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Traum oder Wirklichkeit ?
Autor anonym


Oft musste ich für ein oder zwei Nächte in eine Großstadt oder Kleinstadt zu einer Tagung oder Ratsversammlung und da der Tag sehr ansträngend war, benützte man die Nacht meistens zum Schlaf, um wieder aktiv am Geschehen mitzuwirken. Bis 10 Uhr angereist, Mittagessen, Kaffee Abendessen und wenn im Ort etwas los war, so schwärmte mancher hinaus oder blieb und trank ein Bier oder ein Glas Wein vor oder an der Bar.
Im Hotel war auch eine Reisegesellschaft, die mit einem Bus gekommen war, die den Platz vor der Bar fast völlig besetzt hatte . Nur ein kleiner Tisch für zwei Personen vor der Bar war noch frei und da setzte ich mich hin. Vergebenes nach einer Bedienung Ausschau haltend machte ich mich auf, diese zu suchen. Im Frühstückszimmer fand ich sie. Sie war scheinbar, für Bar, Tische und zur Herrichtung der Frühstückstische zuständig. Ich bestellte einen offenen Wein, aber da der Kellermeister angeblich den Keller verschlossenen hatte gab es nur 1/2 Liter Flaschen. Ich nahm eine, holte mir selbst ein Glas aus dem Schrank, schenkte mir ein und betrachtete mein Umfeld.
Meine Augen auf den Aufzug gerichtet bemerkten dass eine Dame herauskam, elegantes Kostüm, etwa fünfzig Jahre alt, eben so alt wie ich, die Nägel dezent gerötet und auch die Lippen und Augenbraun ein wenig, jedoch nicht auffällig gefärbt. Sie schaute hilflos auf die besetzten Tische, was mir auffiel und so stand ich auf und sagte zu ihr " hier ist noch ein Platz frei, sofern ihnen meine Gesellschaft nicht unangenehm ist". Sie lächelte, sagte danke und setzte sich hin. " Darf ich" frage sie, als sie meine Weinflasche in die Hand nehmen wollte, um die Weinsorte zu lesen, denn eine Weinkarte lag nicht auf dem Tisch. " Es ist ein Spätburgunder aus dem Badischen" sagte ich, " er mundet gut, aber es gibt keinen offenen Wein, man muss eine halbe Flasche nehmen". "Darf ich Sie einladen", sagte ich, "eine halbe Flasche ist auch zuviel für mich", sie nickte und schon stand ich auf , holte aus dem Schrank ein zweites Glas und schenkte ihr ein. Es war eine interessante Unterhaltung mit ihr , sie stellte sich als Ingrid vor und ich sagte nicht gerne Namen, Vornamen und Telefonnummer, denn wenn man diese hergibt gibt es Anrufe im Büro und das wird vor allem von Kolleginnen registriert. Ich sagte einfach meinen zweiten Vornahmen und der heißt Karl. Sie hatte Abitur, hatte ein wenig Medizin studiert und hatte scheinbar einen guten Job bei einem Pharmaunternehmen gefunden, für das sie Ärzte besuchen musste. Aber dafür musste sie viel reisen.
Der Wein war schnell alle, mein Gegenüber wollte sich frisch machen und kam mit der Bedienung und einer zweiten Weinflasche zurück. "Darf ich sie jetzt einladen", fragte sie und das durfte ich sicherlich nicht abschlagen, wo ich sie so frech an meinen Tisch gebeten hatte. Für mich verging mit dem "Ratschen" die Zeit viel zu schnell, mehr trinken wollte ich nicht und so begannen wir uns zu verabschieden, um unsere Zimmer aufzusuchen. Meinen Schlüssel mit dem Anhänger Nr. 111 hatte ich auf den Tisch gelegt und sie auch ihren mit der Nummer 119. "Wir wohnen ja nur 3 Zimmer auseinander", sagte ich während sie mir die Hand zum Abschied anbot. Sie hielt meine Hand lange fest und dabei kitzelte sie die Fläche der Innenhand worüber ich erschrak. War das nicht das Zeichen, das wir in der Berufsschule gerne benützten, wenn wir unsere "Mädchen" ärgern wollten, denn es hieß "willst du mit mir schlafen" und die Antwort war prompt, "tät dir wohl passen". Ich sagte nichts. "Bis bald Karl", sagte sie und ging zum Aufzug.
Etwas verwirrt folgte ich ihr nicht und ging die Stufen selbst hinauf. Der Wein macht müde, aber nackt unter die Dusche, erst warm und gut gewaschen, dann ein wenig kalt, das die Lebensgeister geweckt hat. Und so wollte ich noch nicht schlafen. Beim Duschen habe ich wie immer meinen Schwanz gut gewaschen, die Vorhaut weit runter und die Eichel ein wenig rubbeln, damit die Körperwäsche auch mit mit ein bisschen Vergnügen verbunden ist. "Ich könnte mir doch einen wichsen", sagt ich mir, denn das mit der Hand von ihr , das war doch nur ein Wunschtraum von mir und an ihrer Tür zu klopfen, das taute ich mich nicht. Ich schaute gerne zu, wenn das Sperma beim Wichsen in hohem Bogen herausschoss und ich so mir die Befriedung beschaffte. Auch für die Augen war ein Orgasmus da.
Selbstverständlich wollte ich das Leintuch nicht schmutzig machen und so legte ich das Duschhandtuch auf den Laken, zog mir den Oberteil vom Schlafanzug an, schlug das Bett zurück und legte mich hin. Langsam den Schaft massierend machte ich den Stängel groß und hart um nun mit einer Hand rauf und runter zu gleiten und mit der anderen Hand leicht die Eichel zu kitzeln, um so das sexuelle Verlangen mehr und mehr zu steigern.
Plötzlich vernahm ich, dass ganz leise meine Tür aufging. Ich hatte ganz nebenbei bei der Unterhaltung beim Wein bemerkt, dass ich wegen einer möglichen Brandgefahr, niemals des Nachts meine Tür verschließe. Schnell warf ich die Decke über den Stängel, denn beim Wixen sollte mir niemand zusehen. An der Tür war es dunkel, mein Bett dagegen wurde von der Straßenlaterne beleuchtet, denn ich hatte die Vorhänge nicht zugezogen. Die Gestalt kam auf leisen Sohlen näher. Jetzt erkannte ich sie. Ihre rotblonden Haare verrieten sie. Sie hatte einen Morgenrock aus echter und künstlicher Seide an , war barfuss und strebte zu meinem Bett. Ich stellte mich schlafend. Sie setzte sich aufs Bett und schaute mich an. Ihre Hand glitt weich über meine Wange, so dass ich erschrak und die Augen aufmachte. "Du schläft ja nicht, Karl" sagte Sie stand auf und setzte sich wieder, aber diesmal ganz zu mir. Mir war nicht aufgefallen, dass sie die Bänder des Morgenrocks gelöst hatte, dieser öffnete sich nun langsam und gab die Ansätze der Brüste frei . Und wie sie sich so entblätterte stellte ich fest dass diese zwar ein wenig geneigt, jedoch fest und appetitlich waren und vor allem die großen harten Brustwarzen sich hervorhoben. Dazu wurde ihr Körper von der Straßenlaterne beleuchtet. Mein Schwanz stand jetzt noch stärker als zuvor. Sie neigte sich über mich und sagte leise " komm greif zu". Ich ließ mir das nicht zweimal sagten. Ich griff nach ihren Brüsten, walkte sie, rubbelte die Brustwarzen und merkte am langen Durchatmen, dass ihr das wohl tat. Ihr Morgenrock war herunter gefallen. Sie warf ihn hinten aufs Bett und saß nun nackt vor mir. Wie sie die Beine ein wenig auseinander nahm sah ich, dass ihre Muschi glatt rasiert war. Meine Hände glitte etwas tiefer. Sie hatte es erwartet, denn ihre Beine öffneten sich und gaben ihre Fotze frei. Kräftige Schamlippe umrandeten die Vagina, auch die inneren Lippen waren groß und direkt quer gestellt leuchtete im Laternenlicht der Kitzler. Aus dem Schoß tropfte es. Meine Hände tasteten im Nass. Zwischen zwei -Finger nahm ich den Klit und wichste. Sie stöhnte., dabei griff ihre Hand unter meine Bettdecke bis zu den Schamhaaren." Du bist ja unten nackt", sagte sie, warf die Bettdecke zurück und starrte auf das große erregte Glied. Mit einer Hand griff sie kräftig an den harten Schaft mit der anderen zog sie die Vorhaut weit herunter, beugte sich, nahm den Schwanz in den Mund und fing an zu blasen. Intensiv tat sie es, mit ihrer rauen Zunge die Eichel streifend. Ich genoss das Vergnügen, das sie mir bereitete vergaß mich um ihre Geschlechtsteile zu kümmern und stöhnte, denn das war mehr , mehr als normaler Geschlechtsverkehr. Zuletzt hatte mir solch ein Vergnügen nur ein Mann im Dampfbad bereitet, dessen Gesicht ich im Dampf nicht einmal gesehen hatte. Ich hätte ihr bald den Inhalt meines Beutels mit den Eiern in den Mund gespritzt, denn sie spielte mit ihnen und walkte sie, aber sie hörte auf.
Ehe ich mich versah war sie auf mir. Der Stift verschwand in ihrer Möse und jetzt spürte ich den Kitzler. Langsam ritt sie auf mir, die Wonnen von vorhin zu vertiefen, aber auch die Wonnen des Stängels zu genießen, Nicht nur ich stöhnte, sie stöhnte mehr. Jetzt fing sie an, den Schwanz tief im Schoß zu umrunden , wie eine Bauchtänzerin. Dabei stieß ihr Klit unablässig am harten Schweif, ihr Stöhnen wurde mehr, ihre Hände, die meine Schultern umklammerten, zitterten, sie schrie auf und hatte ihren Orgasmus. Ich spürte es, wie es um meinen Schwanz spritzte. Ihre Flüssigkeit floss langsam über meine Schamhaare. Sie machte weiter. sie war jetzt heftiger immer mehr bemüht ihren Klitoris am Glied zu streifen und sehr schnell war wieder der Orgasmus da. Meine Erregung, die Aktion und wie sie fickte waren bei mir nicht ergebnislos geblieben. In meinen Hoden zog, der Saft war bis zum Schließmuskel gezogen, aber noch fehlte der letzte Reiz, der dem Unteren Teil der Eichel gegeben werden musste. Ich weiß nicht wie lange sie mich so fickte und wie viele Male ihr Orgasmus kam, aber sicherlich wollte sie mich jetzt erlösen und fing an zu reiten. Schnell war ich da. In wilden Stößen , vier oder fünf Mal, schoss mein Sperma in ihren Schoß und ich spürte wie der dicke Saft langsam an meinem dicken Stift wieder herunter rann und sich auf dem Duschhandtuch breit machte. Auch sie hatte zum Schluss noch ihren Spaß und spritzte dazu, so dass die Flecken am Tuch größer wurden. Dan legte sie sich neben mich. "Schön war’s Karlchen" sagte sie, "lange schon hab ich nicht so gut gefickt, wie heute". Auch ich fand es wirklich gut, auch wenn eigentlich sie gevögelt hat und nicht ich. Sie umarmte mich küsste mich und ich wäre neben ihr sicherlich eingeschlafen, wenn ich nicht gespürt hatte, dass sich an meinem jetzt kleinen Würstchen etwas bewegte.
Es war wieder in ihrem Mund. Mit beiden Händen haltend wichtse sie mit Lippen und Mund, mein Glied wieder aufzurichten. Bei dieser Wohltuenden Massage musste es ja wieder steif werden. Als sie mit beiden Händen den harten Schaft in Händen hielt und nur noch mit der Zunge die Eichel kitzelte war ich geil, ja so geil, dass ich gleich ficken wollte. "Jetzt fickst du mich", sagte sie, legte sich auf den Rücken, zog die Beine an, nahm sie weit auseinander und bot mir ihre nasse Grotte in voller Größe an, wobei der steife Kitzler zur Seite herausragte. Ich stieß den Schwengel heftig in die Fotze und fing an zu stoßen, ein Triumph, weil ich jetzt nicht unten, sondern oben war. "Nicht so hastig sagte sie, du willst doch nicht gleich dein Pulver verschießen". Also wurde ich langsamer, machte es wie sie, steckte in tief in den Schoß, presste mich an ihren Körper und fing an, mich in der Muschi zu bewegen. Wieder brachte jede Bewegung ein Stöhnen, sie zitterte kam schneller als zuvor und sagte nur weiter". Machst du es mir jetzt von hinten" fragte sie. Sie war schnell auf den Knien, breitete die Beine weit aus und ließ meinen Schwanz in sie gleiten und weiter machen. Ich dachte schon jetzt werde auch ich kommen als sie mich fragte: " magst du in meinen After kommen? " Versuch es aber erst mit den Fingern, damit es für deinen dicken Schwanz nicht zu eng wird". also noch während ich im Schoß weilte bohrte ich mit einem Finger im anderen Loch, dann mit zwei Fingern " So ist’s richtig" sagte sie. Jetzt komm. Vorsichtig schob ich jetzt das Glied in den After. Es war eng und ungewohnt. In der Möse fickt es sich leichter. Aber es ging. Stoßweise konnte ich es nicht machen. Nur langsam schob ich den Stängel hinein, sie aber stöhnte bei jedem Schub " "Du bist gut" sagte sie" und das spornte mich an. Ich war so weit, er war drin, ganz bis zum Anschlag von Schaft. Jetzt fing ich an zu ficken. Sicherlich langsam, rein und raus unablässig von ihrem Stöhnen begleitet. Sie hatte ihren Orgasmus, diesmal schrie sie lauter als sonst. Dieser Fick muss für sie der Höhepunkt gewesen sein. Wie oft sie kam, weiß ich nicht, in jedem Fall war die Enge vom After, das Reiben des ganzen Gliedes an der engen Wand auch von mir nicht mehr auszuhalten. Ein wildes Ziehen in den Eiern , ein Drank meiner Flüssigkeit nach oben öffneten den Schließmuskel und ließen in wilden Stößen meinen dicken Saft in den After hineinspritzen. Der Schaft hatte die Öffnung dicht verschlossen, so dass mein Sperma erst wieder heraus rann, als er kleiner wurde und seine Stärke verschwand. Ich war geschafft. Ob sie auch, weiß ich nicht. Sie legte sich neben mich, umarmte mich küsste mich lange mit einem Zungenkuss. Ich spürte ihre warmen Brüste auf meiner Brust, hörte noch ihre Worte." Danke Karlchen, so gut habe ich wirklich schon lange nicht gefickt" und muss dann eingeschlafen sein. Als ich aufwachte war es hell. Ich war zugedeckt, doch unten hatte ich nichts an. Mein Oberteil war hochgeschoben auf meiner Brust war Lippenstift .
Hatte ich das alles geträumt?. Hab ich wirklich so viel gefickt? Und als ich mich aufsetzte sah ich dass die Schamhaare verklebt und dass das Duschhandtuch mit dunkel- und hellgelben Flecken überseht war. Von einmal Wichsen kann das nicht stammen, sagte ich mir.
Jetzt schnell geduscht und mit dem kleinen Handtuch abgetrocknet, angezogen, Frühstück, Sitzung mit den üblichen Pausen und diesmal erst gegen 20 Uhr war Ende. Zum Abschluss wollte ich wieder ein Gläschen Wein trinken . Diesmal war es offener Wein. Ich wollte bei der Bedienung bestellen, aber sie sagte "heute ist Feierabend für mich" und wies mich auf einen jungen Mann der uns jetzt bediente. Ganz Nebenbei fragte ich:" Ist Zimmer 119 noch da?" "Nein" sagte sie "Die Dame ist heute früh abgereist", dabei grinste sie ordinär. Als ich mich zum Schlafen auf mein Zimmer begab , öffnete sich die Tür neben mir und die Bedienung kam heraus. Im Kostüm zum Ausgehen angezogen schaute sie mich an grinste nochmals wieder ordinär und ging zum Aufzug. Ich schaute nach meiner Tür 111, ich schaute auf die Nachbartür, es war die erste nach dem Treppenhaus, privat stand drauf. also wohnte sie da. Sicherlich sind die Wände dünn und gerade leise waren wir beim Ficken nicht.

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