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Wie ich Ficken lernte
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Wie ich Ficken lernte
Autor Anonym


Heute ist es kein Problem mehr, daß ein junger Mann mit seinen dicken Schwanz in der Möse einer Frau rubbelt, aber in den 50er Jahren war dies anders.Ich war schon 25 und hatte mit keiner Frau noch geschlafen. Selbstverständlich wußte ich, wie alles geht. Schon mit 15 hatte ich im Pissoir einem etwa 30jährigem beim Wichsen zugesehen, wie er seinen großen und dicken Schwanz massierte und in einem riesigen Bogen das Sperma drei bis viermal an die schwarz geteerte Wand des Pissoirs spritzte, wo die dicke Flüssigkeit langsam herunterran. Seine rauhe Hand wichste dann kräftig meinen Stengel, dessen Größe ich eigentlich zum ersten Mal wahrnahm, bis auch ich alles was im Hodensack war, herausspritzen konnte. Wie es mit Frauen zugeht, das konnte ich nur in Pornofilmen sehen, die damals in Privatwohnungen gegen 5 Mark Eintritt zu sehen waren.
Nun ich war Lehrling, lebte im Lehrlingsheim, offene Duschen, dünne Wände beim WC, und große Schlafsäle haben es nicht zugelassen sich in Ruhe seinen Hormspiegel zu regulieren und so juckte ständig mein Schwanz, der Hodensack, wenn ich in Gedanken eine Frau fickte.
Mein Bergkamerad, er war schon mehr als 5 Jahre älter und hatte schon mehrere wechselnde Beziehungen hinter sich, erzählte offen, wie gut er seine Mädchen gepoppt hatte und so mußte ich beim Bergwandern dann schnell im Gebüsch verschwinden, um den Drang und die Lust durch Selbstbefriedung loszuwerden.Und so kam es , daß mir Stefan, so hieß er, bei einer Skiewanderung sein Silvestererlbenis erzählte.
Einen Swingerclub, wie es ihn heute gibt, gab es damals nicht. Damals war alles gesetzlich verboten und konnte sogar mit Gefängnis bestraft werden. Es wagte Niemand so etwas zu organisieren, das Risiko war zu größ, höchstens bei Privat, aber da mußte man ja jemanden kennen.Einzig und allen waren es die Münchner Künstler, die vom Verkauf ihrer Arbeiten nicht leben konnten ( Niemand hatte Geld ) und die ganz im geheimen solche "Atelierfeste" , wie sie es nannten veranstalteten , doch der Eintritt war ncht billig.
Stefan hatte Glück. Sein Chef schenkte ihm eine solche Eintrittskarte, die er für Silvester gekauft hatte, nachdem seine mit den Kindern verreiste Frau unerwartet früher zurückkam und er jetzt nicht mehr hingehen konnte.
Seine Schilderungen waren so stark, daß er nicht nur mehrere Frauen gefickt , sondern auch bei den Spielchen mitgemacht hatte, wo das Los die Paare oder die Beteiligten gezogen hat, die dann vor allen im Punkto Ficken und Blasen Leistung zeigen mußten. Auch 3 Männer und eine Frau, ein Schwanz rammte die Möse, einer den After und der dritte glitt in den Mund aus und ein unter Beifall der Herumstehenden.
So war es kein Wunder, daß ich inständig Stefan bat mir die Telefonnummer dieser Künstler beim Chef zu besorgen.
Und Stefan hat sie mir besorgt. Er sprach von weiteren Künstlerfesten im Fasching und ich rief an. Ein Rückruf ergab, daß ich vorgemrkt bin und kurzfristig verständigt werde, wann ich an solch einer Party teilnehmen sollte, aber daß so ein Eintritt eben 50 Mark kostet, was für mich viel Geld war. Ich stimmte zu. Nun der Fasching verging, der Mai verging es rührte sich nichts. Ich dachte nicht mehr daran, ging gelegentlich in die Studentensauna, wo man sich ungeniert gegenseitig einen abspritzen konnte und war völlig überrascht als ich Ende Juni am Donnerstag einen Anruf bekam. Ich sollte mir die Einrittskarte für Samstag noch am gleichen Abend abholen, sofern ich noch Interesse hätte.Es ist ein Sommerfest und für Kleidung werde vor Ort gesorgt. Interesse hatte ich, nur über die Kleidungsordnung war ich etwas überrascht.
Ich plünderte mein Sparbuch, ging hin und ließ mir von einem bärtigen Mann eine selbstgemalte Eintrittskarte geben Aushändigung von 50 Mark übergeben. Er gab mir die Adresse, mitten in einm alten Wohngebiet in Schwabing, sagte 5 Stock, die oberste Glock, wo kein Namen steht läuten. Ich war voller Erwartung, im Traum malte ich mir vor, wie mein Luststab in die Scheide einer Frau gleiten wird und trotzdem hatte ich irgendwie Angst, denn es war das erste Mal, wo ich es mit einer Frau versuchte. Vom wichsen enthielt ich mich vorher , denn ich glaubte, daß die Frauen auch großen Wert darauf legen , möglichst viel Sperma in sie hereinzuschießen zu lassen. .Immer wieder wuchs mein Schwanz an und oft zog es in meinen Hoden, so daß ich in der Straßenbahn nach einem Sitzplatz suchte, damit niemand die Wölbung der Hose sehen konnte.
Ich kam noch vor 19 Uhr beim dem mir genannten Haus an. vor mr hielt ein Taxi. Eine Frau im besten Alter stieg aus. Der Fahrer holte 2 Kistchen Sekt aus dem Kofferraum . sie läutete an der obersten Glocke und ging mit dem Fahrer hinauf. Ich folgte ihnen. Die Tür zur Dachwohnung war offen, ein Tisch stand an der Seite des Ganges.
Dahinter saß ein Mädchen. Der Fahrer stellte des Sekt auf den Tisch, wurde bezahlt und ging.Die Dame legte dem Mädchen die Eintritskarte vor, diese wurde auf einer Liste abgehackt, die Dame bekam ein altes, sauber gebügeltes Herrenhemd, das die Maler mit vielen ineinanderfließenden Farben bemalt hatten. Umkleide nebenan wurde noch gesagt. Auf dem Tisch war eine Schüssel, ich dachte erst daß es Bonbon waren, aber es waren Kondome, wo sich jeder bedienen konnte.
Auch meine Karte wurde auf die registrierte Nummer überprüft, ich gab mein "Mitbringsel" , das zusätzlich zum Eintritt verlangt wurde, ab, es wurde mir ein Hemd gegeben und ich nach nebenan geschickt .Wie ich die Tür aufmachte bemerkte ich, es war der Dachboden zum Wäscheaufhängen.Starke Stricke waren gespannt, an denen jetzt billige Kleiderhacken hingen auf denen schon viele Hosen und Röcke der Besucher hingen, aber auch Büstenhalter und Slips. Neben der vor mir eingetretenen Frau war noch eine weitere da, die sich schon splitternackt ausgeszogen hatte und mit der anderen ratschte. Auch die andere zog sich aus. Irgendwie genierte ich mich, aber ich mußte mich auch ausziehen. Die Damen zogen die Hemnden an, die "Festkleidung" des Abends und warteten an der Türe bis ich auch meinen Slip ausgezogen hatte, wobei der aus Erregung stehende Stab von ihnen angeschaut und scheinbar bewundert wurde.
Auch ich trat in den großen Atelierraum ein. Es waren schon viele da, gleichviel Männer wie Frauen, denn es wurden von jedem Geschlecht die gleiche Anzahl eingeladen. Vorne eine große Tanzfläche für die etwas 80-100 Leute, dahinter Tische auf denen geschmierte Brote und die Getränke standen. Es waren viele harte Sachen dabei, aber auch Wein und Sekt, sicherlich alles Mitbringsel der Gäste. Dahinter saßen die Künstler, meistens bärtige Männer und auch zwei Mädchen mit langen Rocken und einem Mitternachtsblick scheinbar das Bodenpersonal der Künstler die die Gäste bedienten.
Links war eigentlich die größte Fläche, denn hier waren alte Matratzen nebeneinandergelegt, die als Sitz- und Liegeflächen die wenigen vorhandenen Stühle zu ersetzen hatten und die später auch eifrig benützt wurden.Für Musik sorgte ein Plattenspieler der über ein Radio übertragen wurde.
Wie ich mich so umsah, stellte ich fest, daß ich eigentlich der jüngste Teilnehmer sein mußte, denn viele Herren hatten schon graue Schläfen und auch bei den Frauen war kein junges Mädchen dabei, sondern reife, durch die engen Herrenhemnden betonte Busen, die deutlich die Brustwarzen hervorhoben. An den Fingern konnte man jedoch bemerken, daß wei0e Stellen, von abgelegten Eheringen stammen mußten.
Der Saal füllte sich schnell, die Letzten kamen . Es wurde zum Tanz aufgefordert, jeder zweite Tanz Damenwahl.Beim ersten Tanz schaute ich zu. Es war ein Swing. Es war wirklich sehenswert, wie bei den flatternden kurzen Herrenhemnden immer wieder die Schamhaare und die Müschis der Damen und bei den Herren, der immer größer werdende Penis zum Vorschein kam. Beim zweiten Tanz war mit der Vorstellung Schluß. Ich wurde gezielt aufgefordert. Die Dame war im bestem Alter, sie war ein wenig mollig und hatte Brüste, die sie die obersten zwei Knöpfe des Herrenhemdes nicht zumachen ließen.
Nun sie tanzte wunderbar, sodaß ich anfangs sogar meinen sexuellen Drang vergaß und mit ihr über das Parkett glitt,Nur ihre prallen Brüste, die aus dem Oberteil des Hemdes quollen faszinierten mich.
Beim nächsten Tanz wurde es ruhiger und die Körper kamen naturgemäß etwas näher zueinander. Ihre Hände glitten unter das Hemd, streichelten meinen Rücken, meinen Po und meine Schenkel.. Erst scheu, aber dann beherzt, griff ich unter das Hemd nach ihrem Busen, den ich gierig walkte und die harten Brustwarzen rubbelte.Bei diesen gegenseitigen Berührungen und das enge Aneinanderschmiegen konnte meiner Partnerin der inzwischen groß und hart gewordenen Schwanz nicht verborgen bleiben. ."Bei dir rührt sich was", sagte sie und griff ungeniert an Schaft und Eier, die sie kräftig massiert. Erst da wagte ich in ihre überaus feuchte Grotte zu greifen, die Schamlippen abzutasten und einen großen hart gewordenen Kitzler zu ergreifen, den ich jetzt mit dem Daumen zu bearbeiten begann. Sie stöhnte, . Doch ab jetzt bestimmte sie das Geschehen. Sie drängte mich von der Tanzfläche, wo sich auch andere begrapschten, legte mich auf eine der Matratzen, streifte das Hemd hinauf und begann den steifen Luststab zu wichsen und die Hoden zu massieren. die Lust stieg ins unermässliche.Dann begann sie ihn in den Mund zu geben und zu Blasen.
Eine Wonne, die die nur eine zahrte Zunge und die steigende Lust vollbringen konnte. Ehe ich mich jedoch versah, hatte sie sich auf mich gehockt, die Beine weit gegrätscht und den Schwanz in ihre triefend nasse Grotte eingeführt und begann zu reiten.Sie polierte mit hartem Kitzler meine Eichel und ich wußte jetzt, was wirklich ficken ist. Ich machte kräftig mit. Da sie nicht wollte, daß ich zu schnell komme, wurde sie ein wenig langsamer um dann wieder von neuem ein Tempo vorzulegen.Ihre Hände , die sich an meinen Schultern festhielten zitterten, sie stöhnte und bekam einen so heftigen Orgasmus, daß ich deutlich wahrnahm, wie sie Saft an meinen Stab und die Eichel spritzte. Sie ruhte sich jedoch nur ein wenig aus. Mein Schwanz blieb hart und steif in der Lustgrotte und sie begann von neuem zu reiten. Jetzt, wo von ihr ein wenig Flüssigkeit ausgelaufen war platschte es, wenn die Körperteile aneinander gerieten und beide körperlich die Lust am Sex voll genießen konnten.Ich spürte deutlich, wie es in meinen Hoden zog, der Saft stieg, aber sie machte ja weiter und so merkte ich wie ein wilder stoßender Saft aus der Eichel spritzte und sich in ihre Grotte ergoß. Sie aber machte weiter, trotz der nun aus der Vagina rinnenden Flüssigkeit und dem damit lauterwerdendem Platschen ritt sie umso heftiger und so bekam sie auch wieder den Orgasmus. Immer noch zitternd hielt sie mich fest mit glücklichen Augen, alles von einem jungen Mann zu bekommen und trotzdem es selbst dirigiert zu haben. Mich aber überkam das einmalige Gefühl richtig und gut gefickt zu haben.Da hörte ich eine Stimme: "Das war prima" Erst jetzt nahm ich eine Umgebung war. Um uns hatten sich vor allem mehrere Frauen versammelt, die auf den Matratzen hockten und zugeschaut haben . Sie klatschten Als sie meinen Lustkolben aus der Scheide zog, floß immer noch der Saft von beiden heraus, daß wir uns schnell auf der Toilette bemühen mußten die Sauerei abzuwaschen. Es war das erste Mal in meinem Leben, wo ich auch vor einer Frau mein Wasser abgelassen hatte. Sie hatte da keine Probleme. Anschließend gingen wir etwas Sekt trinken, denn beide waren durstig geworden und sie fragte bescheiden "Hast du das vielleich das erste Mal mit einer Frau getan" Ich nickte. Sie aber sagte." dafür aber warst du wirklich gut".
Aber da forderte mich wieder jemand zum Tanzen auf und meine Begleitung überließ mich großzügig der Dame. Sie war ein wenig älter, ihre Brüste waren nicht mehr so straff, auch war sie ein wenig schlanker. Mir kam vor als ob sie ganz vorne gesessen hatte als wir geritten und gefickt hatten. Nun jetzt war der Tanz absichtlich langsam, mehr zum körperlichen annähern und zum betasten. Wer von beiden als erster unter das Hemd gegriffen hat, weiß ich heute nicht mehr. Ihre Brüste walkte ich , die Brustwarzen rubbelte ich mit beiden Händen und sie genoß es mit vollen Zügen. Sicherlich hatten schon ein paar Kinder daran gezuzelt, denn sie waren groß und breit aber daran dachte keiner. Sie revanchierte sich . Griff mir zwischen die Beine, steckte ihre Finger tief in den Po und rubbelte hier so lange bis mein Ständer stand und sie ihn mit der anderen Hand richtig wichsen konnte. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, daß eine Frau auch im Po sexuell reizen kann. Nur einmal in der Studentensauna hat es einer versucht mich in den Arsch zu ficken, aber es hat mir weh getahn und so hat er es gelassen. Während sie meinen Schwanz fest in der Hand hielt und wichtste griff ich in die feuchte Möse und bereitete mit drehendem Daumen den immer härter und größer werdenden Kitzler zum Ficken vor.
Diesmal führte ich sie zu den Matten. Es waren viele Pärchen da. Bei einigen konnte man auch das auf und ab sehen, doch wir suchten nur einen Platz um beginnen zu können. Etwas weiter rückwärts waren Spiele im Gange, viele schauten zu und eine stöhnende Frau war deutlich zu hören. Diesmal legte sie sich auf den Rücken. Mein Luststab, den sie umklammert hielt, stand fest und hart. Einladend spreitzte sie die Beine , zog die Knie an und präsentierte mir große Schamlippen und einen Kitzler den ich spüren sollte. Jetzt packte es mich Ich stieß meinen Lustbolzen in sie hinein und poppelte den Kitzler was ich nur konnte. Sie war unten klatschnass, wass das Gleiten und die deftigen Stöße wesentlich erleichterte.Mit einem Schrei hatte sie ihren ersten Orgasmus. Sie spritzte und gab weitere Flüssigkeit ab. Ich war glücklich, jetzt fickte ich. Ich drehte sie um und nahm sie jetzt von hinten. Immer wieder strich die Eichel am harten Kitzler und jedesmal war es ein Stöhnen von ihr wenn ich am Klitoris vorbeiglitt. Auch ich versuchte mit den Fingern im Po sie anzuregen und sie gab wieder einen Schrei von sich, sie zwar zum zweiten Mal gekommen.Ich spürte langsam wie sich wieder im Hodesack etwas bewegte, es zog durch die Eier, der Saft stieg und ich wurde wilder. Jetzt hatte ich ihre Brüste in der Hand und walkte diese im Rhytmus der Stöße. Richtig keuchend erreichten wir beide den Orgasmus. Ich hätte nie geglaubt , daß ich ein zweites Mal so viel in eine Möse spritzen konnte. aber sie nahm alles auf. Wir lagen noch ein wenig beieinander. Sie küßte mich und wollte sich von meinem Mund nicht trennen. Ihr Zungenkuß war mir etwas neues. aber ich wollte mein nasses Glied und die beschmutzten Schamhaare etwas abwaschen und so ging ich auf das, WC besorgte dieses und als ich zurückkam sah ich sie nicht mehr.
Jetzt hatte ich die Absicht nach Hause zu gehen. Mein Hemd war ohnehin bekleckert, bei soviel Aktion kein Wunder aber dazu kam es nicht. Mich ergriff jemand am Arm. "Willst du nicht ein wenig tanzen" fragte ein Stimme mich. Ich drehte mich um. Eine Aufforderung , die sicherlich nicht zum Tanzen gedacht war, denn Musik kam nur vom Radiosender, der leise geschaltet war. Sie war klein und schlank, ihre Brüste hingen und sie wartete auf eine Antwort. Ich gab keine Antwort, ich wußte, was sie wollte, denn sie hatte sich sicherlich nur mit einem älteren Herren begnügen können. . Ich sagte nur allzuviel kann ich nicht mehr. Aber sie meinte, das kriegen wir schon hin. Und so gab es kein langes Vorspiel. Ihre Hände ergriffen meinen Lusststab, sie hockte sich , steckte ihn in den Mund und fing an ihn zu wichsen und aufzurichten. Ich spürte eine rauhe Zunge, die die schon strapazierte Eichel reizte und er wuchs wieder zu seiner Größe, die ich und sie dafür brauchten. Als sie soweit war, griff ich mit einer Hand in die nasse Fotze mit der anderen in den After und rubbelte , so daß sie sich mit den Armen an mir festhielt und stöhnte.Sie kam sehr schnell. Wahrscheinlich hat sie sich danach gesehnt. Nun auf der Matratze geht es besser und leichter und so legten wir uns hin. Sie hatte das Hemd bis zum Hals gestreift , um mir so alles zu bieten , was sie hatte. Ich ergriff die Brüste massierte diese kräftig, während sie nochmals den Schwanz im Mund liebevoll und in voller Erwartung bearbeitete. Sie war enorm geil und geilte mich wieder auf. Die Bereitwilligkeit zum Ficken war nicht zu übersehen, sie spreitzte weit die Beine gab ihre nicht mehr so schönen Schamlippen frei und ließ mich ihren großen Kitzler sehen, Jetzt war es nur noch meine Aufgabe in sie zu gleiten und zu ficken.
War es das dritte Mal oder war es der übergroße Kitzler, in jedem Fall erschien mir ihr Kitzler stärker als die anderen und ich spürte bei jedem Stoß einen unheimlichen Genuß der mich trotz Ermüdung zum weitermachen anspornte. Sie stöhnte und kam wieder. Jetzt machen wir es von hinten sagte ich und sie kniete sich breitbeinig hin und ließ meinen Schwanz in die Lustgrotte gleiten. Wieder fickte ich mit käftigen Stößen und erhöhte ihre Lust mit den Fingern im After. Sie kam wieder. Aber auch ich hatte das Verlangen nochmals den Orgasmus zu erleben und so wurde ich heftiger., in den Hoden zog es, ich merkte, es muß noch etwas Saft da sein, der langsam heraufzog und völlig erschöpft spritzte ich nochmals ab ließ so den letzten vorhandenen Tropfen in ihr Loch gleiten und gab mir und ihr den Orgasmus .nach dem sich unsere Geilheit gesehnt hatte. Meine Eichel tat mir weh. Dann legte ich mich erschöpft hin. Ich muß eingeschlafen sein, als ich aufwachte war es schon hell.Ich fühlte die Kühle des Morgens an meinem abgedeckten und abgearbeitenden Schwanz.
Mein Hemd, das einzige Kleidungsstück des Abends war Sperma versaut. Ich zoge es aus. Es waren nur noch wenig Leute da. Männer schliefen und schnarchten, auch Künstler saßen am Stuhl und schliefen ihren Rausch aus und nur eines von den Mädchen der Künstler war auf den Matten, schlief, hatte ihre Beine weit auseinandergegrätsch, ihr langer Rock war hochgehoben, man konnte Einblick von Schamlippen bis zum Kitzler nehmen und die Überbleibsel von Sperma an den Schamharen zeugten, daß man sie vorher ordentlich gefickt hatte.
Ich stand auf ging nackt meine Kleider anzuziehen, auch wenn mich jemand gesehen hat, vor wem sollte ich mich schämen?

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