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Bergwandern oder Gelegenheit macht...
Autor


Bergwandern war bereits vor der Ehe und dann mit Frau und Kindern stets mein Freizeitvergnügen.
Als jedoch die Kinder dann selbst mit Freunden und Jugendgruppen in die Berge gingen einigte ich mich mit der Frau einmal im Jahr eine Lange Tour alleine zu machen und mit ihr nurmehr die unteren Höhen zu begehen. Also im Oktober 7 Tage von Hütte zu Hütte, das war mein Ziel.Manchmal lag da schon Schnee.
6 Tage war ich schon unterwegs und stand bei der letzten Hütte vor verschlossenen Türen.. Aufgrund des starken Schneefalls der letzten Woche hatte sie etwas früher geschlossen, als im Führer stand. Also noch 3 1/2 Stunden Abstieg bis zum nächsten Dorf. Um einen Zug zu erreichen, war es schon zu spät.
Nach zwei Stunden Abstiegspfad erreichte ich die Forststrasse, die direkt ins Dorf führte.und sah wie auf der Strasse eine Frau ging, auch mit großem Rucksack und ein wenig müde.. Wir gingen dann erst stillschweigend nebeneinander bis wir ins Gespräch kamen und feststellten, daß wir beide keine Bleibe in einer Hütte gefunden hatten und nunmehr im Ort in einem Gasthof übernachten mußten .Auch sie war verheiratet, ihr Mann aber sei ein fauler Gaul" , wie sie sagte, und so macht sie alleine eine 3 Tagestour, wobei es eben mit der Hüttenübernachtung nicht geklappt hatte.Ihr Auto stand 3 Bahnstationen weiter am Parkplatz. Mit dem Reden verging die Zeit sehr schnell und wir standen vor dem Gasthaus, das ich von früher kannte und wo es viele Einzelzimmer gab. Urlaub vom - bis kündigte eine große Tafel. Also kein Quartier. Die nahe gelegene Tankstelle verriet uns ein kleines Gasthaus am Ortsrand, das offen und alle Zimmer jetzt frei hätte. Nun wir begaben uns dorthin. Der Wirt, Gastwirt, Koch Schenkkellner und Zimmermädchen in einem, der nicht gerne seine Gästezimmer nur für eine Nacht vermietete, erklärte, daß er nur Doppelzimmer hat und daß er natürlich für eine Person auch den doppelten Preis verlangen muß.Ich schaute meine Begleiterin an und dachte, daß sie ihr Einverständnis geben wird, als sie zögernd sagte " wir könnten uns ja die Kosten eines Doppelzimmers teilen".
"Ja wenn sie nichts dagrgen haben" erwiderte ich " und so nahmen wir das Doppelzimmer.
In Bergsteigerkreisen ist es üblich, daß beide Geschlechter in Lagern Mehrbettzimmer manchmal auch in Gasthöfen nebeneinander schlafen und so dachte ich mir nichts dabei.
Und so belgten wir das schon aus der Mode gekommene Quartier. Wir einigten uns wer links und wer rechts auf dem ohne Besucherritze vorhandenen Doppelbett schlafen wird , legten die Rucksäcke ab , gingen zum Abendessen, denn wir hatten Hunger und Durst. Für beide war das Mittagessen auf der Hütte ausgefallen.Im Gastraum waren nur die Stammgäste, die Karten spielten. Die ,Menükarte war mager, ein Gröstl mit Spiegelei , aber das obligatorische Bier, sowie ein Viertel Südtiroler Roten ließ alle Müdigkeit verfließen und wir begaben uns danach frohgelaunt auf unser Zimmer. Es war einfach eingerichtet, hatte eine gut beleuchtete Dusche, die mit einem dursichtigen Duschvorhang versehen war, das WC war jedoch am Gang.
Um meiner Begleitung beim Ausziehen und Duschen Komplikationen zu ersparen schlug ich vor, daß sie dies als erste besorgte und ich ein wenig den Sternenhimmel betrachte und spazieren gehe. Mit Absicht nahm ich mir Zeit und als ich zurückkam saß sie im Stuhl, die Haare gewaschen , hatte einen Trainingsanzug an.und ihre Kleidung war schön auf ihrem Rucksack geordnet hingelegt. Der Büstenhalter lag ganz oben. Der enge Oberteil verriet, daß darunter große stramme Brüste verborgen waren, die das Frauliche ihrer Figur betonten.
Sie wollte noch einen Tee trinken gehen und so nahm ich an, daß sie mir jetzt die gleiche Zeit zum Ausziehen und duschen gewähren wird. Als ich meinen Anorack auszog verließ sie das Zimmer.Ich zog mich aus, duschte nackt, wie man sich normalerweise wäscht,und da ich mich unbeobachtet fühlte gab ich beim Waschen ein wenig mehr Augenmerk als normal auf meine Hoden, meinen Schwanz, wobei ich die Eichel ein wenig rubbelte. Beim Abduschen machte es mir Spaß den warmen scharfen Strahl der Dusche auf die Eichel zu leiten, wie ich es in Seminaren machte, was bei längerer Bearbeitung auch zum Abspritzen führt. Aber dafür war hier keine Zeit.Es ist normal, daß dabei mein Schwanz steht und so trocknete ich mich ab und rubbelte dabei noch das steife Glied mit dem Frottehandtuch , eine angenehme Ergänzung meines Waschvorganges. Ich zog den Duschvorhand zurück, wollte mich anziehen, da erblickte ich sie, die mitten im Zimmer stand und auf den beleuchteten durchsichtigen Duschvorhang starrte, das andere Licht hatte ich nämlich ausgeschaltet. Ich erschrak,verdeckte schnell mit den Händen die Scham und stotterte "ich habe die Türe nicht gehört". Sie hatte alles durch den durschsichtigen Vorhang mitbekommen, denn es hatte keinen Tee mehr gegeben. die Küche war zu.
Sie war es, die als erste meine Sprachlosigkeit durchbrach. "Sie brauchen sich ja nicht zu schämen, sie haben ja etwas, das sie vorzeigen können. Ob sie auf ihren Mann angespielt hat, weiß ich nicht. Irgendwie verblüfft und verlegen mußte ich etwas erwidern und so sagte ich " unter ihrem Trainingsanzug zeigen sich auch Rundungen ab, die nicht von schlechten Eltern sind" Wollen sie sie sehen" war die Antwort und schon öffnete sie den Reißverschluß des Trainingsnzuges und gab ihre üppigen . prallen Brüste mit den großen harten Brustwarzen frei Ich stand da, nackt mit kerzen geradem Schwanz und starrte sie an. Sie kam näher und lud mich ein den dargeboten Nachtisch anzufassen, zu walken und an den Nippeln zu rubbeln. Sie massierte meinen Rücken, meinen Po, strich über die Hoden und ergriff meinen Schaft, während meine Eichel ihren Bauch berührte. Sie hatte immer noch die Hose an. Ich griff zwischen die Beine und spürte wie es da feucht wurde. Ich zog die Hose herunter und sie streifte sie über die Beine und ließ zu Boden gleiten.
Breitbeinig gab sie jetzt für meine Hände ihre Muschi frei. Ich tastete vorsichtig die Schamlippen ab,drang mit den Fingern in die feuchte Grotte und rubbelte an dem harten Kitzler . Sie hatte jetzt meinen Stengel in der Hand, wichste und drang mit den Fingern der anderen Hand von Hinten in mich ein, um meine Lust zu steigern.Ich machte es ihr nach. Mit einer Hand in der Moese, mit der anderen im Po bearbeitete ich sie gleichzeitig. Sie stöhnte, schrie auf und kam. ich spührte es, wie sie auf meine Finger spritzte. Jetzt ging alles sehr schnell. Sie lag auf dem Bett, grätschte weit die Beine, zog die Kniehe an und gab mir einen weiten Einblick in die Lustgrotte in deren Mitte der Kitzler stand.. Ich stieß den Stab hinein fickte und maltretierte den Klitoris, daß sie bei jedem Vorbeigleiten der Eichel laut stöhnte. Mit heftigen Zittern kam sie wieder und wollte nun , daß ich sie von Hinten Bumse.Auf den Kniehen die Beine weit auseinander ließ ich meinen Schwengel in sie gleiten, der jetzt sogar besser und stärker am Kitzler vorbeistreifte. Bei dieser Arbeit regt sich auch etwas beim Mann. Ich spürte es wie es in meinen Hoden zog, wie der Hodensaft die Leiter sich hinaufschob, wurde schneller und hörte nur den Schrei wie sie kam. All das gespeicherte Sperma ergoß sich in wilden Stößen spritzend in die Scheide . Sie aber zog die Schamlippen zusammen, presste sie an meinen Schaft, der lange steif in ihr blieb, bis er langsam sich zu verkleinern begann und ihn die Vagina freigab. Jetzt mußten wir gemeinsam duschen, hier brauchte sich niemand zu schämen.
Jeder wusch den anderen an den Stellen, die er benützt hatte. Als ich ihre Möse mit Duschgel massierte kämpfte sie mit einem Harndrang. Sie schämte sich, da das WC im Gang war, es einfach vor mir laufen zu lassen. Ich umarmte sie, presste sie an mich , spreizte ihre Beine und spürte, wie das warme Wasser über meine Füße rann. Nachher als ich zum Waschen kam, hat sie Feuerwehr gespielt und es hat ihr Spaß gemacht. Wir gingen nackt ins Bett, schmiegten die Körper aneinander und küssten uns, wobei sie mich mit ihrem Zungenkuß kaum zu Atem kommen ließ. Dann waren wir eingeschlafen.
Es muß schon am Morgen gewesen sein, es war noch dunkel als ich eine Hand spürte, die liebevoll über meine Schamhaare streichelte. . Ich tat als ob ich schlief. Langsam schob sich die Hand auf meinen Penis , schob vorsichtig die Vorhaut zurück und fing zu wichsen an.
Ich spürte noch die Leistung vom Abend an der Eichel , aber es wäre gegen die Natur gewesen, wenn er jetzt nicht größer steifer und härter geworden wäre. Langsam schob sie die Decke zurück, beugte sich über mich schob den Stab in den Mund und ließ die Zunge über die Eichel gleiten, um mich geil und zu neuem Angriff lustig zu machen.
Schnell waren meine Hände in der Grotte, um sie zum Ficken vorzubereiten. Dann gings noch einmal los. Von Vorne, von Hinten, die Brüste walkend, die Nippel reibend. Sie kam mehrmals Auch ich spritzte was ich nur konnte, so daß mein Hodensack nachher schlaff herunter hing. Nach der Dusche zogen wir uns an frühstückten mit einer außerordentlichen Portion Ham and Eggs und machten uns auf dem Heimweg. Als ich das Zimmer bezahlte und ihren Anteil nicht nehmen wollte, steckte sie ihn in meine Hosentasche und gruff dabei lachend nach meinem Luststab, der natürlich kleiner geworden war. Ich ließ es geschehen. Bevor wir die Haustür aufmachten und zum Bahnhof gingen küsste sie mich ausgiebig. Sie hatte den Gleichen Zug, nur stieg sie wieder nach drei Stationen aus. Am Parkplatz war ihr Auto.Wir hatten weder Adressen noch Telefonnummer ausgetauscht. Sie winkte noch am Bahnhof bis der Zug verschwand Zu Hause lag ich genüßlich am Abend in der Badewanne.Meine Frau setzte sich auf den Rand und begann im Wasser mit dem Teil meines Körpers zu spielen, der ihr bei der Eheschließung zuerkannt war. Ich wußte was sie wollte und bin meiner Pflicht nachgekommen, auch wenn mir die Eichel ein wenig schmerzte.

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