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Aus Sehnsucht wird Lust
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Aus Sehnsucht wird Lust
Autor anonym


Kaum fahre ich auf die Autobahn, stehe ich auch schon wieder. Ich hätte es besser wissen müssen. Ein Freitagnachmittag auf der A7 Hannover-Kassel bedeutete eigentlich immer Stau. Genervt warf ich einen Blick auf die Uhr. Zum Glück war ich früh genug losgefahren und wenn ich Glück hatte, würde ich hier nicht allzu lange feststecken und wäre noch vor dir in dem kleinen Häuschen. Bei dem Gedanken an dich breitet sich gleich wieder ein Lächeln auf meinem Gesicht aus. Ich freue mich auf das Wochenende mit dir. Viel zu selten haben wir die Gelegenheit uns zu sehen und viel zu selten können wir alleine sein. Unsere Männer sind wie immer der Meinung, wir würden in den Harz fahren, um unserer Wanderleidenschaft zu frönen und da sie beide eher zu der Kategorie Couch-Potatoes gehören, kamen sie nicht einmal auf die Idee mitzukommen. Nur gut das sie nicht wissen, welche Leidenschaft sich wirklich hinter unseren Treffen verbirgt.

Langsam geht es weiter und während ich mich auf die linke Spur einfädele, seh ich schon das kleine Häuschen vor meinem inneren Auge. Ich seh uns auf der kleinen Bank vor dem Haus sitzen, in der Hand ein Glas Rotwein und in den Augen nichts anderes als das Verlangen nach Zärtlichkeiten. Der Stau löst sich vollends und ich trete das Gaspedal meines Kleinwagens kräftig durch. Nur noch 45 Minuten, dann werde ich in dem kleinen Ort sein, an dem schon jetzt so viele schöne Erinnerungen hängen. Im Radio dudeln die neuesten Hits vor sich hin, aber ich nehme sie gar nicht richtig war. Endlich kommt die Abfahrt und mein Herzklopfen steigert sich ins Unermessliche. Die Bundesstrasse ist wie immer recht leer und ich komme dem Moment, in dem ich dich in die Arme schließen kann, immer näher. Der Kunststoff, mit dem das Lenkrad bezogen ist, weist schon erste feuchte Stellen auf. Wie immer wenn ich aufgeregt bin, fangen meine Hände zu schwitzen an. Ich passiere ein kleines Städtchen, fahre das letzte Stück der Kreisstrasse entlang und dann sehe ich schon die Abfahrt, die mich in das Dorf führt. Mit gemäßigtem Tempo passiere ich die Kurven und Sekunden später lasse ich auch das Ortsschild hinter mir. Wieder einmal fällt mir auf, wie herrlich dieses Tal doch gelegen ist. Es besteht nur aus einer Hauptstrasse und einigen kleinen Nebenstrassen, die sich die Berge hinaufschlängeln. Ich biege um die Kurve und links neben mir, sehe ich den kleinen Teich. Kinder tollen auf dem Spielplatz herum und alte Frauen machen ihren täglichen Spaziergang.

Am Tante Emma Laden halte ich noch kurz an. Die Besitzerin kennt mich noch und grüsst freundlich. Ich mache schnell die letzten Besorgungen für das Wochenende und kann auch an einer Schale herrlicher Weintrauben nicht vorbeigehen. Die letzten Meter im Auto liegen vor mir und ich biege von der Hauptstrasse ab, um den steilen Weg hinauf zu fahren. Es ist eine Sackgasse und ich parke das Auto am Rand des Wendekreises. Mit der Reisetasche über der Schulter und der Einkaufstüte in der Hand geh ich den kleinen Weg entlang, der über die Bergkuppe führt. Der Blick über einen kleinen Teil des Dorfes ist schön und ich atme die saubere Luft ein. Das kleine Wäldchen, in dem unsere Hütte steht, ist von einem kleinen Zaun umgeben. Die Pforte quietscht, als ich sie hinter mir schließe. Die Nadelbäume des kleinen Wäldchens versprühen ihren intensiven Duft und in mir kribbelt es schon gewaltig. Der alte Mann, der während meiner Abwesenheit immer auf das Haus aufpasst, hat die Fensterläden schon aufgemacht. Ich betrete das kleine Wohnzimmer und lade meine Sachen ab. Gerade als ich die Fenster öffne, höre ich das Rascheln deiner Schritte. Ich öffne die Tür und da stehst du auch schon vor mir. Ein kurzer Blick in deine grünen Augen reicht und in mir lodert ein Feuer. Wir schließen uns in die Arme und wollen uns nie wieder loslassen. Der erste Kuss ist noch zaghaft, doch der Zweite drückt deutlich die Sehnsucht aus, die wir verspüren.

Sanft drängst du mich in das Wohnzimmer und schließt die Tür hinter uns. Wir haben noch nicht ein Wort miteinander gesprochen, liegen aber schon eng umschlungen und heftig knutschend auf dem Sofa. Ich inhaliere deinen Duft und schließe die Augen. Es tut so gut bei dir zu sein, dich zu fühlen und zu schmecken. Es dauert lange, bis die erste Sehnsucht gestillt ist. Als wir uns voneinander lösen, kann ich in deinen Augen lesen, wie glücklich du bist. Mir geht’s genauso. Wenn du doch nur immer bei mir sein könntest. Wir vergeuden unsere Zeit nicht mit Smalltalk, sondern packen nur schnell die Einkäufe weg und bringen die Reisetaschen in das urige Schlafzimmer im Bauernstil. Das große Bett füllt den Raum fast gänzlich aus und wir beeilen uns, die Daunendecken zu beziehen. Ich springe schnell unter die Dusche und bereite dann das Abendessen vor, während du dich frisch machst. Es gibt nur Nudeln mit Tomatensoße, alles andere würde zuviel unserer wertvollen Zeit kosten. Beim Essen tauschen wir verliebte Blicke aus und unter dem Tisch beginnen unsere Füße schon mit dem Liebesspiel, das von nun ab über das ganze Wochenende fortgeführt wird.

Ich stelle gerade die leeren Teller in das Spülbecken, als ich deine Wärme an meinem Rücken bemerke. Deine Arme umfassen von hinten meine Taille und dein Kopf schmiegt sich für einen kurzen Moment an meine Schulter. Ich halte deine Hände fest und dein Mund teilt mein Haar im Nacken. Während deine Zunge über meinen Haut fährt, schieben deine Hände das Hemd hoch, das ich trage. Die ersten Berührungen deiner zarten Hände auf meiner Haut, bringen mich fast um den Verstand. Ein unheimliches Kribbeln breitet sich in meinem Körper aus und ich lehne meinen Kopf zurück, um deiner Zunge den Weg zu meinem Ohr zu ermöglichen. Dein warmer Atem kitzelt mich und als deine Lippen mein Ohrläppchen umschließen, lege ich deine Hände auf meine Brüste. Sanft massierst du sie, streichelst mich und weißt genau, was mir gut tut. Das Passive liegt mir aber nicht und so drehe ich mich zu dir um. Deine Hände finden sofort wieder zu meinem Busen und ich sehe, wie sich deine Knospen unter dem dünnen Shirt aufrichten. Aus unseren Augen funkelt die Lust heraus und unsere Zungen spielen zärtlich miteinander. Du lässt von meinem Busen ab und deine Hände legen sich stattdessen auf meinen Po. Um noch näher bei mir zu sein, presst du dich fest an mich und unsere Brüste reiben sich durch den Stoff aneinander. Das ist zuviel für mich, ich halte es einfach nicht mehr aus und möchte noch viel mehr.

Schnell greife ich deine Hand und zieh dich ins Schlafzimmer. Das Bett duftet herrlich frisch und unschuldig. Doch das bleibt nicht lange so. Umso größer unsere Erregung wird, desto mehr wird unser süßer Duft in dem Zimmer versprüht. Wir lassen uns langsam auf das Bett sinken. Diese Nacht soll nur dir gehören und so drücke ich dich sanft in die Kissen. Über dir kniend betrachte ich dein schönes Gesicht und übersähe es im nächsten Moment mit vielen Küssen. Unsere Zungen verfangen sich immer wieder ineinander, bis ich dir keine Chance mehr dazu gebe und deinen Hals verwöhne. Meine Hände schieben sich unterdessen immer tiefer unter dein Shirt und ich spüre deine weiche Haut an meinen Fingerspitzen. Ich kenne deinen Körper ganz genau, trotzdem erforsche ich ihn wieder. Das Shirt ist schnell abgestreift und deine kleinen festen Brüste recken sich mir entgegen. Mit Hände und Zunge verwöhne ich jeden Zentimeter deiner Haut. Deine Knospen färben sich dunkelrot und laden meine Zunge zu einem ausgiebigen Spiel ein. Um uns herum ist es so still, das es mir nicht schwer fällt, den Alltag zu vergessen. Dein leises Wimmern verrät mir wie groß deine Lust ist und zieht mich in einen Strudel der Lust. Du wirst zum Mittelpunkt meines Lebens und ich möchte dich verwöhnen und deine Lust befreien. Waren meine Liebkosungen am Anfang noch ganz sanft und zart, so nehmen sie jetzt an Intensivität zu. Ich verzehre mich danach, deine Haut und Lust zu schmecken und nehme mir alles, indem ich dir noch viel mehr gebe.

Deine Hände verfangen sich in meinen Haaren und du drückst meinen Kopf fester an dich. Deine Brustwarze versinkt in meinem Mund und ich sauge gierig an ihr. Deine weiche Brust gibt unter dem Druck nach und ich vergrabe mich in ihr. Mit jeder Liebkosung, die ich dir gebe, werde ich selbst immer erregter. In meiner Körpermitte sammelt sich die Hitze und meine Feuchtigkeit durchdringt den Slip. Ich weiß, dass bei dir genau dasselbe passiert und möchte jetzt nichts anderes mehr, als von deinem Liebessaft zu kosten. Meine Zunge findet schnell ihren Weg, gleitet über deinen Bauch hinab in deinen Schoss. Der erste Kuss trifft die feuchte Stelle in deinem Slip, doch dein Duft ist so verführerisch, das sich meine Zunge gleich unter den Stoff windet. Ich berühre gerade deine Perle, als sich dein Körper auch schon vor Lust aufbäumt. Deine Lust überträgt sich auf mich und bevor ich mit meinem Spiel fortfahre, weiß ich, dass wir an diesem Wochenende keinen Schritt vor die Tür machen werden.

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