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The Cock
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The Cock
Autor © Facil Noire


Dies ist eine ganz neue Geschichte von mir.
Weitere Geschichten gibt es in meinem Forum “Grenzschwul”
http://www.grenzschwul-online.de.hm/

Gestatten? Mein Name ist Cock, Robin Cock. Ich bin Endzeitschwuler, sozial angepasst und Lifeart-Artist. Warum ich schwul bin? Mal ehrlich, die Frage könnt ihr euch doch selbst beantworten. Kennt ihr etwas Besseres, als euch den Samens eines geilen Jungbullen in Hals schießen zu lassen? Ich glaube, wohl eher nicht. Sind wir doch mal ehrlich. Euch kotzt das ewige Gebuhle um die Frau eures Traumes doch auf den Sack. Und wenn ihr dann mal ran dürft, heißt es: „Nur mit Gummi und bitte beklecker mich nicht!“

Wer hat darauf schon Bock? Ich auf jeden Fall nicht und außerdem stinkt das weibliche Geschlechtsteil so dermaßen, erst Recht wenn die Frau am abbluten ist. Eine hat mir mal mit dem Mist meine Lieblingsbettwäsche versaut. Boah, was war ich zickig und genervt. Und dann dieses unsanfte Gegrapsche an meinem schönen Steifen Prügel. Ich dachte, die wollte mir die Vorhaut abreißen. Naja, nun könnt ihr mich wenigstens ein bisschen verstehen, nicht wahr?

Neulich saß ich schon wieder mit einer langhaarigen Schnalle von der Arbeit in einem Straßencafé. Sie meint, sie sei eine gute Freundin von mir. Ich sage euch, dass es so etwas garnicht gibt. Zumindest nicht, wenn die Frau beim Danebensitzen schon nass wird. Kinder, der Stuhl sah aus? Aber lassen wir das, ich will euch ja nicht den Appetit verderben.

Zumindest erahnte meine Hetero-Gute-Freundin noch nicht einmal, dass ich bereits mehr Schwänze entsaftet habe, als sie je zu Gesicht bekommen hat. Naja, ich seh eben nicht wirklich schlecht aus. Kurze fast schwarze Haare, athletische Figur, ein paar leichte Muskelansätze, leichte Sommerbräune und einen süßen Knackarsch soll ich nach Angaben meiner Freunde haben.

Ich wollte gerade abchillen, da kommt da so ´ne rothaarige Kirsche mit einem Typen um die Ecke gelatscht, da regte sich bei mir sofort etwas. Ich hatte noch nicht einmal das dumme Gequatsche von Sarah, meiner Begleitung, mitbekommen. Als der Typ leicht lächelnd mit seiner Perle an mir vorbei zog, stand mein Phallus so steif in meiner Jeans, dass ich hätte schreien können. Ich riss mich zusammen und setzte meine Sonnenbrille auf. Dann kam unser Eis. Ich bezahlte sofort, um ja gleich die Biege machen zu können, falls das Schnuckelchen sich in den Kopf setzt, weiter zu ziehen.

Sarah kaute mir bereits seit einer halben Stunde beide Ohren gewaltig ab und ich beobachtete mit einem „Ja, Sarah, da hast du völlig Recht!“ mein Opfer. Er, dunkelblonder Kurzhaarschnitt, aufgegelt sah mich erst garnicht richtig. Der war richtig süß. Ich musterte ihn von oben bis unten. Er hatte wasserblaue Augen und einen Drei-Tagebart.

Seine Oberarme waren kräftig und es zierte ein großes Drachentattoo seine linke Seite. Er Trug ein Muscle-Shirt in Violett, dazu eine karierte Golferhose in Kurz. Seine Füße, maximal Größe 43 steckten in braunkarierten Raverschuhen. Ich sah diese sonnengebräunte Haut mit diesem leicht dunkelblonden Flaum drauf. Die Behaarung war perfekt. Ich wollte ihn nackt sehen. Er hatte einen kräftigen Oberkörper und sein Bauch war etwas zu sehen. Er war nicht mollig, sondern sowas von griffig, dass ich ihn hätte am Liebsten sofort angebockt.

Mich störte nur das überschminkte Barbiepuppengesicht an seiner Hand. Hey Süßer, dachte ich, lass mal die Hand von der Dame heil. Der schien sich darin zu verkrallen. Miss „Ellen Betrix“ drehte sich leicht zu ihm und besudelte seinen süßen Mund mit ihrem ekligen Lippenstift. Ich hätte gekotzt, wenn ich nicht so geil gewesen wäre. Zum Glück hatte Sarah einen viel besseren Einfall. Sie zündete sich eine Zigarette an. Ich hatte mit Absicht meine Marlboro 100 im Auto gelassen, um nicht aufzufallen. Aber, wo sie schon dabei war, griff ich mir das pinke BIC-Feuerzeug vom Tisch und zündete mir auch eine von ihren Zigaretten an.

Ich spielte mit dem Feuerzeug und hörte sarah frech fragen. „Du Robin, das bekomme ich doch zurück?“ Dachte sie echt, dass ich ihr Feuerzeug einstecken würde? „Gleich mein Schatz!“, konterte ich im eben frechen Ton und sah dann, wie der geile Jungbulle mit einer Zigarette in der hand an unseren Tisch kam. „Darf ich mal kurz, stören? Ich bräuchte mal Feuer!", sagte er zu uns. Sarah war baff, wahscheinlich, weil der Typ so niedlich war. Der war garantiert um die 25 jahre alt, nur ein paar Jahre jünger als Sarah und ich. Aber Frauen hängt ja immer gleich die Kinnlade, wenn ein Schönling nach feuer fragt.

Ich setzte meine Sonnenbrille auf die Haare und sah ihm sofort in die Augen. Dann gab ich ihm Feuer und starrte weiter in seinen hilflosen Blick. Wie gerne hätte ich ihn geküsst, aber das sollte ich wohl nicht bringen. Als ich das Feuerzeug wegzog, strich ich ihn seicht mit meinem Daumen über seine gepflegten Finger. Ich berührte dabei seinen Verlobungsring. Nachdem er nun seine ersten Züge rauchte und mich angrinste, sagte er: „Danke, so ich muss dann mal!“ Sein Blick hing immer noch in meinen Augen fest. Sarah wischte sich schon den Angstschweiß von der Stirn, als der Typ sich umdrehen wollte.

Da fasste ich noch einmal an sein Handgelenk und stoppte ihn vorsichtig. „Wieso? Willst du schon gehen?“ Hilflos nickte er zu seiner Freundin, bzw. Verlobten. „Ach! Hat sie Angst, dass du ans andereb Ufer schwimmen könntest?“, grinste ich ihn an. Er lachte und schüttelte den Kopf. Da musste auch ich grinsen, weil Sarah alles aus dem gesicht fiel und sie mir in die Wade getreten hatte. „Robin, du bist echt ein Schwachmat!“, sagte sie und fuhr fort. „Ich kann garnicht glauben, dass ich mit so einem Verrückten zum Strand fahre!“

Ich stand auf und meine Laune hatte sich schlagartig geändert. Ich war so geil drauf, da musste ich erstmal Sarah mitreißen. „Signorina, brechen wir auf gen Mekka?“, fragte ich frech und nahm die arme verstörte Kollegin an die Hand. Sie nahm die Tasche mit den Badesachen und wir gingen zum Auto. Dann fuhren wir zum Strand. Beim Verlassen des Cafés hätte ich wetten können, dass der süße Typ mir auf den Arsch geglotzt hat.

Als wir am Strand ankamen, suchten wir uns ein nicht ganz so beseideltes Plätzchen am Schönberger Strand. Das war übrigens mein Lieblingsstrand, mit seinen vielen Steinmolen, die ins Wasser ragten, wie Landzungen. Ich hatte mir vorgenommen, erstmal meine noch nicht ganz braun gewordene haut ein bisschen mehr Teint zu verleihen. So legten Sarah und ich uns auf die Decke. Es war wirklich heiß an diesem Tag. Es waren bestimmt fast 30 Grad Celsius.

Nachdem ich fast eindöst war, huschte ein Schatten an mir vorbei. Dann verdunkelte sich die Sonne. Es war der süße Typ aus dem Eiscafé. „Schwimmen? Ja, das werde ich jetzt tun!“, lachte er und zog seine noch in hohen Pumps hinter ihm durch den wackelnden verlobten zu einem Platz, zirka zehn Meter neben uns. Er entkleidete sich langsam. Wahrscheinlich glotze er immer noch zu mir. Gefiel ihm meine hautenge schwarze Badehose im Radlerlook?

Er hatte zumindest eine ähnliche Badehose an und zwinkerte. „Gehen wir baden?“, fragte ich Sarah aus purer Höflichkeit. Doch sie winkte ab. „Geh du man schon, ich komme gleich nach. Kannst mir ja sagen, wie das Wasser ist!“ Ich nickte und verabschiedete mich zum Baden. Ich stürzte mich sofort in die seicheten Wellen der Ostsee und schwamm bis ans Molenende. Ich drehte mich um, doch ich sah nichts. Ich stand nur zwei Meter von der felsigen Mole weg und hielt Ausschau nach dem Schönling. So ein Mist, nun war er weg.

Aber so sind sie eben, die Heteros. Sie machen einen erst scharf und verschwinden, weil sie denken, dass man sie ficken will. Plötzlich griffen unter Wasser zwei hände an meine Oberschenkel. Dann tauchte mein Opfer vor mir auf, wischte sich das Wasser aus dem Gesicht und grinste mich an. „Oh sorry, ich habe mich wohl vertaucht!“ Ich nickte lächelnd und sah ihm wieder in die Augen. Eigentlich war der Typ doch stockhetero, was wollte der von mir?

Dann lächelte er mich an. „Ich bin Marco und wie heißt du?“, fragte er. Ich wusste zwar nicht, was das Namengequatsche sollte, antwortete aber: „Cock!“ Darauf hin lachte er sich fast kaputt. „Robin Cock!“, wiederholte ich. Der Name war in dem Moment Programm, denn mein Schwanz stand, wie eine Eins. Sein Lächeln verzog sich su einem leicht lüsternen Blick mit hilflosem Schrei, als ich sanft an seine Hüften fasste und ihn langsam vor die Steine der Mole schob. Das Wasser schwappte uns bis kurz über den Bauchnabel.

Wir hatten die Steine erreicht und ich legte seinen Body vorsichtig gegen einen Stein, von dem eine große Fläche schräg aus dem Wasser ragte. Ich trat zwischen seine Beine und wahr ihm ganz nah. Ich hörte seinen Atem vor meinem Gesicht. Marco wurde leicht nervös und faselte: „Du … du … hast mir das Leben gerettet … mit dem Feuer …“ Ich kam ihm noch näher. Doch es war zu spät. Meine Lippen berührten seine Lippen. Ganz sanft küssten wir uns und ich merkte, wie er sich langsam entspannte. Er ließ sich regelrecht auf den Stein sinken.

Ich hatte ihn also mit einem Kuss schon, da hakte ich gleich nach. Ich fuhr mit den Lippen an seinem Hals entlang zu seinen Ohren.ich küsste seine Ohrläppchen und schob meinen Body zwischen seine Beine. „Wenn das jemand sieht!“, stöhnte er leise. Doch uns konnte niemand sehen. Wir waren direkt hinter der Mole verschwunden. Ich sprach nicht viel mit ihm. Ich küsste ihn wieder und wieder. Dann schob ich meine Hand in seinen Hosenbund und zog die Hose ein Stückchen runter, bis er sich freiwilig die Hose auszog. Dann zog er meine Hose nach unten und fasste meine pralle Männlichkeit an. Das war er wohl nicht gewohnt, eine angenehme L-Größe, die auch noch beschnitten war, in der Hand zu haben.

Ganz leicht ließ er meinen harten Ständer durch seine hand gleiten, während ich mit einer Hand seinen süßen Knackarsch streichelte. In demkühlen Wasser fühlte es sich so anders, so geil an. Ich kam wieder zwischen seine Beine und legte meine Eichel an sein kleines enges Loch. Dann fing sein Unterleib an zu Zittern. Er hatte doch wohl keine Angst? Ich küsste ihn wieder und schob ihm ganz vorsichtig meine Zunge inn seinen Mund. Zwischen den Küssen stammelte Marco: „Du? Vielleicht sollten wir uns erstmal kennenlernen?“

Er hatte also wirklich Schiss? Ich küsste weiter und schob meine Spitze in seinen knallengen Po. Meine Eichel rutschte in den Muskel und beim Küssen riss Marco seinen Mund weit auf. Er seufzte leise: „Oh Scheiße, wir hätten vielleicht doch vorher drüber reden sollen?“ Er war noch Jungfrau. Das machte mir nichts aus. Ich war ganz vorsichtig und bohrte mich Zentimeter für Zentimeter in sein Inneres. Mit einem langen lauten Säufzer ließ er sich meinen langen Riemen gefallen. Ich schob ihn langsam ganz rein und beobachtete Marco dabei, wie er abging, wie ein Diskus. Mit leisem Stöhnen und viel Gefühl genoss er, was ich zu bieten hatte.

Er merkte schnell, dass es keinen Sinn machte, sich dagegen zu wehren. Sein Verlangen war einfach zu groß. Deshalb legte er die Arme um meinen Hals und ließ mich sanft zustoßen. Mit jdem Stoß seufzte er leise. Ich war fast schon am Rande des Wahnsinns, denn ich war die ganze Zeit schon so scharf. Aber dieses langsame Bumsen machte mich noch schärfer. Ich schob ihn mit jedem Stoß sanft auf den Felsen. So langsam lag er auf dem Stein und ich lag auf ihm. Das Wasser plätscherte uns nur noch um die Beine und ich konnte seinen geilen Schwanz sehen, wenn ich zwischen uns sah. Ich stieß langsam, aber tief und kräftig zu. Ich fickte ihn ausdauernd, bis sich in mir etwas anbahnte.

Ich verspürte ein leichtes Ziehen im Samenleiter und stieß weiter zu. Mraco war bereist auf Wolke Sieben und ließ sich von mir besteigen, wie ein williges Luder. Das gefiel mir. Ich musste abspritzen und gab ihm den letzten Stoß. Er schrie ein bisschen auf, als ich in ihn rein rammte und plötzlich sah ich, dass er kam. Der Samen lief so aus seiner Eichel. Ich knallte noch zweimal kräftig in ihn und kam angestrengt, aber glücklich.

Das war ein richtig geiler Fick. Ich beugte mich noch einmal zu ihm runter, um ihn zu küssen. Dann hörten wir an der Brandung ein verstörtes Rufen: „Hilfe, mein Freund ist abgesoffen!“ Mein Schwanz war aus ihm geglitten und ich zog mir meine Badehose wieder an. Marco lag noch, wie benutzt auf dem Stein und grinste. Ich sah ihn an und sagte: „Nun mal schnell mein Süßer. Sonst kommst du nicht mehr dazu dein Eheversprechen einzulösen!“ Er sah mich verdutzt an. Dann glotzte er auf seine Hand und sah den Ring an. Die Rufe kamen immer näher. „Marco, Marco!“ Wie von der Tarantel gestochen, versuchte er die Badehose wieder anzuziehen.

Ich verschwand derweil auf der anderen Seite der Mole. Ich schwamm flach, wie eine Flunder bis zur Brandung. Cool, wie immer stieg ich aus dem Wasser und kehrte zu Sarah zurück. „Und wie ist´s Wasser?“, fragte sie leicht schläfrig. „Kalt!“, gab ich ihr kurz und knapp die Antwort. Sie schob die Sonnenbrille hoch und sagte: „Das sehe ich, Mr. Cock! Du hast keinen Ständer mehr!“ Witzig, auf was Frauen so alles achten …

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