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Carlos
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Carlos
Autor Anonym


Carlos und ich setzten und nach einiger Zeit auch ab und stürmten ziemlich erwartungsvoll die zwei Treppen zu Hannas Zimmer herauf. Das Schild –bitte nicht stören- hing schon an der Klinke, Selbst das hatten sie nicht vergessen.
Leise treten wir ein und uns eröffnet sich ein Bild, von dem Mann träumen nur kann. Bei Frauen, liegen so wie sie geschaffen sind auf dem Bett und lächeln uns erwartungsvoll an.
Es bedarf keiner Auforderung und wir beginnen uns auszuziehen. Ich weis Carlos ist immer noch der Blickfang, er als Sohn einen Kubaners und einer Deutsche hat glänzend braune Haut und die Frauen schauten immer fasziniert auf seinem Schwanz, den besonders da war die Haut bedeutend dunkler, was ihm besonders hervorhob. Aber er war dabei nicht unbedingt größer wie wir Mitteleuropäer, wenn wir gut gebaut sind, was ich von mir behaupten kann, also sonst keine Nachteile empfinde.
Uschi winkte, mit dem Zeigefinger als ich nackt vor dem Bett stehe, mich neben sich. Ihre Nähe allein wirkt schon anregend und als sich unser Körper berühren spürt sie bereits wie sich mein harter Schwanz an ihr reibt.
„Du bist immer noch der von früher“ und greift mit einer Hand zu und umschleiß ihm mit einer Faust. „Aber ich glaube deine Bälle sind noch gewachsen“ grinse ich zurück, es schien auch wirklich so.
Ich wusste wie sie früher abgefahren ist, wenn ich mit meinen Fingern ihre Fotze streichelte und mache es genau so wieder. An der Hand, die meinen Schwanz umfasst hatte, spürte ich wie ihr dies gefiel.v Diesmal jedoch belies ich es nicht mit zwei Finger, langsam schob ich die flache Hand in ihre Fotze und streichelt mir dem Daumen ihren Kitzler. „Verrückter Kerl, Mach nicht so lange, komm lieber zu mir“.
Wir rollten uns in Position, sie unter mir, aber immer noch eng umschlungen begann ich meinen Schwanz in die Fotze einzuschieben.
Wie früher genossen wir es das ich es nur stückchenweiße tat und immer wieder neu ansetze, bis sich unsere Schambeine berührten. Zwischen uns passte kein Handtuch, als wir uns gemeinsam zu bewegen begannen. Noch war nichts wildes, es war ein sanftes Vorantreiben unserer Gefühle.
Carlos hatte sich Hanna zwischen seinen Beinen zurechtgelegt und reib seinen Schwanz kräftig durch ihre Fotze, bis sie ihm fast anflehte „bitte quäl mich nicht steck ihm rein“ sein Handeln mit einem befreienden Seufzer begleitete. Sonst störte kein Paar das Andere, wir waren in unsere Welt gefangen, obwohl uns ihre Geräusche schon anmachten.v Ab und zu ging es bei einem Paar schon heftiger zu, um dann wieder in ruhigere Stöße zu verfallen.
Uschi hatte ihren Kopf zu Hanna gedreht und ich höre sie fragen „ Hanna wie geht es dir?“, „Wunderbar und bald im Himmel“.
Dann kann die Frage mit der ich nicht gerechnet hatte „tauschen wir“. Früher wären wir wohl nie auf die Idee gekommen.
„Ja aber später, erst hole ich mir die Sahne von Carlos“.v „Hast du gehört Carlos, komm schon“.
Und ob es Carlos gehört hat, schnell ist er neben Hanna, die sich den nassen Schwanz greift und ihre Lippen über die dicke Eichel stülpt und zu saugen beginnt so heftig das Carlos die Augen verdreht und nicht mehr zu stöhnen aufhört. Fasziniert schauen Uschi und ich zu wie sein dunkler Schwanz sich von rotem Mund von Hanna abhebt. Wie werden dabei noch erregter und ich ficke Uschi stärker. Dann geschieht es Carlos zuckt und hört nicht mehr auf und zwischen den Lippen quillt das ersts Sperma hervor. Hanna hört nicht eher auf bis sie die letzen Spuren beseitigt hat.
Uschis Blicke sind wie abwesend und plötzlich stößt sie aus „komm Manne ich auch“. Ich vergehe fast vor Geilheit als sie meinen Schwanz in ihre Mund steckt und mit schnellen Handbewegungen nachhilft, bis auch ich meine Sahne in ihren Mund. spritze.

Beide jedoch lassen nicht los, sie kennen ihre Stärke uns so bei Laune zu halten, zumal uns der Wechsel bevorsteht.
Der Wechsel geschieht schrittweise, noch haben sie die gerade abgespritzten Schwänze zwischen den Lippen, aber sie greifen mit einer Hand nach den Eiern das andern Mannes um danach plötzlich die Schwänze zu wechseln. Ich bin nun ganz auf Hanna fixiert, es stellt sich heraus jede hat so ihre eigen Technik beim Blasen, während Uschi mehr der leckende Typ ist, beginnt Hanna meinen Schwanz immertiefer zu verschlingen bis sie mit der Nase an mein Schambein anstößt. Mit blitzenden Augen schaut sich mich danach an und das sofort zu wiederholen. Ich will nun aber auch ihre Fotze und deute ihr an wie gern ich die 69 hätte. Sie dreht sich geschickt ohne meinen Schwanz loszulassen und drückt mir ihre feuchte Fotze ins Gesicht. Unser Schmatzen war wohl nicht zuüberhören. Sehen kann ich nicht was neben uns mit Uschi und Carlos geschieht, ich höre aber Uschi stöhnen „jaaa, Carlos, tiefer“. Sie waren bereits beim zweiten Akt angelangt was mich auch zum Fick mit Hanna drängte.
Ich schob Hanna einfach über meine Brust vorwärts bis mein Schwanz an ihre Fotze anstieß. Sie langte nur kurz zu und führte sich ihm ein. Gleichmäßig schob sie sich mir immer wieder entgegen.
Mich reizte ihr geiler Arsch, ihre festen Backen massierte ich bis ich mit einem Finger dazwischen fuhr. Hanna zuckt ein wenig zusammen als ich ihrem Schließmuskel erreichte und hält plötzlich ganz still. Für mich das Zeichen, das sie sich nicht weigern würde und rücke ihr den Finger in das Arschloch. Nach kurzer Zeit dreht sie ihren Kopf und haucht mir zu „du lässt wohl nichts aus“.
Für mich fast ein Eingeständnis, dann lass ich meinen Schwanz aus der Fotze gleite, umfassen ihm mit der Hand und drücke ihm an ihren Hintereingang. Wir drücken beide und mit einem Ruck und einen spitzen Aufschrei von ihr ist es geschafft. Danach erobere ich sie ganz. Nicht lange danach richtet sich Hanne auf und beginnt meinen Schwanz in ihren Arsch zu reiten und stöhnt immer lauter „wart es ab, dich mach ich jetzt richtig fertig“.
Steckt bei zwei Paaren ein Arschfick an, Carlos jedenfalls schaut nicht lange zu und beginnt Uschi auch schon vorzubereiten. Noch strampelt sie etwas mit den Beinen und gibt vor sich zu wehren, aber dann stöhnt auch sie auf als er ihren Arsch fickt. Der Rest ist wild und hemmungslos, bis die engen Ärsche der Frauen und zum abspritzen bringen.
Wer mehr geschafft ist, die Männer mit der Anstrengung oder die Freuen mit der Weitung ihrer Ärsche, wer weis es, wir liegen jedoch keuchend beieinander. „Leute ich habe Durst“ meint Uschi und schickt mich zur Minibar. Ich komme mit zwei Piccolos wieder mehr gab die Minibar nicht her.
Aber statt nach der Falsche zu greifen, greift Uschi mir in die Eier „ du weist aber schon dreimal ist Pflicht“, danach nimmt sie einen Schluck aus der Piccoloflasche, beugt sich danach sofort nach meinem Schwanz und holt ihm sich in den Mund. Der Sekt ist kalt und prickelt auf meinen Schwanz, was Uschis Ziel näher bringt. Kaum hat sie ihr Ziel erreicht, steigt sie auf mich und beginnt ihre Reiterspiele. Ihr Anblick ist der Wahnsinn, das Kreuz durchgedrückt auf aufrecht auf mir reitet sie das sich ihre 75 D Titten schwingen.
Hanna und Carlos schauen uns zu, während Hanna fleißig mit der Hand den Schwanz von Carlos aufrichtet.
Hanna flüstert mit Carlos und beide lachen über ihren Plan den wir erst nicht mitbekommen. Aber als sich Hanna neben Uschi kniet und die Titten von Uschi streichelt und leckt während sie eifrig weiter reitet, sehe ich wie Carlos sich hinter uns begibt und durchschaue ihren Plan.
Da wir auch Uschi auf Carlos aufmerksam, den er hatte sich schon so nahe an sie angelehnt das sie den Schwanz von Carlos spüren muss.
„Nein ihr seit verrückt, was wollt ihr mit mir machen“.
Da hatte Carlos sie aber schon mit einer Hand umfasst und mit der andern Hand führt er seinen Schwanz an Uschis Arschloch.
Ich spüre wie er den Eingang sucht, Unschi versucht zu entkommen, aber sitzt fest auf meinen Schwanz und schon ist es geschehen und er hat zugestoßen.. Ab diesen Moment ist Uschi nur noch ein geiles Bündel was keuchend und wimmernd zwischen zwei fickenden Männer beherrscht wird. In ihr scheinen Orgasmen zu rasen die sie nicht mehr beherrschen kann bis sie und bettelt sie habe genug.
Was nun schauen Carlos und ich uns an und gleichzeitig auch auf Hanna. „Nein ich niemals“ versucht sie sich noch aus der Situation zu entziehen, aber Carlos lacht „mitgehangen, mitgefangen, die Idee stemmt doch von dir“. Dann wurden sie geschnappt und wenig später waren wir über ihr. Sie versuchte sich nicht erst zu wehren und empfing beide Schwänze, die sie durchfickten bis sie selbst nicht mehr konnten.

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