißer Schwall aus seiner Eichel kam. In dem Moment feurte Barry mit angestrengtem Gesicht seine Ladung in Ricky seinen zuckenden Körper. Das muss ein geiler Moment gewesen sein. So wie sie gekommen waren verabschiedeten sich Cliff, Armin, Mick und zuletzt Barry von Ricky und ließen ihn in der offenen Sauna zurück.

Ricky hatte zu Ende erzählt und senkte den Blick auf den Boden. Mit ruhiger Stimme seufzte er "Ja, die haben mich einfach verführt". Aquilus verdrehte die Augen. "Sieh ihn dir an, Michael. Jetzt tut er wieder so, als wenn er das arme Opfer ist. Er hat es doch selbst gewollt und auch noch genossen." Ricky sah zu Aquilus auf und schrie: "Du warst es!"

"Was hatte ich dir gesagt, als du von mir stiegst?", erinnerte Aquilus. "Los sag es, was hab ich dir zu geflüstert?" Ricky überlegte und seufzte "Du gehörst mir!"

"Genau. Ricky, und ich hatte Recht. Und was hab ich dir gesagt, als du mich zu dir nach Hause eingeladen hast, um dich von mir ein zweites Mal nehmen zu lassen? Denk nach, Ricky!" Ricky strengte seine grauen Zellen an und sprach es aus. "Ich komme wieder, um dich zu holen."

"Genau. Ich komme wieder um dich zu holen!", wiederholte Aquilus mit betont lauter Stimme.

Aquilus verschwand mit einem lauten Lachen. Langsam verzog sich der Nebel um uns herum und meine Wohnung normalisierte sich. Ricky war geschockt und schämte sich wegen seiner tabulosen Vergangenheit. Aber das brauchte er nicht. Ich liebte ihn vom ganzen Herzen. Auch wenn Aquilus uns Angst spüren ließ. Wie wussten beide nicht, was auf uns zukommen würde.

"Was ist mit Sara?", fragte Ricky, aber ich konnte nur ahnungslos meine Schultern heben und ging auf ihn zu. Ich nahm seine Hand und holte ihn zu mir ins Bett. Sein Körper zitterte. Ich hatte ihn fest in den Arm genommen und schlief ein. Am nächsten Morgen sieht die Welt schon anders aus, dachte ich, bevor ich einschlief. Der Wecker klingelte bereits um sechs Uhr und Ricky sprang auf. Er hatte einen Termin im Krankenhaus. Ich nutzte die Freizeit, um die Wohnung aufzuräumen.

Danach machte ich mich auf, zu einem kleinen Stadtbummel um etwas abzuschalten. Seit dem Zusammentreffen mit dem Engel, von dem ich immer noch nicht wusste, was er wirklich wollte, lief nichts mehr so, wie es vorher war. Meine Freundin Katrin war verschwunden und ich lebte mit einem Mann zusammen. Das war doch nicht normal. Selbst die sexuellen Erlebnisse mit Lydia mussten doch mehr als nur Zufall sein. Ich verstand immer noch nicht. Seit einiger Zeit sah ich die lüsternen Blicke der Frauen, an denen ich vorüber ging. Es war als könne ich ihre Gedanken lesen. Es irritierte mich. Ich konnte sogar fühlen, wenn Aquilus in meiner Nähe war, ohne ihn zu sehen. Es war unheimlich. Die Zeitungsverkäuferin flirtete mit mir. Ihre Augen waren hypnotisierend. Was war bloss los? Die hatte mich zuvor nie eines Blickes gewürdigt.
Ich nahm mein Handy und rief Ricky an. "Du Ricky, ich bin's. Bist du fertig? Kannst du kommen? Ich bin in der Stadt beim Bahnhof. Irgendetwas stimmt hier nicht." Ricky war gar nicht überrascht und sagte: "Ja ich spüre es auch. Ich bin gleich bei dir!" Dann setzte ich mich in das Bahnhofscafe und wartete. Die Blicke der Frauen waren kaum zu ertragen und ich war gezwungen mir eine Zeitung zu besorgen um mich dahinter zu verstecken.
Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis ich Ricky aus dem Fenster sah. Er sah sofort in meine Richtung, als könne er meine Anwesenheit spüren. Schnell begab er sich in das Cafe und bestellte mit gesenktem Blick eine Cola, die er an meinen Tisch orderte. Wie mit Scheuklappen versehen, hastete er an den Tisch und flüsterte: "Das ist doch Wahnsinn!"

Kaum hatte er es ausgesprochen, kam die schlanke gut aussehende Kellnerin auch schon mit Rickys Cola an den Tisch und grinste uns an. "So hübsche junge Männer ganz alleine?", grinste sie und zwinkerte Ricky zu. Ricky war das sichtlich peinlich und er bezahlte schnell, damit sie nicht noch auf dumme Gedanken kam. Die Kellnerin verließ den Tisch und drehte sich wieder ihrer Arbeit mit den anderen Gästen zu. "Siehst du, was ich meine?", fragte Ricky leise und nahm meine Hand.

"Das können wir niemals überleben!", zischte ich und knurrte weiter: "Aquilus!" Ricky nickte und sagte: "Wie kann er uns sowas nur antun?" Wir beschlossen nach Hause zu gehen.

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